Hundepfoten eincremen?

15 Antworten

Hallo, wenn schon einschmieren (meist ist das gar nicht notwendig), dann bitte NICHT vor dem Spaziergang. Denn dann weichen die Ballen auf und sind verletzlicher. Also am besten nach dem Spaziergang Pfoten anschauen, und wenn die Ballen rissig sind oder kleine Verletzungen aufweisen, dann kannst du evtl. Vaseline oder Pfotencreme auftragen. Wichtig ist vor allem, die Haare aus den Ballenzwischenräumen rauszuschneiden. Die meisten Hunde mögen das nicht besonders (vor allem an den Hinterpfoten), aber dadurch verhindert man, dass sich Dreck oder Eisklumpen festsetzen und Schmerzen verursachen. Gruß, Kerstin

am Besten Ringelblumensalbe, oder Calendula von Weleda. Melkfett verstopft zu sehr die Poren. Im Winter durch die Salzstreuung sehr empfehlenswert

Hey

Die Frage ist zwar schon etwas alt, aber ich antworte trotzdem noch, auch für andere.

Zuerst einmal: FINGER WEG VON MELKFETT! Das ist im Grunde genommen ein Abfallprodukt der Ölindustrie und damit Müll. Leckt sich der Hund die Pfoten ab, nimmt er schädliche Stoffe auf, die sich in Leber und Nieren absetzen. Das wiederum führt zu Entzündungen. Nehmt lieber Hirschtalg. Den bekommt ihr in der Apotheke/Reformhaus und es ist viel besser für Hundepfoten geeignet.

Stimmt, es gibt extra Pfötchencreme. Aber die ist unnötig teuer. Im Winter, wenn die Pfötchen durch Eis oder besonders durch Salz rissig werden, nehme ich Glysolind (Rewe), also Glycerin-haltige Salbe oder einfach Vaseline - beides am wirksamsten und billig dazu. Ringelblumensalbe ist nicht fetthaltig genug, Melkfett kann nicht gut von der Haut aufgenommen werden.

Ja kannst du machen und gerade im Winter ist die Pflege der Pfötchen wichtig :) 


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