HWS-Syndrom - Kribbeln überall nach Gymnastik?

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HWS kann einem ziemlich tolle Sachen zaubern, ich kanns bestätigen. :-S

Hat Dir niemand irgendwas zu Ausgleich für HWS zu Bürojob gesagt/ gezeigt?


Ich hatte erst irgendne Schädigung, dann 2 Bandscheibenvorfälle in HWS.

Neben den saumäßigen Schmerzen gab das auch sogenannte Sensibilitätsstörungen in Schulter.. Ellbogen.. Unterarm.. Finger. Meist Finger. In Kombi mit Gefühl, der Axtmörder hat wieder zugeschlagen *weia*

Was mir im Endeffekt gut half: mein Ortho klebte mir ein Akkupunkturpflaster (hält ca 2-3 Wochen), nachher nochmal eins. Gleichzeitig: Ausgleichsport (ich fechte, mache Qigong und wandere).

Erst dachte ich,e r veräppelt mich, als er sagte wenn nicht ragfahren,d ann brustschwimmen.

Brustschwimmen bei Nackenproblemen??

Ja.


WICHTIG: aber saubere Technik, d.h. am besten mit Schwimmbrille und Kopf geht bei Zug unter Wasser. Also nicht dioe "schicke Frisur und Schminke- schonen"-Variante.

Wichtig auch: dehnen ist gut, aber vorsichtig. Wenn es danach anfängt, so zu kribbeln, dann war es sicherlich ein Tacken zu viel.


Was ich Dir auch wirklich raten würde:

Ab zu einem Neurologen.

Der ist Fachmann für Nerven und der kann auch abchecken, ob es wirklich "nur" an der HWS liegt, oder ob noch irgendwas anderes reinspielt.

Nur so als Hintergrund: ich hab mich mal morgens im Bett umgedreht und wegen plötzlich so fiesem Schmerz echt neben das Bett ge..hustet.

Erster Orthopäde: da is nix, nehmens halt an Aspirin und suchens sich an Job ohne PC (ja, sehr lustig für eine Bürokauffrau=.

2. Ortho. die Urlaubsvertretung: Blockade im Nacken, Akkupunktur-Pflaster schwimmen. Es wurde BESSER!

Dann zufällig m,al wieder ein MRT für meinen Neurio.. und da erzählt man mir was von "den beiden Bandscheibenvorfällen in der HWS, wissen sie ja"


Ich:??

ja, die BS in der HWS


Ach so, jaja.

Beim direkta nstehenden Neurobesuch: ähm, und mal ne Frage: sehen sie da irgendwo nen BS? Also in der HWS


Antwort: ja, zwei.


Später zu Ortho 2, gesagt: hab ihnen mal MRT mitgebracht- ich hab 2 BS??


Er: Oh. Ja. So was. Aber meine Sachen haben ja geholfen, das ist das wichtigste.


Gut, seh ich auch so.. aber bissl selstam ist das schon.

Deshalb weiss ich mittlerweile: immer auch mal ne Zweitmeinung einholen.

Und bei Dir ist eben nicht nur Ortho oder Hausarzt nen Ansprechpartner sondern durchaus auch ein Neurologe.

Sag da ganz klar, Du hast Sensibilitätsstörungen, angeblich sind die psychosomatisch, kein wirklicher organischer Befund, aber Du hast diese Beschwerden und möchtest sie abgeklärt haben.

PS: Sorry für den Roman, aber so verstehst Du vielleicht,w arum ich das so rate.

Dauerschwindel durch Blockaden?

Guten Abend ihr Lieben, ich habe seit 2 Jahren ein schwerwiegendes Problem.

Kurzfassung: Ende 2015 Verhärtung der Nackenmuskulatur, Tinitus. Anfang 2016: Plötzlicher Drehschwindel nur einen Tag danach Dauerschwindel (Schwank, Lagerungsschwindel) Ich war bei einem Orthopäden gewesen dieser sagte mir ich habe eine Atlasblockade. Gut, nach der teuren Atlastherapie ging es mir nicht besser. Keine Symptome verschwanden. Ganz im Gegenteil es verschlimmerte sich alles. Neben zahlreichen anderen Therapien (Physio, Akupunktur, Verhaltenstherapie usw...) kamen Symptome dazu wie: Schmerzen, Verdauungsstörungen, Extrasystolen, starkes Schwitzen, Kribbeln und Taubheitsgefuehle in den Extremitäten usw...

