Hunde miteinander bekannt machen-worauf achten?

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15 Antworten

Hier steht schon viel Richtiges, Das mit dem Welpenschutz sehe ich auch nicht so entspannt. Du hast die Pflicht deinen Hund zu beschützen. Auch wenn er dann groß ist. Wie hier schon geschrieben. Sei zwischen dem fremden und deinem Hund wenn deiner Schutz sucht. Nimm ihn nicht hoch. Aber bitte zeige ihm auch das DU die Situation klären kannst und es auch tust. Das wird dir später sehr viel Stress ersparen. Hunde die auf Krawall aus sind bei jedem sich nähernden anderen Hund, haben leider dieses Vertrauen gegenüber ihrem Leinenführer nicht entwickeln können. Kläre eine solche Situation wie folgt, stelle dich vor deinen Hund und schicke einen auf euch zulaufenden (freilaufenden) Hund lauthals und energisch weg. Mit kräftiger, lauter, energischer und dunkler Stimme, denn du weißt nicht wie der unterwegs ist. DAS muss man oft, sehr oft üben. Man weiß nie, hat der andere ein vernünftiges Sozialverhalten entwickelt, ist er aus der Tierrettung von der Strasse oder aus schlechter Haltung. Man weiß es bei unbekannten einfach nicht. Ich hatte einen lieben Kerl aus sehr schlechter Haltung, der auf andere Hunde gehetzt, misshandelt, verletzt, erzieherisch sich selbst überlassen wurde. Er wurde medikamentös als Versuchkaninchen benutzt, er wurde von Hunden zerfleischt an den Beinen oder am Schwanz durch die Räume gezerrt, die Treppe runter getreten und man hat ihm das Fell angezündet. Er war hochgradig psychisch gestört. Ich habe ihn einfach nur gerettet. Und er hat es mir gedankt mit aufrichtigem Herzen. Aber damit hat man eine große Verantwortung. Ihm Vertrauen und Sicherheit zu geben ist das Wichtigste. Belese dich umfangreich - auch und vor allem über die Hundepsyche und gehe auf jeden Fall zur Welpenschule. Damit schließt du von vorne herein aus, aus Unwissenheit Erziehungsfehler zu machen, obwohl man nur das Beste für seinen Hund will. Mit meinem bin ich auch in die Hundeschule gegangen. Es hat lange gedauert, bis er anderen Hunden -Rüden- gewaltfrei begegnen konnte. Er wurde viel zu spät kastriert, bei seinem auffälligen Verhalten. Nun denkt ihr sicherlich, wie kann man einen so kaputten Hund überhaupt zu sich nehmen. Weil er trotz allem ein liebenswerter Kerl war. Eine Ulknudel und Kobold mit viel Energie und Dankbarkeit und er hat mir seinerseits soviel zurück gegeben. Wie es jeder Hundebesitzer das sicher auch für sich und seine Erfahrungen bestätigen kann. Definitiv ist es nicht nur Kuscheln. Im Übrigen hat man medizinisch nachgewiesen, dass sich Kreislauf und Blutdruck des Menschen bei ruhigem Umgang und Kuscheln auf gesundem Niveau stabilisieren. Dass das positiv die Psyche beeinflusst, das Gefühl hat man ja auch ohne zu Wissen warum. Du machst das schon verantwortungsvoll. Viel Freude, Glück, Wissen und Sicherheit mit deinem neuen Freund

Also. Zuerst ist dein Hund ein Rüde, oder kastriert? Oder wird er noch kastriert. Ein weibchen? Das ist sehr wichtig. Weil sich Rüden und Rüden nicht wirklich immer gut verstehen. Ich würde die erste Nacht abwarten. Wenn er Jault oder traurig ist dann würde ich warten bis er das nicht mehr tut. Meistens vergessen Hunde sehr schnell. SObald er einmal eine Nacht nicht jault würde ich noch eine Nahct schlafen und dann gleich mit den beiden Hunden deiner Schwester bekannt machen. Das er sie schon von klein auf kennt. ABer ich würde es NIE!!! In einem Haus oder geschlossenen Raum machen. Am besten irgendwo treffen wo alle 3 Hunde den Platz noch nie oder fast nie gesehen haben. Dann gibt es keinen Revier kampf. Sondern sie begegnen sicht "zufällig auf der Strasse". Auch auf keinen Fall von der Leine lassen. Versuche es so zu machen das deine Schwester von einer Seite kommt und du von der andern. Danach soll diene Schwester die HUnde bei sich behalten und du näherst dich langsam. SObald die Hunde kommen einfach den kleinen mal sein lassen. er wird sich warscheinlich auf den Rücken legen. Wenn ales glatt abgelaufen ist, dann könnt ihr in IHRE wohnung und die Hunde frei lassen. Mache das gleiche mit deiner Muter Ihrer HUnde. Nur wenn irgen ein Hund ein unkastrierter Rüde ist dann muss man ganz gut aufpassen. Aber so früh wie möglich bekannt machen. das sich die kennen lernen. WIr haben es genau so gemacht. 1 Weibchen und 2 unkastrierte Rüden. Sie verstehen sich ziemlich gut. Bei Fragen kannst du mir immer schreiben. :) Viel glück. Schreibe mir wie es gegangen ist. Interessiert mich wirklich. LG MS12345

