HundeSitten in der nachbarschaft?

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7 Antworten

Es ist ja schön und gut wenn der Hund den du ausführst kein Problem Hund ist aber was machst du wenn der Hund angegriffen wird von einem anderen? Dann kannst du mit deinen 12 Jahres vieles, aber bestimmt nicht richtig handeln. 

Auch sollte und muss man frühzeitig erkennen ob z.B. der eigene Hund provoziert oder ob schon aus der Ferne der andere provoziert usw.

Kannst du Hunde richtig lesen? Und bist dir im Klaren das z.B. schwanz wedeln nicht nur Freude oder was gutes bedeutet? usw.

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Kommentar von MeMyselfAndEye
03.03.2017, 22:40

Ich kAnn sowas und wenn der Hund angegriffen wird geh ich garantiert auch nicht dazwisschen oder so 

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Die Versicherung könnte da gehörige Probleme machen, wenn mal was passieren sollte.

Nein - mit 12 bist du noch nicht fähig einen Hund vollkommen unter Kontrolle zu halten - manche Erwachsenen können das ja noch nicht mal.

Offiziell darfst du es gegen Geld nicht machen. (Wie gesagt bekommst du keine Versicherung dafür).

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Kommentar von MeMyselfAndEye
04.03.2017, 09:33

Die erwachsenen sind halt dann nicht so... gut mit Hunden vertraut, und ich sage nicht das ich riesenhunde ausführe. Aber mittlere bis kleine gehen schon denk ich. Ich will nicht unbedingt Bezahlung. Ist freiwillig ob man bezahlt oder nicht. Aber ich will einfach was mit den Hunden mache, wäre natürlich gegen Bezahlung noch besser, aber gratis ist es auch im Ordnung

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sagen die meisten ich sei reifer als ich alt bin

ich kenne niemanden der einem 12 jährigen Kind seinen Hund anvertrauen würde, ganz egal wie reif auch immer dieses Kind erscheinen mag!

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Laut Straßenverkehrsordnung darfst du gar keine großen Hunde führen - wenn etwas passiert, kommt der Hundehalter, der dir einen solchen Hund anvertraut, in Teufels Küche.

Wenn etwas passiert, zeigt dies ganz klar, dass du nämlich mit dem Hund völlig überfordert warst - und dann kann sich auch jede Hundehalterversicherung querstellen.

Wer einem Kind - und das bist du mit 12 Jahren (egal, für wie reif du dich selbst hältst) - einen Hund anvertraut, der handelt in meinen Augen völlig verantwortungslos.

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Kommentar von MeMyselfAndEye
03.03.2017, 20:43

Ich halte mich nicht für so reif- die andern halten mich für reif 

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Ich sehe bei deinem Alter kein Problem. 

Sprich deine Nachbarn darauf an. Vielleicht lässt dich Jemand mitkommen beim Spaziergang. Dann sehen sie ob du es kannst oder nicht. 

Gleichzeitig lernst du die Hunde kennen und sammelst Erfahrungen. 

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Kommentar von MeMyselfAndEye
03.03.2017, 20:18

Das wäre auch eine Gute Idee, ust sicher sehr vernünftig. Soll ich einfach bei denen Anläuten und sagen, dass ich hundesitten will, oder soll ich einfach eine Art Flyer ausdrucken und verteilen? Oder wäre das irgendwie illegal oder sowa?

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Wenn Deine Auftraggeber es Dir zutrauen, gibt es kein Problem. Andere Hundeausführer fragen gar nicht erst lange nach. Mach Die Gedanken, dass Du auch bei Wind und Wetter raus müsstest ;-) vielleicht auch mal, wenn es schon dunkel ist ? So was sollltest Du Dir überlegen. Auch, dass andere Hundebesitzer, die Gassi gehen, oft rücksichtslost sind und ihren Bello ohne Leine laufen lassen. Aber wenn Du in all dem schon Erfahrungen hast ... dann viel Spaß!

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Kommentar von MeMyselfAndEye
03.03.2017, 20:20

Das wäre kein Problem, gehe sowieso öfter in die Stadt, zum shopper oder so, wenn ich da zurückgehe ist es meist auch schon dunkel

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Hallo,

unabhängig davon, ob du dich selbst richig einschätzt, sehe ich ein Problem bei der Versicherung. Wer zahlt wenn doch was passiert? (Autounfall, Beißerei, Verlertzungen,...). Zu dem darfst du mit 12 Jahren rechtlich noch gar nicht arbeiten!

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Kommentar von MeMyselfAndEye
04.03.2017, 08:51

Ich wollte es eigentlich auch gar nicht als Arbeit sehen, einfach nur das ich manchmal mit Hunden aus unserem Haus (wohne in einer Wohnung) Gassi gehe. Mut freiwilliger Bezahlung, also ich will jetzt nicht unbedingt Geld aber wenn mir jemand ein-zwei Euro geben will, ist es natürlich auch gut

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