Hundeallergie bei Jack Russel

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4 Antworten

Dein Hund ist auf Grasmilben allergisch.Das sind Milben welche in Gras leben und auch im Heu zu finden sind. Das bedeutet, dass das Immunsystem deines Hundes ein paar Stiche solcher Milben nicht einfach weg stecken kann.

Der erste Weg ist es das Laufen durch Gras, Wiesen und Heu zu vermeiden. Geh im Wald spazieren, dort gibt es keine Herbstgrasmilben. Der zweite Weg ist es das Immunsystem deines Hundes zu stärken. Das Immunsystem von Mensch und auch Hund liegt im Darm, also bei der Verdauung.

Stell bitte deinen Hund in der Ernährung um. Das Beste wäre es deinen Hund BARF zu fuettern um eine zuverlässig ungestörte Darmflora zu haben.

Mit Hilfe der Homoeopathie kannst Du weiterhin das geschwächte Immunsystem deines Hundes stärken. Es wird aber nur helfen können wenn Du gleichzeitig die permanente Ursache im Darm deines Hundes mit behandelst indem du ihn anders fütterst.

Nur Homoeopathie und Bioresonanz alleine wird bei einem so jungen Hund auf Dauer nicht helfen die Folgen von Zucht und Fehlernährung auszugleichen.

Es koennten sonst im Lauf des Lebens deines Hundes noch weitere Allergien noch hinzu kommen.

Danke für deine Mühe aber Wiesen meide ich (habe ich geschrieben) auf was sie allergisch ist auch bekannt habe eigentlich nach Rat für Gegenmittel gefragt. Ernährung auch umgestellt und vom Barf halte ich absolut nichts würde ich niemals zu füttern empfiehlt auch der Tierarzt nicht (zumindest 2 die ich kenne) Aber wie gesagt Danke für die Antwort auch wenn sie mir leider nicht wirklich weiter hilft.

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@Lonika

Die heutige Medizin behandelt gerne die Auswirkungen oder in dem Fall Milben, welche aber nicht zu behandeln sind. Lediglich die Ursachen werden leider oft unbeachtet gelassen.BARF hätte ich dir nicht empfohlen wenn ich nicht genau wüsste, dass es hilft deinem Hund solche Plagen zu ersparen. Wenn Allergien auftreten sind es die Nieren und die Leber welche nicht in der Lage sind Giftstoffe aus dem Körper zu leiten. Die Grundlage dazu - ist die Verdauung.

Mein Tierarzt verkauft auch Futtersorten aber er empfiehlt BARF wenn Allergien auftreten.

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@Lonika

die tierärzte sehen die hunde, die (richtig) gebarft werden zu selten, das ist nicht sehr lukrativ :-D

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Mein letzter Hund hatte zwar keine Grasmilben-Allergie aber dafür ganz viele Allergien (Hausstaub, Geflügel, Reis etc.). Er hatte über 300 Pickel, es war graussam. Wir haben dann eine Bioresonanz-Therapie gemacht. Es hat super geholfen - nach 6 Sitzungen war alles vorbei - kein Pickeln mehr nie wieder.

Frag mal den Hoöopathen/in - Bioresonanz ist mittlerweile sehr bekannt und viele haben positive Erfahrungen damit - vor allem im Bereich Allergie. Es hilft nicht bei jedem Hund, aber es ist eine gute Möglichkeit.

Du könntest deinen Hund auch mit Bachblüten unterstützen. Wenn du mir die Gefühlslage deines Tier beschreiben kannst könnte ich dir vielleicht unterstützend Bachblüten zusammenstellen.Ilsemarie

Vielen Dank aber macht mein Tierarzt schon :-)

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Einer meiner Hunde ist u.A. gegen Hühnerfleisch allergisch. Wir haben sie entgiftet-seit ein paar Wochen bekommt sie gelegentlich Hühnerhälse und verträgt die super.

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