also zum kennenlernen ist ein neutraler ort am besten. auch ist es besser wenn der kleine frei rumlaufen kann statt an der leine zu sein. und auf gar keinen fall hochheben da er lernen muss sich durchzusetzen bei hunden die ihm zu aufdringlich sind. hört sich zwar schwer an ist aber das beste für den kleinen da er sonst nur lernt das angst richtig ist am besten ist es wenn ihr euch auf einer eingezeunten wiese oder etwas in der art trefft. es wäre auch gut wenn du mit ihm in eine welpenschule bzw spielgruppe gehst denn je mehr hunde er kennen lernt umso besser wird sein sozialverhalten glg ps so klein wie er ist wird er noch nichts austesten http://www.cesarsway.com/ schau mal da nach, die seite is zwar in englisch aber die bücher von ihm gibts auch in deutsch ebenso wie die serie

nachdem dein hündchen eingewöhnt ist kannst du ihn den anderen vorstellen!zumindest solange das keine aggressiven tiere sind sollte es keine probleme geben!die meisten leute denken ja am besten alle hunde an die leine und ganz kurz halten und sind nervös wärend sich die hunde beschnuppern!tu das bloß nicht!alle hunde sollten frei im raum laufen und auch die menschen müssen entspannt sein!das ist die beste voraussetzung für eine neue hundefreundschaft! lg :)

also das beste ist es beim kennnelernen von hunden die miteinander spazieren gehen zu lassen du nimmst den einen an die linke den anderen an die rechte hand dann stehen sie sich nicht gegenüber.

Am besten wäre es , die Hunde auf "neutralem" Boden miteinander bekannt zu machen.

Gib deinem Hund 4-6 Wochen Zeit , sich bei dir einzugewöhnen. Dann kannst du ihn mit den anderen nach und nach bekannt machen.

Hast du keine Möglichkeit das Kennenlernen auf neutralen Boden durch zuführen, sollte dein Hund schon im Zimmer sein, wenn der/die anderen dazu kommen. Erfahrungsgemäß ignorieren die schon vorhandenen Hunde den neuen dann erstmal.

Zu deiner Erziehungsfrage: http://www.hundeglueck.com/Welpenerziehung.htm

Alles Gute für euch ;)

Ich würde das ganz einfach und natürlich machen! Ab auf eine grosse Wiese ohne Gefahren (Strasse etc.) und alle frei zusammen lassen! Die werden deinen schon nicht fressen! Zur Not seid ihr ja auch noch da. Aber da die anderen ja schon zu zweit leben, zeigt es, dass sie keine aggressiven Hunde sind. Und ab dann sollte es eh klappen, auch wenn sie sich im Haus treffen.

Also bitte keine Probleme machen, wo keine sind... ;-)

Es ist schon viel vernünftiges geraten worden. Doch möchte ich noch ein, zwei Überlegungen hinzufügen. Also in meiner Familie wäre unmöglich, dass wir uns drei Wochen nicht treffen könnten, weil eine einen frischen Welpen hat... Ich hatte vor einem halben Jahr genau dasselbe Problem.

Der Kleine sollte allerdings schon eine Woche bei dir sein und sich entsprechend eingelebt haben. Ich finde es wichtig, dass er nicht alle auf einmal kennen lernt, sondern einen nach dem anderen. Dabei ist neutrales Gebiet zu bevorzugen und - vor allem, das ranghöchste Tier des Clans sollte ihn als erstes begrüßen. (Ich vermute 'mal, das ist die Hündin von deiner Mutter.) Bei einem nächsten Besuch kann dann der Rüde dazu. Wenn seine Hunde"chefin" ihm sagt, dass der kleine Kleine ok ist, wird er sich auch vernünftig verhalten.

