Hundeversicherung nötig?

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16 Antworten

Hundehalterhaftpflicht ist ein Muss, inkl. Mietsachschäden an Einrichtung usw. von gemieteten Räumlichkeiten (FeWo, Hotelzimmer, u.a.). Kostet ca. 60-65 Euro pro Jahr (z.B. Hanse-Merkur, NV-Versicherung, keine Listenhunde) und ist sowieso in einigen Bundesländern Pflicht.

Hunde-Kranken oder Hunde-OP-Versicherung ist so eine Sache. Es gibt nur wenige Anbieter und noch weniger gute Tarife (Helvetia, Agila, Ülzener - aber nur bei OP). Dazu und habe ich schon viele Male (erst vor enigen Tagen) hier ausgeführt. Bitte die Suchfunktion entsprechend nutzen.

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Eine Tierhalterhaftpflicht sollten in jedem Fall haben. In vielen Bundesländern ist das ohnehin Pflicht und man würde ich darauf ansprechen sobald er den Hund bei der zuständigen Gemeinde anmeldet. Aber selbst wenn das nicht der Fall ist solltet ihr so einen Vertrag in jedem Fall haben denn es kann immer sein das etwas passiert und ihr dann dafür die Verantwortung tragen auch wenn es der Hund gewesen ist. Solche Verträge gibt es schon für unter 40 € im Jahr und ist damit sicherlich bezahlbar.

Ob man eine Tier-OP-Versicherung oder gar eine Tier-Krankenversicherung abschließt bleibt jedem selber überlassen. Hier gibt es allerdings, wie auch bei einer Haftpflichtversicherung, große Unterschiede und ihr solltet euch entsprechend bei einem versierten Versicherungsmakler beraten lassen.
Grundsätzliches zum Thema Hundeversicherung findet ihr unter anderem hier: https://hundeinfoportal.de/hundethemen/tierversicherungen/

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Eine Haftpflichtversicherung sollte in allen Bundesländern Pflicht sein! Der Hund muss ja nur vor ein Fahrrad laufen oder etwas umwerfen. 

Ob eine Kranken- und/oder OP-Versicherung Sinn macht, muss jeder selbst entscheiden. Da muss man genau vergleichen, welche Leistungen übernommen werden. Ansonsten kann man auch monatlich Geld zur Seite legen. 

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Hi! Zu empfehlen ist auf jeden Fall eine Hundehalterhaftpflicht - und es spielt keine Rolle ob kleiner oder grosser Hund. Im dümmsten Fall könnte auch ein Chihuahua einen Unfall mit Personenschaden auslösen und da ist man schon mit Schmerzensgeld, Verdienstausfall etc. auch schnell mal im 4 und 5 stelligen Bereich. Darauf solltet ihr keinesfalls verzichten.

Was zu prüfen wäre ist eine Krankenversicherung - da sind die Leistungen sehr unterschiedlich und es kommt natürlich auch drauf an, wieviel das Haushaltseinkommen ggf. ermöglicht. Wir haben keine Krankenversicherung, legen allerdings jeden Monat einen kleinen Betrag in eine extra dafür vorgesehene Sparbüchse ... das hat bisher ausgereicht. Gruss Don

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Wenn nichts passiert, braucht man keine Versicherung. Aber wenn etwas passiert, dann kann der Schaden schnell mal ein paar tausend Euro betragen. Habt ihr as Geld übrig und zur Seite gelegt? 

Ich kenn auch keine Hundeschule, die nicht auf eine Versicherung besteht. Ich habe meine Versicherung bisher noch nicht in Anspruch nehmen müssen, aber ich schlafe schon besser,  weil ich es im Ernstfall könnte. 

Vielleicht passiert nichts, vielleicht doch. Ich denke für einen gewissenhaften Hundehalter gehört das dazu.

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Eine Hundehalterhaftpflicht ist vom ersten Tag an Pflicht. Stell Dir vor, Dein Hund läuft auf die Straße, ein Auto bremst, knallt in einen Baum und die Insassen werden zu Pflegefällen. Du verlierst Deine Existent, weil Du das niemals bezahlen kannst. Man kann einen Hund bis zu 20Millionen versichern und das ist auch ratsam. Die Höhe der Selbstbeteiligung bleibt Dir Überlassen.

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Kommentar von Apolon
18.10.2016, 12:47

Man kann einen Hund bis zu 20Millionen versichern und das ist auch ratsam.

Nein - man kann keinen Hund versichern.

Aber man kann den Tierhalter versichern, der für verursachte Schäden seines Hundes haftet.

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@Casper01,

jeder der einen Hund hat sollte dafür eine Tierhalterhaftpflichtversicherung abschließen, denn für jeden Schaden den der kleine bei Fremden verursacht, haftet sein Herrchen oder Frauchen mit ihrem Privatvermögen.

