Husky Welpe - zurückgeben, Tierheim, Hilfe..

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14 Antworten

das ist eine verfahrende situation.

ein 13 wochen alter welpe aus zweifelhafter zucht ist meist nicht sozialisiert... wenn dann noch ein alter hund da ist, der sich vielleicht nach hundegesellschaft -aber bestimmt nicht nach einem welpen sehnt - ist da schon handlungsbedarf.

die besitzerin ist uneinsichtig? -denn ein 13 wochen alter welpe ist noch gut erziehbar -auch ein nordischer hund! welpenschule etc helfen und konsequentes verhalten -lob fuer alles richtige und falsches ignorieren oder unterbinden (also zum beispiel getrenntes fuettern, spielzeuge wegnehmen etc...)

ich befuerchte sie hat gegen einen solchen "zuechter" keine chancen - ihr geld zurueck zu bekommen. ruft doch zusammen an oder schreibt diesem typ einen brief -an der reaktion werdet ihr sehen - was die lage ist und deine chancen den hund "preisguenstiger" an deinen freund vermitteln zu koennen steigen.

deine bekannte sollte im tierheim nach einen hund gucken, der im alter und temperament besser su ihrem alten hund passt....

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Kommentar von Celtica
05.10.2011, 15:21

Grüß Dich,

ja, die Besitzerin & deren Mann sind uneinsichtig bis zum Ende. In dem Kaufvertrag steht scheinbar auch etwas von 14 Tage Rückgaberecht, sie wollen dieses nutzen & ca 200 Euro Sprit verfahren. Ich verstehe die Welt nicht mehr, der Hund geht zurück und ich kann nichts dagegen machen. Entführen kann ich die Kleine ja wohl schlecht. ..

Die Verkäufer wollen die Kleine wohl - nach eigenen Angaben- behalten. Wahrscheinlich wieder zur Zucht. Ich kenne den Namen nicht & werde ihn von meiner Bekannten & Mann auch nicht bekommen, habe es mir heute wohl eh verscherzt, war für deren Geschmack wohl etwas zu "pro Hund, contra Geld"..

Cel

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Hallo Celtica, ein 13 Wochen alter Welpe und der beißt Hund und Mensch? Hey, was hat Deine "Freundin" wohl gedacht, was sie bekommt? Einen Hund aus der Werbung, gut erzogen und mit ein paar Tricks auf Lager? Unglaublich, wenn ich so etwas lese.

Natürlich versucht jeder Welpe mal, eine gewisse Vormachtsstellung, aber da bist Du als Hundehalter gefragt. Erziehung ist alles. Diese sollte leise sein und nicht mit rigorosen Strafen enden. Damit kannst Du einen Welpen auch traumatisieren. Ich finde diesen Welpen noch nicht verhaltensauffällig. Sieh ihn Dir doch mal aus seiner Sicht an: Er wird von seiner Mama genommen und kommt nun in einen Haushalt, in dem ein alter Hund und Menschen wohnen. Er weiß doch noch gar nicht, wo sein Platz in der Rangordnung sein muss. Deshalb versucht er es eben mal. Das ist völlig normal.

Das Welpen auch einmal einen Menschen zwicken ist auch normal. Da bist Du wirklich als Halter gefragt. Auch Welpen müssen lernen, dass das mal weh tut. Deshalb machen wir doch auch die vielen Welpenschulen. Die Welpen lernen so im Spiel, dass das beißen auch ihnen mal weh tut und sie lernen so schneller auch einmal eine Beißhemmung. Zu Hause ist dann der Hundehalter gefragt. Leider kommentieren die meisten Leute das viel zu viel, anstatt die Welpe dann einfach mal zu ignorieren. Futterneid? Ja, da kommt es doch auf die Rangordnung an, die er im Moment durchtestet. Ich halte nichts davon, die Hunde jetzt schon getrennt zu füttern, sondern sie im Moment beide aus der Hand zu füttern. Das ist zwar mühselig und bei einem Rudel, wie ich es habe, auch sehr zeitaufwendig, doch dann bestimmst Du, wer wann was und wieviel bekommt. Hat auch einen weiteren Vorteil: Du siehst auch genau, dass jeder Hund genug bekommt und auch das richtige Futter; denn der alte Hund bekommt doch sicherlich Seniorenfutter, was für einen jungen Hund völlig ungeeignet ist, oder? Wie will sie je kontrollieren, ob jeder Hund das geeignete Futter und genug Futter bekommt, wenn sie sich nicht selbst einsetzt?

