Hunde futter was ist besser Barf, Trockenfutter oder beides?

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Das Ergebnis basiert auf 6 Abstimmungen

Barf 66%
anderer Vorschlag 16%
Trockenfutter 16%
Beides 0%

9 Antworten

Hallo!

Also es geht nur eines: Entweder, oder. Entweder BARFST du Deinen Hund, oder Du gibst im Trockenfutter.

Ein Hund muss auf die BARF Fütterung eingestellt werden. Es müssen bestimmte Zuätze gegeben werden und und und.

Ich habe Dir mal ein sehr gutes Video von STrudel angehangen, dass das Barfen im Grundzuge erklärt-

http://www.gutefrage.net/video/barf-fuer-hunde---richtig-barfen
anderer Vorschlag

Hi habe den anderen Vorschlag gewählt, einfach weil auch barfen richtig gemacht werden muss, damit es wirklich gesünder ist. Für Anfänger die frei Nase mischen, ist ein hochwertiges Trockenfutter unter Umständen gesünder. Grad bei der Naturfütterung vergessen viele das ein Hund nicht nur Fleisch zum leben braucht, sondern jede Menge mehr. Auch der Löwe im Zoo erhält die Antilope mit Vitaminpulvern und Co. Hat einfach den Sinn das in unseren Schlachtfleisch nicht mehr das gleiche erhalten ist wie in einen freilebbenden Kaninchen zb. Man müßte also selber Mischen, ein Teil Muskelfleisch, ein Teil Innereien und Haut etc, Knochen oder Hühnerschalen für den Kalziumbedarf, man müßte den Mageninhalt des Kaninchens nachempfinden also auch Kräuter, Grünzeug und Gemüse runtermischen. Dann muss man schauen das man für die Bedürfnisse des einzelnen Hundes auch was untermischt, so bekommt unsere ältere Dame auch Muschelfleischkonzentrat für ihre Gelenke. Und Olewo-Karotten für Verdauung und Fell. Ein paar mal die Woche bekommen beide auch Lachsöl darüber einfach wegen Omega Säuren die sie brauchen, Und selbst dann fehlen noch Mineralstoffe, was man im Hundefutter als Rohasche deklariert hat. Und nicht zuletzt kommt es eben auch drauf an welches Fleisch man füttert, wie gut man das Verhältnis von Proteine und Fett trifft. Wie man mit den meist tiefgekühlten Sachen verfährt. Kenne zb welche die kaufen sich Frostfleisch, tauen es auf, machen Portionen fertig und frieren es wieder ein - als Mensch der aus der Gastronmie kommt, kann ich nur von abraten, man läuft damit Gefahr das das Fleisch schlecht wird. Finde daher das für Sachkundige, die sich mit den Thema intensiv beschäftigt haben barfen eine gesunde tolle Lösung sein kann. Aber für Anfänger, die sich mit der Ernährung noch nicht soviel befasst haben finde ich es verkehrt, einfach weil man den Hund damit tatäschlich auch schaden kann.

Barf

Komische Frage - BARF ist die einzige Ernährung die einem Hund das bietegt, was natürlich und krankheitsvorbeugend für ihn ist. Hunde sind schließlich Fleischfresser und benötigen dies auch in entsprechenden Stücken und Formen. Getreidekörner (nichts anderes ist Trockenfutter) hat im Hundemagen da nix zu suchen. Das führt zu Zahnstein, Nierenprobleme, Mangelerscheinung, schwaches Immunsystem etc.

Barf

Barf ist auch für uns das Beste, da ich ganz genau weiß was in den Napf kommt. Es gibt mehrere Barf Modelle, eins mit Obst/Gemüse und eins ohne. Das ohne Obst/Gemüse sollte man nur machen, wenn man wirklich frische Zutaten bekommt. Normal sind Obst/Gemüse nur Füller, die für eine nette Abwechslung sorgen.

Für mich kommt gar nichts anderes mehr in Frage!


