Hunde erziehung an der leine

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16 Antworten

Bei meinem Rüden habe ich das Leinenziehen recht schnell mit häufigen abrupten Richtungs- und Tempowechseln in den Griff bekommen. Wichtig ist, dass die Leine immer leicht locker bleibt, der Hund in dem Moment korrigiert wird (indem Du abrupt die Richtung wechselst, gern auf mit 180-Grad-Wendungen), an dem er sich an Dir vorbeischiebt. Wenn meine Hunde angeleint sind, dann haben sie neben oder hinter mir zu laufen, aber niemals vor mir. Sobald der Hund also den Ansatz macht, sich an Dir vorbeizuschieben, musst Du schon reagieren. Wenn er bereits vor Dir läuft und zerrt, ist es zu spät.

Halt die Leine ganz relaxt und bring selber keine Spannung auf die Leine, denn damit provozierst Du Widerstand beim Hund und er zieht noch mehr. Die Leine soll wirklich immer ein wenig durchhängen. Und wenn der Hund brav und entspannt neben Dir läuft, wie er es soll, dann solltest Du ihn anfangs durchgehend loben und durchaus auch mal ein Leckerli geben, damit er begreift, dass das das gewünschte Verhalten ist.

Und achte darauf, dass der Hund insgesamt entspannt und locker ist, und zwar schon dann, wenn Ihr Zuhause losgeht. Wenn der Hund angespannt oder drängelig ist, sobald er die Leine sieht und als Erster aus der Haustür will, dann müsst Ihr schon da anfangen, zu üben. Du gehst immer als Erster durch Türen oder durch Engpässe wie Treppen. Der Hund muss entspannt und ruhig sein, ehe Ihr aus dem Haus geht. Bei meinem Rüden habe ich es anfangs so gemacht (ich kriegte ihn als alten, vernachlässigten Hund ohne jegliche Manieren), dass ich die Leine anbrachte und er sich dann erst einmal hinlegen musste, bis er wirklich entspannt war. Erst dann ging's raus.

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Ich hatte das Problem auch, als ich meinen "süßen" Schäferhund bekommen habe. Was bei mir sehr gut geholfen hat, war, dass ich ihn an der Leine beim Ausgehen ziemlich kurz gehalten habe. Außerdem habe ich versucht ihm ein wenig "Disziplin" eingehaucht, in dem ich ein bisschen strenger war, was Dinge angeht wie Sitz usw.

Selbstverständlich sollte man seinen Vierbeiner auch dafür belohnen, wenn er was gutes gemacht hat! Wenn du oft mit ihm ausgehst, gewinnst du so gesehen sein Vertrauen und er gehorcht dir um so besser. Verbring einfach viel Zeit mit ihm und greif konsequent durch, wenn er sein eigenes Ding durchziehen möchte.

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Ich selber war mit meiner 5 Monaten alten Labbi HÜndin bei einem Tiertrainer und er hat es mir auf eine vernünftigen und schonende weise gezeigt. Ich möchte dir doch raten mal zur Hundeschule deines Vertrauens zu gehen und dir da besser gute Tipps zu holen. Mein Hund kannte damals garnichts ,a ber auch garnichts, habe sie damals aus einer nicht so guten Haltung rausgeholt. Ich pers. finde , das der Hund zuerst mal bei der Lernstd. nur ein Halsband und Leine haben soll , so wurde es uns gezeigt und mit viel leckerchen BeiFuss beigebracht, später kann man wieder auf ein GEschirr wechseln, so lernt der Hund erstmal an der Leine zu gehen, nicht mit ziehen oder zerren. Viel mit leckerchen arbeiten und das der Hund nur auf dich fixiert ist. Wir haben mit sowas ungefähr 6 Wochen gearbeitet und das jeden Tag und der Hund zieht nicht mehr. Genauso auch mit freilaufen lassen ,das haben der Trainer und ich noch nicht mal lange daran gearbeitet. Aber jeder macht es anders und ich pers. würde eine Hundeschule besuchen.

