Hundefutter transportieren?

8 Antworten

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Ich gehe regelmäßig auf Trekkingtour in Schweden mit meinem Hund. Mehrfach im Jahr. Habe einen mittelgroßen "Vielfraß" zu Hause füttere ich nur Trockenfutter. Die ersten Touren habe ich den Blödsinn gemacht und das Trockenfutter immer mitgenommen. Mittlerweile bin ich davon komplett weg. Mein Hund bekommt Reis. Wenn nicht so viel Gepäck dabei ist, dann  noch Sojasprossen bzw. Mungesprossen Einen Schluck Öl dabei und fertig. Schlägt nicht auf den Magen-Darm-Trakt. Also bekömmlich.. Ergänzend bekommt er von mir die selben Nahrungsergänzungsmitteln wie ich sie auch nehme. Er hatte noch nie Durchfall gehabt oder so bei den Touren. Dann plane ich auf den Touren wenn möglich mal ein Besuch beim nächsten Supermarkt ein um eben dort dann Hundefutter zu holen. Ich bin aber auch in der Regel so ca. 3 Wochen unterwegs... Ergänzend muss ich aber dazu sagen, dass ich meine Nahrung ebenfalls auch nur auf das absolut Nötigste begrenze. Wenn die Mineralstoffzufuhr gewährleistet ist, dann hat eine solche kurzfristige "Diät" auch keinerlei Auswirkungen auf den Hund. 

Natürlich kommt es auch mal vor, dass ich das Glück habe einen Fisch zu fangen etc... Dann wird auch das entsprechend geteilt.. 

Und das schlägt sich nicht auf Kondition und Co nieder? So lange würde ich anfangs nicht unterwegs sein, hatte an langsame Steigerungen gedacht, damit sich alles einspielt.

Bei längeren Touren würde ich Zwischenstopss eh mit einplanen.

Vielen Dank für die Anregung

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@Isildur

"Einspielen" ist das richtige Wort... Wenn ich den großen Rucksack aufsetze ist das Zeichen für meinen Hund im "Energiesparmodus" zu laufen. In dem Modus spielt dann noch nicht mal die große Hitze eine große Rolle. Selbst die Route steht dann nicht mehr aufrecht. Es ging recht schnell dass er verstanden hat, dass sobald der Rucksack auf dem Rücken ist, er nur ein paar Meter entfernt ist. Er mega konzentriert sein muss und eben "funktionieren" muss. Sprich wir beide nur eine entspannte Zeit haben, wenn er genau das macht was ich von ihm erwarte. Natürlich sind die Umstände vor Ort dann noch mal ganz anders. Muss aber dann aber auch immer wieder bemerken wie extrem man dann doch als Team funktioniert. Es ist nun mal so, dass der Halter derjenige ist mit dem Rucksack auf dem Buckel und der Halter derjenige ist, der auch eine deutliche höhere körperliche Belastung hat. Da kann man sich nicht als Halter auch noch darum kümmern, dass der Hund nicht zurückfällt oder er ständig abgerufen werden muss etc.. Der Hund ist also sehr gut und schnell in der Lage sich auf diverse Situationen einzustellen. Natürlich verliert der Hund das eine oder andere Kilo. An der Kondition habe ich aber noch nichts feststellen können. Deutliches Zeichen bei Überanstrengung ist ja auch das typische Zittern und das blieb uns bisher auch immer erspart. Mineralien sind eben sehr wichtig. 

Bei Wanderungen oder solchen Touren wie ich sie mache, muss man eben eines immer bedenken. Jedes Kilo ist zu viel.. ob es das eigene Kilo am Körper ist oder aber auf dem Rücken. Das Kilo was zu viel ist merkst du sowas von... Den Gedanken  "Das wird ja mit der Zeit dann weniger" hatte ich ebenfalls mal. Die Kondition und die Kraft baut aber analog ebenfalls ab. Also ändert sich am Gewicht gefühlt garnix..  Bevor ich nen Kilo Futter einpacke, ist lieber ne Flasche Wasser mehr im Rucksack. Denn die wird tatsächlich schnell leer und beide Lebensnotwendig.. Beim Essen ist es nur wichtig, dass man genügend Mineralstoffe zu sich nimmt.

Einen Tipp habe ich aber noch.. 
Thema worauf soll der Hund schlafen. Sowohl in der Hütte als auch im Zelt habe ich eine Schaumstoffisomatte dabei. Habe mir für diese Zwecke die ALLOY EVA ISOLIERMATTE von easy camp besorgt. Gibt es zwischen 10 und 15 €- Vorteil sie hat ne ordentliche Dicke und ist auf einer Seite Isolierend mit Alu beschichtet. Wiegt normal so ca 240g. Ich bin aber hergegangen und habe sie geteilt. Je nach Größe die der Hund eben braucht. So wurde das Gewicht noch leichter. 

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Unterwegs das einkaufen für Hund was man bekommt. Rest der Strecke - Sparflamme ! 

Ich denke so waren Mensch und Hund schon im Mesolithikum unterwegs. Fischen und jagen, teilen. Im Gepäck der Nomaden - Trockenfleischpulver, Trockenkäsepulver, Tsampa (Gerstenmehl)

Mit Tsampa, angerührt mit Buttertee kann Mensch und Hund in den Himalayahochebenen überleben.


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Wir hatten schon Wanderurlaub von Hütte zu Hütte. Auch mit Übernachten, draußen. Meine Schäferhunde haben dann jeweils etwas vom Hüttenwirt bekommen (Kaiserschmarrn) oder wir hatten Trockenfutter, portioniert dabei.

Urlaub ist Urlaub. Da machen wir auch einmal Ausnahmen von der Futterordnung.

Hi Isildur :-) 

Da ich oft wandern bin, gerade im Frühjahr habe ich mich auch mit der Frage beschäftigt. 

Ich weiß ja nicht wie lange du wanderst , aber ich bin meist ein Wochenende  unterwegs mit Übernachtung. 

Für diese Zeit bekommt mein Hund Hundewurst von Nasch (http://www.hundewurst.de)oder Fleischeslust, bekommst du bei pet Premium.  Ist ein Alleinfutter und eine super Alternative zu den schweren Dosen. 

Entweder du schleppst das Futter selber oder schnallst den Hund einen Rucksack um. 

http://m.hund-unterwegs.de/item/363835?gclid=CPnB8czbk84CFRA8GwodYSMHew

Den von Ruffwear habe ich, der ist Teuer mit seinen knapp 80 Euro, es gibt aber auch einen günstigen von Trixie, wie der allerdings ist kann nicht sagenY 

Da passen prima die Portionen für 2 Tage rein und eine kleine 0,5 Wasserflasche. Der wird umgeschnallt wie ein Geschirr und der Hund schleppt sich nicht tot, wenn er so 2 kg auf den Rücken hat. 1 Kilo links und 1 Kilo rechts. Gewöhne ihn aber Gegenfalls an das Gewicht. 

Viel Spaß beim wandern. 

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