Hundeführerschein Ja oder Nein?

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Das Ergebnis basiert auf 24 Abstimmungen

Nein 58%
Ja 41%

21 Antworten

Ja

Ich würde es begrüßen, alleine wenn man hier schon die ganzen unsinnigen Fragen zur Hundehaltung manchmal sieht, weiß man wie wichtig das ist. Es gibt ja echt Leute die kaufen sich Lebewesen genauso wie sie ein Auto aussuchen würden. Würde es da einen Hundeführerschein geben bin ich mir sicher hätten viele gar kein Hund, einfach weil sie auch früher merken würden das ein Haustier nicht nur Freude bringt sondern auch jede Menge Arbeit und das es selten Hunde gibt, die das Idealbild eines Hollywoodfilmes von alleine erfüllen können. Fängt ja schon damit an das die möglichst billig Welpen kaufen, dann schon überfordert sind mit den Welpen, weil der nicht sozialsiert ist etc. Sich Rassen kaufen oder Mischlinge die gar nicht vom Wesen her zu ihnen passen oder direkt vom Züchter verschaukelt werden indem sie einen kleinen Hund wollen und mit ein Pitbull -Mix nachhause gehen. Dann gehts weiter mit konsequent falscher Erziehung, falsche Ernährung und sonstigen Gebrechen. Viele Hunde landen dann meist mit 6-18 Monate im Tierheim, einfach weil die Leute den Hund schon so traumatisiert haben, das sie selber nicht mehr mit fertig werden. Noch heute kommen Leute in Tiergeschäfte und fragen nach Stachelhalsbänder, Teletac und Co einfach weil die keine Seele im Tier sehen, sondern einfach meinen der hat zu funktionieren. Und klar grad ältere können nicht mehr so gut lernen, haben daher auch die größeren Probleme damit, aber seien wir mal ehrlich. Es gibt auch rüstige Rentner die es noch können und auch Spaß daran haben. Die sollen auch ein eigenen Hund haben, keine Frage. Aber wenn jemand nur noch abbaut, sich nicht mehr so Recht bewegen kann. das Gassigehen zur Qual wird und sich zurückzieht, der braucht einen Menschen der ihn hilft und kein Haustier was er verpflegen muss. Da wäre eigentlich unsere Gesellschaft gefragt, ob es sein muss das unsere Rentner im Alter vereinsamen. Da wäre es schöner wenn es Menschen mit Therapiehunde zb gibt die die alten regelmäßgi besuchen und bei Laune halten.

Bin da voll und ganz deiner Meinung... schön geschrieben!

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Deine Idee sollte hinter dem Hundeführerschein stecken, dann würde ich ihn befürworten. Hast Du Dich mal mit den Fragen und der Prüfung des Hundefü+hrerscheins befasst?

Ich schon, habe den Schein auch, sinnvoll ist er nicht. Leider, ich würde es befürworten, wenn Deine beschriebene Idee hinter dem Hundeführerschein stehen würde.

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Ja

Ich hätte am liebsten "Kommt drauf an" angekreuzt, angesichts der Ja-oder-Nein-Möglichkeit tendiere ich zu Ja:

Kommt drauf an, was man unter Hundeführerschein versteht.

Einen "Sachkundenachweis" wie er bei uns in NRW für Halter großer Hunde im Sinne des Landeshundegestzes (sogenannte 40/20-Hunde) vorgeschrieben ist, halte ich für sinnvoll, allerdings sollte der Nachweis auch von Haltern kleiner Hunde erbracht werden.

(Den Sachkundenachweis in NRW für halte ich allerdings für stark verbesserungswürdig. Wenn ich mich recht erinnere, war da eine Frage bei, deren "richtige" Antwort lautete, dass Hunde kein rohes Fleisch fressen dürfen.

Fraglich, was so eine Frage in so einem Test zu suchen hat, und die "richtige" Antwort ist zudem noch falsch.)

In NRW braucht man den Nachweis nicht, wenn man vor Inkrafttreten des Landeshundegesetzes nachweislich mindestens drei Jahre lang einen "großen Hund" gehalten hat "sofern es dabei zu keinen tierschutz- oder ordnungsbehördlich erfassten Vorkommnissen gekommen ist".

Einen "Hundeführerschein" in der Art einer Begleithundeprüfung, wie z. B. in der Antwort von Anda2910 beschrieben, lehne ich aus den von Anda2910 erwähnten Gründen strikt ab.