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Hallo Hunde mit Leinenruck zu erziehen ist schon längst überholt und gefährlich, denn man kann dem hund großen schaden zu fügen. am besten gehst du zu einer guten Hundeschule und schaust dir dort das Training an. Ich habe selber drei Hunde und alle gehen ohne Zwang an lockerer Leine.Der Dackelmann sollte sich mal schlau machen und seine Erziehungsmetoden überdenken. Mit freundlichen Grüßen eine Hundemutter mit 40 Jahren Hundeerfahrung

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stehen bleiben und warten bis er wieder kommt, ist der richtige Ansatz. Natürlich klappt das nicht von heute auf morgen du und der Hund brauchen Ausdauer. Ich hab die Erfarung gemacht, wenn wir Richtung Nachhause gehen hat er am meisten gezogen. Da hat es am besten geklappt...der kleine hat so gezogen und gejault, weil ich stehen gebliben bin. Als er zu mir kam, bin ich weiter gegangen und wenn er an meiner Seite blieb, hat er sofort ein Leckerchen bekommen. Auch wenn er nur für paar sekunden dablieb. Nach ner weile hat er es begriffen...er hat immer noch versucht zu ziehen, aber er ist soweit das er dann sofort von allein zumir kommt. Es wird immer besser! Also Kopfhoch

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Du hast ja schon einiges "ausprobiert" Scheints hat das nicht funktioniert. Es ist höchste Zeit, dass dein noch jugendlicher Hund lernt neben dir locker zu laufen.

Nun weiß ich nicht ob er überhaupt Freilauf hat. Auslastung geistig und Körperlich und ebensowenig wie lang oder kurz deine Leine ist.

Du solltest mit deinem Hund in einen Hundesportverein oder in eine Hundeschule gehen. Du musst lernen deinem Hund beizubringen was du von ihm eigentlich willst. Er hat es bei deinen Versuchen nicht verstanden.

Alle Tipps helfen nicht wenn du es nicht verstehst deinem Hund das klar zu machen was du von ihm möchtest. Unter fachlicher Anleitung lernst du das ganz schnell und dein Hund bekommt die notwendige Erziehung.

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pietze 12.01.2011, 13:24

also ausgelastet is der hund alle male er spielt sehr viel und wir sind sehr oft draußen bis zu 6 mal am tag wir haben so eine art schleppleine und die is gut 3 meter lang also wenn wir dann draußen rumtollen hat er auch sein auslauf ^^ alle anderen komandos wie "sitz" "platz" und sogar "schenk pfötchen " kann er ja auch schon. er is eben ein totaler sturkopf ... (mischling bulldogge/jackrussel)

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schau dir auf jeden fall die serien "the dog whisperer" sprich Cesar Millan an.. der erzieht hunde in den usa.. kenne keinen besseren, seine tipps sind super toll www.cesarsway.com/dogwhisperer/episodearchive weil ansonsten ist es meiner meinung nach schwer zu beschreiben und man kann einiges schief machen!

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Urbanessa 12.01.2011, 09:08

Oh je, Cesar Millan. Der arbeitet mit der "flooding"-Methode, die bei den meisten Hunden gar nicht funktioniert. Millans Methode pauschal zu empfehlen, ist keine gute Idee. Damit kann verdammt viel Schaden angerichtet werden. Besser ist es, das Gegenteil von dem zu tun, was Millan macht: Millan wartet auf Fehlverhalten des Hundes und korrigiert/maßregelt den Hund. Besser ist es, wenn man das Gegenteil macht und erwünschtes Verhalten des Hundes lobt und belohnt.

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MilknCaramel 12.01.2011, 19:53
@Urbanessa

wahrscheinlich liegt es am hund und wie man es macht. ich kann nur sagen dass ich mehrere hunde in meinem leben hatte und auch viiiele methoden ausprobiert habe, die von ihm war die für mich am effektivsten. ich meine, wenn du einen aggresiven hund immer lobst wenn er sich gut benimmt, heisst es nicht dass er nicht ausrasten wird sobald er einen anderen hund sieht.. also ICH kann es nur empfehlen.

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arbeite an deiner körpersprache und deiner körperspannung, dann wird sich der hund an dir orientieren, und es gibt kein ziehen und zerren mehr.

liebe grüsse hundeallerlei

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mit einen zughalsband. Das zieht sich zusammen wenn er zieht und wenn er brav läuft löst sich das. Und nein das tut ihm nicht weh, weil er das ja selber kontrollieren kann. Ich weis das bei unseren hunden haben wir die auch für den hundesport. - Ja, hundesport oder hundeschule sind auch zu empfehlen, wobei ich hundesport bevorzuge, weil einfach mehr spaß macht und man länger was davon hat, weil man halt jede woche hingeht..

