Hupen im Straßenverkehr?

11 Antworten

Ne in Deutschland ist das Problem überhaupt nicht vorhanden wenn ich in Italien im Urlaub bin ist es schon schlimmer und was man so aus Ländern wie Indien kennt...

"Ich bin ein deutscher habe einen dicken benz oh ein vw polo (ich) fährt dort vorne bei der kreuzung raus schnell gas geben"

Ich habe keine Lust dauernd Leute anzuhalten udn nach ihrer Herkunft zu fragen nur weil sie mich anhupen...

Das Lichthupe geben usw bringt mich halt dazu in ner 100er Zone anstelle knappen 105 halt nur 95 zu fahren dann mach ich die Musik laut und den Tempomat rein ;D

Evtl hast du aber auch die Eigenart zu denken "ach das langt mir noch raus" und halt einfach mal viel zu knapp raus zu fahren anders kann ich es mir nicht erklären warum du dauernd angehupt wirst.

Der letzte der mir Lichthupe gegeben hat war eh vieeeel zu schnell ich bin in ne 70er Zone rein gefahren hab richtig feuer gegeben (150Ps Diesel hallt) und bei 140km/h hat mich der 3er BMW Überholt in einer lang gezogenen nicht einsichtigen rechts Kurve....

Den hab ich aber auch nicht nach seiner Nationalität gefragt obwohl er an der nächsten Ampel stand...

Nein, also heute bin ich etwa 4h im Verkehr gefahren und habe nur einmal ein Hupen gehört, weil die Vorfahrt genommen wurde. Generell finde ich dass es im deutschen Verkehr noch recht freundlich zugeht im Gegensatz zu anderen Ländern.

Ich weiß nicht wo du unterwegs warst, aber gehupt wird in Mitteleuropa recht wenig. Einzig das Reindrängen vor kleineren Autos, obwohl dahinter alles frei wäre, ist in den letzten Jahren zur Unart geworden. Viele haben halt Angst, dass so ein kleiner Polo angeschoben werden muss, damit er sich fortbewegt.

Lichthupe falsch verwendet?

gestern Abend um ca 22:00 bin ich nach Hause gefahren. Das Wetter war relativ schlecht. Während der Fahrt wurde ich von einem rücksichtslosen Fahrer überholt und geschnitten. Ich musste abbremsen um einen Unfall zu verhindern.

Da er es rücksichtslos durchzog, hupte ich und nutzte auch die Lichtupe, da ich mich extrem erschrak. Im schien es nicht zu gefallen, weshalb er dann auf die Idee kam eine Vollbremsung durchzuführen und fast einen Unfall provozierte. Anschließend wollte er auch noch aussteigen. Jedoch geht das Außerorts relativ schlecht, wenn man nicht die Möglichkeit hat die Straße freizumachen. Also beschloss er die Tür wieder zu schließen und nach einer kurzen Beschleunigung erneut eine Vollbremsung durchzuführen.

Mich hat diese Sache extrem geärgert, da er nach einem falschen Überholvorgang die Dreistigkeit hatte mit einer Vollbremsung erneut Menschenleben zu gefährden. Aus diesem Grund habe ich in der nächsten Stadt versucht die anderen Fahrer hinter mir darum zu bitten anzuhalten, um ihre Telefonnummern und das Kennzeichen zu notieren, sodass ich Zeugen habe. Jedoch hielten sie nicht an, sodass ich nur das Kennzeichen habe.

Einige Meter weiter sah ich an der Kreuzung den Fahrer auf mich warten. Er hatte vor mich zu stellen. Ich fuhr ohne an die Konsequenzen zu denken hin und stieg aus. Der Fahrer blieb im Auto sitzen und drohte mir wegen der Lichthupe mit einer Anzeige. Die Vollbremsungen habe ich angesprochen, aber darauf gab er keine Antwort, sondern bestand darauf, dass ich die volle Schuld an dem Konflikt habe.

Ich bin mir bewusst, dass ich einige Dinge falsch gemacht habe. Jedoch habe ich nun folgende fragen:

  • Durfte ich in diesem Fall hupen?
  • Welche Konsequenzen würden mir drohen, da ich aus dem Auto Ausstieg?
  • Welche Konsequenzen gibt es für eine Vollbremsung, die ohne Gründe erfolgte und sogar mehrere Menschenleben in Gefahr bringen könnte

Vielen Dank im Vorraus

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Drängler hinter mir gehabt und ihm eine Geste im Rückspiegel gezeigt -> Anzeige?

