hundewelpe rückgabe an Verkäufer . Nach 5 Tagen gegen bezahltes Geld ohne schutzvertrag. Aber auch keine Rechnung?

6 Antworten

Ja, die Ausrede mit einer allergischen Reaktion kommt in solchen Fällen immer gerne.

Und nein, natürlich gibt es die Schutzgebühr nicht zurück, warum auch?

Ein Hund ist keine Ware, die man bei Nichtgefallen dann mal eben wieder so zurückgibt und sein Geld zurückbekommt.

Davon abgesehen, gibt es ohnehin kein Recht auf einen Rücktritt von einem Kaufvertrag (auch, wenn er als "Schutzvertrag" deklariert worden ist) mit Geld-zurück-Garantie.

Ohne schriftliche Vereinbarungen, dass der Verkäufer eine solche Rücknahme gegen Zahlung anbietet, könnt ihr da nichts machen.

Seit froh, dass sich das Problem "Hund" so praktisch löst - würdet ihr ihn ins Tierheim bringen, müsstet ihr für die Abgabe noch bezahlen.

Natürlich steht es euch frei, ein anderes gutes Zuhause für den Hund zu suchen und dann ebenfalls eine Schutzgebühr zu kassieren.

Man, der arme Hund tut mir leid.

Ja, die Ausrede mit einer allergischen Reaktion kommt in solchen Fällen immer gerne.

Schade das man alle über einen Kamm scheren muss, nur weil man diese Erfahrung schon machen musste.......aber wenn du wirklich "Experte" bist, dann müsstet du auch wissen das Menschen unterschiedlich auf Tiere reagieren....

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@geckobruno

Ja, verantwortungsvolle Hundemenschen testen aber vorher, ob sie auf diesen Hund allergisch reagieren. Allergische Reaktionen auf einen Hund zeigen sich nämlich sehr sehr schnell.

Man kauft einen Hund ja nicht im Internet und lässt ihn sich liefern, sondern schaut ihn sich an, verbringt einige Zeit mit ihm, geht mit ihm spazieren ....

Und da wäre bereits aufgefallen, dass es besagte allergische Reaktion gibt.

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@dsupper

Das man ein Tier nicht spontan kauft sollte klar sein, aber es ist etwas anderes wenn ich den Hund "besuche" und mit ihm spiele (am besten draußen an der Luft), oder aber er ist 24 Stunden bei mir und ich habe seine Haare und den Speichel überall an mir und in der Wohnung.

Als ich damals unsere Katze geholt habe, hatte ich bei der Besitzerin sogar ein T-Shirt von mir, um zu gucken ob ich diese Katzen vertrage, da war gar nichts.....das kam erst als sie ein paar Tage später dann bei uns war.....

Und manchmal leiden die Menschen, so wie ich und meine Kinder, auch darunter das Tier wieder abgeben zu müssen.

Außerdem sollte man, wenn man als "Experte" ausgezeichnet wurde, bzw. sich so nennen darf, auch neutral antworten. Das ist zumindest meine Meinung :-)

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@geckobruno

Wenn man doch weiß, dass man allergiegefährdet ist - und du schreibst es ja mit deiner Katze - dann frage ich mich, warum du es beim Hundekauf nicht ebenso gründlich getestet hast? Das finde ich äußerst verwunderlich - du nicht auch?

Und wer dann noch einen Hund so scheinbar "nebenher" kauft, dass noch nicht einmal ein schriftlicher Vertrag gemacht wird - sorry, aber da fehlt mir jedes Verständnis.

Bei jedem blöden Handy würde man auf einem Kaufvertrag bestehen (schon wegen der Garantie), auch einen Fernseher, selbst eine Kaffeemaschine kauft man nicht "einfach mal so". Aber einen Hund?

Und nein, auch ein "Experte" muss nicht neutral antworten, sondern darf hier im GF seine eigene Meinung zu den Fragen haben und diese auch mitteilen.

Und scheinbar kann diese, meine Meinung, ja nicht immer so verkehrt sein, sonst hätte die Community mich ja nicht mit dieser Bezeichnung ausgezeichnet.

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@dsupper

Das dies alles ohne Vertrag abgelaufen ist ist sicher dumm gelaufen, darum wird wohl auch Lehrgeld zahlen angesagt sein.

Und nein, vlt. kann man das nicht zu 100 % austesten, denn nicht jeder Züchter (war es denn auch einer? Das wird ja auch hinterfragt) gibt dir ein Tier für ein oder zwei Wochen auf Probe mit. Und was ist wenn sich eine Allergie erst spät entwickelt? Und nochmal nein, es gibt auch keine dauerhaft wirksamen Medikamente dagegen....

Ich habe auch nichts dagegen wenn jemand seine Meinung sagt und auch vertritt, davon lebt eine Unterhaltung schließlich, aber wenn schon im ersten Satz jemand verurteilt wird, dann finde ich das schade......

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@geckobruno

Nein, sicher kann man es nicht zu 100 % austesten, aber in deinem Fall scheint es doch anders zu sein.

Du schreibst doch selbst in einem Kommentar, dass deine Katzenallergie sich äußerst drastisch entwickelt hat.

Und wenn man doch selbst weiß, dass man auf Katzen höchst allergerisch reagiert, dann sollte es mehr als selbstverständlich sein, dass man da bei der Anschaffung eines Hundes höchst sensibel vorgeht. Verantwortlich wäre es in meinen Augen gewesen, sich vor der Anschaffung dieses Hundes auf ihn testen zu lassen. Das geht problemlos und schnell. Dann wäre diese Problematik erst gar nicht entstanden.

