Hundeanschaffung - Erfahrung wichtiger wie Theorie -HILFE!

9 Antworten

hallo anna auf machst du einen sehr soliden, zuverlässigen eindruck und deine fragen sind doch ok. ich schwärme dir jetzt gerne von unserm weissen, schweizer , schäferhund vor. wir, zwei erwachsene, müssen den hund normalerweise nie betreuen lassen, da einer von beiden fast immer zuhause arbeitet. trotzdem haben wir unseren welpen so erzogen, dass er auch das alleine sein geübt hat. wir haben ihn mit ungefähr 4 monaten schon mal zwei halbe tage ins tierheim gegeben, nur damit er es kennt, falls mal not wäre. als er 15 wochen alt war, ahben wir ihn, gut ausgerüstet mit spielzeug und knabberzeugs für 10 minuten alleine gelassen. er blieb ruhig, wir haben das fenster offen gelassen und waren in der nachbarschaft. das nächste mal waren es 20 minuten. jetzt mit halb jährig, würde er es vermutlich auch eine stunde aushalten. ich habe aber vom ersten tag an darauf geachtet, dass ich immer wenn ich den raum verliess, die türe zumachte und gleich wieder reinkam, ohne aufhebens, ganz normal. ich hab auch jedes mal geklingelt wenn ich zur haustüre rein kam, auch wenn wir raus gingen. er sollte von anfang an gewöhnt werden nicht zu bellen, ist bei uns wichtig, weil er therapiehund wird, da kann man keine beller gebrauchen. ich will dir mit alledem sagen, wenn du weisst was du tust und den hund gut im gefühl hast, wenn vertrauen da ist und ihr eure beziehung gut aufbaut, kann es durchaus machbar sein, dass du nicht in alle ewigkeit warten musst, bis du den jungen hund mal eine stunde alleine lassen kannst. hingegen zuoftes alleine sein ist quälend für einen hund, aber das wisst ihr ja selber. den weissen schäferhund kannst du googeln, ich finde es einen traumhund. ist natürlich geschmackssache, wie alles im leben.

Hallo,

erst Mal muss ich sagen, ich finds echt super, das Ihr Euch so viele Gedanken macht, welcher Hund, ob jung, ob alt usw.und nicht einfach einen holt, so wie sehr viele und Euch sagt, wird schon gehen. Ein Welpe kann natürlich genauso wenig wie ein erwachsener Hund gleich alleine bleiben, das geht voll in die Hose, weil er muss es schrittweise lernen. Und es ist ja wirklich so, wenn Du einen Welpen hast, kannst Du ihn erziehen, was aber für viele ein großes Problem ist, sie meinen der kann schon alles alleine, per Knopfdruck. Darum kommen auch so viele Hunde dann mit 1-2 Jahren ins Tierheim, weil sie damit nicht zurecht kommen, natürlich ist der Hund schuld. Das nur nebenbei. Du musst einem Welpen natürlich von Anfang an das langsam Anlernen, was er lernen soll, denn so klein ist es für ihn am leichtersten. Wobei es auch da Ausnahmen gibt, der eine lernt schnell, der andere langsam. Auch bei Golden Retrievern, Der Kleine muss als erstes auch mal das Stubenrein sein lernen, wenn er es noch nicht kann und da heißt es oft alle zwei Stunden raus , auch nachts. Auch erwachsene Hunde können nicht stubenrein sein. Wenn Du einen Welpen von einem Züchter möchtest, musst Du wirklich einen guten finden und heute gibt es sehr viele schwarze Schafe darunter. Und Du hast vollkommen recht als Anfängerhund wäre ein Husky natürlich nichts,, auch ein Dobermann nicht Ich würde Dir zu einem ruhigeren "Vertreter" raten, nämlich einem Collie oder einem Labrador- die Hunde, die Dir auch gefallen. Natürlich wäre es sehr schön, wenn Du einem Hund aus dem Tierschutz einen Platz geben könntest, weil meiner Meinung nach sollten Züchter nicht unterstützt werden, warum usw. das würde jetzt den Platz sprengen. Aber bitte nicht täuschen, auch Collie oder Labradore können zum Problem werden, wenn der Mensch sie falsch behandelt. Schau doch auch mal auf die Nothunde-Seiten, wie z.B. Labrador in Not oder Collie in Not. Natürlich muss der Hund zu den Lebensumständen passen. Eure Wohnverhältnisse hören sich ja gut an und wenn er später mal ein paar Stunden alleine bleiben soll , ist das auch nicht schlimm, aber er muss es erst lernen. Ihr wollt einen intelligenten Hund, der sich leicht führen lässt. Ja, das wäre schön, wenn man diesen so bekäme, aber das kann man vorher nicht sagen, nicht jeder Hund der selben Rasse ist gleich, es kann auch mal schwierig werden. 'Er braucht nicht kinderlieb zu sein-Du bist jetzt 19 Jahre alt, Du wirst aber vielleicht mal Kinder haben und dann? Und auch so, sind überall Kinder unterwegs und ganz schnell ist was passiert. Als Anfänger unterschätz man so was und es sollte bei der Auswahl eines Hundes auf jeden Fall eine Rolle spielen. Du musst auch an später denken. Genauso, ob Du wirklich, so wie Deine Eltern auch die nötige Zeit für den Hund und seine Erziehung, Beschäftigung aufbringen kannst, was ist mit dem Hund, wenn Ihr in den Urlaub fahrt? Habt Ihr das nötige Kleingeld für evtl. Operationen und regelmässige Ausgaben- die Frage muss man sich einfach stellen, weil Tiere viel Geld kosten. (Näpfe, Leinen, Halsbänder, alle 3 Monate Entwurmung, Impfungen, Spielzeug, Körbchen, evtl. Hundeschule usw.) Eins der wichtigsten Sachen ist eine Hundehaftpflichtversicherung, die normale Haftpflichtversicherung beeinhaltet keine Hundeschäden. Dein Hund braucht bloß einen Unfall zu verursachen, etwas kaputt machen, außerhalb seinen zuhauses, da wirst Du ohne Versicherung nicht mehr froh. Du wirst irgendwann ausziehen, Freunde abends treffen, tagsüber arbeiten. Und was den Jagdtrieb anbelangt. Das glaube ich unterschätzt Du , Ihr wohnt am Wald, da hast Du mit einem Hund mit Jagdtrieb große Probleme, da dieser nicht zu bremsen ist. Du kannst ihn nie von der Leine lassen und wenn Du Pech hast, jagt er alles , an Tieren und erlegt sie auch und wenn das Nachbars Katze ist, werdet Ihr bald Probleme bekommen. Wenn Ihr einen Hund aus einem Tierheim wählt, dann geht erst , so oft wie möglich mit ihm spazieren, um Euch näher kennen zu lernen. Aber Hunde entwickeln sich zu Hause erst und oft ganz anders, auch das muss man wissen.Aber auch alte Hunde lernen noch. Weiter unten war ja ein Tipp von wegen den Hund für eine Woche mit nach Hause nehmen usw., (hab ja auch meine Meinung dazu geschrieben), geht gar nicht. Machen auch fast keine Tierheime, weil der Hund die Welt nicht mehr versteht, wenn er nach einer Woche wieder ins Tierheim zurück muss. Also bitte, auch wenn Euer Tierheim das macht, macht dies nicht. Es schadet dem Hund sehr, wenn es nicht klappen sollte. Habt Ihr auch schon mal über einen Mischling nachgedacht? Hunde mit langen Haaren müssen täglich gebürstet werden , da die Haare schon verfilzen. Es kommt oft ganz anders als man denkt. Du wirst "Euren" Hund sehen und wissen, der ist es und Ihr macht auf jeden Fall den Eindruck , das Ihr Euch alles gut überlegt habt zum Wohle des Hundes. Viel Freude mit Eurem neuen Mitbewohner und liebe Grüssle! Konnte leider keine Absätze machen, wegen Platzmangel.

