Hunde Probleme + brauche rat!

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10 Antworten

du warst 12 wo der hund angeschafft wurde! aber ist natürlich klar das mit 12 jahren einfach mal haben will!

laut deinen anderen fragen die ich grob überflogen habe, habt ihr ratten, meerschweinchen, und sogar pferde bzw gehst mit deiner freundin zu einem reitstall!! und einen hund reicht das denn nicht? ah nicht zuvergessen den kastrierten kater! und in einem beitrag vom august 2013 schreibst du von einer 4 jährigen hündin die probleme macht an der leine! weil ihr es schleifen liesst ist das die gleiche?

ich glaube du bist sehr sehr überfordert! mit 12 will man mla bene einen hudn haben aber macht sich null gedanken!

dann hast kein bock mehr und bist unzufrieden und willst jetzt noch einen 2ten hund haben! ?! also ehrlich lieest du selber was du schreibst?!

""".gerade so konnte sie gerettet werden und ab da fing das leiden schon an. Seit dem hat sie vor fast allem angst...neuen eindrücken,wasser,spielzeug,ja sogar vor meiner mutter hat sie größten respekt weil die sie damals zwangsernähren musste, und beim futter will ich gar nicht anfangen. """

ist dir bewusst warum sie vor allem angst hat? dieser hund ist NULL sozialisiert, vermutlich kennt der hund nur garten und haus und sieht nicht mal die aussenwelt! weil in 3 jahren bekommt man das schon gut hin mit leine!

du schreibst das du am geschirr mit ihr gehst! besorge dir mal ein vernüftiges geschirr z.b anny.x geschirr fun! das habe ich zumindestens und gewöhne den hund mal langsam an sachen und fang a ihn zu sozialisieren! nciht einfach geschirr anziehen! das macht man mit leckerchen und spielerisch das der hund damit etwas positives verbindet!

aber vermutlich hat er das nie gelernt damit etwas psoitives zu verknüpfen! sonst würdest du nach knapp einem jahr nicht das selbe problem aufzählen!

"""rastet föllig aus bei anderen hunden und ist seeeeeehr unsicher bei kontakt zu ihnen ect. Ich habe wirklich schon viel versuch, und im grundstück ist sie EIG. auch ganz ok."""

merkst du auch warum? weil sie nichts anderes kennt!

das der welpe bzw junghund mit 8 monaten wo ihr sie abgeholt habt krank ist , und ihr euch einen gesundheitlich schwachen hund ins haus holt! da seid ihr selber schuld! vor 2 jahren stand das gleich über private vermehrer , hundemafia usw im internet! das aufjedefall davon abzuraten ist! aber nein man will ja als 12 jahrige wieder mal einfach haben! wo das ja nicht ausreicht bei den ganzen tieren die ihr habt!

mein tipp BITTE GEBE DIESEN ARMEN HUND AB in liebevolle hände die wissen wie man umzugehen hat mit einem hund, und die den bedürfnissen gerecht werden können!

das arme tier ehrlich! ODER wach auf mädchen schaff dir einen privaten hundetrainer an der mit positver verstärkung den hund mal zeigt das es anderes geht!

Einafets2808 26.06.2014, 19:10

p.s schafft euch keinen zweiten an euch fehlt einfach die zeit und das verständniss einen hund artgerecht zu halten. dem zweiten würde es nicht anders gehen

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Wo wohnst Du denn? Es muß ja auch nicht eine teure Hundeschule sein, es gibt jede Menge gute Hundevereine, wo der Jahresbeitrag nur ein Bruchteil von dem kostet, was so manche Hundeschule kassieren will. Leider gibt es da auch jede Menge Schwarze Schafe, da drehe ich die Hand nicht um zwischen Hundeschule und Hundeverein.

Frag doch mal bei dem Tierarzt bei Euch in der Nähe welchen Hundeverein bzw. welche Hundeschule er empfehlen kann!

Jeder hatte sicher mal mit seinem seiner Hunde Probleme gehabt und holte sich dann kompetente Beratung. Da muß man sicher auch nicht unbedingt zum Herrn Rütter, obwohl ich den schon sehr schätze!