Margotier wieder einmal eine hervorragende Antwort, aber auch ordnungsbehördlich erfasste Vorkommnisse je nachdem wie "stark" die ausgefallen sind heißt nicht unbedingt, dass ein Nachweis erforderlich ist, die Erklärung dafür bleibt mir das Amt allerdings bis heute noch schuldig, vielleicht auch ein Einzelfall aber die scheinen sich weder in NRW noch sonstwo so richtig sicher zu sein, wie man was umsetzt und es hat für mich den Anschein, als wenn das jeweilig Willkür wäre und eben immer im Auge der betreffenden Amtspersonen liegt. ;-(

Trotzdem dickes fettes DH bin da ganz Deiner Meinung! ;-)

2
Ja

Ich bin auf jeden Fall für einen Hundeführerschein für alle, denn dann würden sich einige Menschen mehr Gedanken über die Bedürfnisse von Hunden machen und einige Fragen hier würden sich von vornherein erübrigen. Ich wohne in Niedersachsen und hier ist der Hundeführerschein Pflicht, wenn man den Hund nach dem 1. Juli 2011 angeschafft hat.. Ich müsste den Hundeführerschein nicht machen, nehme jetzt aber in meiner Hundeschule an einem Kurs teilt den ich mit dem Hundeführerschein beenden kann und habe vor das auch zu tun.

Ja

Mein Hund und ich leben in Schleswig-Holstein, wo derzeit der Hundeführerschein noch nicht Pflicht ist. Trotzdem haben wir den Schein gemacht. In Anbetracht der vielen Erlebnisse, die ich in den letzten zweieinhalb Jahren mit anderen Hundehaltern und ihren Pelznasen gemacht habe, halte ich die Einführung eines Hundeführerscheines für Hundehalter durchaus für angebracht! Es besteht zumindest die Hoffnung, dass Hundehalter, die den Schein gemacht haben, sich im Umgang mit anderen Hundehaltern und ihren Hunden nicht grob fahrlässig verhalten...^^

Mir wurde in dem vorbereitenden Kurs eine Menge theoretisches Wissen zur Verfügung gestellt, welches sich im Alltag mit meinem Hund immer wieder bewährt hat. Der praktische Teil der Vorbereitung war für mich und meinen Hund eine gute Anregung zur weiterführenden Zusammearbeit.

Wo letztlich die Ausbildung erfolgt, sollte allerdings der Entscheidung des Hundehalters vorbehalten bleiben! Zwischen den einzelnen Hundeschulen gibt es ja leider deutliche Qualitätsunterschiede...^^

Nein

Also so wie er im Moment verlangt wird: ein klares Nein.

das der theoretische Teil vor der Anschaffung des Hundes absolviert werden muss, finde ich noch in Ordnung.

Aber wenn ich dann höre, dass der praktische Teil innerhalb eines jahres nach Anschaffung gemacht werden muss, könnte ich wieder lachen. Oft fangen doch die Probleme mit dem Hund danach erst an. Der Hund ist in der Pubertät, bei einigen Rassen dauert dies Monate bis Jahre. Oder das Tierärzte, Jäger und Tierheimbetreiber von der Pflicht befreit sind. Wer sagt denn, dass nicht auch solche Menschen keine Ahnung von Hunden haben? Wieviele jagdlich geführten Hunde gibt es, die agressiv sind? Ich kenne genug. Und nur weil man Tierarzt ist, heißt das noch lange nicht, das man sich in der Hundeerziehung auskennt.

Alles ein Witz, solche Regelungen. Wie Anda schon schreibt, wird hier alles über einen Kamm geschert, wie bei dem kampfhundegesetz.

Außerdem sind die Fragen so gestellt, das jeder Normalsterbliche mit logischen Denken die Fragen beantworten kann. Und was nützt das dann? gar nichts. Und im Internet kann man ja schon mal einige Testfragen durchlesen, also man kann sich auf den Test vorbereiten, damit man besteht. was für ein Blödsinn.

Ich muss keinen Führerschein machen, aber ich musste vor vier jahren einen Sachkundenachweis und einen Wesenstest machen. Wenn man sich den richtigen Prüfer aussucht, kann man alle Prüfungen bestehen. Die Fragen zum Sachkundenachweis waren für mich ein Klacks, aber auch solch bescheuerte Fragen, wo ich dachte: Was hat das nun damit zu tun, ob ich einen gefährlichen Hund führen darf? Zum Beispiel die Frage: Wie oft darf ich meinen Hund baden? A gar nicht B einmal im Monat C sooft ich will, nach Bedarf

Und Antwort C war auch noch richtig. Ich hatte sie falsch, weil für mich gar nichts zutrifft, ich mich aber entscheiden musste.