Hallo Leute. Ich war vorhin unterwegs in meinem Auto. Es war dunkel und ich war an einer Kreuzung (ohne Ampel) wo die Fahzeuge 70 fahren dürfen aber meistens schneller fahren und von rechts und links kommen. Es war dunkel und ich bin angehalten da es für mich keine Möglichkeit gab rauszufahren. Die Autos die von beidem Seiten kommen können allerdings auch abbiegen in meine Richtung. Oft vergessen die dann zu blinken und ich merke (manchmal zu spät) dass ich hätte fahren können. (Es war dunkel und ich kann das nicht so gut einschätzen ob die von links kommenden auf der abbiegerspur sind oder nicht). Dann kommt da ein recht grosser Geländewagen mit ordentlich Ps ubd ziemlich schnell an und hält knapp hinter mir. Recht schnell wurde er ungeduldig (nicht mal nach einer Minute) und gab mir die Lichthupe. Ich fahr nunmal "nur" einentwingo und hab meinen Führerschein seit August. Ich hab auch noch ein schönes rotes "A" hibten drauf da ich in Frankreich wohne ( steht für Anfänger die Kreuzung war allerdings in DE). Nach einer weiteren halben Minute fing mein Hintermann an zu hupen. Ich mach ein handzeichen im Rückspiel. Kurz darauf ergab sich meine Chance und er für ebenfalls raus. Viel zu nah und drängeln führ er also hinter mir. Noch ein handzwichen meinerseits. Er wurde langsamer und hielt an auf einer abbiegerspur und er machte das Licht im Innenraum an. Kann es sein dass er mich fälschlicherweise anzeigt und behauptet ich hätte ihm den Mittelfinger gezeigt?? Wenn ja wie könnte ich dagegen vorgehen? Gegenanzeige wegen Nötigung?? Das ist jetzt sehr hypothetisch, klar. Wahrscheinlich überreagiere ich jetzt und es wird nichts kommen aber ich hab keine Lust wegen so einem Idioten eine Anzeige zu bekommen. Danke euch schonmal. :)

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Anzeige erstatten im Straßenverkehr?

Guten Abend Community.

Folgendes ist heute passiert :

Ich fuhr von meiner Freundin über die Autobahn nach Hause.

Da die Autobahn dreispurig ist und nach oben offen ( Geschwindigkeit ) hab ich natürlich auch mal etwas Gas gegeben. Ich denke meine Geschwindigkeit wird ungefähr bei 185 gelegen haben.

Rechte Spur ein LKW, mittlere Spur zwei PKW, links meine Wenigkeit.

Nun wie dem so war, schoss ich mit meinen 185 an und der hintere der beiden PKW auf der mittleren Spur, zieht ca max. 100m vor mir plötzlich mit einer Geschwindigkeit von ca 110 raus.. ( was ich sehen konnte da ich ja so in die Bremsen steigen musste ) Alltägliches Szenario was man von deutschen Autobahnen kennt.

Natürlich hab ich die Lichthupe betätigt in der Hoffnung der Typ zieht wieder rüber, damit ich nich in ihm einraste.. Nach brutalem Bremsmanöver zog er wieder auf die mittlere Spur ( mittlerweile hatte er ja überholt ) sodass ich an ihm vorbeikonnte..

Als ich einen Blick in das Auto warf, grinste mich so ein typischer Mitbürger mit Migrationshintergrund aus dem Benz-SUV an... Er hat mich ausgelacht und ich hab nur die Hände gehoben ( nach dem Motto : "Was soll das?!" )

DIES WIEDERUM führte nun dazu, dass der nette Herr mit seiner aufgedonnerten Discoralle nebendran mir dicht auffuhr und sein Xenon-Fernlicht anmachte um mich zu blenden(was bei nem SUV auch sehr gut funktioniert), was wiederum bei mir zu der Kurzschlussreaktion führte dass ich ihm ganz galant den Mittelfinger gezeigt habe. Er hat mich dann noch ne Weile verfolgt (mit dicht auffahren) und an einer Abfahrt konnte ich ihn dann "abhängen".

Ich bin nicht ganz sicher ob sie wirklich mein Kennzeichen notiert haben ( was ich durch das Fernlicht ja nur sehr schlecht sehen konnte ) oder ob es weiterhin reine Provokation war.

Wenn dies nun zur Anzeige gebracht wird, steht dann Aussage gegen Aussage? Ich meine ich stehe gerne dazu, dass ich das getan habe, aber dann könnte ICH theoretisch doch auch Anzeige wegen Nötigung erstatten?

PS: Ich bin eigentlich ein echt tiefenentspannter Autofahrer, aber das war ne verdammt knappe Aktion.

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Beamtung als Lehrer gefährdet?

