Hypnoseinteresse?

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Also, wenn ich das Angebot beim TherMedius-Institut sehe, dann scheint dieses anderen Anbietern an Ernsthaftigkeit und hohem Niveau manchmal weit voraus zu sein. Man kann sich dort sogar auf die Heilpraktiker-Prüfung (Richtung Psychotherapie, Spezialisierung Hypnosetherapie) vorbereiten. Die Seminare sind ganz offensichtlich nicht nur hinsichtlich Hypnose, sondern auch hinsichtlich psychotherapeutischen Inhalten auf einem sehr hohem Niveau. Und das sage ich als Dr. phil., der als Historiker und Sozialwissenschaftler die wissenschaftliche Quellenkritik von der Pike auf erlernt hat. Auch wenn es nur eine Ferndiagnose ist: Ich bin vom TherMedius-Angebot positiv überrascht (z.B. http://www.hypnoseausbildung-seminar.de/specials/ausbildung-gespraechstherapie/ ). Die Recherchen habe ich unternommen, weil ich mich zurzeit selbst für eine Hypnose-Ausbildung interessiere. Was ich auch gesehen habe bei meinen Recherchen: Es gibt einige wenige aggressive Personen in der deutschen Hypnose-Szene. Vielleicht erklärt das auch den ziemlich sicher unangebrachten Kommentar mit der "Bauchtanzgruppe".

Hypnose ist es allemal wert, gelernt zu werden. Ich empfehle es dir sehr. Die von dir genannte Ausbildungseinrichtung kenne ich nicht. Ich kann da nur David Woods (www.hypnoseausbildung.org) empfehlen.


Ich bin grundsätzlich der Meinung, etwas zu lernen wofür man sich interessiert ist sinnvoll. Dir ist längerfristig auch der Weg zum Heilpraktiker nicht versperrt. Und selbst wenn du diese "Behandlungen" anbietest, die erlaubt sind, so ist es doch noch immer eine ganze Menge. Du hilfst Menschen nicht erst krank zu werden, abzunehmen, sie zu motivieren, nicht mehr zu rauchen, Alltagssituationen besser zu meistern und und und. Ich finde das extrem bereichernd und mein Erfolg ist dabei das Glück meiner Klienten - das ist wunderbar.

Also wie du schon geschrieben hast brauchst du für alles, was in Richtung Krankheitsbehandlung geht entweder eine Approbation (als Arzt oder Psychotherapeut) oder musst Heilpraktiker sein.

Ansonsten ist es in jedem Fall illegal.

Hypnotherapie für Selbstfindung, Lebensberatung etc. also alles wo du eben keine Krankheit behandelst ist erlaubt.

Darf die ARGE meinen Antrag auf Fahrtkostenerstattung wirklich ablehnen?

Ich bin schon seit vielen Jahren, abgesehen von wenigen ganz kurzen »Episoden«, langzeitarbeitslos. Da ich seit mehr als 13 Jahren nicht mehr in meinem Beruf als Steuerfachgehilfin gearbeitet und damit vermutlich so ziemlich den Anschluss verpasst habe, gelte ich mittlerweile als »ungelernte Arbeitskraft«. Aufgrund verschiedenster körperlicher Beeinträchtigungen habe ich einen Behindertenausweis und kann für keinerlei körperliche Arbeiten eingesetzt werden. Eine Tätigkeit im Bürobereich sehe ich als meine einzige Chance. Eine geeignete Weiterbildung, die mir einen Job in dem von mir gelernten oder einem verwandten Beruf ermöglichen könnte, verweigert mir die ARGE schon seit Jahren konsequent. Da ich mir mittlerweile keine Chancen mehr ausrechne, dass ich ohne eine Weiterbildung jemals wieder als Steuerfachgehilfin oder als Buchhalterin arbeiten kann, bewerbe ich mich mittlerweile weniger um eine Arbeitsstelle als um einen Ausbildungsplatz. Nun habe ich einen Termin für einen Eignungstest erhalten und wollte die ARGE um die Übernahme der Fahrtkosten bitten.
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Da mich mein Sachbearbeiter anfang der Woche wegen einer Unterschrift auf der Eingliederungsvereinbarung angerufen hat, erwähnte ich bei diesem Telefonat, dass ich ohnehin wegen der Beantragung dieser Fahrtkosten noch bei ihm reinschauen wolle. Daraufhin teilte mir nun dieser Sachbearbeiter mit, dass die ARGE nur Fahrtkosten für ein Vorstellungsgespräch für einen Arbeitsplatz übernehmen könne - nicht aber, wenn es »nur« um einen Ausbildungsplatz und dann auch noch »nur« um einen Eignungstest handelt. Ich kann mir allerdings nur schwer vorstellen, dass diese Aussage wirklich richtig ist. Kann es tatsächlich sein, dass mir die Chance auf eine neue Ausbildung mit einer späteren Möglichkeit auf eine Beschäftigung verweigert wird, weil ich mir die Fahrt zum Eignungstest finanziell nicht erlauben kann? Falls das wirklich so ist, kann ich allmählich die Hartz-IV-Empfänger verstehen, die sich gar nicht mehr aktiv um Arbeit bemühen...
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Hier meine Frage: Kennt sich jemand mit den zugrundeliegenden Bestimmungen aus und kann mir bestätigen, dass der Sachbearbeiter Recht hat? Oder kann mich jemand mit dem entsprechenden Wissen versorgen, mit dem ich meine Forderung durchsetzen kann?

