Husten seit 3 Monaten, nicht mehr normal?

4 Antworten

3 Monate Husten ist wirklich NICHT mehr normal. Dein Beschwerdebild lässt mich an einen Reflux denken. Also daran, dass Magensaft in der Speiseröhre aufsteigt. Besonders, dass du morgens mit Halsschmerzen aufwachst, spricht da sehr stark dafür. Wenn sich die Beschwerden bessern sollten, wenn du nachts mit hochgestelltem Kopfteil (also fast schon im Sitzen) schläfst, würde ich diese Diagnose fast schon als gesichert betrachten.

Alles Gute!

Vielen Dank für deine Antwort ich werde das mal versuchen mit dem „FAST-IM-SITZEN-SCHLAFEN". Könnte echt sein, dass ich Sodbrennen hab weils auch immer so blubbert, also am Ende der Speiseröhre.

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Lasse eine Magenspiegelung machen, es könnte wirklich auch wie reblaus53 vermutet an der Magensäure liegen (geöffneter Magenausgang, Reflux etc). Wenn da nichts festgestellt wird frage deinen Arzt nach dem Junik-Spray und/oder Paracodein (für die Nacht), das hilft mir sehr gut (hab chronischen Reizhusten). Gute Besserung!

Vielen Dank für die Hilfe aber ich habe eigentlich nicht vor mit meinen 15 Jahren ein Magenspiegelung machen zu lassen..aber mal sehen was der Arzt sagt. :)

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@elisaXD

Kann ich verstehen... Ist aber absolut nichts schlimmes, hoffe dein Arzt findet raus was los ist.

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Das hoffe ich auch. Halte das einfach nicht mehr aus..

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Hallo Elisa ... Haben die Ärzte Allergien geprüft? Wenn Dir ein Arzt nachhaltig nicht hilft, geh zum nächsten. Medizin ist Fließbandarbeit.

Allergien hab ich mehrere, aber schon immer und ich war mal erkältet und hatte Husten und seit dem geht der nicht mehr weg..

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Ich habe wieder mit meinem Asthma zu kämpfen....Hilfe!

Hallo

Ich bin schon seit 18 Jahren Asthmatikerin und bin eigendlich auch gut eingestellt.... Ich bekomme Viani Forte Diskus 50/500 (2x1 Hub am Tag) und bei Bedarf Berotec.... Als ich das letzte mal im September bei meinem Lungenfacharzt war, war alles im grünen Bereich.... Auch die Monate davor war alles Suuuuuuuper... Nun ist es so das ich zur Zeit um genau zu sein seit 6 Wochen wieder Probleme mit der Luft habe....Ich hatte vor 3 Wochen eine Grippe (ebend typisch mit Husten,Schnupfen,Fieber usw.) Nun war ich deswegen heute auch nochmal bei meinem Lungenfacharzt und hab ihm geschildert das mein Husten und die Luftnot wieder mehr wurde...Die Lungenfunktion hat sich auch um 15-20% verschlechtert Da mein Singulär nicht mehr hilft soll ich es auch nicht mehr nehmen.... Ich habe heute wieder eine Kortisonkur bekommen (Prednisolon 20mg über 10 Tage das heißt von heute bis Sonntag 2-0-1 dann von Montag bis Mittwoch 2-0-0 und dann nochmal von Donnerstag bis Sonntag 1-0-0 täglich) Von meinem Hausarzt habe ich wenn ich schlecht Luft bekommen habe immer Kortison
über die Vene bekommen...Das hat gut geholfen und auch länger... Mein Lungenarzt hat heute aber gesagt das ist nicht wirklich ein Notfall deswegen will er auch nichts Spritzen....Aber ich bin doch deswegen gerade hin gegangen weil ich schlecht Luft bekommen habe und meine Lungenfunktion hat das doch angezeigt... Tabletten wirken doch viel langsamer weil sie über den Verdauungstrakt gehen.... Ich verstehe das nicht

Kennt sich jemand damit aus???

