Hundesteuer für einen Boxer?!

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Das richtet sich nach dem Bundesland, dort ist individuell geregelt ob ein Hund nun ein Listenhund ist oder nicht, was sich nicht nur auf die Steuer auswirkt, sondern auch Haltungsauflagen bedeuten kann. Der letztendliche Steuerbetrag sist wiederum in den Kommunen (Stadt) geregelt und ist nun wirklich einfach zu ergooglen.

Hundesteuer MEINE GEMEINDE (bitte durch DEINE Gemeinde ersetzen)

bei Bedarf noch ZWEITHUND oder LISTENHUND (behördendeutsch für Kampfhund) hinzufügen, fertig is die Laube.

Oder einfach den Wikiartikel HUNDESTEUER; und dort die Links nutzen.

GAHY

Andreas

Hundesteuer ist kommunale Sache, kann daher von Ort zu Ort unterschiedlich sein. Einfach auf dem Rathaus oder der Gemeindeverwaltung nachfragen.

auf der Stast- oder Gemeindeverwaltung nachfragen... ist sehr unterschiedlich geregelt

wofür bezahlt man Hundesteuer?

Möhte mal wisen, wofür die gut ist. In Berlin bezahlt man für den ersten 120 € und für den zweiten 180 €, also 400 Tacken für 2 Hunde im Jahr, ich frage mich nur wie man auf solche Kosten kommt. Wenn ich einen Hund nicht anleine und erwischt werde, wird eine Geldbuße fällig, wenn er sein Geschäft macht und ich mach's nicht weg zahle ich auch wieder Strafe, dazu sind in Berlin die Impfungen sowie die Hundehaftpflicht ebenso vorgeschrieben und Nichteinhalten wird geahndet. Das bedeutet ein Hundehalter ist dazu angehalten seinen Hund unter Kontrolle zu halten und ihm den Dreck den er macht hinterherzutragen, da man ja sonst bestraft wird. Wofür zahlt man dann aber ne Hundesteuer??? Wo geht das Geld hin? ich mein das ist viel Geld, und sobald ich in einen Berliner Vorort ziehen würde der gerade um die Ecke ist, bezahle ich nur 24 Euro im Jahr für den ersten und 36 für den zweiten (möchte mir irgendwann mal einen zweiten anschaffen). Ich versteh das nicht so ganz irgendwie, vielleicht hat hier ja irgendwer eine plausible Antwort.

Beste Grüße!

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Mache ein Referat über Boxen, kann mir bitte jemand den Text ins Englische übersetzen?

Entstehungsgeschichte des Boxen

Die ersten nachgewiesenen Faustkämpfe zum Zwecke der Unterhaltung In den darauffolgenden zwei Jahrtausenden breitete sich das Boxen im ägäischen Raum aus.

Der Faustkampf wurde erstmals im Jahre 688 v. Chr. in Griechenland bei den 23. olympischen Spielen der Antike ausgetragen. Im antiken Rom wurde der Faustkampf vor allem bei Gladiatorenkämpfen vorgeführt. Es lässt sich jedoch nicht genau festlegen, wie alt der Faustkampf wirklich ist, da er aus 7000 Jahre alten Darstellungen hervorgeht, dass auch ähnliche Kämpfe zu jener Zeit ausgetragen wurden. . Belege zeigen, dass auch im alten Indien, China, Korea und Russland sowie unter den Ureinwohnern Amerikas und Afrikas der Faustkampf Bestandteil von Kulten und Zeremonien war. Mit Boxen im modernen Sinne hatten diese Formen des Faustkampfes nichts zu tun.

Von Figg zu Queensberry

Die Ursprünge des modernen Boxens liegen im England des 17. und 18. Jahrhunderts.

Im Jahre 1681 organisierte der Herzog von Albemarle den ersten, schriftlich belegten Kampf. Seit 1698 wurden im Londoner Königstheater regelmäßige Boxveranstaltungen durchgeführt.