Nächster Schritt - dazu würde ich die Beziehung zu den beiden aber erst etwas festigen lassen also 2 bis 3 Mal treffen, damit der Kleine eine gewisse Sicherheit mit anderen Familienhunden erlernt hat. Dann den ranghöheren von deiner Schwester auch erst einmal alleine! usw.

Die sehr souveräne Kangalhündin meiner Schwester hatte meine, damals auch 3 1/2 Monate, Kleine sofort unter ihre Fittiche genommen und sie beschützt. Sie liess sich auch den ganzen spielerischen Welpenunfug gefallen, was dann der Dackel (4 Jahre, kastriert) unserer jüngsten Schwester nicht tat. - Beide werden, wenn sie es mit toben übertreiben, von der Alten zur Räson genommen. Viel unauffälliger und effektiver als einer von uns Menschen das jemals könnte.

Viel Spaß und viel Glück!

macht es am besten draussen und lasst sie ohne leine laufen ,der kleine hat welpenschutz ,was aber nicht unbedingt jeder hund weiß und manche auch unfreundlich sein können ,aber normaler weise ist es so und die älteren spüren das es ein welpe ist . wenn sie sich kennen lernen ,wuseln sie erst mal rum und solange kein knurren und zähne fletschen dabei ist ,ist alles gut und nach dem beschnuppern werden sie verspielt sein und der kleine aber noch schüchtern sein ,wenn es zu ruppig für ihn wird kannst du ihn besser hoch nehmen ,aber wenn nicht einfach spielen lassen . danach werden sie sich akzeptieren und vielleicht sogar einen mutterinstinkt auslösen ,war bei meiner so und hat immer gut geklappt ,ich habe 3 davon . mach dir keine sorgen ,solange du keinen grund zur eifersucht gibst und alle gleich behandelst ,wird alles gut werden und wäre nicht zu ängstlich damit ,denn irgendwann wird der kleine die älteren jagen und sie flüchten ;D wirst sehen und hoffe ,ich konnte dir etwas die angst nehmen .viel glück und spass mit dem kleinen und alles gute.

tierli1992 27.10.2012, 23:30

okay...aber kann ich einen Welpen "frei" laufen lassen?

Und wann ist der beste Zeitpunkt? Er wird ja erst noch sein neues heim beschnuppern :)

Weiß ja nicht wann es einen Welpen zu viel wird.

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Biggi1963 28.10.2012, 00:53
@tierli1992

macht es am besten draussen und lasst sie ohne leine laufen ,der kleine hat welpenschutz ,

Nein - ein fremder Welpe genießt keinen Welpenschutz!! Vorsicht!! Welpenschutz gilt nur im eigenen Rudel - da hat er teilweise "tappsige" Narrenfreiheit und wird von anderen Rudelhunden miterzogen.

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Dusty44 28.10.2012, 01:56
@Biggi1963

@Sasaluna,

Welpenschutz gibt es unter fremden Hunden nicht. Das ist ein Mythos, der sich leider immer noch hartnäckig hält - und dadurch schon einigen Welpen das Leben gekostet hat.

Den Welpen hochnehmen, wenn er Angst hat ist das Falscheste, was man machen kann. Dadurch verstärkt man seine Angst. Wenn er sich ängstlich hinter Frauchen versteckt, muss Frauchen sich schützend zwischen ihn und die Angreifer stellen und dem Welpen so signalisieren, dass sie alles im Griff hat. Das ist ein sehr wichtiger Schritt auf dem Weg zum Vertrauensaufbau.

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taigafee 28.10.2012, 03:56

mit dem hochheben hat sich hier grad eine frau ihren welpen völlig "versaut". der fühlt sich jetzt nur noch oben sicher, weil frauchen bei "gefahr" immer gleich den kran ausgefahren hat :-(

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inicio 28.10.2012, 10:47

sasalune , bitte nicht schon wieder das maerchen vom welpenschutz! welpenschutz gibt es nur inerhalb des rudels -gilt nicht fuer fermde hunde!!!

auch das hochnehmen ist ganz falsch -dann fuehlt der zwerg sich riesengross. bei probleme bricht man die situation ab - indem man die hunde auf distanz haelt!