Wenn Ihr einen seriösen, guten Tierschutzverein in der Nähe habt (wo ca. wohnt Ihr, welche nähere größere Stadt ist in der Nähe?), dann würde ich dort mal anrufen und mit den Leitern dort einen Termin absprechen und sich mit denen zusammensetzen. Vielleicht findet Ihr gemeinsam eine Lösung, unter der Eure Hündin nicht so leiden muss. Du scheinst - und das ist nicht böse gemeint, ich bin sicher, Du machst alles menschenmögliche für Deinen Hund - zu unerfahren für einen Hund mit solch einer Vergangenheit und Lebendsgeschichte. Manchmal kann es auch für solch einen Hund ein Aha-Erlebnis sein, wenn er zu anderen Haltern kommt, mit denen er nicht solche fiesen Erinnerungen verbindet (Zwangsfüttern etc. )..

Dafür konntet Ihr nichts, aber Deine Hündin leidet da natürlich trotzdem drunter. Sie wird das nie vergessen. Manchmal kann so etwas durch eine neue Famile geheilt werden. Wenn diese Menschen einfühlsam sind und hundeerfahren. Vielleicht kennt der TSV/das Tierheim solche Leute, die noch ein Plätzchen für eine kleine Hündin frei haben...

Alternative: einen Zweithund aus dem Tierheim, der erfahren ist, schon etwas älter, souverän, sozialisiert und der der kleinen Hundedame ein Vorbild sein kann an Contenance und Ruhe. An dem müssten aber auch die Ausraster der Lütten abprallen. Meine Befürchtung: Ihr wäret mit zwei Hunden an der Leine dann restlos überfordert und für Dich ist diese Aufgabe eventuell schlicht zu groß!

Auch dies etwas, was man mit den Leuten vom TSV besprechen kann. Das würde ich an Eurer Stelle einfach mal tun. Es muss ja nichts dabei herauskommen, aber vielleicht bekommt Ihr auf diese Art eine Reihe guter Tipps oder einen anderen Blick auf Eure Hündin...

aotearoa01 27.06.2014, 00:35

Lebensgeschichte :/

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Wenn man die Umstände liest, in der die Tiere und ein nun 14 Jähriges Kind leben ( welches hier schon öfters merkwürdig anmutende Fragen gestellt hat ) kräuseln sich einem die Zehennägel.
Ich frage mich bei all der angeblichen Pracht in der man zu leben scheint , wo sind die ach so tollen und reichen Eltern ? Sie scheinen ihrem Kind alles zu kaufen, wass es will und sich damit dann aus der Verantwortung zu stehlen. Ds Kind hat doch alles wass es will und bekommt noch mehr, damit es ruhig gestellt wird. Was das Kind nicht hat, sind Eltern die Zeit haben, die sich kümmern und anwesend sind ! Umgangsformen und Anstand hat das arme Kind auch nicht. Die flegelhaften Antworten auf andere Kommentare lassen tief blicken. Grosses Haus, Pferde ...mir kommt das vor wie prahlende Männer ; Mein Haus, mein Auto, meine Jacht ... Wenn der ganze Schmu wirklich stimmt, der hier von dem Kind verzapft wird.

Das Beste ist es wirklich den armen Hund ( sollte es ihn und die Stute, ect. wirklich geben ) abzugeben. Sich jetzt einen zweiten gestörten Hund anzuschaffen, damit die Hunde sich gegenseitig noch mehr verunsichern zeigt, dass da jemand wirklich keine Ahnung vom Leben hat. Bei solchen Umständen und Erwachsenen die sich um keinen ihrer Schutzbefohlenen zu kümmern scheinen, kann nichts gutes raus kommen. Der tolle Satz : ich bin nicht zufrieden mit ihm ..ist wohl ein Satz den das arme Kind selbst öfters zu hören scheint. Die Fragen die bis jetzt von dem Kind kamen, müssten Eltern beantworten und nicht ein Forum. Aber wenn niemand aus der Familie da ist, muss man sich halt an Fremde wenden.

