Hyperintelligenz ab welchem IQ?

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2 Antworten

Tja, so ist das, wenn man Dinge in ein Schema packen will.

Der Intelligenzquotient besagt ja nur, dass bei einem Wert von 100 die Intelligenz dem entsprechenden Altersdurchschnitt entspricht. Alle Werde über 100 sind demnach eine Form von Intelligenz, die über dem Durchschnitt der jeweiligen Altersgruppe liegt.

Man kann auch behaupten, die Hochintelligenten sind normal intelligent, der Rest ist einfach "dumm". Wo genau man da den Hebel ansetzen will, um eine Einteilung zu bekommen, ist nicht wirklich feststellbar.

Hyperintelligenz - da gibt es keine genaue Messwert-Festlegung. Es ist mehr ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren. Quasi: wenn die Hochbegabten bei einer Person von Hyperintelligenz sprechen - dann ist es Hyperintelligent.

Hyperintelligenz ist die Fähigkeit logische Verbindungen und enzsprechende Antworten schneller als der durchschnitt zu erkennen, es ist eine Komponente der Intelligenz.

Als Hochintelligent bezeichnen sich Menschen mit einer angelernten Fähigkeit, die auf einem bestimmten Fachgebiet aufgebaut ist. :-)))

Astroprofiler 29.03.2012, 14:37

Superintelligenz gibt es nicht, Wissen ist keine Intelligenz. Wissen gehört als Komponente zur Intelligenz.

Es gibt jedoch Menschen, die Entscheidungen aufgrund von logischen und vernünftigen Einschätzungen (Kausalitätsrelevanz) treffen können, die von Fachidioten, einzeln getroffen, zum selben Ergebnis führen, bzw. eine entsprechende Theorie begründen.

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DerNutzer10000 29.03.2012, 14:49
@Astroprofiler

Danke, ja Wissen ist nicht direkt mit Intelligenz gleichzustellen, aber ich glaube, dass es doch stark miteinander verknüpft ist. Schließlich kann man Intelligenz mit dem Interesse an Gegebenheiten und deren Ursprüngen vergleichen. Intensiveres Interesse = schnellere Problemlösung. Da müsste man wohl nochmal zwischen Intelligenz und Intellektualität unterscheiden.

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Astroprofiler 29.03.2012, 16:18
@DerNutzer10000

Ich sagte ja, Wissen ist "eine" Komponente der Intelligenz.

Phytagoras hatte kein Wissen, aber er erkannte Zusammenhänge von Gegebenheiten und deren Ursprünge, die er Intelligent (Mit einer Schnur) umsetzte.

:-)))

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Astroprofiler 29.03.2012, 16:21
@Astroprofiler

Das selbe gilt für die Ägypter, Sumerer, die Maya und die Chinesen.

Erst aus dem verküpfen von Gegebenheiten und deren Ursprünge entwickelst sich Wissen, dass heißt aber nicht das es sich um intelligentes Wissen handelt.

:-;;;

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Astroprofiler 29.03.2012, 16:29
@Astroprofiler

Die wenigsten Wissenschaftler sind heute, mit/trotz ihrem Fachwissen, in der Lage, auf die selben Ergebnisse zu kommen, wie es die Völker früherer Kulturen waren.

Intelligenz ist und bleibt die Anwendung von Logik und Verstand, verbunden mit einem vernünftigen Ergebnis und nicht das nachplappern oder rezitieren von angelerntem.

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