Hallo, ich habe Angst, wegen Nötigung im Straßenverkehr angezeigt zu werden. Der Fall, um den es geht, ist aus meiner letzten Frage in diesem Forum zu erschließen (hier nochmal eingefügt). Manche Antworter halten eine Anzeige oder gar Verurteilung für unwahrscheinlich. Manche aber sehr wohl. Ich bin in vermutlich 4 Jahren mit Studium und Referendariat (komme aus NRW) fertig.
Was meint ihr, wie wahrscheinlich eine tatsächliche Verurteilung ist? Wofür ich verurteilt werden könnte und was für Strafen mich erwarteten? .... und vor allem: würde das meine Verbeamtung als Gymnasiallehrer gefährden? Und noch was .... wie lange dauert es, bis ich was bekomme (ist jetzt 2 Tage her)? Und wie würde das dann ablaufen? Ich mach mich schon total verrückt, ob ich meine Zukunft mir zerstört habe....!!

Das war die Frage:

"Hallo, folgendes ist passiert: Als ich heute an einer überfüllten Kreuzung links abgebogen bin und dabei aus Sicherheitsgründen (-ich bin zugegeben ein unsicherer und daher langsamer Autofahrer-) langsam gefahren bin, hat der Autofahrer hinter mir gehubt, was mich noch mehr verunsichert hat. Die Folge war, dass ich sehr langsam abgebogen bin - Hupen verunsichert mich nunmal -. Währenddessen ist der Fahrer hinter mir schon ziemlich nah an meinem Wagen dran gewesen. Auch aus Wut darüber, bin ich beim gerade aus fahren einfach ein paar Meter langsam weiter gefahren. Dann hat er überholt und währenddessen erneut gehubt. Woraufhin ich zurück gehubt habe und auch etwas beschleunigt habe. Er war aber so schnell, dass er schon längst mich überholt hat. Vor lauter Wut bin ich dann an der nächsten roten Ampel ausgestiegen, wo er vor mir stand, und habe ihm gesagt, dass das Nötigung gewesen wäre und ich ihn anzeigen wolle. Ich bin dann zurückgegangen und weiter gefahren. Er ist mir dann gefolgt und hat mein Nummernschild fotografiert. Ich werde ihn nicht anzeigen, weil es mir im Nachhinein zu blöd ist. Jetzt habe ich aber Angst, dass er mich anzeigen wird. Er könnte ja sagen, ich hätte ihn genötigt, langsam zu fahren. Ich habe einen Beifahrer als Zeuge und er auch. Wie würdet ihr die Situation beurteilen? Für was kann ich belangt werden und für was er und mit welcher Strafe habe ich zu rechnen?"

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Kann man das Verfahren wegen Geringfügigkeit einstellen lassen?

Hallo, es geht um einen Fall, bei dem unklar ist, wer wegen Nötigung im Straßenverkehr angezeigt werden könnte. Es ist kein Schaden entstanden und im Zweifelsfall steht Aussage gegen Aussage. Wenn man mir eine Nötigung nachweisen könnte, hätte ich eine Strafe nach Tagessätzen zu befürchten. Dies wäre für meine angestrebte Verbeamtung als Gymnasiallehrer fatal. Ich bin nicht vorbestraft und es ist auch noch keine Anzeige bei mir eingegangen.

Der Fall, um den es geht, ist aus vorheriger Frage zu entnehmen:

"Hallo, folgendes ist passiert: Als ich heute an einer überfüllten Kreuzung links abgebogen bin und dabei aus Sicherheitsgründen (-ich bin zugegeben ein unsicherer und daher langsamer Autofahrer-) langsam gefahren bin, hat der Autofahrer hinter mir gehubt, was mich noch mehr verunsichert hat. Die Folge war, dass ich sehr langsam abgebogen bin - Hupen verunsichert mich nunmal -. Währenddessen ist der Fahrer hinter mir schon ziemlich nah an meinem Wagen dran gewesen. Auch aus Wut darüber, bin ich beim gerade aus fahren einfach ein paar Meter langsam weiter gefahren. Dann hat er überholt und währenddessen erneut gehubt. Woraufhin ich zurück gehubt habe und auch etwas beschleunigt habe. Er war aber so schnell, dass er schon längst mich überholt hat. Vor lauter Wut bin ich dann an der nächsten roten Ampel ausgestiegen, wo er vor mir stand, und habe ihm gesagt, dass das Nötigung gewesen wäre und ich ihn anzeigen wolle. Ich bin dann zurückgegangen und weiter gefahren. Er ist mir dann gefolgt und hat mein Nummernschild fotografiert. Ich werde ihn nicht anzeigen, weil es mir im Nachhinein zu blöd ist. Jetzt habe ich aber Angst, dass er mich anzeigen wird. Er könnte ja sagen, ich hätte ihn genötigt, langsam zu fahren. Ich habe einen Beifahrer als Zeuge und er auch. Wie würdet ihr die Situation beurteilen? Für was kann ich belangt werden und für was er und mit welcher Strafe habe ich zu rechnen?"

Da ich einen Eintrag im bzr um jeden Preis vermeiden möchte, würde ich für eine Einstellung des Verfahren per Anwalt plädieren. Stünden meine Chancen gut ?

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