HWS Syndrom - Verwirrt

2 Antworten

ich kenne das gut.-ist bei mir oft auch so dazu kommt bei mir allerdings auch,das meine Augen anschwellen und ich nicht mehr richtig gucken kann.Nachdem ich auch jahrelang Opiate etc.bekommen habe,die auch nicht zum Erfolg führten.habe versuche ich es durch Wärme und Entspannungsübungen in den Griff zu bekommen.Und weil auch bei mir die Konzentration nachgelassen hat,habe ich wieder mehr angefangen zu lesen und Rätsel zu lösen.Mehr kann ich dir leider auch nicht empfehlen,da ich eine andere Lösung auch nicht gefunden habe.Auch mit Rücksprache des Arztes nicht.Und ich habe es jetzt schon seit 15 Jahren.Ich wünsche dir alles Gute.

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Bei mir tritt dieser Zustand "zum Glück" nur alle 2-3 Wochen für ein paar Stunden auf. Es ist halt wirklich eklig, am liebsten würde ich einfach das Hirn ausschalten für die Zeit... Seit 15 Jahren? bei mir kommt das durchs zocken, habe gehofft dass ich das durch Sport in den Griff bekommen kann :/

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Was meinst Du mit geistiger Verwirrung?

Bekannt ist, dass es beim HWS-Syndrom mal zu einer Minderdurchblutung des Gehirns kommen kann, was dann zu Schwindel, Taubheit, Sehproblemen und Tinnitus, sowie zu Sensibilitätsstörungen in den Extremitäten führen kann. Eine regelrechte geistige Verwirrung würde ich schon als sehr bedenklich einstufen und sollte unbedingt im Rahmen eines stationären Klinikaufenthaltes abgeklärt werden.

Wichtig ist die richtige langfristige physiotherapeutische Behandlung (manuelle Therapie, Krankengymnastik, Rückenschule, Hydrotherapie, Phototherapie, Elektrostimulation) in Verbindung mit medikamentöser Therapie (Antirheumatika und Schmerzmittel).

Bitte wende Dich unbedingt an Fachärzte, wie Orthopäden und Schmerztherapeuten. Es könnte auch nicht schaden, einen Osteopathen hinzuzuziehen, wobei Du hier aber unbedingt vorher bei Deiner Krankenkasse nachfragen solltest, ob diese die Kosten übernimmt. Es gibt leider immer noch Krankenkassen, die diese Kosten nicht oder nur teilweise übernehmen, aber bei den meisten Krankenkassen wird diese Form der Behandlung inzwischen anerkannt. Bevor es da aber zu Überraschungen kommt, solltest Du unbedingt vorher nachfragen, wie Deine Krankenkasse das abrechnet.

Was ich auch unbedingt empfehlen würde ist eine Psychotherapie. Man muss auch psychisch erlernen, mit dieser chronischen Erkrankung umzugehen. Das schafft man nicht alleine. Hierbei ist es aber auch sehr, sehr wichtig, an einen Psychotherapeuten zu geraten, dem man wirklich in allen Punkten vertraut. Hat man auch nur den Hauch eines Zweifels am Therapeuten, ist er nicht der richtige und man sollte sich einen anderen Therapeuten suchen. Die Krankenkasse zahlt diese Kennenlerngespräche problemlos (ich glaube, derzeit sind es fünf Sitzungen pro Psychotherapeuten, bevor ein Kostenantrag über eine Kurz- oder Langzeittherapie gestellt werden muss .... letzteres macht der Psychotherapeut).

Ich wünsche Dir alles Gute und drücke die Daumen, dass Du an fähige Ärzte gerätst, welche Dir auch wirklich kompetent helfen und nicht nur verdienen wollen. Das ist leider teilweise gar nicht so einfach.

Gute Besserung

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Naja ich komm mir so ähnlich vor wie in einem Traum, es ist halt alles so "unreal". Wenn ich rausgehe und frische Luft schnappe wird es meistens besser aber auch nur solange wie ich draußen bin.

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@Suppenkrieger

Bitte besprich das unbedingt mit Deinen Ärzten. Wichtig ist hier einfach, dass Du die richtigen Ärzte findest, welche Dich und Deine Beschwerden auch wirklich ernst nehmen. Ich weiß, dass das alles andere als einfach ist, aber hat man erst mal den richtigen Arzt gefunden, kann man sehr viel Besserung erreichen. Bei mir hat es auch leider über drei Jahre gedauert, bis ich endlich an den richtigen Arzt geraten bin (bin allerdings an einer anderen chronisch, rheumatischen Krankheit erkrankt, welche über das vegetative Nervensystem gesteuert wird). Man muss hier einfach am Ball bleiben und darf nicht aufgeben. Ich weiß, dass das sehr lästig ist und man irgendwann einfach nur noch denkt "Lass mich doch endlich in Ruhe!", aber wie gesagt ... hat man den richtigen Arzt erst mal gefunden, kann sich das Leben schlagartig zum Positiven verändern.

Kleines Beispiel bei mir ... in der Zeit von 2002 bis 2005 war ich gerade mal 4 Monate zu Hause ... den Rest war ich im Krankenhaus. Im Jahr 2005 war ich dann zum ersten Mal bei diesem neuen Schmerztherapeuten (ist leider inzwischen berentet worden) und seitdem war ich wegen dieser Erkrankung auch nicht wieder in der Klinik. Es lohnt sich zu kämpfen ... aber man braucht unbedingt psychotherapeutische Hilfe!

Ich wünsche Dir alles Gute

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