Danke und LG

Unheiligfan22

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Kratzen im Hals über mehrere Wochen

Auch wenn ich es vermeide im Internet solche Erkundigungen einzuholen, würde ich gerne mal ein paar Kommentare / Erfahrungen lesen. Ich habe vor ein paar Wochen eine ziemlich heftige Krankheit (grippe?) überstanden, die nahezu komplett verschwand. Die Krankheit ging nahtlos über in ein sporadisch auftretendes (leichtes) Kratzen im Hals. Dies führt ab und zu dazu, dass ich Husten muss.

Nachdem dieses wirklich nur sehr leichte Kratzen seit 3 Wochen (die eigentliche Krankheit nicht mitgerechnet) besteht, war ich letzte Woche beim Hausarzt. Dieser konnte keine bakterielle Infektion feststellen und auch ein Lungenfunktionstest lieferte keine Hinweise auf Asthma oder Allergie.

Er schickte mich nach Hause und rat mir das ganze auszusitzen.

Das böse Internet diagnostiziert bei so etwas ja sofort Krebs o.ä. Ich möchte hier nun keinen ärztlichen Rat, sondern lediglich ein paar Erfahrungen. Ich bin eigentlich selten Krank und kenne mich deswegen mit dem Krankheitsverlauf nach einer (Grippe ähnlichen) Krankheit nicht aus.

Hat jemand Erfahrung mit so etwas? Kann es normal sein, nach einer Krankheit noch mehrere Wochen ein leichtes Kratzen zu verspüren? Ich habe sonst keinerlei Einschränkungen.

Im Internet ist Reizhusten oft ein Symptom für eine schwerwiegende Erkrankung. Leider fehlt mir eine Definition von Reizhusten. Ich habe keine Hustenanfälle und werde nachts auch nicht wach. Es beschränkt sich wirklich auf ein leichtes Kratzen im Hals, was ab und zu zu trockenem Husten führt.

Meiner Meinung nach ist das Ganze in den vergangenen Wochen auch besser geworden. Trotzdem ist es nach mehreren Wochen noch nicht komplett verschwunden.

Zu meiner Person, ich bin 26 Jahre alt, treibe viel Sport und bin kein Raucher.

Vielen Dank für die Zeit.

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Erkältung? Grippe? Bronchitis? Was Anderes?

chönen Guten Tag, Ich bin jetzt aufgrund meines andauerndem Husten und weiteren Symptomem seit letzter Woche Dienstag zu Hause . Zu erst, am Sonntag vor dem "Infekt" , hatte ich schon den Verdacht ,dass ich eine Erkältung bekommen würde. Ich hielt mich an dem Abend auf dem Dom auf und es war nicht gerade warm. Naja, am Dienstag Nachmittag dann ging alles schnell los . Ich fühlte mich schwach,bekam nassen Husten,Kopfschmerzen, Halsschmerzen und leichtes Fieber. Am Mittwoch und Donnerstag blieb so ziemlich alles gleich, bis auf das der leichte Fieber sich verabschiedete und ich diesen nervigen Reizhusten bekam. (Trocken) Habe die ganzen Tage über Tee getrunken , Dampfbäder genommen , viele Fruchtsäfte getrunken, usw. Mir geht es ja eigentlich schon besser da ich keine Kopfschmerzen oder die anderen nervigen Sachen habe , aber der Husten, der immer noch trocken bleibt geht einfach nicht weg. Außerdem plagen mich noch leichte bis mittel mäßige Halsschmerzen und der Husten lässt mich schon Tage lang schlecht schlafen . Jedoch ist mein größtes Problem gerade ,dass wir morgen eine wichtige Klausur schreiben werden und ich eigentlich wieder kommen wollte ... Was sagt ihr ? Sollte ich zum Arzt gehen?Morgen zur Schule? Oder andere Tipps? Würde aber gerne auf Hustenstiller oder Hustensäfte verzichten (schlechte Erfahrung) Hausmittel und verschriebene Medikamente "begrüße" ich . Habt Ihr eventuell Ideen um was es sich bei mir handelt? Oder sollte ich einfach auf Besserung warten? Freue mich auf eure Antworten,Vorschläge und Tipps! Wünsche euch allen eine tolle Vorweinachtszeit! Vielen Dank!