Guten Morgen Minischweinchen!

Ich bedanke mich vorab recht herzlich für deine seehr schön lange Nachricht und für die Mühe, mir deine Erfahrungen und deinen Rat mitzuteilen.

Es stimmt, dass ich mich rein auf theoretischer Basis sehr gut informiert habe und muss zusätzlich noch sagen, dass ich seit 2 jahren mit 3 Hunden einer etwas weiter weg wohnenden Bekannten regelmäßig spazieren gehe. - Mischlingsrüde (recht groß), Beagle Dame und Terrierdame. Da der Große einen starken Jagdtrieb hat, kann ich ihn vor allem im Winter kaum ab leinen - größere Schwierigkeiten habe ich nicht mit ihm.. Deswegen bin ich davon ausgegangen, dass mich ein Jagdtrieb nicht sehr stören wird, der Hund kann ja auch wunderbar mit einer Schleppleine auf der Wiese toben, wenn man ihm das angewöhnt hat.

Ich habe die nächsten Jahre erstmal vor, hier bei meinen Eltern zu studieren, wie schon gesagt: Jeder von uns wünscht sich einen Hund und weiß mit der Verantwortung umzugehen und mir ist das sehr wichtig, dass ich mir die Zukunft schon mal vorab grob planen kann - da sind in den nächsten 10 Jahren schon mal sicherlich keine Kinder geplant lach

Urlaubsthema: Haben wir uns sogar auf drum gekümmert, dass wir ihn im Oktober mit in unserem Ferienhaus an die Ostsee mitnehmen können.. Alles schon recht gut überdacht.. Ich glaub der Punkt bei uns ist einfach, eine Rasse zu finden, die uns allen drei Zuhause gefällt UND NOCH VIEL WICHTIGER zu unserem Leben passt -> Goldi & Labrador sind grad schon ziemlich ansprechend.. Bei richtiger Erziehung sind das ja wundervolle Hunde.. Unser Tierheim in MS macht das "Probeschlafen".. Innerhalb einer Woche kann man den Hund dann wieder abgeben, wenn man nicht mit ihm klar kommt oder der Hund nicht mit der Familie.. Finde das, genauso wie du unten kommentiert hast, auch nicht richtig.. Das ist ja alles dann noch zusätzlicher Stressfaktor und ein Hund, der 4,5 Mal wieder zurück gegeben wird ist ja auch sehr unglücklich demnach.. Das wollen wir auch nicht, jedoch spricht nichts gegen tägliche Besuche und Spaziergänge bei ernsthaftem Interesse..

