Hundeverbot bei Eigentumswohnung- durchsetzbar?

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Sowas ähnliches kenne ich auch. Da wurde einem Mieter die Haustierhaltung eines Kleintieres erlaubt, der aber schaffte sich ohne Wissen des Vermieters gleich einen Hund an (einen Großen), den er aus dem Ausland als Welpen einfach mitbrachte. Bis das zum Vermieter durchdrang, war der Hund bereits ein halbes Jahr da. Dann schaltete sich die Hausverwaltung ein, und beschwerte sich, weil überall Hundehaare sind. Auf drängen des Vermieters, den Hund wieder wegzugeben, da das ja laut Mietvertrag nicht erlaubt ist, drängte der Mieter darauf, dass auch andere Hunde im Haus wären. Hier hieß es dann, diese Hunde wären bereits beim Bau des Hauses mit eingezogen, und hätten Gewohnheitsrecht. Die entsprechenden Leute dürften wohl nach Ableben des Tieres dann keinen Hund mehr anschaffen. Somit bekam der Mieter mit dem eingeschleusten Hund das selbe Recht, den Hund bis zum Ableben zu behalten, und danach keinen mehr anzuschaffen. Auch dieser Hund ist jetzt etwa 13-14 Jahre alt. Der Vermieter bangt, dass der Mieter sich auch an diese Absprache hält.

Ich denke kaum dass du deinen Hundi hergeben mußt. Du mußt höchstens auch damit rechnen, dass du nach seinem Tod keinen neuen Hund mehr holen darfst. Wenn du Eigentümerin bist, stimme auf jeden Fall FÜR die Hundehaltung. Denn nur weil sich einer mit seinem Hund so daneben benimmt, müssen doch nicht die drunterleiden, die Hunde vernünftig halten.

Wünsch dir und dem Hundi ganz viel Glück und drücke am 23.05. die Daumen !

danke!

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@urlifri

Dankeschön, über ein Sternchen von dir freue ich mich besonders :o) .

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Sprich mit jedem Nachbarn (vor dem Treffen) einzeln und versuche sie dazu zu bringen, dass nur der Mann seine Handlungen unterlässt, anstatt ein komplettes Hundeverbot durchzusetzen. Die Hausgemeinschaft kann diesen Typen auch auf Unterlassung seiner Handlungen verklagen, denn schließlich ist er der Störer und nicht Du. Es wäre extrem unfair, Dir und Deinem Hund ggü., wenn Du für die Fehler dieses Typen gerade stehen müsstest.

Einem Wohnungseigentümer kann man eine Hundehaltung nicht verbieten..Solange der Hund keine Probleme macht.Der Hund in der Mietwohnung ist etwas anderes.Das kann man nicht Gleichsetzen.Wenn Ein Mieter sich nicht einordnen Kann,ist es kein wunder das Ärger ins Haus kommt.Du kannst ja dagegen stimmen.Ich habe mir den Hund nicht verbieten lassen.Habe mir aber auch wieder ein Haus gekauft.Aber die 10 Jahre in der Wohnung ,keine Probleme

Doch, dies ist möglich. Entweder durch Vereinbarung (verdinglicht) oder aber durch unangefochten, in Bestandskraft erwachsenem Mehrheitsbeschluß - so höchstrichterliche Rechtsprechung (BGH).

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@geige

1992 War die Rechtsrechung So wieich beschrieben habe,Ich hatte darum keinen Ärger.2000 hab ich die Wohnung wieder Verkauft

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