Hundehaltung in Eigentumswohnung

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16 Antworten

Also Manu, so wie ich das sehe, sowohl vom persönlichen als auch vom rechtlichen Standpunkt,kannst Du lediglich versuchen, die Zweiteigentümerin mit Kaffee und Kuchen zu becircen und Dein kleiner Hund muss seiner- seits all seinen Charme zusammennehmen, damit sie friedlich bleibt und Dir nichts in den Weg stellt. Allerdngs solltest Du unbedingt mit dem Kleinen in ein Hundeschule gehen, damit er gehorchen lernt und man so ein unnötiges Kläffen durch ein ihm bekanntes Wort beenden kann. Das allein ist sicherlich der Grund, warum die Dame sich erst mal querstellt. Für Sauberkeit im gemeinsamen Hausflur wirst Du schon im Eigeninteresse sorgen, denke ich. Das wäre der zweite Angriffspunkt. Ich wünsche Dir viel Spaß und Erfolg mit dem kleinen Hund und mit der Nachbarin. LG Renate

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wenn wie du schon sagst es keine versammlung o.ä. gibt und somit auch nix schriftliches (wie alt is denn das haus? manchmal gibts da noch irgendwie so ein schriftstück vom bauträger wo verschiedene sachen geregelt sind) aber wenn sie keine anzeige macht sche*ß drauf ganz ehrlich und selbst wenn würd ich s drauf ankommen lassen is jetzt meine persönliche meinung der eine hund da und nur 2 eigentümer und in den angegebenen links steht steht ja auch (wenn ich s richtig verstanden hab beim überfliegen) nicht für ein allgemeines verbot is ja schließlich euer eigentum!

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Kommentar von manu271
28.10.2009, 11:05

Das haus ist schon älter aber schriftlich gibts da glaub ich nix. Was ich mich an ihrer Reaktion stört ist eigentlich nur die Tatsache, daß der Vorbesitzer unserer Wohnung auch einen Hund hatte -einen ziemlich großen sogar- und sie da nie was gesagt hat aber bei uns jetzt so einen "Affentanz" aufführt

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Ich weiß zwar nicht was die rechtliche Seite dazu sagt, aber ich denke mal, die Zustimmung braucht Ihr nicht. Wäre vllt. von Vorteil gewesen sie darüber vorher zu informieren, das sollte es dann aber gewesen sein. Sie wird sich schon wieder beruhigen

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Kommentar von manu271
28.10.2009, 10:52

VORHER INFORMIEREN GING NICHT; WAR NE SPONTANAKTION ;-)

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Also ich denke nicht, dass man bei einer Eigentumswohnung hätte fragen müssen. Gibts denn bei euch sowas wie ne Hausordung oder irgend ein Schriftstück, in welchem das Thema Hund (Haustiere allgemein) behandelt wird? Und meines Erachtens nach müsst ihr den Hund auch nicht wieder hergeben, denn allein die Tatsache, dass eine Nachbarin keinen Hund im Haus haben will, ist noch lange kein Grund.

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Kommentar von manu271
28.10.2009, 10:51

NEIN ES GIBT KEINE HAUSORDNUNG!UND BISHER HATTEN WIR IMMER WIEDER MAL DEN HUND DER SCHWIEGERMUTTER ODER ÄHNLICHES ZUR PFLEGE; DA HAT SIE AUCH NIE WAS GESAGT

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Wesentlich ist, ob in irgend einer Eigentümerversammlung schon etwas zum Thema Hundehaltung besprochen und fixiert wurde. Die Protokolle der Versammlungen solltest Du haben.

Allerdings kann auch durch Mehrheitsbeschluss einer Eigentümergemeinschaft Hundehaltung nicht generell untersagt werden. Zulässig wäre das nur, wenn durch die Hundehaltung das übliche Maß eines ordnungsgemäßen Gebrauchs der Wohnanlage überschritten und die übrigen Wohnungseigentümer belästigt werden. Das dürfte bei einem Welpen kaum der Fall sein. Insofern würde ich mir hier erst einmal keine Sorgen machen.

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Wie @chrissy2201 bereits schrieb, wird so etwas in der Eigentümerversammlung festgelegt. Bei zwei Parteien ist dies natürlich schwierig.