Das ganze ist sehr bedenklich und lässt mich schaudern. Nur weil man Geld wie Heu zu haben scheint und die ganze Zeit zum Geld scheffeln nutzt, gehen die Schutzbefohlenen aus Mangel an Zeit grausam unter. Das ist emotionale und soziale Vernachlässigung und gehörte gemeldet. Tiere einem 12 Jährigen Kind in Verantwortung zu überstellen und die Sozialisierung eines absolut unsozialisierzen Hundes zu übergeben, ist schlicht verantwortungslos.

Aber DAS wollte Silvester9 garantiert nicht hören.

eggenberg1 27.06.2014, 20:02

danke dir für diese wirklich richtige antwort

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Sozialhundeteam 27.06.2014, 20:44
@Sozialhundeteam

Die ganzen Chiwawa Fragen in diesem Forum sind garantiert von ein und der selben Person, die uns alle für Trottel hält und schlicht verarscht. "Das Mensch" vertät sich durch die Schreibweise und die Ähnlichkeit der Fragen.

Das Beste ist es, dieses arme Menschenkind zu ignorieren.

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eggenberg1 29.06.2014, 21:21
@Sozialhundeteam

ja wo du recht hast .... ist schlimm hier geworden -- vor allem ,dass man niemandem mehr wirklich trauen kann ! das ist keine grundlage!!

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Entschuldige bitte, aber gehts noch?

Weil der Hund ein "Problemhund" ist willst du ihn einfach abgeben? Hast du denn keine Beziehung zu ihr aufgebaut?

Du musst an den Probleme arbeiten!

Bei den Dingen wovor sie Angst hat müsst ihr sie positiv daran gewöhnen (also das was sein muss wie z.B. deine Mutter). Sie muss mehr positive Erinnerungen damit verbinden als negative. Das heißt, dass deine Mutter sich viel mit ihr beschäftigen muss! Es ist logisch, dass erstmal wieder Vertrauen aufgebaut werden muss...

Das Laufen an der Leine kann auch jeder Hund lernen. Sie muss den Fokus auf dir sehen. Das schaffst du z.B. mit Leckerlis in der Hand. Jedes Mal wenn sie anfängt zu ziehen wechselst du die Richtung und halte immer die Aufmerksamkeit auf dir mit dem Leckerchen. Dabei sagen "bei Fuß" o.ä. So lernt sie diese Kommandos.

Den Kontakt mit anderen Hunden könnt ihr prima in einer Hundeschule lernen - da solltet ihr mit eurem Hund auch definitiv hingehen!

Natürlich kommt jetzt ein langer Lernensweg auf euch zu, aber ganz ehrlich: Ihr wolltet den Hund haben! Da muss man sich eben bewusst sein wenn man wenig Geld ausgibt, dass man nicht viel dafür verlangen kann! Ich bin mir aber sicher: wenn ihr konsequent mit ihr übt wird sich das Problem auch früher oder später legen - es ist nie zu spät um positive Verhaltensweisen zu erlernen!

Hallo,

Ich rate von einem Zweithund DRINGEND ab! Der Hund muss EUCH vertrauen, von EUCH lernen, dass das Leben auch stressfrei gestaltet werden kann und sich an EUCH orientieren. Wenn ihr einen zweiten Hund dazu holt lauft ihr Gefahr, bald zwei Nervenkiller zuhause zu haben. Und btw: Ich könnte deine Mutter knutschen, ihre Einstellung ist super!

Holt euch einen qualifizierten Trainer! Sowas lässt sich ganz langsam in den Griff bekommen. Ich habe seit knapp einem Jahr einen Hund, der verstört war (und auch noch ist). Er ist unter Schlägen aufgewachsen, ist dann iwann in einen Keller gesperrt worden und wäre da fast verhungert. Nach knapp einem Jahr intensiver Arbeit sage ich nun langsam, dass es besser wird. Kein Hund bleibt ein Problemfall. Wenn ihr ein paar Kleinigkeiten ändert, wird sich auch das Verhalten des Hundes ändern. Sowas ist immer eine Frage der Führung, Führung wiederum ist eine Vertrauenssache.