Es gibt auch noch ein paar weitere altbewährte Tricks, um diesem Futterneid aus dem Weg zu gehen. Allerdings würde ich mir dann gerne die Situation vor Ort ansehen, bevor ich in meine Trickkiste greife.

Als Halterin eines Rudels weiß ich, was es bedeutet, einen neuen Hund aufzunehmen. Das bedeutet immer eine Menge Wirbel und gerade einen so jungen Hund aufzunehmen ist einfach immer wieder eine Herausforderung. Da muss man einfach wissen.

Ich wünschte, dass nicht immer die Leute sich so blauäugig einen Welpen mit nach Hause nehmen würden....

Aber noch einmal ganz ehrlich: Ein Hund von 13 Wochen ist immer noch eine Welpe und muss gründlich erzogen werden.

Es heißt doch nicht, wenn ich zwei Hunde halte, dass sie weniger Zeit in Anspruch nehmen und sich miteinander beschäftigen. Das tun sie zwar auch, aber man sollte immer wissen, dass zwei Hunde auch zwei Mal so viel Arbeit bedeuten und zwei Mal so viel Zeit!

Liebe Grüße Felli

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Kommentar von Celtica
05.10.2011, 15:25

Hallöchen & danke für Deine Antwort.

Du scheinst Dich auszukennen & die Fakten sind mir ebenfalls bewusst. Ich habe alles versucht, die Kleine in meine Obhut zu bringen, aber ich stoße nur auf taube Ohren und keinerlei Einsicht.

Bin mit meinem Latein am Ende und angewidert von dieser Wegwerfgesellschaft.

LG, Cel

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Hat sie niemanden dem sie den Hund geben kann, welcher ihn dann Trainiert. (Geht nämlich auch ohne Hundeschule) In der Familie oder so.Denn so wie du die Situation schilderst greift der Hund ja nur Hunde an, oder ?! Villeicht hat sie ja auch einen guten Freund oder so ?! Dann muss sie den Hund nicht verkaufen (Wobei ich befürchte dass ihn niemand für dieses Geld nehmen wird bei der Vorgeschichte )

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Kommentar von Celtica
04.10.2011, 22:38

Danke für Deine Antwort.

Nein, ich denke nicht, da sie das bezahlte Geld ja wiederbekommen möchte. Sonst würde ich die Kleine sofort schnappen und ein paar Tage durchhalten bis sie zu meinem besten Freund kann. Also.. Priorität scheint das Geld zu sein..

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Hallo,

das ganze liest dich wie ein schlechter Krimi. Es hört sich nach einem dubiosen Züchter an. Ein Welpe mit 13 Wochen schon so auffällig, ist schon harter Tobak. Sie scheint nicht gerade viel Positives in ihrem bisherigen Dasein erlebt zu haben. Da wundert es mich nicht, dass sie so auffällig ist.

Zudem verstehe ich deine Bekannte eh nicht. Wenn ich mir einen Hund o generell ein Tier hole, dann mit Leib u Seele u würde nie so schnell die Flinte ins Korn werfen. Was ich auch seltsam finde, warum sich deine Bekannte keine Hilfe holt u stattdessen lieber ihr Geld zurück haben möchte. Hört sich nach Einstellung "Ware" an, aber nicht nach Interesse an einem Hund.

Wenn sie jetzt zum Züchter zurück geht, verkauft er sie natürlich wieder u sie würde durch wieviele Hände gehen, sie wird zum Wanderpokal.

Deine Bekannte scheint sehr festgefahren zu sein. Sie könnte den Welpen zwar zurückbringen, aber diesen seltsamen Züchter auch direkt bei einer Tierschutzorganisation, melden. Diese gehen oftmals anonymen Hinweisen nach.

LG

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Also zu erst ist sie ein Welpe das neugierig ist und am kennenlernen der Welt ist und ein Hund der instiktiv handelt .. Ich würde sagen ab in die Hundeschule und die "Probleme" abtrainieren warum verkaufen ? man geht doch in der Regel den Hund bevor man ihn kauft öfters hin um ihn kennen zu lerne da hätte man doch schon merken müssen ob er zu einem passt oder nicht jetzt hat sie ihn gekauft und mit erziehung bekommt man das in den griff. Hund bedeutet Arbeit wie bei einem kleinen Kind das sollte einem bewusst sein vor dem Kauf eines Welpen und das was du beschrieben hast zeigt mir eher das weder du noch deine Freundin ahnung von Hund geschweigeden Hundeerziehung habt . Denn Welpen verhalten sich nunmal nicht immer nach "Norm" arbeitet daran und es wird besser du sagtest ja selbst mit etwas Gedult und Konsequenz wird das also nichts wie ran und ab in die Hundeschule .. Viel Glück für den Kleinen

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Kommentar von Celtica
04.10.2011, 22:44

Mhh.. ich denke schon, dass ich Ahnung von Hunden habe.