IMMER sind es die armen Tiere, die dadurch leiden müssen - und einem Welpen tut es nicht sonderlich gut, wenn er bereits gleich zu Anfang hin- und hergeschoben wird.

Und nein, kein seriöser Züchter würde einen Welpen "zur Probe" mitgeben - das wäre dem Tier gegenüber unfair und völlig falsch. Wie geschrieben: man kann sich vorher beim Doc auf speziell diesen Hund testen lassen - problemlos und schnell.

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@dsupper

aber er hat doch nirgends geschrieben das er vorher allergisch auf ein Tier reagiert hat.....du bringst meine Geschichte mit seiner durcheinander

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Du hast einen Hund ohne Kauf- oder Schutzvertrag gekauft? Und ohne dich vorher zu informieren, ob du überhaupt einen Hund halten kannst? 

Das bezahlte Geld solltest du als Lehrgeld verbuchen. Du könntest zwar versuchen es mithilfe eines Anwalts wieder zu bekommen, aber ob sich das lohnt? 

Normalerweise ist die Schutzgebühr weg, wenn man den Hund direkt wieder abgibt. Das hat, unter anderem, den Sinn, dass sich die Leute nicht unüberlegt einen Hund anschaffen, um ihn dann wieder umzutauschen. Manche Züchter erstatten zwar zumindest einen Teil des Kaufpreises, wenn der Welpe zurückgebracht wird, aber ob sie das müssen weiß ich nicht. Ich musste noch nie ein Tier wieder zurückgeben. 

Sei doch froh, dass die "Züchterin"/Verkäuferin bereit ist den Hund zurückzunehmen. Ich denke nicht, dass er/sie den Hund "selber behalten" will, denn dann wäre er gar nicht verkauft worden. Entweder macht sich die Person wirklich Sorgen um den Hund, was ich hoffe, oder will ihn erneut (diesmal hoffentlich in ein gutes, endgültiges) Zuhause  verkaufen. 

Du solltest nochmal mit der Verkäuferin reden und überlegen, was das beste für den Hund ist! Entweder gibst du ihn dann zurück oder du gibst ihn ins Tierheim, damit er die Chance auf ein richtiges Zuhause hat. 

Zunächst erstmal danke für die sachlichen Antworten. Wir hatten den hund 3x zuvor bei uns für 1-2 Stunden da gab es keine Probleme jeweils immer 3 samstage hintereinander. Wir haben sehr lange gesucht bis wir einen charakterlich passenden hund für uns gefunden hatten.

Nachdem die kleine Maus jedoch nun länger bei uns ist merke ich eben eine Reaktion. 

Ich habe nie Probleme mit Hunden gehabt, deshalb habe ich mich auch nicht testen lassen...

Soviel zu den aussagen die nichts mit meiner Frage zu tun hatten. Denen ich jedoch gerne darauf antworte. 

Wir hatten uns über alles mögliche den Kopf zerbrochen ob und wie ein hund in Frage kommt , dass es jedoch an einer allergischen Reaktion von mir scheitert....damit habe ich nicht gerechnet.

Die kleine Maus tut mir auch sehr leid. Ich werde sie auch an die Verkäuferin zurückgeben. Dort sind ja auch die Eltern der kleinen ... das steht außer Frage.

Ich wollte nur wissen, ob es gesetzlich h gesehen... ohne Anschluss eines schutzvertrages... ein rechtlich gesehen ein Kaufpreis ist. 

Zu einer Schutzgebühr gehört doch auch ein Vertrag....

Ein "Schutzvertrag" ist rein rechtlich gesehen nichts anderes als ein Kaufvertrag. Ja, den kann man natürlich auch mündlich abschließen, das Problem dabei ist dann nur im Fall der Fälle (wie jetzt bei euch) die Beweisbarkeit.

Ein grundsätzliches Rücktrittsrecht vom Kaufvertrag mit Geld-zurück-Garantie gibt es gesetzlich nicht. Natürlich kann man in einem Kaufvertrag solche Dinge - besonders z.B. bei einem Hundekauf - regeln. Habt ihr das gemacht? Könnt ihr das beweisen?

Wenn nicht - dann müsst ihr für dieses Versäumnis nun Lehrgeld zahlen, wenn der Verkäufer des Hundes sich weigert, euch das Geld zurückzuzahlen.

Er muss den Hund nicht zurücknehmen - ihr müsst ihn aber auch nicht an ihn zurückgeben.

Nimmt er ihn zurück - aber ohne Gelderstattung, dann habt ihr die Wahl, dieses Angebot anzunehmen oder eben nicht. Ganz einfach.

Ihr könnt für den Hund ein liebevolles Zuhause suchen oder ihn - gegen eine Gebühr - im Tierheim abgeben.

Viele Möglichkeiten - leider alle auf Kosten des kleinen Hundes!

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Heute ist der dritte Tag und es wird täglich schlimmer, habe auch der Dame bescheid gesagt und sie meinte nur sie würden den Hund wieder nehmen aber ohne das Geld zurück geben. Und falls wir den Hund weiterverkaufen, kann sie anhand der Chipnummer den sie noch haben es herausfinden und zeigen uns an.( Ist es rechtlich das sie diese Nummer noch hat?)

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Was kann ich tun? Ist ein Verkauf Möglich? oder kann ich sagen das der Vertrag so keine Gültigkeit hat (Hab mal gelesen das solche Klauseln keine Wirkung haben da ein Hund leider als ein Gegenstand angesehen wird) und das Geld zurück fordern?

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Danke schon mal für die Antworten ich möchte nur für die Zukunft wissen, falls es nicht besser wird, ob wir verklagt werden können falls wir ihn weitergeben

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