Und wenn der kleine Wuffi den Postboten mal ins Bein beißt, dann bist du schnell mit 10 - 20.000 € dabei, die du dann fürs Krankenhaus, Arztbesuche und Schmerzensgeld zahlen darfst.

Von Tierkrankenversicherungen halte ich dagegen nichts, denn die zahlen meist nicht bei allen Verletzungen oder Arztkosten, haben teilweise einen Selbstbehalt und leisten meist auch nur bis zum Betrag X.

Mein Tipp den ich schon seit über 20 Jahre ausführe - für jeden Hund einen Betrag von mtl. 50 € zur Seite legen (ungefähre Kosten für eine Hundekrankenversicherung) - davon die Tierarztkosten zahlen und von dem verbleibenden Geld kannst du mit Sicherheit bald eine schöne Urlaubsreise machen.

Gruß N.U.

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In NRW können Hunde über 20 kg Gewicht und 40 cm Körperhöhe nur unter Nachweis einer Haftpflichtversicherung überhaupt beim Ordnungsamt angemeldet werden.

Eine Haftpflicht sollte man immer abschließen, auch für eine Fußhupe.

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Besser ist es. Das kann so schnell gehen und ihr habt den Schaden.

Denkt mal an den Radfahrer, der an euch vorbeifährt. Hund erschreckt sich, radfahrer auch, kommt ins straucheln, fällt auf die Nase und das geschrei ist groß..... nur so ein blödes Beispiel, wie schnell es gehen kann  VG

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Uelzener Versicherung für Hunde als Komplettpaket mit Haftpflicht, -OP, -Rechtschutz- und Unfallversicherung deckt fast alle Kosten die im Laufe des Hundelebens anfallen können.

Ich persönlich habe mein Hund mit 16 Wochen direkt auf eine Laufzeit für 10 Jahre versichern lassen und bereue es nicht. Erste OP war bereits mit 2 Jaren notwendig - Kreuzbandriss bei Labrador - Kosten für Vorsorge/OP/Nachsorge/Mediklamente wurde anstandslos von der Uelzner Versicherung übernommen. Ohne das wir in Vorkasse treten mussten. Die Klinik hat es direkt bei der Versicherung abgerechnet.

Gesamtkosten - 2800€. Zweite OP - Fisteln rausoperieren an beiden Pfoten- 1800€. Dritte OP -  Arthroskopie im Ellenbogen - 1200€. Und wer weiss was noch kommen kann, mein Schatz ist gerade 6 Jahre alt geworden.

Also eine Versicherung ist ein muss, wenn man sich nicht finanziell ruinieren lassen möchte (im Falle einer OP) oder sogar aus finanziellen Gründen dem Hund die notwendige medizinische Hilfe verweigern muss.


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Kommentar von DolphinPB
18.10.2016, 20:53

hundehaftpflicht und OP-Versicherung sind OK, die beiden anderen größter Unsinn und rausgeschmissenes Geld.

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Wir haben schon seit vielen Jahren Hunde. Unser Ältester ist zur Zeit knapp 16 Jahre alt.
Ich kann dir aus Erfahrung echt empfehlen, gleich im jungen Alter eine Hundeversicherung abzuschließen. Es kostet nur einige wenige Euros monatlich. Wenn wir nochmal die Wahl hätten, würden wir auf jeden Fall so etwas abschließen. Über die Jahre kommen einfach einige Tierarztbesuche zusammen. Wenn der junge Hund im Verlauf seines Lebens anfängt zu schwächelt und man nicht weiß was mit ihm ist, kommen durch ein Blutbild schon schnell über 100€ zusammen. Wenn keine Versicherung vorhanden ist - wie es bei uns war - überlegt man sich zweimal, ob man zum Tierarzt geht, aber oft ist es am besten sofort etwas zu unternehmen!
Ich kann eine Hundeversicherung nur empfehlen!


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Eine Hunde-WAS-Versicherung?
Hundehaftpflicht finde ich auf jeden Fall nötig.
Eine Hundekrankenversicherung...also ich fand die damals alle sehr teuer für wenig Leistung. Da lege ich lieber jeden Monat 30 Euro zurück.

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Ich habe meinen Hund ist von Anfang an versichert, gebraucht habe ich die Versicherung bisher nicht. Aber man weiß ja nie, schließlich ist er "nur" ein Hund...

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... und was sagt Dein Berater dazu?

Bei meiner PH-Vers. ist das gute Stück bis zum Ablauf der Jahreslaufzeit kostenfrei abgesichert.

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Kommentar von DolphinPB
18.10.2016, 20:55

Super, und was dann ?

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Das kommt mal auf die Größe des Hundes, dem Temperament, dem Wohnumfeld usw an.

Ein Schoßhündchen ist wohl nicht mit einem Neufundländer zu vergleichen

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Kommentar von cooper1810
18.10.2016, 09:09

Wie kommst du darauf ? Auch ein Chihuahua kann schnell auf die Straße rennen und einen Millionenschaden verursachen....ich arbeite bei der Versicherung und kenne das....

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