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Therapeut meinte, Schule ist nicht sehr wichtig?

Also mein Therapeut meinte ich sollte erstmal versuchen eine Ausbildung zu kriegen, auch wenn mein Schulabschluss schlecht ist. Hat er recht? Er meinte auch Schule ist nicht so wichtig, es gäbe erstmal wichtigeres. Vielleicht hat er recht, aber eine Ausbildung mit schlechten Schulabschluss, geht das? Sollte ich auf meinem Therapeuten hören, oder doch versuchen den Schulabschluss zu verbessern wenn es geht?

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Therapeut meint, Schule sei unwichtig?

Wenn es geht möchte ich wieder in die Schule und meinen Schulabschluss verbessern. Mein Therapeut meinte nur, dass sei völlig unwichtig und überwertet. Man würde auch so eine Arbeit/Ausbildung finden. Hat er recht? Kann man auch ohne guten Schulabschluss, oder ganz ohne Schulabschluss etwas vernünftiges finden? Oder irrt sich der Therapeut? Was denkt ihr?

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Was kann man nach der Ausbildung zum Koch alles machen?

Hallo. Mein Freund ist 23 Jahre alt und hat damals eine Ausbildung zum Koch gemacht. Er wurde dort nicht übernommen und hatte dann in den Jahren bis jetzt mehrere andere Jobs gehabt, die aber nichts mit seinem erlernten Beruf zutun hatten. Damals nach der Ausbildung hatte er keine Lust mehr als Koch weiter zu arbeiten, deshalb hatte er sich auch nicht mehr in diesem Bereich beworben. Die Ausbildung liegt nun schon 3 Jahre zurück. Mit seinem Job den er zur Zeit macht (Paketzusteller) ist er sehr unzufrieden, vorallem weil es einfach zu wenig Geld ist. Wir haben lange über seine Situation geredet und sind zu dem Entschluss gekommen, dass es für ihn das beste ist wieder in seinen erlernten Job zurück zu gehen, da er woanders als ungelernte Kraft niemals ein "etwas höheres" Gehalt bekommen wird. Nun haben wir das ganze Internet durchforstet, aber es scheint auch im größeren Umkreis nichts richtiges zu geben, was ihm einigermaßen zusagt, da die meisten Sachen dort einfach wirklich unterbezahlt sind und man als Koch ja sowieso auch noch Sonn- und Feiertags arbeiten muss. Das ganz hört sich jetzt so an als wäre er sehr wählerisch, aber es soll ja schon doch das richtige für ihn sein was er auch in Zukunft machen will, und da kommt er nunmal mit einem Bruttogehalt von 1.400 € nicht weit.

Jetzt ist meine Frage, was es für ihn noch für Möglichkeiten als gelernten Koch gibt, außer eben in der Küche zu stehen. Gibt es da überhaupt weitere Möglichkeiten, die auch gut bezahlt werden?

Ich bedanke mich schon im Vorraus

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Durch Hypnose den Tod eines Bekannenten vergessen um sein eigenes Leben weiterzuleben . .

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Hallo,

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