Hundesteuer wofür wird die im Amt genutzt?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Die Hundesteuer ist keine zweckgebundene Steuer und fließt in den allgemeinen Haushalt der jeweiligen Komunne Leider

Oh nein, oh nein... Dafür ist die Stadt auch nicht zuständig. Und das sich Hunde- und Katzenbesitzer ständig an die Wolle bekommen: Ist nicht neu. Unsere Nachbarin hat auch mehrere Katzen freilaufen, die Pullern und machen sonst was überall - muss ich mit leben. Aber unsere Hündin: Wehe dem, die macht einen Haufen in die falsche Ecke. Und Steuergelder werden selten dem Zweck zugeführt für den sie erhoben werden, das ist eine Mischkalkulation. Es ist ja nicht so, dass Du Dir mit dem Zahlen der Hundesteuer den Freibrief zum "überall hinmachen lassen" erkaufst... so viel Eigenverantwortung sollte sein. Und was die Aussage angeht, Hunde würden eher am Waldrand machen: Warst Du schon mal in einer Großstadt? ;)

Mit Hundekot liegenlassen usw. hat die Hundesteuer überhaupt nichts zu tun. Wenn Du das an öffentlichen Plätzen liegen läßt, gibt es noch Strafe obendrauf vom Ordnungsamt!

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Wie oben zu lesen ging das Beispiel den Waldrand ja eher auf die Ortschaften zurück, also bei unseren nächsten Großstädten liegt nicht wirklich Hundekot herum. Außerdem weiß ich selber das meine Hunde nicht überall hinzumachen haben, ob mit oder ohne Hundesteuer. Meine Frage bezog sich ja eher darauf wo das Geld im Endeffekt hin geht.

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Hallo! Dass man Hundesteuer bezahlen muss, damit die Stadt (Hundesteuer=Gemeindesteuer, geht also nicht an den Staat!) die Reinigung bezahlen kann ist ein weit verbreiteter Irrtum! Jeder Hundehalter ist dazu verpflichtet, die hinterlassenschaften zu entsorgen, wenn er das nicht tut, stellt das eine Ordnungswidrigkeit dar und kann geahndet werden. genauso wie es den Tatbestand einer Ordnungswidrigkeit entspricht, eine Zigarettenkippe weg zu werfen!

Die Hundesteuer hat ihren Ursprung zu zeiten der industriellen Revolution. Damals kamen die Leute vom Land in die Stadt. Die Hofhunde, die "gearbeitet" haben, indem sie aufgepasst haben, wurden mit der Umstrukturierung der gesellschaft nicht mehr gebraucht. Statt dessen entwickelte sich der trend, in der Stadt kleine Hunde als Haustier (und nichtmehr Arbeitstier) zu halten. Da kam ein schlauer Mensch auf die Idee, dass es Luxus sei, sich einen Hund "Just for Fun" zu halten und diese Menschen somit in der Lage seien, dafür eine Steuer zu zahlen... Da keine Stadt mehr auf das Geld verzichten wollte, ist sie uns als Relikt bis heute erhalten geblieben. Warum ist nie einer auf die Idee gekommen, eine Pferdesteuer, Katzensteuer oder sowas zuerheben? ;)

LG

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Ich befürchte schon, dass Sie eines Tages Giftköder in die Gärten legen oder den Hunden Gewalt antun.

Natürlich rufen wir die Hunde zurück und (meistens) hören sie auch. Im wilden Spiel wird leider aber auch ein Rückruf schon mal überhört sodass es schon mal zu einem kurzfristigen Aufenthalt in den Gärten führt.

Auch wir haben einen Vorgarten - aber - Zaun drum und keine Probleme !

Davon wollen die Besitzer aber nichts hören - mein Haus - mein Eigentum - mein Hausrecht.

Natürlich argumentieren die Besitzer mit Leinenpflicht usw. - es gibt aber auch Katzen und bei uns sogar Füchse - die laufen dort sicher auch durch oder machen Blümchen kaputt und was auch immer...

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