Und meine Prüferin hat mich auch so gefragt, dass ich immer auf die richtige Antwort kam, sie hat also getrickst.

Und der Wesenstest war auch locker. das einzigste, wo meine Hündin gezickt hatte, war, als die Prüferin sie anfassen wollte. Meine Hündin hat geknurrt und wollte nach der Prüferin schnappen. Eigentlich wären wir durchgefallen. Die Prüferin aber gab mir nochmal zwei Wochen Zeit, um dies zu trainireren, stellt Euch das mal vor!!.

Gut, wir nach zwei Wochen Training wieder hin und Bravo, bestanden.

Somit ist es füpr mich klar, das es hier noch einige Defizite gibt. Ich wußte damals, dass ich ein Problem mit meiner Hündin hatte, und mich hat es gewundert und auch natürlich glücklich gemacht, dass meine Hündin eigentlich bei dem Test so locker war.

Aber wenn alles richtig abgelaufen wäre, dann hätte die Prüferin zu mir nach Hause kommen müssen und mich bei meinen Alltagssituationen prüfen müssen und nicht in einer gestellten Situation. Dann wären wir zwar sofort durchgefallen, aber es wäre richtig gewesen. Also, wenn noch mehrere Hude und Halter zu dieser Prüferin gehen, laufen wahrscheinlich noch zig Zeitbomen am Ende der Leine ( Mensch ) herum.

Soviel zu dem Thema ndeführerschein.

So sieht also Aktuell die Realität aus... das dachte ich mir schon, habs aber nicht gehofft.

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Ja

im prinzip bein ich dafuer.. es sollte aber weniger ein buerokraische akt sein, als ein bewussteres vorbereiten fuer einen hund...

hier in england.bieten manche tieraerzte "puppy classes" an... da treffen sich hundeneubesitzer mit ihren hunden in der anehe der praxis - und nehmen die hunde mit..es werden erste grundkenntnisse zum thema hund vermittelt (sauberkeitserziehung/leinen fuehrigkeit/ernaehrung/krankheiten und erziehung und spiel) ausserdem koenen die wlpen in kleine gruppen zusammen die welt erkunden- es ist immer ein tierpfleger und ein tierarzt dabei...

ich habe mir das mal angesehen -ausser bei der ernaehrung (nur wenige tieraerzte kennen sich mit barfen aus) fand ich das sehr gut da...

Ja

Wäre ich auch für. Wenn man manchmal sieht wie die Hundehalter mit ihren Tieren umgehen. Alte Leute sind nicht dümmer wie die Jungen.

Ja

Finde ich sehr sinnvoll. Viele Menschen, die sich erstmalig einen Hund zulegen möchten haben überhaupt keine Ahnung, was damit auf sie zukommt. So ein "Hundeführerschein" besteht vor allem aus Theorie- und Praxisstunden, in denen den Leuten nützliches Wissen vermittelt wird. So kann man z.B. erfahren, dass die Rasse an die man gedacht hat eigentlich nicht für diejenige Person geeignet ist. Hunde sind fühlende Lebewesen, die Dich mehr als ein Jahrzehnt begleiten, und kein Spielzeug, dass man sich einfach mal nebenbei zulegen kann.

Es gibt zu viele Fälle, in denen sich jemand (egal ob Einzelperson oder Familie) einen Hund zutut, nur um dann festzustellen, dass es doch mehr Arbeit macht als gedacht. Am Ende werden aufgrund von Überforderung zu viele Vierbeiner ausgesetzt/in ein Tierheim gegeben.

Von daher halte ich das für absolut sinnvoll. In der Schweiz gibt es das übrigens schon, ohne obligatorischen Hundeführerkurs bekommst Du hier generell keinen Hund.

Ja

Wenn man sieht und liest wie viele Leute sich einen Hund anschaffen denen nicht einmal klar ist was das Tier fressen darf/soll oder das ein Welpe nun mal nicht stubenrein und erzogen auf die Welt kommt, oder das eine Hündin läufig wird und dann gedeckt werden kann wenn sinnbefreite Menschen nicht auf das Tier achten ... dann tendiert man ganz klar zur Ansicht das ein Hundeführerschein Pflicht sein müsste!

oder wegen Leuten die sich in den Kopf gesetzt haben 4 Wochen alte Kangalwelpen zu erwerben....

oder Leuten die Hunde 8h und länger ihn ihrer Wohnung allein lassen wollen

oder Leuten die Ihre Hunde auf Katzenklo's setzen

oder Leuten die ihren Hunden den Tierarzt verweigern weil der Geld kostet

alle diese Leute sollen abgeschreckt und aufgeklärt werden um noch mehr Tierelend zu vermeiden.