Ich habe gelernt damit zu leben. Mein Gewicht hält sich, der Schwindel ist konstant mal schlimm mal nicht so schlimm. Schmerzen gehen mit IBU weg und die anderen Symptome kommen in Intervallen. Nun ist es aber so das ich höllische Schmerzen in der Hüfte/Becken/Oberschenkel Rechts habe und der Schwindel plötzlich sehr sehr ausgeprägt ist. Ich kann am Ende des Tages nicht mehr richtig laufen oder stehen. Morgens kein Problem, da ist er nicht vorhanden. Die Schmerzen kommen aus dem LWS Bereich Rechts. Ich habe mich aufgerafft und einen Osteopathen aufgesucht. Dieser war mit dem Thema vertraut und sagte es seien Blockaden im HWS, BWS und LWS Bereich zu fühlen. Schoen und gut. Er renkte alles wieder ein. Schmerzen sind weg der Schwindel von Tag zu Tag schlimmer. Bin froh wenn ich Nachts im Bett liege und schlafe. Ich bin durch meine Ausbildung zwar etwas vom Fach Medizin aber da gehe ich an meine Grenzen.

Hat jemand Erfahrungen gemacht wie ich? Oder kann mir irgendwie weiterhelfen oder Mut machen? Ich bin 25 Jahre alt und muss sagen... Lebensgefühl ist weg! Ich habe keinen Bock mehr jeden Tag Angst zu haben wie mein Tag verläuft.

Liebe Grüße

N.

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Unerklärbare Gelenk - und Muskelschmerzen in den Armen

Hallo,

ich habe seit Januar 2013 unerklärbare Schmerzen im rechten Arm :

Über Nacht auftretender Schmerzen im ganzen rechten Arm. 2 Woche sehr starke Schmerzen. Anschließend Schmerzen im rechten Handgelenk + Ellenbogen und Unterarm. Häufig ein Ziehen durch den ganzen rechten Arm teilweise bis unter die Schulter, dabei starkes „kribbeln“ im Ringfinger.

Aktuell hauptsächlich Schmerzen im Ellenbogen + Handgelenk. Ermüdungserscheinungen „ Druckgefühl“ im Unterarm + Gelenke. Schmerzen/ Stiche unterm rechten Schulterblatt. Zusätzlich häufige Nacken Schmerzen. Ich habe diverse Arztbesuche hinter mir und suche nach Tipps was ich noch machen kann. Hier ein kleiner Überblick:

März 2013: Hausarzt 2 Wochen Diclofenac bekommen. = Keine Besserung

März 2013 Orthopäde: Ultraschall Ellenbogen, Röntgenbild Ellenbogen. Elektroreiztherapie ohne Erfolg = Schmerzen wurden dadurch schlimmer.

April 2013: 3 x Osteopathie

Mai 2013 : Blutbild/ Stuhl u. Urinprobe

Zwischen Mai – November 2013 insg. 30 x KG

Oktober 2013 : Mrt HWS

Dezember 2013 : Neurologe = Mrt Ellenbogen/ elektrophysiologische Untersuchung unauffällig. 7 Tage Kortison = Keine Besserung

Januar 2014 Orthopäde Bluttest bez. Rheuma = ohne Befund

Es wurde allerdings festgestellt das der Vitamin D Wert bei ca. 7 liegt = starker Mangel. Da ein starker Vitamin D Mangel für Gelenkschmerzen sorgen kann war ich sehr froh, endlich eine mgl. Ursache gefunden zu haben. Mir wurde Dekristol 20000 verschrieben( 7 Tage täglich, dann 1 x die Woche). Leider keine Besserung nach einiger Zeit spürte ich dann sogar auch im linken Arm einen leichten Druck in den Gelenken. So das der Anfangseuphorie endlich eine Ursache gefunden zu haben, eine tiefe bis heute anhaltende Enttäuschung folgte :(

Letzte Woche war ich bei einem Schmerztherapeuten. Ich wurde auf versch. Umweltgifte u.ä. untersucht. Leider auch ohne Erfolg. Mittlerweile merke ich, dass es mir auch psychisch immer schlechte geht, da mich die täglichen Schmerzen stark belasten.