Vielleicht schildere ich Dir das noch einmal und Du kannst mir einen Rat geben:

Ich habe die Kleine heute zum ersten Mal gesehen. Besitzerin ist recht verzweifelt. Welpe und die alte Hündin vertragen sich nicht. Welpe ist aggressiv, futterneidisch, beißt Hund + Mensch. Besitzerin möchte! Welpen nicht in dem Maße erziehen, nicht in die HuSchu, hat bereits aufgegeben. Sie will den Hund definitiv abgeben- das steht außer Frage. Am Freitag bringt sie ihn zurück wenn ich bis dahin keine Lösung gefunden habe. Und ich war aktuell nicht auf 2 Welpen eingestellt. (Und ich hab mit meinem keine Probleme. :) .. und er hoffentlich auch nicht mit mir ;)) Sie fuhr nur einmal hin, nahm mit und Ende. Behandelt das Ganze in etwa wie ein Auto für das man 14 Tage Rückgaberecht hat.

Also - was tun? Hoffe, nun genauer gewesen zu sein.

Cel

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Mit viel Geduld sollte es klappen. Erziehen muß man die kleine doch erst. Mann kann es doch spielerisch machen. Mit Ihr spielen oder ein Spielzeug nehmen und immer viel loben, wenn die Kleine was richtig macht. Viel und überschwenglich loben, das merken sich die Tiere. Der Kleine Welpe weiß doch noch garnicht, was er macht, dazu ist sie noch zu jung. Wie gesagt, um ein Tier zu erziehen, dazu braucht es viiiiieeeel Geduld.

Ich selber habe mal einen verstörten Sheltie bekommen. Es war mein erster Sheltie. Tino nannten wir ihn dann, er war schon mal vermittelt worden und war ängstlich und scheu, hatte außerdem angst vor Stiefeln. Der Züchter meinte sogar dann noch, einen Tritt in den Hintern vertragen sie. Deshalb war die Angst in dem kleinen Kerl und die neuen Besitzer gaben ihn wieder zurück, kamen nicht klar mit dem Welpen. Als wir ihn dann zu uns holten war er schon 9 Monate alt. Ein Schwesterchen und er waren noch zu haben. Ich wählte nicht aus, der Rüde kam auf mich zu gelaufen und da wußte ich, es war mein Hund. Aber es hat ein halbes Jahr gedauert, bis er die Angst vor Stiefeln verloren hatte.

Davor hatte ich schon einem Colliemädchen wieder das Selbstbewußtsein zurückgegeben. Es dauert halt alles seine Zeit, aber in der Hauptsache brauchen diese Tiere einen lieben Menschen, der sich wirklich Mühe mit ihnen macht.

Du meinst wohl Herrchen, Mama und Papa sind auch Hunde gewesen, bitte nicht so vermenschlichen, Tiere sind und bleiben Tiere. Sie essen auch nicht, sie fressen und saufen, im Gegensatz zum Menschen, die essen und trinken.

LG, sheltiesunny

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Kommentar von Celtica
04.10.2011, 22:58

Hey.. ja, das "Papa" war nicht in dieser Art gemeint.

Aber ich verstehe Deinen Text nicht wirklich - ich würde das schon machen, wenn es mein Hund wäre - was er aber nicht ist - bzw. nur wäre, wenn ich ihn dort "abkaufe", damit er nicht wieder zu diesem Verkäufer muss.. - abkaufen für 500 Euro nur, um die Zeit zu haben die Kleine in gute Hände zu vermitteln....? Selbst behalten - schwierig, da selbst ein Feger vorhanden..

