Hunde von Freundin erschweren alles...

16 Antworten

Also geht es darum, wenn du zu ihnen kommst und von außen aufschließt?

Wundert mich nicht, dass sie da ziemlich stürmisch sind, wenn sie vorher die ganze Zeit allein sein müssen. In dieser Zeit hören sie ganz besonders gut hin und empfinden es womöglich als ihre Pflicht, ihr Zuhause zu verteidigen (weil es ja sonst keiner tut momentan). Wenn sie dich allerdings schon etwas besser kennen - was ja der Fall zu sein scheint - wird es wohl eher keine Probleme geben. Pauschal kann man das aber nie sagen, weil wir ja nicht sehen können, was diese Stresssituation mit ihnen macht. 

Direkt bei der Ankunft ein Leckerli geben, das würde ich eher nicht machen. Das dürfte dazu führen, dass sie nur noch hektischer werden, wenn jemand von draußen reinkommt. Auf lange Sicht ist es am besten, wenn du mit ihnen Unterordnung und Kooperation trainierst. Das heißt, sie kommen nur dann ans Ziel, wenn sie deinen Worten Folge leisten. Wenn das einigermaßen klappt, kannst du bei deiner Ankunft die Hunde von der Tür wegschicken, z.B. in ihre Körbchen und sie dort dann dafür belohnen, dass sie ruhig auf dich warten. Das ganze kannst du auch mehrmals direkt hintereinander wiederholen.

Eine gute Idee, also doch eher ins Körbchen schicken, wenn das klappt belohnen & wenn nicht, dann..?

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@Central123

Wenn nicht, dann kein Leckerli. Dann kannst du dich ihnen z.B. entziehen, sie ignorieren. Das ist schwer so übers Internet, weil ich weder dich noch die Hunde kenne. Vom Gefühl her würde ich sagen, du solltest sie dann vollkommen ignorieren. Vielleicht mit den Beinen etwas wegschieben, wenn sie dir den Weg versperren. 

Anfangs werden sie eh nicht verstehen, was du von ihnen willst, deshalb müsstest du mit kleinen Schritten anfangen. 

Das setzt aber alles voraus, dass ihr sicher gemeinsam arbeiten könnt. Wenn du Angst haben musst, dass man dich mit Gewalt am Eindringen in die Wohnung hindern wird, dann ist spätestens da Schluss mit Gassigehen und Co. Respekt ja, aber Angst darfst du eigentlich keine haben und noch viel weniger zeigen. 

Dieses Verhalten lernen weder du noch die Hunde über Nacht. Das ist ein langer Trainingsprozess. Wenn die Familie wieder da ist, würde ich das für nächstes Mal trainieren, bevor sie in den Urlaub fahren. Gemeinsam und mit den Tipps deiner Schwiegereltern. 

Mit Hunden Gassizugehen macht nämlich sehr viel Freude. Aber für Hund und Mensch ist es nur dann auch erholsam, wenn alle Beteiligte entspannt und locker sind. Wenn deine Ankunft schon mit Stress verbunden ist, solltet ihr zunächst mal runterkommen, daheim trainieren, euch beschäftigen und dann nach draußen gehen.

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Ich erzähle Dir mal eine Story die meinem damaligen Hund immer angelastet worden ist. Man sagte über meinen Goldi damalig das er niemals die Wohnung verteidigen würde, wenn ich nicht da bin. Ein ähnlicher Satz stand in einem Erziehungsbuch für Goldi's, nämlich:"Der Golden Retriever wird den Einbrecher eher zum Familienschatz führen als das er die Einbrecher vertreibt!".  

Humbug. Mein Hund war immer lieb und hat meine Kinder verteidigt, von sich aus. Er hat sich über jeglichen Besuch wie ein Irrer gefreut aber er hat auch unsere Wohnung vor "Einbrechern" und auch vor vermeintlichen Einbrechern geschützt und selbst vor Einbrechern mit einem Schlüssel. 

Meine Mom hatte einen Schlüssel von unserer Wohnung und kam auch mal wenn ich auf einem Seminar war um mit ihm ne Runde zu drehen. Sie hat er ohne Umschweife rein gelassen, er hat sich nen heißen gefreut wenn meine Mutter kam. 

Meine Nachbarin hatte auch immer einen Schlüssel, da sie eine gute Freundin von mir war. Auch über sie hat er sich riesig gefreut. Der Lebensgefährte meiner Nachbarin war seltener oben sollte aber aus meiner Wohnung als ich nicht da war, ein Medikament holen welches meine Freundin (Nachbarin, also seine Lebensgefährtin) hier vergessen hatte. 

Er ging die Treppen hoch und wollte mit dem Schlüssel die Tür öffnen, mein Goldi hat geknurrt und als er die Tür nen Spalt breit öffnete blitzten ihm Zähne entgegen. So hat er die Tür sofort wieder zugezogen, ist unverrichteter Dinge nach unten gegangen und teilte meiner Freundin mit:"Da ist nen Wolf drin, da geh ich nicht rein!"..

Diese Story haftet ihm heute noch an und wird bei jeder Feierlichkeit wieder auf den Tisch gebracht, denn er war einer derjenigen die behaupteten:"...da ja bei Dir fast jeder mit nem Schlüssel rein kommt wird Dein Hund auch immer jeden rein lassen und vermutlich auch nen Einbrecher ohne Schlüssel." Tja falsch gedacht. ;-) 

Das ist jetzt der umgekehrte Fall von Deinem. Denn Dich kennen die Hunde ja und sie wissen wie Du riechst und wie Du läufst. Auf Grund dessen, das mein damaliger Nachbar so gut wie nie hier oben war hat mein Hund ihn auch mit Schlüssel nicht in die Wohnung gelassen, weil er ihn nicht kannte. 

Dich aber kennen die Hunde nun schon seit einem Jahr und somit werden sie Dich sicherlich auch in die Wohnung lassen. Das sie bellen heißt erst einmal nur Aufmerksamkeit:"Hallo da ist wer!" 

Somit denke ich, das sie Dich auch rein lassen werden und es damit sicherlich keinerlei Problematiken geben wird. ;-) 

Die überfordern dich damit und wollen davon wohl nichts wissen.
An deiner Stelle würde ich dies keinesfalls machen.

Die Hunden spüren deine Angst, was sie selbst dann auch unsicher und ängstlich macht.
Wie Menschen bekämpfen auch Hunde das Beängstigende!
Daran wirst du schnell nichts ändern können.

Du musst es ihnen nicht recht machen!

Steh zu dir!

Und wenn sie auf deine Erklärungsversuche nicht eingehen, so musst du wohl oder übel auch selbst mal so dreist wie sie sein und dich durchsetzen.

Was entscheidet darüber, wie aggressiv ein Hund gegenüber anderen Hunden an der Leine ist?

Manche Hunde gehen, beim gassi gehen an der Leine, ab wie Atombomben, wenn sie andere Hunde wahrnehmen, und zwar geht die aggressive Initiative von ihnen selbst aus.

Manche Hunde bellen nur dann zurück, wenn sie selber angebellt werden, reagieren also nur passiv auf Aggression von anderen Hunden, wenn diese zuerst aggressiv waren, ohne selbst von sich aus aggressiv zu sein.

Manche Hunde lassen sich von anderen Hunden "zerbellen" bis zum geht nicht mehr, und zeigen keinerlei Interesse an den Aggressionen von anderen Hunden und interessieren sich für das Gebelle gar nicht, und laufen munter weiter, als ob nichts wäre.


Wie erklärt sich dieses unterschiedliche Hundeverhalten ?

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