Hundereaktion nach Trennung?

4 Antworten

Hm, ich denke da gibt es keine Patentantwort, ich würde die beiden erstmal vorsichtig (z.B. beide an der Leine) wieder einmal in Kontakt treten lassen - so könnt ihr sie gegebenenfalls schnell wieder trennen. Vielleicht freuen sie sich eh´ überschwänglich, vielleicht sind sie am Anfang aber auch sehr reserviert. Welche Hunderassen sind die Hunde denn?

Also jedenfalls erstmal einen geschützten, kontrollierten Rahmen schaffen.

Zeit geben.

Hunde reagieren oft sehr sensibel. Intellektuell kann man ihnen eine Trennung "für 1/2 Jahr" nicht vermitteln, weil ihnen jeglicher Zeitbegriff fehlt.

Offensichtlich war der Rüde sehr verunsichert in der letzten Zeit, wie schnell "alles wieder gut" ist/wird hängt vom Temperament und Charakter der beiden Hunde ab - so denke ich das.

Hunde haben auch ein sehr gutes Gedächtnis und unsere (lebt in Salzburg) freut sich immer wahnsinnig wenn sie ihren sozusagen "Ziehbruder" wieder einmal sieht mit dem sie die ersten 1 1/2 Jahre sehr oft zusammen war und durch dick und dünn gegangen ist - und der jetzt seit ca. 2 Jahren etliche 100 km entfernt im Burgenland lebt. Wenn sie sich 1-2 x im Jahr wieder treffen ist innerhalb kurzer Zeit (fast) alles wieder so schön wie früher ;-)

Danke für die schnelle Antwort.
Es handelt sich bei beiden um American staffs.
Ja sie hat bis jetzt immer alles geregelt und er hat anfangs echt stark gelitten. Nichts gefressen, lag ständig an der Tür....
Wir haben überlegt beide in der "alten" "bekannten" wohnung zusammenzuführen. Vielleicht kann er das verknüpfen? Oder doch lieber draußen auf neutralem Boden? Soll ich ihm vielleicht erstmal eine Decke von ihr ins Körbchen tun, dass er sich an den Geruch gewöhnt/erinnert?
Ich will da echt nichts falsch machen. Oder vielleicht ohne Leine und beide mit Maulkorb zueinander lassen?

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@hundemum1

Ich denke, dass ist Gefühlssache - Du kennst die Hunde viel besser als ich. Ich persönlich finde die Umgebung (alte Wohnung) jetzt nicht so wichtig, vor allem, da die beiden ja dort nicht mehr leben. Ich persönlich würde mich mit den Hunden evtl. erstmal relativ "neutral" irgendwo treffen und beispielsweise wirklich gemeinsam eine Runde "Gassi" gehen und dann sehen wie sie sich verhalten - ob ohne Maulkorb aber mit Leine oder ohne Leine aber mit Maulkorb hängt für mich auch davon ab wie wohl sich die Hunde mit Maulkorb fühlen (der Maulkorb sollte kein zusätzlicher Stressfaktor sein)

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Ok also dann definitiv ohne Maulkorb, beide sind es nicht gewöhnt. Wir werden es denk ich dann wirklich erstmal mim zusammen Gassi gehen versuchen und schauen wir beide reagieren.

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was tust du gegen das verhalten deines hundes? bitte gehe in eine gute hundeschule oder lasse einen trainer kommen.

ich denke an dem problem war nicht nur die trennung schuld, sondern dass der hund jetzt erwachsen ist und anders auf hunde reagiert.

bevor die verhaltnsstoerungen deines hundes nicht beahndlt wurden, wuerde ich noch nicht wieder mit beiden hunden zusammen ziehen.

Ja klar, bin seitdem das Problem auftrat aufm Hupla. Aber viel verändert hat sich seitdem nicht. Ich habe ihm auch vor drei Wochen einen hormonchip setzen lassen. Jetzt heißt es erstmal abwarten. Mir wurde aufm Hupla auch gesagt dass es wahrscheinlich auch an der Trennung liegt aber eher daran, dass er erwachsen geworden ist und einiges nun jetzt anders sieht.

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Am besten kreuzt ihr euch beim Gassigang. Du läufst wie gewohnt da hin und nimmst deinen Hund ist Sitz neben dir, und er macht mit seiner das selbe. Ihr redet kurz, und gebt die Hand.
Dann lasst ihr die Hunde aneinander, ihr solltet das an der Leine tun, aber die Leine darf keinen Zug haben, sonst überträgt sich die Spannung der Leine auf den Hund und die meisten werden dann aggressiv weil ein Druck von Hinten kommt.
Und handelt die Leine so das sie immer gerade vom Hunderücken wegläuft also vom Hals über Rücken und dann Rute zu euch, so könntet ihr sie im Ernstfall besser Trennen.
Wenn die geklappt hat, lasst ihr die beiden laufen.
Und wenn da alles klappt machst du mit ihm den Gassigang fertig und gehst wieder mit ihm nach Hause.
Zu dir oder zu ihm, aber eher zu dir.
Und dann geht ihr rein leint die Hunde ab, und ihr redet zusammen (baut Spannung von euch ab die sich übertragen kann)

Ps: bin Hundetrainerin

Du und Hundetrainerin? Mit höchstens 15 Jahren? Wieso erzählst du so Troll Geschichten? 

Und nebenbei als Hundetrainerin, diese Übung die du beschreibst ist eine Leinen/Begrüßungsübung bei der BH. Und hat rein garnichts mit der Vergesellschaftung von Hunden zu tun. Da solltest du ja als "Hundetrainerin" wissen , das gerade frontale Begrüßung ein absolutes NoGO sind. 

Für einen  antrainierten Hund kein Problem, aber für einen Hund der Probleme mit Artgenossen hat, ist so eine schwachsinnige Übung Stress pur.  

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Erstensmal in einem Monat 16. zweitens kann ich dir gerne meine Bescheinigung zeigen, mir wurde beweiligt die 2 Jährige ausbildung früher zu machen so das ich sie nun in der Tasche hab.
Und zweitens gehen Hunde immer erst Frontal und dann rektal!
Und drittens ist es kein troll☺️und das war kein teil der bh ich biete bh training an und hab die bh selber erfolgreich absolviert

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Eine frontale Begegnung ohne Zug auf der Leine ist problematisch... Da mein rüde schnell in die Leine brescht.

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das ist ja absoluter blödsinn. das einzigste was da passiert ist gebell und Stress. tolle hundetrainerin hahaha

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Ich hab so sehr viele Hunde zusammen geführt nie ist nur etwas Stress entstanden...!

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