Hundeallergie loswerden?

7 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich habe eine starke Katzenhaarallergie und bei mir hat sich das durch den regelmäßigen Kontakt komplett gelegt. Suche dir mal einen Allergologen, auch wegen deines Asthmas (habe ich auch). Der kann regelmäßig den Stand deines Immunsystems überprüfen.

Akut kann ich dir Fenistil Tropfen empfehlen. Die machen nicht müde. Ich habe die bei neuen Tieren in jahrelangem Abstand jeweils 3 Wochen genommen, währenddessen kämpft das Immunsystem trotzdem aber die Symptome werden unterdrückt. Nach 3 Wochen war meine Allergie quasi weg, mein Immunsystem hatte sich an den Reiz gewöhnt. Viel Erfolg!

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Naja bei einem allergologen bzw Hautarzt war ich schon der meinte nur das ich den Hund abgeben solle... vielen Dank für den Tipp werde ich versuchen

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noch eine Frage.. diese fenistil Tropfen haben die dieselbe Wirkung wie diese Allergie Tabletten ??

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@Diinosauriier

Die unterdrücken lediglich die Symptome, haben aber sonst keinen Einfluss wie müde und unkonzentriert werden. Sie sind "leichter"

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Hallo Diinosauriier,

hat jemand Erfahrungen mit homöopathischen Mitteln gemacht?

Naturwissenschaftler und evidenzbasiert arbeitende Ärzte haben sich 200 Jahre lang mit den Behauptungen der Homöopathie beschäftigt. Die Erfahrungen sind eindeutig:

  • Die Prinzipien der Homöopathie sind naturwissenschaftlich nicht haltbar; sie widersprechen dem, was wir aus Chemie, Physik und anderen Naturwissenschaften wissen.
  • Eine Wirksamkeit von Homöopathika, die über immer auftretende Placebo- und Kontexteffekte hinausgeht, lässt sich trotz intensivster Bemühung darum nicht nachweisen.
  • Die "Homöopathie" ist heute, 200 Jahre nach ihrer Erfindung, zerfallen in ein unübersichtliches Konglomerat an einzelnen Strömungen; die Aussagen dieser Strömungen widersprechen sich vielfältig - ein weiteres klares Anzeichen dafür, dass hinter der Homöopathie kein echtes Naturphänomen steht: In diesem Falle hätte sich eine einzige "Homöopathie" herauskristalisiert - so wie es keine einander widersprechenden Strömungen in der Physik, der Chemie oder den anderen Naturwissenschaften gibt und geben kann.
  • Viele Anwender erzählen dennoch von "Erfolgen". Vergessen wird dabei, dass viele Beschwerden sich mit der Zeit bessern; auch wird die Homöopathie oft in Kombination mit anderen - im Gegensatz zu ihr wirksamen - Verfahren angewendet. Auch diese können die positiven Erfahrungen bestens erklären.

Der Dachverband der Europäischen Wissenschaftsakademien hat davor gewarnt, dass Homöopathen nicht selten trotz der eindeutigen Beleglage dem Verbraucher gegenüber nicht ehrlich mit dem Placebocharakter der Mittelchen umgehen und echte Wirksamkeit versprechen, wo keine drin ist. Der Verbraucher läuft dann Gefahr, auf nutzlose Produkte zu vertrauen und echte Diagnosen und Behandlungen unnötig zu verzögern.

Nachzulesen hier:

https://bilimakademisi.org/wp-content/uploads/2017/09/easac-homeopati.pdf

Oder hier die Zusammenfassung der Stellungnahme auf Deutsch:

https://www.netzwerk-homoeopathie.eu/neuigkeiten/248-aktuell-urteil-des-wissenschaftlichen-beirats-der-europaeischen-akademien-zur-homoeopathie

Zur Homöopathie selbst findest Du dort auch Informationen.

Fazit: Auch wenn es eben immer wieder Anwender gibt, die nach der Einnahme von Homöopathika Besserungen erlebten, zeigt die wissenschaftliche Datenlage eindeutig, dass Homöopathika reine Scheinmedikamente ohne Wirksamkeit sind. Die berichteten Besserungen haben andere Ursachen, derer sich die Erzählenden nicht bewusst sind.

Ich hab schon von einer Sensibilisierung gehört

Richtiger ist Desensibilisierung oder Hyposensibilisierung.

Im Gegensatz zu scheinmedizinischen Verfahren wie der Homöopathie ist hier nachgewiesen, dass damit vielen Allergiepatienten nachhaltig geholfen werden kann.

jedoch auch das diese andere Krankheiten hervorrufen kann.

In sehr seltenen Fällen - also erheblich seltener als das Verfahren hilft - treten infolge der Anwendung schwere allergische Reaktionen ein. Auch Asthma ist möglich. Weil diese Gefahr besteht, ist es allerdings üblich, den Patienten lange genug zu beobachten, bis dieser Fall ausgeschlossen werden kann.

Man muss klar sagen: Wenn Du auf den Hund allergisch reagierst, besteht diese Gefahr ohnehin auch ohne Desensibilisierung: Die Heftigkeit allergischer Reaktionen kann sich spontan verändern. Mit "Nichtstun" (bzw. einer reinen Placebobehandlung) weichst Du diesem Risiko also nicht aus, so lange Du den Hund hast.

Inwiefern eine Desensibilisierung für Dich allerdings infrage kommt, das kann Dir seriös nur ein Fachmann sagen, also ein Allergologe.

https://www.apotheken-umschau.de/Therapien/Hyposensibilisierung-12300.html

Grüße

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ist es nicht so das man bei einer desensibilisierung dem Allergenenstoff ausgesetzt wird bzw das diese gespritzt werden? D.h. wen ich mich weiterhin dem Hund nähere anfasse usw. kommt das nicht der desensibilisierung gleich nur das es nicht gespritzt wird?

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@Diinosauriier
D.h. wen ich mich weiterhin dem Hund nähere anfasse usw. kommt das nicht der desensibilisierung gleich nur das es nicht gespritzt wird?

Nein, das ist ganz und gar nicht dasselbe.

Bei der Desensibilisierung wird der Reizstoff in sehr kleiner Dosis verabreicht; auf diese Weise "lernt" der Körper mit dem Allergen umzugehen. Die Dosis wird dann regelmäßig gesteigert.

Beim Kontakt mit dem Tier bekommst Du den Reizstoff (von dem Du nicht einmal weißt, welcher es ist) in zufälliger Menge ab.

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Leider kann ich Dir da wenig Hoffnung machen.

Wenn bei Dir wirklich echte Homöopathie (also Hochpotenzen ohne Wirkstoff) helfen würde, also bessere Heilwirkung demonstrieren würde als Gummibärchen (Farbe und Geschmacksrichtung ist dabei egal), dann wäre das eine echte Weltsensation. Denn so etwas konnte bisher noch kein echtes Hochpotenz-Homöopathikum.

Oder anders ausgedrückt:

Da es bisher noch nie geholfen hat, wäre es wirklich ein Wunder, wenn es bei Dir helfen würde.

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