Vielleicht hat jmd. ähnliches erlebt, oder hat noch irgend einen Tipp für mich!

Mit freundlichen Grüßen

Matthias

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Kieferdruck nach Weisheitszahnentfernung

Hallo zusammen,

Ich habe mir vor 4 Wochen alle 4 Weisheitszähne entfernen lassen, da ich einen starken Kieferdruck/Druckschmerz hatte. Der Kieferchirurg meinte, dass die Weisheitszähne zu wenig Platz hätten und deshalb womöglich die Ursache dafür seien.

Der Eingriff selbst war überhaupt kein Problem, meine Zähne waren auch schon heraus gewachsen, standen gerade und waren auch alle sehr gesund und gepflegt. In 10 Minuten war die "OP" vorbei. Ich hatte danach auch vergleichsweise sehr wenig Schmerzen und bin auch komplett ohne Schmerzmittel ausgekommen.

Nun habe ich aber 4 Wochen nach der Entfernung nach wie vor einen recht starken Kieferdruck. Der Schmerz zieht manchmal auch bisschen in die Ohren bzw. der Nacken macht manchmal leichte Probleme, was aber wohl auch vom Kiefer ausgeht.

Meine Fragen: Ist das nach dieser Zeit normal ? Muss ich mich noch etwas gedulden ? Ich habe aber eigentlich gehört, dass der Kiefer nach 2-3 Wochen eigentlich keine Probleme mehr machen dürfte ?!

Wohin könnte ich ansonsten gehen, um mich beraten bzw. behandeln zu lassen ? (Osteopath, Orthopäde, Zahnarzt...? ) Ich kann leider selbst nicht einschätzen, ob der Druck/Schmerz eine Verspannung, eine Fehlstellung vom Kiefer, Probleme mit der HWS, oder evtl auch Zähneknirschen ist (wobei ich letzteres eher ausschließen würde)

Bin über sämtliche ANtworten und Tipps dankbar ;-)

Grüße

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HWS Spinalkanalstenose C5/C6 mit Verknöcherungen (7mm), OP steht bevor, wer hat diese OP (Einsetzen von 2 Cages) schon hinter sich?

Hallo Leute, vor 3 Jahren wurde o.g. Diagnose durch ein MRT diagnostiziert. Hatte als Kind Skoliose (Gipsschale gelegen) und Morbus Scheuermann. Schmerzen (welche ich eigentlich jahrelang nicht ernst genommen habe), hatte ich schon immer. Hier mal kurz meine Symptome, die sich in den letzten Wochen verschlimmert haben: dazu gekommen: - fast ständiges Kribbeln in Armen und Beinen, manchmal auch rechte Gesichtshälfte - Schmerzen verstärkt im Halsbereich - Schmerzen rechtes Bein u. Fuß - Knie knickt manchmal ein - Arme werden plötzlich schwer und schmerzen - muß öfter auf Toilette - Schmerz- u. Schlaftabletten (durchschlafen höchstens 4 h). Seit der Diagnose war ich schon bei 3 Neurochirurgen, jetzt nun steht die OP an und ich zweifle etwas. Könnt Ihr mir sagen, wie geht es einem danach? Wann in etwa kann man wieder ein normales Leben führen (nach REHA usw.). Seit der Diagnose bin ich in einem Fitnessstudio angemeldet ( selbst. Spezialtraining) und gehe zur Ostheopatie, beides hat mir die Jahre soweit gut geholfen. Im Moment verstärken sich die Symptome und der Neurochirurg hat mir die OP empfohlen, da auch schon ein Nerv "angekratzt" ist. Die OP soll imn St. Georg Leipzig gemacht werden.

Ich würde mich über Infos freuen.

Danke

Nelly

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Kribbeln zwichen Daumen und Zeigefinger nach training...?!

Hi an alle....ich denke ich habe beim Bizeps Training irgendetwas falsch gemacht.

(trainiere seit ca. 7 mon.)

Nun habe ich letztens beim Bizepstraining am Bizepscurl irgendwie so Schmerzen am ganzen Arm (vom Ellbogen bis runter zur Hand und hoch--> fast bis zur Schulter gespürt).

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