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Lass sie sich erst mal einleben bevor wieder stress auf sie zu kommt. du merkst ja wann sie ruhiger werden und sich wohl fühlen. Wart ca 1-2 wochen.

Am Wichtigsten ist, dass Dein Hund erst einmal Vertrauen zu Dir aufbauen kann. Dafür sollten (wie schon geschrieben wurde) 2 - 3 Wochen ausreichen.

Normalerweise kannst Du Deinen Welpen vom ersten Tag an in einer sicheren Umgebung ohne Leine laufen lassen. Es sei denn, er ist sehr ängstlich und erschrickt vor ALLEM. Aber einen solchen Hund holt man sich als Anfänger ja nicht.

Der Welpe wird bemüht sein, Dir immer zu folgen. Denn instinktiv weiß er, dass er alleine nicht überleben kann. Da Du ja sicherlich auch schon einige Bücher gelesen hast, weißt Du auch, wie Du Dich dem Welpen gegenüber verhalren musst, damit er zu Dir kommt usw.

Wenn Du ihn mit anderen Hunden zusammen bringst ist es wichtig, dass es nicht so abläuft "Tür auf, reinstürm, sagt Welpie guten Tag".

Du bist mit Deinem Welpen in Deiner Wohnung. Du gehst in die Hocke, Dein Hund sitzt zwischen Deinen Beiben, und Du hältst ihn vor der Brust fest. Besuch kommt mit angeleinten Hunden herein. Erst wenn ALLE Hunde entspannt sind, dürfen sie laufen und sich kennenlernen.

Es kommt nicht darauf an, ob die Besucherhunde vom Charakter her ruhig sind. Wichtiger ist, ob sie Sozialverhalten gelernt haben. Dein Welpe sollte möglichst nur Erfahrungen mit Hunden mit gefestigtem Sozialverhalten machen.

Sollte Dein Welpe bei einer Begebnung Angst zeigen und sich hinter Dir verstecken, nimm ihn auf keinen Fall auf den Arm. Das verstärkt seine Angst und kann ihn im schlimmsten Fall zum Angstbeißer machen. Stell Dich zwischen ihn und die Angreifer und zeig ihm dadurch, dass Du die Situation im Griff hast. Das ist ein wichtiger Schritt für die Vertrauensbildung.

Ich würde da auch nicht mit Leckerlie arbeiten. Es ist ja nichts Besonderes. Er lernt Hunde kennen. Wenn er von einem seriösen Züchter stammt, hat er das in der Sozialisierungsphase schon zig Mal erlebt. Das muss man nicht belohnen.

Wie mache ich ihm (liebevoll aber auch verständlich) klar, das ich sein Frauchen bin ihn aber dennoch mit Respekt behandle? >

Indem Du ihn wie einen Hund behandelst.

Wenn Du ihn wie einen Hund behandelst und nicht vermenschlichst und er seinen Rang im "Rudel" kennt, ist es eher unwahrscheinlich, dass er Dir gegenüber aggressiv wird.

Was ist es denn eigentlich für eine Rasse? Und was sind die Hunde Deiner Schwester und Mama?

taigafee 28.10.2012, 03:52

Besuch kommt mit angeleinten Hunden herein.

DH für deine antwort. ich glaube aber, tierli meinte mit der aussage, die hunde ihrer schwester kennten weder halsband noch leine, dass diese variante nicht in betracht kommt.

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Dusty44 28.10.2012, 07:16
@taigafee

Klar, ich hab das schon gelesen und verstanden zwinker.

Aber die Hunde der Schwester sind "aufbrausend", was auch immer das heißen mag. DIE würde ich sowieso so schnell noch nicht an meinen Welpen heran lassen - und schon gar nicht im Zuhause des Welpens.

Erst soll sie dafür sorgen, dass Ihr Hund positive Erfahrungen macht und nicht bei einem der ersten Besuche im eigenen Haus "überrollt" wird.

Deshalb schrieb ich ja auch, dass sie anfangs nur Hunde mit gefestigtem Sozialverhalten zu ihm lassen soll, zumindest bei sich zu Hause. Und so wie ich das lese und verstehe (gehören die Hunde der Schwester nicht dazu).

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tierli1992 28.10.2012, 14:24
@taigafee

genau :)

Sie hauen sogar ab wenn sie die leine oder das halsband sehen/hören..