Ich werd mich mal jetzt nach "Goldi und Labbis in Not" umschauen und hoffen, fündig zu werden

( sind seit ca. 2 Jahren auf der Suche hihi)

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Zu dieser Zeit kann ich dir nicht wirklich ausführlich antworten. Ich schreib gerade mal auf, was mir so spontan in den Sinn kommt: Golden Retriever und Labradore sind gute Anfängerrassen. Lass die Finger von anspruchsvoll zu haltenden Hunden, wie Aussies, Collies... Je Intelligenter ein Hund, desto anspruchsvoller ist die Haltung. Das Alleinebleiben muss man jedem Welpen und den meisten erwachsenen Hunden erst beibringen. Als Hundeneulinge solltet ihr euch ne gute Hundeschule oder einen guten Hundetrainer suchen, möglichst schon vor der Anschaffung, da man euch schon bei der Auswahl des Hundes beraten kann. Wenn es um Lebewesen geht, sollte man eher Ratschläge aus der realen Welt suchen als solche aus dem Internet. Ich persönlich vermittle Hunde aus dem Tierheim eher ungern an Menschen ohne Hundeerfahrung. Warte ruhig noch ein paar Tage ab. Die "Hundespezies" hier loggen sich meist einmal am Tag hier ein und arbeiten dann die Hundefragen ab.

Hallo Volrki!

Ja ich hab mir jetzt auch schon gedacht, dass Aussies nichts für uns sind, hatte ich ja bei der Beschreibung glaube ich in Klammer gesetzt, dass diese Rasse zwar sehr schön ist, aber nicht als Anfängerhund geeignet.

Falls ich einen Welpen wirklich holen sollte, haben wir hier in der Nähe auch eine Welpenschule, die ich natürlich mit jedem Welpen besuchen werde! Junghundeschule wäre auch möglich, will ja nicht völlig allein gestellt sein und somit bestimmt auch Fehler machen - die ich in der Hundeschule dann auch lerne zu vermeiden.

Ja, spreche auch schon fleißig ganz viele Leute an, die mit ihren Hunden am spazieren sind lach, und ein guter Rat hier auf dem Blog ist ja etwas besser als irgendwelche Rassenmerkmale auf unseriösen Internetseiten..

Danke für deine Antwort!

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@AnnaHund

Die Rasse gibt eh nur einen groben Rahmen an, jeder Hund hat seinen eigenen Charakter. Wenn du dir einen Welpen aus einem Wurf aussuchen kannst, ein kleiner Tipp. Den Grundcharakter eines Welpen kann man erkennen. Der, der als erster auf dich zugewackelt kommt, ist schon ziemlich eigenständig und wird dieses Merkmal auch behalten (Unabhängigkeit, Orientierung nach aussen). Der der sich hinter seiner Mutter versteckt, wird wahrscheinlich eher ein ängstlicher Hund sein. Die beste Eignung zum Familienhund haben eher die, die erstmal unter sich bleiben. Ein erfahrener Hundespezialist kann so etwas beurteilen, deshalb ist es nicht von Nachteil, einen zum Aussuchen des Welpen mitzunehmen.

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@volkri

Ich dank dir für deinen Rat beim Welpenkauf, leider kenne ich jetzt keinen Hundeprofi, aber sicherlich kann ich jemanden finden, der mir bei dem richtigen Welpen helfen wird :)

weist du vielleicht, ob es schlimm ist, wenn der Welpe morgens seinen "Rudelführer" nicht hat? Also wenn meine Eltern zum Beispiel nur Zuhause sind und ich erst ab 13 Uhr komme und mit ihm arbeite?

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@AnnaHund

Na morgens bist du ja noch da. Seinen Rudelführer wird sich der Hund allerdings selbst aussuchen, nachdem er die Struktur deiner Familie eingehend analysiert hat ;o) In der Regel ist das der- oder diejenige, die sich am meisten mit dem Hund beschäftigt. Die wenigsten Hunde sind aber wirkliche "Einmann/frau"-Hunde, sondern bauen zu jedem Familienmitglied eine eigene Beziehung auf, die auch ähnlich gut sein kann. Dass du morgens zur Schule gehst, wird deiner Beziehung nicht schaden, solange er nicht komplett alleine gelassen wird.

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@volkri

Ja ab 07:50 bin ich aus dem Haus und wohne zufälligerweise super nah an meiner Schule..

Ok, dann bin ich ja beruhigt... Dachte dann immer, dass der Welpe sich dann total verlassen fühlt, wenn seine Bezugsperson nicht zuhause ist ( -> Ich wäre das höchstwahrscheinlich, weil ich mich um ihn hauptsächlich kümmern werde und ihn zB auch in der Hundeschule begleite)

Danke dir!

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