Freut mich, dass Du den Deinen so ein gutes Sein bietest. :)

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Ein Hund ist ein Rudeltier. Hin und her reichen geht da gar nicht. Die Dame soll gefälligst mit dem Hund in eine Hundeschule gehen. Das ein Welpe nciht das gleiche ist, wie ihr alter Hund muss ihr doch klar gewesen sein. Einen fertigen Welpen gibt es nicht. Sie weiss es nciht, aber sie hat den Hund vom ersten Moment an "verzogen". Sie muss das dringend ändern und zwar selber. Sie hat die VErantwortung übernommen. Wenn man Angst vor Hunden hat, sollte man sich Stofftiere zulegen. Ein Welpe hat doch noch gar nicht die Bisskraft das man Angst davor haben müsste. Er muss erzogen werden, das ist alles.

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Kommentar von Celtica
05.10.2011, 15:22

Hey,

ich weiß - leider zu spät. Sie gibt mir den Hund nicht, auch nicht für 300 Euro - am Freitag "muss" er zurück. Ich sehe keine Chance mehr das zu ändern.. :(

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Tja ist wohl eh zu spät, dennoch den Fall sollte man dringend einer geeigneten Tierschutzorganisation melden und diese Bekannte würde ich umgehend mit der Vorsilbe 'Ex-' schmücken. Ich könnte es nicht ertragen dieselbe Luft zu atmen wie so jemand. Wie kann man so mit einem Lebewesen umgehen? Das ein Welpe nicht fertig erzogen vom Züchter kommt, selbst wenn dies ein Vorzeige-Muster-Züchter gewesen wäre, muss man doch wissen. Wie kann man sich ein Jungtier ins Haus holen, wenn man Angst davor hat, ist doch klar das dann keine Erziehung funktionieren kann.

Wenn Du sie nun für ihr unüberlegtes und vor allem unverantwortliches Handeln noch mit 500.-€ belohnst, darfst Du Dir gerne eine Mitschuld anrechnen, wenn sie damit den nächsten Welpen kauft um ihn kaputt zu machen.

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Kommentar von Celtica
05.10.2011, 15:29

Hallöchen,

Bekannte ist sie seit dem heutigen Treffen sicherlich nicht mehr, abkaufen wollte und werde ich den Hund ebenfalls nicht - ihr Mann stellte auch klar, dass er die Kleine mir nicht geben würde, er hält scheinbar von Hundeschule, Erziehung etc. nichts - ich schüttel seit 3 Stunden dauerhaft den Kopf und könnte heulen.. Danke für Deine Antwort.

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Es ist schlimm, dass es immer noch so viele Leute gibt, die auf Hundehändler hereinfallen und sich dann nicht mit den Konsequenzen auseinander setzen wollen =( Vielleicht hilft es, deiner Freundin in drastischen Farben zu schildern, was dem Hund blüht, wenn sie ihn wieder zurück gibt? Sie sollte doch froh sein, dass du ihr den Hund abnehmen willst! Soll sie die 500€ als Lehrgeld ansehen und sich das nächste Mal vorher Gedanken machen!

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Kommentar von Celtica
04.10.2011, 23:01

Ja, das werde ich machen. Ich hoffe nur, es wirkt.

Wenn mir jemand sagt "Naja, also 550 habe ich vor zwei Wochen bezahlt.. auf 500 könnte ich runtergehen".. dann weiß ich, welchen Stellenwert Geld bzw. gutes Hundeleben hat.

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meine Antwort wird dir etwas komisch erscheinen:-)- Tu nichts und warte ab.

Es wird vermutlich Folgendes passieren:

Sie ruft den Verkäufer an und will das Geschäft rückgängig machen, dieser wird sich weigern und ich vermutlich eine sehr geringe Summe bieten, weil er hofft den Hund ein zweites Mal gewinnbringend zu verkaufen.

Er wird ihr sage, dass sie das Tier so versaut hätte (das Gegenteil kann sie nicht beweisen)

Dann wird sie versuchen den Hund übers Internet, die Zeitung oder einen Aushang beim TA zu verkaufen. Das wird ihr nicht für diesen Preis gelingen, da der Hund keine Papiere hat.

Wenn sie ihn los wird, wird der Hund schnell zurückkommen und sie muss ihn nehmen, da sie von den Verhaltensauffälligkeiten weiss.

Das würde ich ihr vielleicht im Vorfeld nochmal sage, damit sie dem Hund vielleicht die Rundreise erspart.