Die ersten (minimalen) Regeln der Neuzeit wurden durch den Fechtmeister James Figg aufgestellt. 1719 gewann Figg das erste offizielle Boxturnier seit der Antike und wurde Meister von England.

1743 wurde das erste größere Regelwerk (Broughton Rules) veröffentlicht, die zuweilen auch schon als erste Fassung der London Prize Ring Rules (im weiteren Sinn) gelten. Man durfte keinen Gegner mehr schlagen, der am Boden liegt, Tiefschläge waren ebenfalls verboten.

1838 wurden diese durch die London Prize Ring Rules (i.e.S.) abgelöst. Wichtigste Neuerungen: Die Einführung eines Boxrings, den es vorher nicht gab und das Bandagieren der Hände, um Verletzungen zu vermindern.

Ab 1892 Nur noch Queensberry Boxen

Erst ab Sullivans Nachfolger Jim Corbett 1892 boxte man nur noch nach Queensberry-Art. Ein Man der nach Figg eine boxschule aufgemacht hatte.

Erst nach dem Zweiten Weltkrieg setzte sich die Idee durch, dass ein zu Boden geschlagener Boxer immer bis acht angezählt wird (mandatory eight count), vorher wurde der Kampf wieder aufgenommen, wenn der Boxer wieder aufgestanden ist. Heutzutage wird auch mit anderen Handschuhen (8 oder 10 Unzen) geboxt als Ende des 19.Jahrhunderts (4 bis 6 Unzen). Solche Regeländerungen werden aber nicht als neues Regelwerk aufgefasst. Daher sagt man, dass noch immer nach den Queensberry Regeln gekämpft wird, selbst wenn der Kampfablauf heute ein anderer ist.

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Hundesteuer nach wesenstest?

Hallo Ich würde gerne wissen ob in Frankfurt am Main die Hundesteuer eines kampfhundes weniger wird wenn man einen wesenstest besteht.Da ich darauf im Internet keine eindeutige Antwortbekomme. Weil es ist ja schon ein sehr enormer Unterschied zwischen der Hundesteuer von "normalen hunden" und kampfhunden. LG Vanessa

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Stimmt es, dass man nach O-Bein Korrektur kein künstliches Kniegelenk mehr eingesetzt bekommen kann?

Mir steht im neuen Jahr die Rekonstruktion meines Knies bevor. Nach dem zweiten Kreuzbandriss sowie einer Subtotalreduktion des Innenmeniskus sowie einem fortgeschrittenen Knorpelschaden steht nun noch die Überlegung, warum ich mir bei meiner definitiven Indikation nicht auch gleich die Achse des Unterschenkel korrigieren lassen sollte. Die beiden Orthopäden zwischen denen ich mich entscheide wollen so recht nicht raus mit der Sprache, der eine sagt "man mache das nur, wenn der Patient sportliche gesteigerte Ansprüche ans Knie stellt" (die ich zugegebenermaßen nicht mehr habe). Der andere hält das generell für keine Option und meine Physiotherapeutin sagt, das mache man nur, wenn absehbar ist, dass kein künstliches Kniegelenk notwendig sein wird. Das würde sich aufgrund der notwendigen Knochenarbeiten gegenseitig unmöglich machen. Ein neues Gelenk bzw. neue Gleitflächen werde ich auf lange Sicht ebenfalls bekommen müssen, da beißt die Maus keinen Faden ab. Ohne Innenmeniskus, mit O-Bein und nach der dann dritten bzw. vierten OP am selben Knie ist mit dem Teil kein Blumentopf mehr zu gewinnen...

Also: Kann jemand bestätigen, dass man nach einer Achskorrektur kein künstliches Kniegelenk mehr bekommen kann? Oder hat jemand ein paar Gründe für und gegen diese Korrektur bei meiner Situation? PS - ich bin 40.

Vielen Dank!

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