Ich habe ihn gleich im Welpenalter umgestellt, da mein Wuffi sein "Premium Trockenfutter" nicht mehr angerührt hat. Ich habe mich dann richtig informiert, mir Bücher gekauft, das Internet durchforstet und mich dazu entschieden zu barfen. Ich möchte nämlich nicht, dass mein Hund Trockenfutter/Nassfutter bekommt wo Kot, Urin, Hufe, Federn, totgefahren Tiere, ja sogar eingeschläferte Tiere. Es ist so erschreckend. Ihr würde dir das Buch "Katzenwürden Mäuse kaufen" empfehlen. Hinzu kommt das bei den meisten Fertigfutter mind. 60% Getreide enthalten ist. Das kann ein Hund gar nicht verwerten, dafür ist der Verdauungstrakt eines Hundes gar nicht ausgelegt, aber es ist billig und füllt. Ein Hund bräuchte tausende von Jahren damit sich der Verdauungstrakt dem anpassen würde. Ausserdem kann er von dem Getreide, was er ja nicht verwerten kann auch noch Allergien bekommen.

Wie gesagt, Vorteile hast du genug. Der Hund ist agiler, bekommt ein seidenweiches, glänzendes, gesundaussehendes Fell, dieses riecht auch nicht mehr extrem nach Hund. Zumal weißt du was im Futter ist, du selbst kannst entscheiden, keine Fertigfutterindustrie. Auch die Kotmenge verringert sich, da er fast alles verwerten kann, kein Zahnstein und und und.

Natürlich sollte man es richtig anstellen, sonst können Mangelerscheinungen oder auch Überdosierung folgen. Mein TA befürwortet es im übrigen! Er meinte, es sollten mehr Leute auf diese Art von Fütterung umsteigen.

So nun habe ich genug geschrieben. :-)

Barf

Auf keinen Fall Trockenfutter!Denn Trockenfutter enthält zu über 60% Getreide und nur irgendwelche Tiermehle.Trockenfutter enthält nicht die Stoffe und Minaeralien die ein Hund braucht.Wenn du Barfst,dann erhält dein Hund alle nötigen Stofffe und wird artgerecht ernährt.

Barf

Wenn ich einen Hund barfe, dann findet bei mir niemand mehr Trockenfutter. Beides zu füttern wäre ein Widerspruch in sich.

Unsere mittlerweile 6jährige Hündin kam als ehemaliger Straßenhund zu uns. Sie war ca. 3 Jahre alt. Wir haben damals versucht, Nassfutter zu füttern, es bekam ihr nicht und sie rührte es auch nicht mehr an. Trockenfutter dagegen fraß sie aber ich wollte barfen, nachdem ich mit anderen Hunden damit gute Erfahrungen gemacht hatte. Auch das hatte sie verweigert.

Nach monatelanger Fütterung mit Wolfsblut Trockenfutter haben wir erneut versucht, zu barfen und siehe da, sie hat es endlich angenommen. Seitdem hat sie deutlich abgenommen und ihr Fell ist glänzend und fluffig. Wer den Hund von vor 3 Jahren in Erinnerung hat, wird ihn heute kaum noch erkennen. Das liegt natürlich nicht nur am Futter aber alles zusammen hat ihr sichtlich mehr Lebensqualität gebracht.

Ich kann Barf nur empfehlen.

Was ist Barf?

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@Kibarinha2013

"Barf" wird manchmal mit "biologisch artgerechte Rohfütterung" übersetzt oder auch "Bones and raw Food".

Der Hund bekommt an sein Körpergewicht angepasst Fleisch, Gemüse, Obst, Kräuter & Vitaminzusätze.

Soweit ich weiß, ich füttere Trockenfutter.

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Trockenfutter

trockenfutter und mal was aus von deinem teller ob du willst oder nicht ;D

Unser pitbull hat von nass Futter fast immer gekotzt daher bekam er nur Trockenfutter

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