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tierli1992 28.10.2012, 14:22

Die aufgebrausten Hunde meiner Schwester ist eine Pudel- Dackel -Schnauzer-Dame, der andere auch (er ist kastriert). Sie sind wie schon geschrieben sehr stürmig. Aber bissig oder so sind sie mir gegenüber noch nie aufgefallen. Aber Wie sie auf andere Hunde, bzw. Welpen reagieren kann ich nicht sagen.

Die Hundin meiner Mutter ist eine Chihuahua-Pinscher-Mix-Dame, und eine Tibet-Terrier-Dame. Die beiden sind echt verschmust und es gab noch nie Problem, auch im Bezug das sie andere Hunde treffen.

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In diesem Falle Ausnahmesweise, würde ich keinen neutralen Boden für die Erstbegegnung mit den "aktiven" Hunde machen, weil der Welpe durchaus einen Heimvorteil gebrauchen kann, den er aber noch nicht ausnutzen kann, weil zu Jung. Der Welpe sollte schon so 2-3 Wochen bei dir sein, je nach Selbstbewusstsein kannst du den Zeitraum variieren.

Denn die Krawallos aber durchaus dämpfend wahrnehmen werden. Die Rudelführer sollten aber immer zugegen sein und sofort eingreifen, wenn Mobbing losgehen sollte. Aber sonst so wenig wie notwendig. Wenn der Welpe schutzsuchend ankommt, sofort beenden.

Für die weiteren Begegnungen ist es durchaus gut, wenn dann alle zusammen sind, auf neutralem Boden und erst wenn alles gut gegangen ist, bei den Krawallbrüdern.

tierli1992 28.10.2012, 00:19

okay vielen dank. bin auch deiner meinung, war mir jedoch noch etwas unsicher :)

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Ich würde an deiner Stelle dem Welpen 3 Wochen Zeit geben, sich bei dir im Haus sicher zu fühlen. Und dann das erste Treffen auch bei dir zuhause machen.

Lasst sie aber niemals unbeaufsichtigt - du/ihr solltet jederzeit eingreifen können. Auch solltest du deinen Welpen nicht schützend auf den Arm nehmen, wenn' mal "zur Sache" geht. Dann lieber das Treffen abbrechen.

Treffen auf neutralem Boden solltest du ihm möglichst oft ermöglichen. Nicht nur mit den Hunden deiner Schwester/Mutter, sondern auch mit anderen.

Ich würde dir auch anraten, in eine Welpengruppe und später in die Hundeschule zu gehen. Da lernst der Kleine spielerisch den Umgang mit Artgenossen.

Und ja - es ist möglich, dass der Zwerg mal versuchen wird, seine Grenzen bei dir auszutesten. Auch bei Hunden gibt's die sogenannte "Pubertätsphase". So ca. mit 8 Monaten können Hunde auf einmal keine Kommandos mehr, sind aufsässig (muss nicht so sein, aber kann). Bei meiner Hündin dachte ich anfangs mal, sie sei auf einmal taub geworden - aber das Wörtchen "Yummie" (bei uns das Wort für Leckerli) überzeugte mich vom Gegenteil. Das verstand sie sogar flüsternd...:-))) Wichtig ist dann Konsequenz - wenn du verzweifelt nachgibst verstärkst du nur sein Ungehorsam.

http://www.eurasierfreunde-deutschland.de/ratgeber/ratgeber_verhalten/pupertierender-hund.htm

Wenn du dich darüber gut informierst, wirst du diese Zeit auch überstehen...;-) Dauert ja nicht allzu lange.

LG

Ich würde es zunächst mit der Welpenschule probieren. Da lernst auch Du, wie es am besten geht. Gg

Zu deiner eigentlichen Frage hast du ja schon super antworten bekommen.

Aber Welpenschutz gibt es wirklich nicht und deswegen wenn du draußen gassi gehst dann lass deinen welpen (oder auch wenn er groß ist) nicht auf fremde angeleinte hunde zu rennen sondern Frage den Besitzer vorher, denn ein angeleinter Hund hat immer einen grund!

Vielleicht unvertraeglich,pflegehund,man hat den hund noch nicht lange oder was auch immer. Deswegen bitte vorher fragen wenn du auf einen angeleinten Hund triffst.

Meine erwachsene Hündin hat noch so ihre Probleme mit welpen und in den letzten 6 Wochen musste ich schon viele Welpen wegschupsen weil sie auf meine angeleinte huendin zu gestürmt sind

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