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Seehase 11.01.2011, 23:14

Du weißt hoffentlich das diese Halsbänder den Augeninnendruck gefährlich erhöhen!

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Tierheldin87 11.01.2011, 23:42
@Seehase

Wenn man mit einen Zughalsband arbeitet, verängstigt man ja nur den Hund. Das ist totalle Unterdrückung, also da gibt es bessere methoden..aber wieso sich Mühe machen mit dem Tier zu arbeiten, wenns mit Bestrafung geht!!!

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taigafee 12.01.2011, 07:30
@Tierheldin87

sehr gut tierheldin. es gibt viele hunde, die lieber den schmerz ertragen, als nachzugeben. da muss mit ganz anderen methoden gearbeitet werden.

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Urbanessa 12.01.2011, 09:04
@taigafee

Jein. Ich arbeite auch mit Zughalsbändern, aber mit sogenannten Martingalhalsbändern mit individuell einstellbarer Arretierung. Die ziehen sich - korrekt eingestellt - auf Zug nur so weit zu, dass der Hund sich nicht aus dem Halsband herauswinden kann, aber nie so weit, dass der Hund gesundheitlich beeinträchtigt werden könnte oder dass ihm Schmerzen zugefügt werden könnten.

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Mir fallen da mehrere Möglichkeiten ein. 1) Sobald der Hund auch nur leicht an der Leine zieht, bleibst Du sofort stehen - Du gehst erst weiter, wenn sich die Leine wieder entspannt.
2) Eine weitere Möglichkeit ist es, gleich wenn die Leine wieder Zug hat, die Richtung zu wechseln - also umdrehen.
3)Wenn er gut an der lockeren Leine geht gibt es nach jedem 5. Schritt ein Leckerli. Später wird es jeder 10. Schritt - dann nur noch jeder 20. / 30.

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Es geht auch mit einer Schleppleine. Ich würde generell zur Hundeschule raten damit viele Jahre zusammen Spaß hat.

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dein hund ist in den flegelmonaten....er versucht auszuloten was geht und was nicht...rüpelhaft...er und du...ihr solltet in eine gute hundeschule gehen...wo ohne zerren und reissen gearbeitet wird..zerren und reissen bedingt ein gegenhalten vom hund..und das willst du sicher nicht...zu hause kannst du mit lernspielen seinen "dampf" etwas kesseln.

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hier mal ein alltagstauglicher ansatz...

dazu natürlich eine gute hundeschule, ein guter hundeplatz, mit kompetenten trainern und eine ausreichende auslastung. ein so junger hund lernt normalerweise schnell, wenn man ihn gut anleitet.

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Du mußt Ihn schon mit ruck zurüchziehen und Ihm einen Befehl geben.Außerdem den Hund an der Kurzen Leine und sagen bei Fuß.und dann muß der Hund auch genau neben Dir gehen.Du kannst einen Hund nicht von der Leine lassen,wenn Er nicht aufs Wort hört.Hundeerziehung ist Gedult und harte Arbeit

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YarlungTsangpo 12.01.2011, 00:14

So lernt der Hund, dass der welcher zieht immer Recht hat. Ein Hund soll an lockerer Leine neben seinem Menschen herlaufen ohne ständig "Fuß" gehen zu müssen

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taigafee 12.01.2011, 07:20
@YarlungTsangpo

mit ruck zurückziehen? völlig unnötig und sogar gefährlich! du hast hier gute andere tipps bekommen.

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Urbanessa 12.01.2011, 09:21
@taigafee

"Mit Ruck zurückziehen", damit fügt man dem Hund Schmerzen zu und kann ihn verletzen. Keine gute Idee. Besser ist es, Tempowechsel zu machen und häufig die Richtung zu wechseln, so dass der Hund sich immerzu dem Leinenführer anpassen muss.

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Konsequent. Kurz halten und Fuß ( mit betonung auf ß).

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Urbanessa 12.01.2011, 09:01

Wenn die Leine ständig auf Spannung ist, dann zieht man sich erst einen Leinenzieher heran, denn Spannung auf der Leine erzeugt Widerstand beim Hund. Es ist sehr wichtig, dass die Leine locker bleibt.

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chicaBlue 12.01.2011, 20:00
@Urbanessa

Beim 3. x macht der Hund das von alleine und beim 10.x braucht er für Fuß gar keine Leine mehr.

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