hypochonder? was tun?

5 Antworten

Zur Hypochondrie neigende Menschen sind meist ängstlich und übervorsichtig und haben einen ausgeprägten Hang zur Selbstbeobachtung. Informationen über Krankheiten und die Wahrnehmung (an sich normaler) körperlicher Erscheinungen lassen Hypochonder annehmen, sie seien krank. Durch die für Hypochondrie typische Angst um die eigene Gesundheit steigt das körperliche Erregungsniveau, wodurch die scheinbaren Symptome zunehmen und sich die Überzeugung verfestigt, krank zu sein. Mehr dazu über Vorbeugung, Symptome, Verlauf und Therapie auf der beigefügten Seite.

http://www.onmeda.de/krankheiten/hypochondrie.html

danke für eure antworten.. ich glaube werd jetzt mal versuchen nicht immer an meinen körper zu denken, da ja durch blutbild, ekg usw alles in bester ordnung ist.. wenn es nicht anderst hilft werde ich wohl einen psychologen aufsuchen müssen :(

An einem Psychologen ist doch nichts schlimmes. Ich denke es kommt besser zu einem Psychologen zu gehen und eine Lösung zu finden, als ewig und 3 Tage zu X Ärzten zu rennen und sich testen zu lassen. Mit Pech würde es vielleicht irgendwann so schlimm werden, dass du deine Arbeit deswegen schleifen lässt, nur um zu einem Test zu gehen.

die wenigstens wissen zu welchen Psychologen man gehen muss. und dann wird man noch eingeliefert. Da würde ich aufpassen, gerade bei so einen Fall. Wo nichts ist.

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@trash1990

Solange man keine Gefahr für andere oder sich selbst ist wird man nicht eingeliefert. Ich sehe bei ihm auch garkeinen Grund warum man ihn einliefern sollte... Sein Problem haben einige Menschen und die laufen auch noch frei auf der Straße rum.

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@trash1990

Eingewiesen wird man sicher wegen Hypochondrie nicht.

Aber je mehr sich jeder Gedanke darum dreht, um so weniger "Reserven" hat man, um sich mit dem normalen Leben auseinanderzusetzen.

Allerdings - so schlecht ist die Idee doch nicht - erst mal mit einem ganz normalen Psychologen über das Problem zu reden. Entweder weiß der, an wen der Betroffene sich besser wenden sollte, oder er sieht eine Chance, vielleicht mit einer Gesprächstherapie zu helfen.

Aus eigener Unwissenheit, wer denn nun der beste Ansprechpartner sei, letztlich nichts zu tun, kann auch nicht die Lösung sein.

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