Hunde und Gemüse

9 Antworten

Schau doch bitte mal im Netz bei BARF nach. Da gibt es Listen zum Ausdrucken, was einem Hund zum Fleisch an Obst, Gemüse, Kräutern bekommt.

Nachtschattengewächse, dazu gehören Kartoffeln, Tomaten und Paprika dürfen nicht roh verfüttert werden.

Gekochte Kartoffeln, mit oder ohne Schalen, müssen gemust werden, da sonst nicht verwertbar für den Hund. Kartoffelschalen enthalten wertvolle Mineralien, aber leider zu viel giftiges Keimhemmungsmittel. Besonders hoch sind die Werte in Deutschland (Schweiz nur die Hälfte erlaubt). Bio- Kartoffeln sollten frei davon sein.

Sellerie roh und gekocht kann der Hund unbedenklich fressen. Bedenke immer, dass der Hund pflanzliche Produkte nur sehr eingeschränkt verdauen kann. Gekocht geht fast alles, nur sind die wertvollen Vitalstoffe leider kaputt. Rohpflanzen müssen stark zerkleinert werden (pürriert). Dem Hund fehlen entsprechende Enzyme und kautechnisches Vermögen um es dem Körper verfügbar zu machen.

Weiß nix präzises. . . Hunde auf Bauernhöfen fressen so ziemlich einiges. Aber nicht Sachen von Städtern aus dem Supermarkt. Und: Aber, wenn Tomaten Gift sind und er es trotzdem fressen würde wegen Geschmacksverirrung würd' ih es gar nich' drauf ankommen lassen und "um es nich' wegzuwerfen" ist dann kein Grund. Da haben richtige Allesfresser, wie Schweine oder ein Komposthaufen mehr davon. Vielleicht ein Tierheim oder Zoo oder ein Züchter, der was brauchen kann.


Zwiebel ist giftig. Insbesondere roh tödlich giftig. (Knoblauch? Lauchgemüse generell?)

Rohes Schweinefleisch (potentiell) giftig, weil es das Aujeszkyschen Virus enthalten kann, was man nie wissen kann.

Rohes Geflügel oft giftig wegen großer Salmonellengefahr.

http://www.hund-katze-maus.net/index.php?id=18&tx\_ttnews[tt_news]=20&cHash=4aa63ae3af16a0931321082f866f395d [Tierarztpraxis, Göpner & Schroth  Leipzig]

Selbst Knochen sind nicht unbedenklich und eher von abzuraten.


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@RoSiebzig

einfach zB  "schokolade theobromin weintrauben Hund" suchmaschinieren .. findet endlos mehr (zB Tierschutz, Tierärzte) oder weniger (zB privat, Liebhaber, Hundevereine) reputierte Ratgeber ..

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@RoSiebzig

Lieber mal was zum kauen, wie eine Schweinenase oder ~ohr .. als irgendwas riskieren

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@RoSiebzig

Knoblauch ist in Maßen sehr gesund. In Massen allerdings tötlich, da es eine Anämie auslösen kann. Bei einem 30kg Hund braucht man allerdings eine Menge von 1,5 kg. Das würde kein Hund freiwillig zu sich nehmen.

Rohes Geflügel macht einem gesunden Hundeorganismus nicht aus. Die kommen wunderbar mit Salmonellen aus.

Knochen sind soweit auch kein Problem, solang es keine tragenden Knochen sind (Markknochen, Beinknochen von schweren Tieren). Selbst Hühnerknochen können roh ohne Probleme gefüttert werden.

Dein Link führt zu einer leeren Seite.

Schweinenase und Ohr sollte man auch nicht geben, da man nicht weiß ob es zum Trocknen wirklich über 70°C erhitzt wurde. Erst dann wurde die Aujetzkigefahr beseitigt.

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Es gibt Tabellen in denen drin steht, welches GEmüse du füttern darfst.

Gekocht geht so ziemlich alles, nur sollte es nicht blähen wie Kohl etc.

Kohlehydrate würde ich allerdings so wenig wie möglich füttern, da ein Hund diese einfach nicht aufspalten aknn und sie ohnehin nur in Zucker umgewandelt werden.

Der Gemüseanteil in der hündischen Ernährung sollte auch nur maximal 30% ausmachen. Der Rest sollte aus rohem, qualitativ hochwertigem Fleisch+ Innereien und Knochen bestehen.

wobei man das mit dem blähen lieber selbst austesten sollte. ;)


meiner hat alles gefressen, eben eine wandelnde biotonne. letztere haben wir nach kurzer zeit abgeschafft.


er fraß alles, egal ob kohl oder hülsenfrüchte, egal ob grüne bohnen oder kartoffeln.


gepupst hat er seltenst und das meist nur, wenn es blätztermagen oder grünen pansen gab.


am anfang meiner barfzeit war ich auch mal so "pedantisch". ;) das läßt aber nach, das läßt sehr nach, weil es mehr als nur unnötig ist. ;)


um meine eigene ernöhrung mache ich mir zwar auch genug gedanken, aber irgendwie weit wneiger, als zu den barf anfangszeiten, da kam mir dann der gedanke, daß da irgendwas nicht ganz passen kann. ^^


aber mal im ernst, es ist zwar gut und richtig, wenn man sich wissen anließt, darauf kann man dann nämlich schonmal bauen und ist auf einer einigermaßen sicheren seite.

danach sollte man aber diese extreme absicherung mal etwas herunterschrauben und schauen, was mit eigenen erfahrungen am ende noch von diesen "regeln" über bleibt.


lieblingsspeise meines großen war nebenbei erwähnt kartoffelbrei mit sauerkraut oder rotkohl, dafür hat er alles stehen lassen, selbst den grünsten pansen und die dicksten putenhälse.


da stand er schon sabbernd in der küche, während ich noch gekocht habe. er bekam immer die reste davon, wenn wir fertig waren. am ende habe ich sogar exra für ihn mit gekocht, wenn es og für uns gab. ^^

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