Hundeerziehungsgeräte

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DAS ERGEBNIS BASIERT AUF 4 ABSTIMMUNGEN

Worten (nein,Aus,usw.) 100%
Wurfkette 0%
Hundepfeife 0%
Klicker 0%

12 Antworten

eigentlich ist die Frage von Acoma schon richtig beantwortet aber hier fällt mir noch ein Hilfsmittel ein:

Eine zusammengerollte Zeitung kann ein nützliches Hilfsmittel sein,
wenn man sie richtig anwendet.


Benutzen Sie beispielsweise die Zeitung, wenn der Hund etwas anknabbert
oder gerade ein Bächlein macht. Benutzen Sie sie nur, wenn Sie nicht zum
richtigen Zeitpunkt eingreifen konnten, weil Sie nicht aufgepasst haben.
Nehmen Sie die Zeitung, schlagen Sie sich selbst Sechsmal gegen
den Kopf und wiederholen Sie dabei den Satz:
Ich habe vergessen auf meinen Hund aufzupassen.

Wenden Sie Diese Technik immer wieder an.
Nach einigen Korrekturen werden Sie soweit konditioniert sein,
dass Sie Ihren Hund im Auge behalten!

Die Zeitungsrolle sollte einzig und allein zu diesem Zweck verwendet werden.
Sobald Ihr Hund über Sie lacht, loben Sie ihn!

Es geht eigentlich nur darum, dass der Hund gerne, mit Freude und freiwillig macht, was man von ihm möchte. Ob man das mit Worten, Gesten oder Clicker erreicht, ist völlig unerheblich. ich habe meinen Hund z.B. mit Gesten erzogen, einfach, weil ich das Rumgebrülle nicht mag und Gesten immer gleich bleiben, während man doch dazu neigt, die Stimme zu verändern und zuviel rumzutröten. Hunde mögen Stille :-) und beobachten einen umso stärker, wenn man keine Worte benutzt.

Das gewünschte Verhalten wird gelobt und so verstärkt. Falsches Verhalten ignoriert man schlicht. Voraussetzung ist einzig ein gutes, vertrauensvolles Verhältnis ohne Zwang zwischen Hund und Mensch.

makazesca 20.04.2011, 18:17

endlich mal jemand ,der kapiert hat,das man hunde NICHT anbrüllen muß,damit sie gehorchen DH

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du brauchst liebe,gedult und lobe erwünschtes verhalten und ignoriere unerwünschtes verhalten und nimm immer ein paar leckerchen mit fürs loben oder ein spielzeug

hundeschule. man kann aber auch mit handbewegungen lehren. zum beispiel sagt man sitz und drückt dem hund leicht den hintern runter. irgendwann geht er runter, ohne dass man drückt. wenn er was nicht machen soll, musst du ihm symbolisieren, dass er das nicht darf, du schreist ihn z.b. an (müsste gehen). am besten weiß das aber die hundeschule, und schaden tut die meines wissens auch nicht. ich hab aber selbst keinen hund, ich weiß nicht, was das kostet. lohnt sich glaubich trotzdem.

nimmerlein 20.04.2011, 12:14

Würde ich meinen Hund anschreien, würde er mich schlicht ignorieren.

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Worten (nein,Aus,usw.)

Es gibt keine Erziehungsgeräte. Na doch, es gibt sie schon. Es gibt Stachelhalsbänder...Die sind aber Tierquälerei. Klicker und Hundepfeife können hilfreich sein. Wurfketten sind totaler Blödsinn.

Gutes Verhalten wir gelobt, Schlechtes wird ignoriert. Niemals Gewalt anwenden, schlagen, Alphawurf etc.

 

wichtigstes Gerät: Wissen und Erfahrung!

Erziehung erfolgt durch Lob von erwünschtem Verhalten und Ingorieren von unerwünschtem Verhalten

Worten (nein,Aus,usw.)

Ich würde es eher mit Worten machen oder zur hundeschule gehen aber niemals wenn er was böses macht schlagen !

Vor allem mit viel Körperspracher. Dieser scharfe Drill und angeschnauze ist völlig out. Selbst in der Polizei-Hundestaffel sind sie bereits zu der Erkenntnis gekommen.

genau wie Acoma gesagt hat!
liebe, geduld, konsequenz, ohne mechanische hilfsmittel und vorallem mit freude und spaß!!
das wird vorallem auch DIR beigebracht, nicht nur der hund lernt in der hundeschule! ;-)

Eine Leine (in meinen Augen ein Hilfsmittel) und Hundeverstand.

Mit liebe, geduld, konsequenz und ohne mechanische Hilfsmittel!

LG

Worten (nein,Aus,usw.)

mit Liebe, Zeit, Engagement, Leckerlis und Konsequenz

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