Ich wünsche euch viel Geduld und alles Gute

Ich find das echt schlimm, das jemand der Rat sucht so untergebuttert wird.

Jetzt mal ehrlich ihr heiligen, wie oft wart ihr verzweifelt wegen eurem Hund, wie oft hab ihr euch gefragt ob das so bleibt, ob man es schafft, ob ihr wirklich alles richtig macht. Es gibt keinen Hundehalter der nie mit einer Situation überfordert war. Und bei besonders schlimmen Fällen, denkt man schon dran "einfach weg & gut ist" - aber würde man es tun? Natürlich nicht, wenn man seinen Hund liebt, und guten Rat erhält wie man es besser machen kann. Ganz toll ihr Blassbirnen, verunsichert habt ihr sie erfolgreich.

So: zu deinem Problem. Durchhalten ist angesagt, wenn es in eurer Umgebung keine Hundeschule gibt, gibt es aber definitiv Trainer, die gibts bestimmt auch in der Wüste ;D besorgt euch einen, das ist wichtig. Ihr müsst lernen dem Hund genug Liebe & einfühlvermögen zu geben, er muss euch blind vertrauen.

Einen 2. Hund würde ich nicht empfehlen, die Rangordnung wäre jetzt schon klar, ohne das ihr einen Hund habt. Kann euer Hund ziemlichen Schaden nehmen, zu mal du nie weißt wie der Charakter von dem Hund ist, man kann dir viel erzählen.

Halte durch & gib nicht auf. Das ist es Wert :)

Viel Glück!

eggenberg1 26.06.2014, 20:03

dasss dieeltern das alle viel. nicht bezahlen können oder wollen ,auf die idee bist du wohl noch ganricht gekommen, denn sonst hätte sie es doch schon lange in angriff genommen .man macht sowas dochnicht 2 jahre mit und probiert hie roder dort ohne ergebnis !

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WithCatandDog 26.06.2014, 20:41

Manchmal hofft man auch einfach das man es allein schafft. Klar kann es auch sein das sich das die Eltern nicht leisten können, aber vielleicht war das nicht von Anfang an? Plötzliche Arbeitslosigkeit ist kein Einzelfall. Frag mich halt nur warum man ihr nicht einfach hilft, wenn schon die Frage gestellt wird. Und es wR nicht nur einer der drauf rum hackt. Durch die Bank weg, ALLE!

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Sozialhundeteam 27.06.2014, 20:30
@WithCatandDog

Eltern die einem 14 Jährigen Kind so einen Problemhund aufbürden und angeblich in einem grossen Haus mit Pflegestute und anderen tollen Dingen wohnen, haben auch das Geld für Trainer. Aber in dem Fall stimmt so manches nicht. Es stinkt gewaltig und es ist nicht die erste Frage von Silvester in dieser Art. Man " hackt" nicht auf dem Fragesteller herum. Aber man ist genervt, weil man schlicht verarscht wird.

WithCatandDog, würdest du die Kommentare wirklich lesen, silvesters Fragen verfolgen, würdest du ev. dahinter steigen, dass sich hier die Balken biegen, durch die Lügen von Silvester. Hier sucht jemand Zuwendung und bekommt sie durch pseudo Soziale wie dich.

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wotan0000 26.06.2014, 20:44

Ich z. B. habe trotz Problem niemals eine Sekunde dran gedacht, meinen Hund herzugeben oder mir einen 2ten zum Verkorksen dazu zu holen.

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eggenberg1 27.06.2014, 00:25
@wotan0000

man kann hier keinen rat geben außer dem , das tier abzugeben ,der hinweis sich an ein tierheim zu wenden wurde doch gegeben und ist der allerbeste für alle beteiligten , sowohl als abgabeort ,als auch als trainingsort -- keiner hier kennt das tier , somit kann auch keiner was sagen ,das wäre genau das falsche , was sylvester ja schon x- mal gemacht hat ,sich rat in foren geholt und die dann e infach mal so ne zeitlang angewand -- ich mag mir garnicht vorstellen, was dieses tier schon allein bei den jetzigen besitzern durchmachen mußte -alles mögliche wurde mal ausprobiert und dieses dumme vieh kapierte eben nichts und benimmt sich auch nicht ordentlich-- sowas ist soooo schlimmm --neue halter die wirklich ahnung von hunden haben ,würden da am ehesten in frage kommen