Wie wäre es, wenn Ihr Eure Nachbarin ganz nett zu Kaffee und Kuchen einladet, ihr Euren Hund vorstellt und wenn sie ihn dann ins Herz geschlossen hat (wer kann einem Welpen schon wiederstehen? ;-) ) fragen, ob Ihr Euch nicht friedlich über Hundehaltung einigen könnt?!

Vielleicht erklärt Ihr ihr auch, daß dies ein spontaner Entschluß war und Ihr nicht viel darüber nachgedacht habt, daß sie etwas dagegen haben könnte.

Das ist doch der einfachere Weg als sich gleich zu zerstreiten und über Gesetze und Paragraphen nachzudenken. Und auch viel netter, denn einen Nachbarschaftsstreit sollte man möglichst vermeiden, wenn man auch einen anderen Weg gehen kann. Ist meine Meinung.

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Kommentar von manu271
28.10.2009, 11:00

Ja das mit dem einladen ist so ne Sache. Stehen zwar nicht auf Kriegsfuß mit der Dame haben aber auch kein einfaches Verhältnis zur ihr . Sie findet immer einen Grund um an irgendwas herumzumäkeln. Möchte ja wegen der Kleinen auch keinen -weiteren- Streit aber es ist halt so, daß es unsere Wohnung ist, wofür wir viel Geld bezahlt haben, Sie sich aber aufführt als wäre es ihr Haus. Werden mal sehen wie es weitergeht. denke auch einfach, daß sie sowieso bald wieder einen neuen Grund zum meckern findet ;-)

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Die Hundehaltung müsste eigentlich einmal in einer Eigentümerversammlung geklärt worden sein.
Ansonsten viel Spaß mit dem Neubürger, der so auf den ersten Blick aber nicht so klein bleiben wird.

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Ich denke, dass Tierhaltung in der Eigentümerversammlung besprochen und verankert wurde. Aber selbst, wenn das nicht der Fall ist: In unserer Nachbarschaft wurde einem Eigentümer der Hund von Amts wegen weggenommen, weil das Dauergekläffe einfach unzumutbar für die Nachbarn war.

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ich sehe das so wie du, das ist Eigentum und nicht Miete.

Bei Mietwohungen kann der Vermieter Tiere verbieten, aber das ist doch nicht deine vermieterin....

ich denke da kann sie sich jetzt auch auf den kopf stellen oder in china eine sack reis umschubsen !

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Kommentar von manu271
28.10.2009, 10:50

ALSO; WIR WOHNEN NICHT ZUR MIETE SONDERN DIE WOHNUNG GEHÖRT UNS! ES GIBT NUR ZWEI EIGENTÜMER IN DIESEM HAUS UND DAHER KEINE EIGENTÜMERVERSAMMLUNGEN DA WIR BISHER ALLES SO GEREGELT HABEN!

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kommt drauf an wie das in einer eigentümerversammlung festgelegt wurde. gibt es oft das tierhaltung außer kleintier (Vögel, Hamster) erst mal untersagt sind.

aber süß is er der kleene

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Kommentar von Sommerschnee
28.10.2009, 10:47

Richtig ! DH

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Kommentar von manu271
28.10.2009, 10:47

da es nur 2 eigentümer gibt, gibt es solche Versammlungen nicht. bisher wurde alles so geregelt, also was das haus betrifft etc.

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ich denke, wenn er nicht stört(dauerndes bellen)und nicht alles verdreckt, müsste das in hingenommen werden

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Wenn im vertrag nicht Ausdrückliches über Tierhaltung steht, hätte man da fragen müssen.

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Kommentar von Panikgirl
28.10.2009, 10:47

Es handelt sich hier nicht um eine Mietswohnung - sondern um Eigentum

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Kommentar von Saarland60
28.10.2009, 10:47

Die Fragestellerin ist Eigentümerin, keine Mieterin. Da gibt es keinen Mietvertrag.

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Das Recht hat sie nicht. Bei einem Kaffeeklatsch stimmt sie sich sicher positiv ein.

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Ja, ihr hättet vorher fragen müssen. Ich wünsche Euch, dass ihr den kleinen, süßen Kerl behalten dürft.

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Die könnte sowas von am A. leck.....NEIN das kann sie nicht verbieten

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Kommentar von Sommerschnee
28.10.2009, 10:47

Stimmt so sicher nicht !!

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