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Habt ihr Tipps gegen einen aufgeblähten Bauch?

Hallo, ich habe seit paar Monaten einen aufgeblähten Bauch, dies entwickelt sich immer tagsüber am Abend ist es so heftig das ich fast keine Luft mehr bekommen, ich sehe dan aus als wäre ich schwanger .


Bei meinem Hausarzt war ich schon er sagt das ist bei Frauen normal, ich empfinde es aber nicht als normal, weil ich sehr schlank bin und sowas nie hatte dazu kommt noch das meine Zunge sich sehr trocken anfühlt und ich einen sehr komischen Geschmack im Mund habe... 

Habt ihr irgendwelche Tipps bin echt verzweifelt :-(...

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Seltsame Krankheits-Symptome - was ist das?

Hallo,

ich bin etwas ratlos:

  • kein Husten
  • Kein Schnupfen
  • minimale Schmerzen hinter den Augen
  • leichtes Fieber (38,2-38,5)
  • leichte Kopfschmerzen
  • müde
  • schwache Beine.

Lt. Arzt: Virusinfektion. Ich bin jetzt seit 1,5 Wochen daheim, meide Menschen, aber irgendwie wird es nicht besser. Seit heute hab ich ein leichtes Kratzen im Hals. Fühle mich "matschig". Hat jemand eine Idee, was das sein könnte? Mein Hausarzt ist diese Woche leider im Urlaub :-(

Danke.

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Nach Erkältung bleibt die Erschöpfung Wochen lang später noch?

Guten Tag Liebe Community,

vor 3 Wochen wurde ich Krank, bekam eine Erkältung am Anfang vom Karnevals Wochenende, weshalb ich das ganze Wochenende und auch noch den Mittwoch, 1/2 vom Donnerstag durch geschlafen habe. Auch an den Tagen danach habe ich mehr geschlafen als sonst und auch Sport seit beginn der Erkältung eingestellt.

Jedenfalls bin ich seit dem (mittlerweile am Anfang der 4 Krankheitswoche) ständig sehr müde.

Ich fühle mich Energielos, Abgeschlagen, Erschöpft und ich habe Konzentrationsprobleme, auch habe ich teilweise Hitze und Kälte Wallungen, so wie mein Schnupfen und leichter Husten ist geblieben und Gliederschmerzen.

Was ich noch erwähnen könnte wäre, meine Haare fetten deutlich schneller nach (Keine Ahnung wieso) und meine sonst roten Wangen sind bleich.

Ich muss in meinem Arbeitsalltag viel leisten, leider musste ich das zurück stellen, bis ich es geschafft habe ich mich zu erholen. Aber da meine Klausur Phase beginnt, wird mir das langsam zu viel. Auch weil das ganze schon so lange anhält.

Auch hatte ich innerhalb der "Erkältungswochen" eine Magen Darm Grippe, welche mich total fertig gemacht hat. Das war wirklich kein Spaß.

Leute mit denen ich darüber geredet habe, vermuten das es Winterdepressionen sind oder eine verschleppte Erkältung ist. Aber da keiner von denen ein Arzt ist und mein Arzt bis Anfang nächster Woche ausgebucht ist und mein Termin auch erst dann ist, würde ich mir Tipps eurer Seits erhoffen oder vielleicht auch eine Idee warum ich mich momentan so fühle.

(Keine Sorge, zu meinem Hausarzt gehe ich zu 100%, aber ich bin einfach zu unruhig bis nächste Woche zu warten.)

EDIT: Mir ist dazu noch aufgefallen das ich teilweise sehr zerstreut bin. Ich habe mehr Probleme Sarkasmus zu erkennen und ich habe letzte Woche in der Nachhilfe einen Tintenkiller nicht als solchen identifizieren können. Obwohl ich selber einen solchen benutze, der von meinem Kollegen hatte nur eine graue Hülle. Aber das kann natürlich auch an der Erschöpfung liegen. Es ist eben auch viel los.

& Meine Rechtschreibung (Papier) verschlechtert sich drastisch.

Ich freue mich über eine Antwort,

im voraus schon mal,

vielen Dank!

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