Hunde für Allergiker kleine

5 Antworten

Es gibt keinen hund, der keine allergien ausloest, denn es gibt verschiedene allergien. Was Du meinst ist ein hund, der moeglichst wenige haare verliert. Damit kaemen alle rassen in betracht, die eben getrimmt werden muessen oder nur sehr wenige haare verlieren. Da eine rasseliste sehr lang waere, denn diese ginge von Airdailterrier bis Koenigspudel, waere es doch besser selbst zu suchen ;-

Es ist nicht das Haar, sondern Eiweissverbindungen im Speichel, Hautschuppen... Welche Allergien auslösen.

Das aber ist von Hund zu Hund individuell unterschiedlich. Das heißt ein Allergieempfänglicher Mensch muss die Eiweißverbindungen des individuellen Hundes vertragen.

Daran siehst Du dann auch, dass die Nennung von verschiedenen Hunderassen - als quasi "Allergikergeeignet" einfach nur ein Verkaufsargument zur Bewerbung von Rassehunden oder Rassemischungen ist.

Das ist in nicht wenigen Fällen fatal für solche, von Allergikern gekaufte Hunde. Sie müssen abgegeben werden und verlieren ihr Zuhause wenn sie unter falschen Vorstellungen angeschafft wurden.

Nein, da nicht die Haare die Allergie auslösen, sondern die Hautschuppen.

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Wer weiß was???? Viele Grüße Heike

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Ist eine Hundehaltung trotz Hundehaarallergie möglich?

Hallo liebe Community!

Ich habe schon versucht im Internet etwas zu dem Thema zu finden, bin aber noch nicht wirklich fündig geworden, deshalb frage ich mal hier an, was ihr zu dem Thema wisst.

Zum Hintergrund: Mein Bruder hat seit dem Kindesalter eine Tierhaarallergie. Ursprünglich hatte er 'nur' auf Katzen, Hase, Meerschweinchen etc. reagiert und nicht auf Hunde und Pferde. Wir haben uns dann auch einen Hund genommen, allerdings hat er dann mit 8 Jahren allergisches Asthma auf den Hund entwickelt, sodass wir ihn trotz allerhand Therapieversuchen abgeben mussten. In der Pubertät hat sich dann die Allergie deutlich verbessert und er hatte jetzt seit sicher 10 Jahren keinen Asthmaanfall mehr. Er spürt es immer noch deutlich, wenn er sich mit Tieren im selben Raum aufhält, aber mittlerweile hält er es 2-3 Stunden auch in geschlossenen Räumen mit ihnen aus. Kürzlich haben wir herausgefunden, dass er auf den Hund einer Freundin (Shapendoe) gar nicht reagiert, auch nach mehreren Stunden und intensiven Streicheln nicht, das haben wir mehrmals getestet. Nun hat er natürlich Hoffnung geschöpft, dass er doch mit einem Hund zusammenleben könnte, denn er ist ein ausgesprochen tierlieber Mensch.

Die oben erwähnte Freundin reagiert ebenfalls allergisch auf Hunde, lebt aber mittlerweile seit 12 Jahren mit dem Shapendoe zusammen und ist beschwerdefrei. Man hört ja auch sonst immer wieder davon, dass es Hunde gibt, die man auch als Allergiker halten kann. Aber die Angst, dass er jetzt auch als Erwachsener wieder eine Allergie entwickeln könnte, sitzt bei ihm, bei uns allen, natürlich tief. Wie wahrscheinlich ist es, dass man auch im Erwachsenenalter noch Allergien auf ein bestimmtes Tier entwickelt? Habt ihr schon Erfahrungen in solchen Fällen gemacht?

Keine Sorge, dass ist eine Sache, die gut von ihm überlegt wird, da er sich nicht nach einiger Zeit wieder von dem Tier trennen möchte. Es wäre sehr hilfreich, wenn ihr eure Erfahrungen mit mir teilen würdet...

Schon jetzt danke für eure Antworten!

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