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TygerLylly 27.06.2014, 14:52
@wotan0000

Ich habe vor einigen Wochen nen halben Tag heulend am Tisch gesessen und überlegt, wie ich Jumper loswerde - von daher kann ich das nachvollziehen. Irgendwann ist man halt am Ende seiner Geduld, Nerven und Kraft... Ich habe mich sogar schon um die Vermittlung gekümmert. Nachdem ich eine Nacht drüber geschlafen habe, habe ich aber neuen Ehrgeiz gehabt, es zu schaffen (weil ich den Hund einfach trotz allem mag). Ich habe versucht das Ganze mal etwas distanzierter zu betrachten und überlegt, was ich ändern kann. Mittlerweile sind wir auf dem richtigen Weg ;) Eine Freundin, die selbst auch einen Hund hat und genau so hundeverrückt ist wie ich, hätte ich abgegeben. Was das angeht gehöre ich definitiv zu den Geduldigeren. Im Endeffekt haben Hund und ich uns derbe gegenseitig hochgeschaukelt und es hat mich nochmal echt Selbstbeherrschung gekostet, den Teufelskreis zu durchbrechen...

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nur weil du mit ihr unzufrieden bist willst du sie wieder abgeben hol dir einen hundetrainer oder geht in eine hundeschule und arbeite mit ihr

sylvester .ich glaube dir , dass du alles tun willst und getan hast für diesen hund, aber-- ein schlosser wird auch bei allen bemühungen kein gutes brot backen-- weil er nicht die ahnung hat-- verstehst du was ich meine??

du benötigst wirkliche professionele hilfe-- die habt ihr euch aber bishe r nicht geholt ,sondern habt selber herumexperimentiert, mit aussagen die du mal hier und mal dort gehört hast -- ein in sich geschädigtes tier muß besonders ausgebildet werden,benötigt seeehr große sicherheit von seinem halter , das kann kein laie -- ein arzt muß sein handwerk auch erst mal lernen und dann laaaange üben bis er es perfekt kann --

also wenn ihr noch mal freude an dem tier haben wollt, dann holt euch einen hundetrainer . aber bitte erkundigt euch genauestens ,ob der sein handwerk beherrscht-der begriff ist nicht geschützt und jeder der ein wenig mit hunden arbeitet ,kannsich so nennen ,ohne wirkliche ahnung zu haben.

es gibt oftmals tierheime , die mit hundetrainern arbeiten,frag mal in eurem örtlichen tierheim nach , die werden dir dann evtl am besten weiterhelfen können . wenn ihr so weiter macht, dann wird das nie was -- nicht nur ihr leidet unter dem zustand ,eure hündin leidet darunter ganz besonders ,das dürft ihr so unbesehen glauben .

Du bist eigentlich noch zu jung für so einen Problemfall. Da braucht es Erfahrung und auch die Möglichkeit, einen guten Trainer zu finden. Deine Hilflosigkeit verhindert, dass Du eine richtige Bindung zu dem Hund aufbauen kannst. Das ist schade, denn auch diese arme kleine Hündin hat natürlich das Potential, ein ganz toller Hund zu werden.

Wenn Du nicht in der Lage bist, Dir Hilfe zu holen, dann kontaktiere doch mal das Tierheim in Eurer Nähe. Oft werden grad kleine Hunde gesucht, und ein erfahrener Mensch kann mit viel Geduld noch sehr viel erreichen. Vielleicht haben sie sogar jemanden da, der Dir helfen kann. Aber manchmal ist eine Trennung dann doch die bessere Lösung.

Ich hoffe, Du findest einen guten Weg!

eggenberg1 26.06.2014, 19:59

eine sehr liebe undhundeerfahren antwort -- eine abgabe in proffessionelle hände wäre für diese hündin wirklich das beste , weil sylvester wohl auch keine hilfe ( finanaziell) von den eltern hat .

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