Nach einiger Zeit wird sie feststellen, dass Deutschland voll ist mit Welpen ohne Papiere und sie ihr Geld nicht bekommt. Dann kommt der Moment, in dem du dich mit ihr auf einen angemessenen Preis einigen kannst, bevor das Tier für lau ins Tierheim geht. Du musst also leider etwas Geduld haben.

ich halte auch nichts davon, der Dame den vollen Preis zu erstatten, denn dann geht sie los und kauft sich beim nächsten Vermehrer, den nächsten kaputten Welpen.

Du bist kein Sammellager, sie sollte also was lernen und das klappt bei den meisten Menschen wunderbar über den Geldbeutel, denn ein Gewissen und Tierliebe scheint bei ihr nicht so ansprechbar zu sein.

Ich wünsche dir viel Erfolg.

P.S: es gibt auch Husky- in- Not- Orgas, vielleicht habe die noch eine Idee (oder Geld:-) und dir zu helfen.

Ausserdem kann es sein, dass der Vermehrer schon einschlägig bekannt ist und die Orga froh ist über weitere Informationen, um dem Menschen das Handwerk zu legen.

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Kommentar von Celtica
05.10.2011, 15:17

Hallöchen..

Danke für Deine Antwort. Habe heute mit ihr gesprochen - keine Chance. In ihrem Vertrag steht außerdem, dass sie ein 14 Tage Rückgaberecht hat. Ich weiß nicht ob ich heulen oder lachen soll - sie bringt die Kleine am Freitag zurück und ich kann nichts dagegen tun. Ihr Mann meinte noch so lapidar "Auch für 300 Euro (Spritkosten dorthin und zurück abgezogen) bekommst Du ihn nicht, wer weiß, was Du damit anstellst...!" Da fehlten mir echt die Worte..

Bin nun sehr enttäuscht von der Welt und naja.. die Kleine tut mir Leid. =/

Ich kann sie ihnen ja nicht entführen.

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finde es gut, dass du dich so engagierst.

Vielleicht fragst du mal ob der "Verkäufer" überhaupt bereit ist den Hund zurück zu nehmen und ihr den Kaufpreis zu erstatten. So was kenne ich eigentlich nur von seriösen Züchtern.

Ansonsten wird sie sicher keinen finden, der ihr den Hund für das Geld abkauft und wenn, wird derjenige ihn vielleicht auch nach ein paar Tagen zurückbringen.

Das sollest du ihr mal klar und deutlich sagen.

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Kommentar von Celtica
04.10.2011, 23:53

Danke - das weiß sie scheinbar selbst noch nicht. Ein seriöser Züchter war es sicherlich nicht.

Ich werde versuchen, es ihr so klar wie möglich zu sagen.. obs was bringt - nunja.. ich hoffe.

Danke für die Antwort. :)

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könntest du ihr vielleicht für´s erste einen deal vorschlagen? im sinne: dein freund kümmert sich um den hund, erzieht ihn, und wenn sie immer noch interessiert ist, kann sie ihn wiederhaben? ist jetzt vllt nicht so gut, aber die einzige lösung, die mir einfällt...

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Kommentar von Celtica
04.10.2011, 23:00

Ein Deal kam mir auch schon in den Sinn - nur eben ohne das "Wiedergeben" ... ;)

Danke für die Antwort.

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Das scheint wirklich eine ausweglose situation zu sein. Sag ihr du nimmst ihn kostenlos dafür ersparst du ihr einen Horrorhund.

Wenn ich etwas loswerden will, dann verschenk ich es an Leute die ich nicht leiden kann (es sei denn es gibt welche die es wollen) und verhökere es nicht noch für viel Geld was es nicht Wert ist.

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Kommentar von Celtica
04.10.2011, 22:47

Hey & danke..

Ja, telefonierte gerade mit einem Freund, der mir das Gleiche riet.. sein Wortlaut war in etwa "Du bist nicht Mutter Theresa, kannst nicht 500 Euro für so einen Hund und dann noch alles, was dazukommt (HuSchu, Tierarzt, Futter...) geben nur um ihn dann für nichts an gute Hände abzugeben".

Sie ist leider nur sehr versteift auf den Kaufpreis und ich bin ziemlich verzweifelt, weil ich einfach nicht will dass sie wieder dahin zurückkommt.

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meiner meinung nach sollte sie den hund in die zeitung setzen und einen erfahrenen huskymenschen suchen. damit hätte sie ihr geld und eine einigermaßen verantwortungsvolle lösung gefunden.
in dem alter sollte der hund doch noch zu retten sein, auch wenn er dermaßen durch den züchter verkorkst ist.

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