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Nein

Eigentlich eine sinnvolle Idee nur wird es wieder in Deutschland dazu kommen, dass nicht das Individuum berücksichtigt wird, so wie es auch bei den Menschen ist so wird es eben direkt auf den Hund übertragen... Da werden nicht die jeweiligen individuellen Umstände betrachtet, sondern wird jeder Hund über einen Kamm geschoren, wir werden wenn es soweit kommen sollte massenhaft Hunde haben die austicken, wenn es so umgesetzt wird, wie es in der Planung ist.

Da sollen dann ängstliche Hunde in einer Fußgängerzone vor einem Geschäft liegen bleiben, sie werden durch belebte Einkaufsstrassen geführt usw. usf. Es wird nicht auf das Individuum Hund eingegangen, sondern hat einfach jeder Hund zu parieren und zu funktionieren, da aber Hunde Individualisten sind wie wir Menschen auch, wird das zu nichts führen, ausser noch mehr Problematiken in der Hundehaltung, Vater Staat übrigens sieht wieder nur den Reibach den er damit machen kann, Hauptsache es fliessen die Gelder in die Kassen...

Wenn ich schon den Typen reden höre, der dafür mitverantwortlich sein wird, vielleicht nen netter Politiker aber von Verhaltensbiologie hat der noch nichts gehört und von Hunden als Steiff Haustier kann er bestimmt ne Menge erzählen, aber nicht vom lebenden Wesen Hund...

Für mich ist das reinste Geldmacherei nichts anderes, mit Verhinderung von Beissvorfällen hat das ganze nischt zu tun...

Schauen wir uns doch die Medien an, voll von Hundeflüsterern, aber kaum einer arbeitet nach lerntheoretischen Ansätzen, die erzählen was von Rangordnung usw. aber keiner hat nen blassen was im Hund wirklich passiert, noch schlimmer finde ich das damit die Menschen das ausleben können was eigentlich eben in den meisten schlummert, sie brauchen jemanden den sie unterbuttern können und wer wäre da besser geeignet als unsere Hunde!?

Traurige kaputte Welt!!!

...und genau da bleibt nur zu hoffen, dass solche Leute nicht die Finger mit im Spiel haben werden, denn genau das ist es was ich meine, mal als kleine Leseprobe und der nette Herr ist immer noch mitten drin im Hundegeschäft und in der TÄK auch...

Dem rennen massenweise die Leute die Tür ein und es wird nichts dagegen getan, traurig finde ich sowas!!!

http://www.news-blogging.de/der-fall-hundetrainer-michael-grewe/

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@Anda2910

Ja, leider ist das so. Ich mag hier auch nie jemandem eine Hundeschule empfehlen, weil da teilweise wirklich nur Mist gebaut wird....allein die ganzen Welpenschulen, wo alle planlos aufeinander los gelassen werden. Kaum einer versucht noch einfach mit seinem Hund zu leben und ihn als Individium zu sehen.

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@ErnstWilkinson

Genau wir hauen mal nen Hund einer kleinen Rasse unter 5 große, da muß er durch, der muß lernen sich "unterzuordnen", klar nen paar Tage später hab ich nen Hund der auf jeden Artgenossen aggressiv los geht und das schon von Welpe an gelernt, herzlichen Glückwunsch kann ich nur sagen, so sieht leider die traurige Realität aus und weil es preiswert und billig ist, rennen die Leute solchen Hundeschulen die Türen ein, hier ist Qualität wichtiger als Quantität...

Kleine Hundegruppen, alles gut geführt eventuell sogar mehrere Trainer die auch eine gute Ausbildung vorzuweisen haben, aber nicht ich habe seit 30 Jahren Hunde und die Weisheit mit Löffeln gefressen...

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Nein

Würde ich heute einen Hundeführerschein machen sollen, ich würde mich etwas vergackeiert fühlen, so wie wahrscheinlich andere Mehrfachhundebesitzer auch.

Dieser Führerschein ist in meinen Augen ein rein bürokratischer Vorgang, der genau so viele Tücken hat, wie der Fahrzeugführerschein. Zu tausenden werden jährlich Führerscheine ausgestellt und es gibt tausende auf den Straßen, die ihre ganz persönlichen Befindlichkeiten am Steuer raus lassen. Wer nicht erwischt wird, kann so lange die Sau raus lassen bis etwas schlimmes passiert.

