Hundefutter vom Tierarzt kaufen oder nicht? Wir VERTRAUEN ihm nicht!

15 Antworten

Hallo ThomasGarcia,

Tierärzte erhalten leider Provision von den Hundefutter Herstellern und das meiste Futter ist einfach nur Schrott. Noch dazu, wenn Du Deinen Hund immer schlecht ernährst, lebt der Tierarzt besser von den ganzen Krankheiten, die durch falsche und mangelhafte Ernährung entstehen. Ist der Hund gut ernährt, ist er auch weniger anfällig und seltener krank. Wir barfen unseren Hund und fahren sehr gut damit, als Kausnacks und zum trainieren nehmen wir die Click Bits von Platinum, die lieben sie. Wenn wir länger in den Urlaub fahren und dort nicht genügend Gefriermöglichkeiten haben, dann stellen wir auch auf Platinum um, da gab es bisher noch keine Probleme..

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=a9vx3DUWL08

Grundsätzlich ist Hundefutter, welches jegliche Lebenslage berücksichtig, völliger Blödsinn.

Es gibt im Laden ja auch kein Menschenfutter für Senioren, Sportler, Asiaten, Europäer, Fußkranke und Menschen mit Haarausfall :-)

Im Fertigfutter sind vor allem tote Nahrungsbestandteile, die keinerlei Wert für die wahre Ernährung des Hundes haben. Das wird deutlich, wenn man sich mit der Herstellung beschäftigt: Um Futter keimfrei zu machen, was eine Voraussetzung ist, damit es überhaupt in Verkehr gebracht werden darf, wird es hoch erhitzt. Dabei gehen natürlich wichtige Stoffe kaputt, wie z.B. das Eiweiß, sowie quasi alle Vitamine. Das ist auch der Grund dafür, warum die Liste der Zusatzstoffe so ellenlang ist.

Ich persönlich frage mich immer, ob es Sinn macht, einen Löffel Pektinpulver und einen Löffel Vitamin C zu mischen und einzunehmen, oder ob der Apfel nicht doch die bessere Wahl ist.

Das gesündeste Futter überhaupt ist das Rohfutter. Solltest du dich damit gedanklich anfreunden können, deinen Hund mit rohem Fleisch, Knochen, Gemüse und ähnlichem zu ernähren, empfehle ich dir zum Stöbern schon mal eine sehr gute Internetseite:

www.dreihundenacht.de

Lies dich einfach mal dort ein und schau mal, ob du dir auch irgendwo das Buch "Katzen würden Mäuse kaufen" ausleihen kannst. Da sind einige sehr erhellende Passagen drin, die verdeutlichen, was die Futtermittelindustrie bezweckt und wie Futter hergestellt wird.

Oh Gott, Pedigree ist mit das schlechteste Futter, das es gibt. Es besteht überwiegend aus Getreide und nicht näher definierten" tierischen Nebenerzeugnissen". Aber klar, die TÄ wollen dir das aufschwatzen, was sie selber verkaufen. Du solltest unbedingt ein Futter auswählen, dass einen hohen Fleischanteil hat, am besten wäre es natürlich, den Hund rohzufüttern. Nach einer solchen Aussage würde ich ernsthaft überlegen, den TA zu wechseln.

Macht die moderne Art der Fütterung unsere Hunde kaputt? Und warum das dauernde streiten über Futter?

Warum ist das Thema Futter beim Hund so ein Riesen Streitthema?

Egal was man macht und wie man es macht wird man kritisiert.

Die einen schwören auf B.A.R.F, die nächsten auf Ihr nassfutter und wieder andere auf ihr Trockenfutter.

Dann wird das Trockenfutter verteufelt, von anderen dann wiederum das Barfen, da es angeblich krank macht usw usw usw.

Warum kann man sich aber nicht mal da drauf einigen, das solange ein Hund etwas verträgt es die richtige Ernährung für diesen Hund ist und eben nicht alle gleich sind? Dann verträgt der eine Getreide vielleicht besser, wo hingegen der nächste davon direkt tot umfällt.

Ist es aber nicht diese extreme Beschränkung die wir uns meist beim futter auferlegen, die die Hunde so empfindlich macht und schneller krank werden lässt?

Wir würden wohl auch krank werden wenn wir fast immer nur den gleichen Kram essen würden.

Und dann meist nur dieses industrielle Zeug.

Früher war es mal so da war ein alter bei vielen Hunden von 16-18 Jahren garnicht so unnormal. 

Heute bekommen viele schon mit 10 die ersten Probleme.

Und ich sehe nicht alleine die überzüchtung als schuldig dafür an.

Auch wenn ich dafür vielleicht Kritik abbekommen werde, meine 3 Hunde (ein DSH, ein Schweizer Schäferhund und ein Dobermann) leben alle samt zu 90% von dem Essen was bei mir auch auf den Tisch kommt, so wie es wohl auch mal ganz früher war wo es eben noch kein tolles Hundefutter gab.

So lang das was drin ist, nicht giftig für den Hund ist, bekommt er es auch. Selbst stärker gewürzte Sachen, welche ich dann aber durch Reis, Kartoffeln usw abmildere.

Dann kommt hier und da immer mal wieder alles mögliche an trocken oder nassfutter drunter Gemischt, von Pedigree bis hin zu Rinti.

Wenn ich Pizza hole, gibt es für die Hunde auch Pizza, wenn ich döner hole, gibt es einen "Hunde döner" welcher eine etwas abgespeckte Version ist ohne Zwiebeln, zaziki und Tomaten und wenn gekocht wird gibt es das was auf den Tisch kommt.

Von Nudelsuppe bis hin zum Nudelauflauf und zum Chili wird alles gefressen.

Und wenn die Welpen zu mir kommen werden sie auch nicht langsam umgestellt.

Als mein Dobermann zu mir kam z.B. Hat der sein gewohntes Trockenfutter aufgeweicht in Nudelsuppe bekommen, gleich am ersten Tag.

Keine Probleme, kein Durchfall, keine Allergien, normaler Kot Absatz und das wichtigste, sie riechen kaum nach Hund so wie es bei einem gesunden Hund sein sollte.

Sie sind fit, agil und im Sport tätig.

Ich habe mich für diese Art der Ernährung entschieden weil es genau so mein Opa schon gemacht hat und so zum Schluss auch meine Eltern. 

Und da starb kein Hund unter 15 Jahren. 

Wäre es Nicht also wichtig, anstatt nur eine Art des fütterns zu predigen, oder jemanden zu verteufeln der das und das füttert unsere Hunde wieder verträglicher auf vieles zu machen indem man einfach querbeet durchfüttert, anstatt dem Hund meist den selben brei zu geben Tag täglich, im besten 

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