Hundebesuch in einer Mietwohnung Beweispflicht

14 Antworten

Meine Frage: Wie ist das, wie oft darf ich ihn nehmen?

Hier ein paar Infos:

Hundebesuch trotz Tierhalteverbot im Mietshaus erlaubt

Hunde in einem Mietshaus sorgen immer wieder für Zwist, selbst wenn sie nur kurze Zeit anwesend sind. Grundsätzlich kann ein Vermieter einem Mieter nicht verbieten, Besuch zu bekommen, der einen Hund mitbringt.

Dies gilt auch dann, wenn laut Mietvertrag das Halten von Tieren untersagt ist. Der Vermieter wird dies nur dann untersagen können, wenn die Besucherhunde eine Bedrohung für die übrigen Hausbewohner darstellen würden.

Allerdings sollte sich der Hund nicht zu oft beim Mieter aufhalten.

Als unzulässig können es Richter zum Beispiel ansehen, wenn ein regelmäßiger Besucher sein Tier immer mitbringt, der Hund häufig auch nachts in der Wohnung bleibt oder sich der Vierbeiner täglich mehrere Stunden dort befindet. Das sei dann kein "vorübergehender Aufenthalt" eines Hundes, sondern entspreche von den Auswirkungen her einer Hundehaltung und könne untersagt werden (AG Rheine, Az. 4 C 673/03).

Wurde im Mietvertrag zwischen Vermieter und Mieter ausdrücklich vereinbart, dass der Mieter keinen Hund halten darf, so ist es dem Mieter somit auch nicht gestattet, einen Hund durchschnittlich zwei- bis dreimal die Woche für jeweils etwa drei bis vier Stunden als Besuchshund zu beherbergen (AG Hamburg, Az. 49 C 29/05).

In diesem Fall ist der Mieter auch nicht einmal berechtigt, den Hund eines anderen zwecks Beaufsichtigung für einen Zeitraum von lediglich drei Tagen aufzunehmen (AG Bergisch Gladbach, Az. 23 C 662/93).

http://www.finanztip.de/recht/mietrecht/hundebesuch-trotz-tierhalteverbot.htm

Und vorallem, wie ist das, eine Mietpartei unterstellt mir das ich den Hund ständig habe, was wirklich nicht der Fall ist. Sollte es wirklich Gerichtlich geregelt werden, wer ist in der Beweis-Pflicht? Muss die mir nicht beweisen, dass der Hund ständig bei mir ist?

Es muss natürlich bewiesen werden.Wenn es ein Mehrfamieliuenhaus ist,wird es wohl Zeugen geben;oder der Vermieter wohnt vielleicht auch im Haus.

Es ist also Ärger vorprogrammiert.

Sie solten sich eine Wohnung suchen in der Hundehaltung erlaubt ist!

Mfg

johnnymcuff

Besuchshunde dürfen nur verboten werden, wenn sie erheblich Dreck machen oder Sachen zerstören oder eben gefährlich sind. Wie Masimba schon richtig geschrieben hat, ist selbst das mit dem Hundeverbot nicht mehr haltbar. Das wurde uns sogar letztens im TH gesagt. Du darfst den Hund sogar bis zu 6 Wochen im Jahr komplett zu dir nehmen. Hast du allerdings Idioten im Haus, und so sieht es nach meinem ersten Eindruck aus, hast du schlechte Karten es gütlich zu lösen... Ich würde das Gespräch mit dem Vermieter suchen. Da du im EG wohnst, kann keiner belästigt sein, ausser der Hund bellt. Immer schön den Flur putzen, auch wenn du nicht dran bist, der Hund aber Pfoten hinterlassen hat. Weil das ist oft die größte Sorge beim Hund im Haus... Bei uns wollten die auch keinen Hund im Haus wegen dem Dreck. Waren aber ETW und die hatten damals keine Hausordnung und in der Teilungserklärung gab es keine Haustierklausel... Nach ein paar Jahren hatten wir 2 Hunde. Erst wollten die bei dem zweiten meckern, aber unsere Verwaltung hatte selber 2 und meinte, es wäre durchaus ok 2 zu halten... Nachdem unser Zweithund sogar einen Einbrecher vom Balkon verjagt hat, waren die sogar froh, dass sie da war. Wir wurden dann immer gebeten, wenn die nicht im Haus waren und der Hund bellen sollte, doch mal unten nach dem Rechten zu schauen... Es ist nun mal so, dass in Häusern mit Hund weniger eingebrochen wird. Besonders wenn der mal bellt. Vielleicht kannst du das als Argument mit einbringen... Auch wenn ich keine Hunde hätte, wäre ich dort nicht eingezogen wenn im Mietvertrag schon steht, dass Hundehaltung verboten ist. Solche Vermieter und Mitbewohner sind erfahrungsgemäß uncooler drauf und machen öfter Prob im zwischenmenschlichen Bereich :-((

Wenn sie klagt ist sie auch in der beweispflicht! Wenn sie zeugen, andere mieter, bringt sieht es schlecht aus Besser in die offensive gehen ! Der hund ist deinen eltern, versicherung , steuerbelege und als besuch greift das verbot nicht Aber eben selten und nicht wochenweise

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Aber natürlich würden wir viel lieber versuchen, unseren Vermieter und die stellvertretende Verwaltung von einem Hund zu überzeugen.

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Darüber hinaus lese ich inzwischen immer wieder, dass es auch nicht rechtswirksam ist, die Hundehaltung komplett zu verbieten, vor allem dann nicht, wenn der Vermieter keine Begründung nennt.

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Danke schon mal!

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