Ein Hundeführerschein macht für mich nur dann Sinn, wenn ein Hund mit Mensch auffällt. Für bestimmte Rassen ist dieser Führerschein hier schon lange Pflicht. Damit soll vermieden werden, dass bestimmte Rassen in einem bestimmten Milieu landen aber mal ehrlich, wer macht Nachkontrollen? Davon habe ich nie gehört.

Nein

Wir haben zwar den Hundeführerschein gemacht, aber dabei auch seine Schwachsinnigkeit festgestellt.

Jemand der einen Autoführerschein macht, muss auch nicht genau wissen wie sich Benzin oder Diesel zuammensetzt, geschweige denn, es gewonnen wird.

Grundsätzlich finde ich die Idee mit dem Hundeführerschein gut, aber mit der Hundehaltung und der Führung eines Hundes hat die Prüfung nur wenig zu tun.

Es geht viel zu sehr ins Detail einzelner, spezieller Fachbereiche. Darüber hinaus müssen Menschen, die in den letzten 10 Jahren mehr als 2 oder 3 Jahre einen Hund angemeldet haben, keinen Führerschein machen (Niedersachsen)

Wenn dieses übertriebene Wissen wirklich wichtig ist, dann müssen alle Hundehalter den Schein machen. Aber das ist lediglich meine Meinung.

Grundsätzlich : JA

Könnte es nicht in Analogie zu Kraftfahrzeugen eingeführt werden: So in etwa: Wenn bestimmte Maße überschritten sind, ist das Tragen eines amtlichen Kennzeichens vorgeschrieben, wenn diese nicht erreicht sind, genügt eine Steuernummer! ...also bei den Hunden....

Und wenn dann dieser Hund irgend etwas ausgefressen hat, was er nicht hätte dürfen, hätte man sofort den Halter "an der Leine" - spätestens in diesem Moment sollten Auflagen fällig sein, .......z.B. Hundeführerschein ......

ps: bisher bekam ich zu Hundefragen immer nur Antworten aus der "Hundelobby"

Nein

Braucht unser Land noch mehr Bürokratie? Vielleicht brauchen wir auch noch einen Fußgängerschein und natürlich eine Verwaltung die alles überwacht. Dann wird die Hundeabgabe kräftig nach oben geschraubt. Schließlich müssen ja jede Menge Sesselpupser bezahlt werden.

Das gibt es in anderen Ländern bereits.

Jedoch wer sollte das kontrollieren ?

Die Hunde werden ja nicht nur bei zugelassenen Züchtern gekauft.

das stimmt allerdings.... wobei es auch gut möglich sein könnte das so die nicht zugelassenen Züchter so keine Chance mehr haben die Tiere an den Mann zubringen und so evtl. der Handel auf dem Schwarzmarkt eingestellt werden kann...

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@FlyingPunch

Das wäre schön, aber es wird sicher sehr schwer werden .

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Jedoch wer sollte das kontrollieren ?

In NRW füllt man bei der Anmeldung zur Steuer aus, um was für einen Hund es sich handelt und ob er ausgewachsen über 40cm groß oder über 20kg schwer wird.

"40/20Hunde", "Gefährliche Hunde" und "Hunde bestimmter Rassen" müssen in NRW beim Ordnungsamt angemeldet werden.

Mit dem "Erwerb" des Hundes, egal ob vom Tierschutz, beim Züchter oder beim Hinterhofvermehrer, hat der Sachkundenachweis in NRW nichts zu tun, allerdings lassen sich Tierheime und Tierschutzvereine bei "Listenhunden" den Sachkundenachweis zeigen damit der Hund nicht nach ein paar Tagen über die Ordnungsbehörden wieder im Tierheim landet.

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Nein

Wozu, Ein Unfähiger wird es von ganz alleine lassen.. Für bestimmte Rassen halte ich das für ausreichend

Ja

dann würden vielleicht sehr sehr viele leichte Wissensfragen bei etlichen hundehalten beantwortet werden,.... dann würden etliche merken das ein Hund ein Lebewesen und kein Accessoires ist,...dann würden viele Hunde mal annähernd artgerecht gehalten werden,... usw...

Nein

An sich ne gute Idee, aber das Problem ist einfach genau das, was Anda2910 angesprochen hat.

Nein

Die leute werden sich freuen, noch vor der Anschaffung Geld rauswerfen zu müssen...

Das ist nun wirklich kein Argument.

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Nein

ich denke nicht das es etwas ändern wird

und wenn sollte man n internet führerschein einführen

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