Hunde alleine zuhaus?!

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9 Antworten

Wenn der Hund alleinebleiben entsprechend gewohnt ist würde ich ihn immer lieber im Haus als unbeaufsichtigt imGarten oder im Zwinger lassen.

Ich könnte unserem theoretisch auch Zugang zu unserem großen Garten gewähren oder einen Zwinger in den Garten bauen, die Frage für mich ist aber, was hätte er davon? Er ist nicht lange genug alleine dass er sich in der Zeit unbedingt lösen müsste. Abgesehen davon geht er auch Nachts nicht raus und kann einhalten.

Alles was er sonst draußen alleine tun würde ist unerwünscht. Am Garten geht ein Spazierweg vorbei, voraussichtlich würde er entweder in kuurzer Zeit Spaziergänger verbellen da ich nicht einwirken und dies unterbinden könnte wenn ich nicht da bin. Momentan kann er raus wenn ich da bin und verbellt nicht, da er weiß dass ich zuständig bin. Das Kläffen wäre für mich das größte Thema.

Zudem ist davon auszugehen dass manche Menschen ihn versuchen am Zaun zu füttern, zu streicheln, zu vergiften, was weiß ich...

Das Problem wäre zwar mit einem Zwinger abseits vom Zaun geringer, einen Vorteil gegenüber Ruhe im Haus sehe ich aber keinen.

Sonstige "geistige Anregung", z.B. durch die Nachbarshunde etc. führt auch nur dazu dass er in der Zeit Dinge tut die ich nicht will.

Wenn er sich anderweitig beschäftigen würde fällt mir nur buddeln im Garten ein was ich auch nicht möchte. Sonst kann er eigentlich nur irgendwo rumliegen (ok, in der Sonne, das kann er aber vor der Balkontür auch)

Mein Hund weiß wenn ich gehe ist Ruhezeit, verzeiht sich sofort in den Korb und pennt bis ich ieder komme. Sachen zerstören tut er nicht, so dass ich auch die Einrichtung nicht retten muss indem ich ihn wegsperre. Zugleich ist er sicher im Haus, bellt nicht außer wenn jemand klingelt und kann sich in der auch sonst vertrauten Umgebung frei bewegen.

Was eine Katze angeht haben unsere erhöhte Liegeplätze auf die sie sich zurückziehen könnten, den Hund lassen sie in Ruhe. MAchmal liegen sie zusammen auf dem teppich aber z.B. in den Korb durften sie noch nie, da hat jeder einen Rückzugsort.

Wenn du Angst um die Katze hast reicht es aus ein Zimmer z.B. mt einem Kindergitter in der Tür als Rückzugsort zur Verfügung zu stellen, da könnte der Hund nicht hin. Nervt die Katze den Hund würde ich beide räumlich trennen bis sich alles sicher eingespielt hat wenn ihr nicht da seid.

Vielen vielen Dank!! Also kann der Hund alleine bleiben? Wir sind 1-2 × die woche für max. 4h nicht da. 

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@SS0p14

Auch wenn die Meinungen über die mögliche Zeit die ein Hund alleine bleiben kann hier sehr auseinandergehen und teils sehr heftig vertreten werden bin ich der Meinung dass man das einfach nicht pauschal sagen kann.

Fakt ist dass die meisten Hunde lernen alleine zu bleiben, auch länger. Ich sehe das innerhalb gewisser Grenzen nicht pauschal als Todsünde und denke dass eurer Fall bei entsprechendem Training gut möglich sein sollte. Ganz sicher kann man es natürlich nie wissen.

Klar möchten Hunde möglichst immer Zugang zum Rudel und man sollte versuchen das soweit wie möglich zu gewähren, ich halte es aber auch für übertrieben bei einem ausgelasteten, ausgeglichenen Hund gleich ein Trauma zu unterstellen wenn er mal ne weile alleine bleibt. Ich bin auch nicht gern allein und halte es ohne Schaden ab und zu aus.

Manchen Hunden die schlecht zur Ruhe kommen tut es in meinen Augen sogar auch mal ganz gut wenn nichts da ist was sie überwachen können. Bei hyperaktiven Bordercollies in Familien sehe ich seltener unausgelastete Hunde als in bester "Auslastungsabsicht" heillos überdrehte und überbespaßte Hunde die dringend mal ne Pause vom Trubel bräuchten.

Ein paar Stunden 1-2x die Woche finde ich daher grundsätzlich unproblematisch. Falls dein Hund absolut nicht damit umgehen kann muss man dann eben eine andere Lösung suchen(das allerdings sollte für dich grundsätzlich möglich sein, z.B. Sitter finanzieren) wenn es wirklich ein Problem ist, nicht von vorne herein schwarzzsehen.

Ich drück euch die Daumen, das klappt schon.

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Du tust mir für diese ganzen Antworten echt leid, hier im Forum etwas über Tiere zu Fragen ist nie besonders einfach. Mein Pflegehund (staff) und mein erster eigener (Dobi) können beide relativ lange allein bleiben OHNE etwas auseinander zu nehmen. Du kannst ja die Türen von den Räumen (zB Küche bei uns) schliessen wenn sie da nicht rein sollen. Mir kann keiner Erzählen, dass die Hunde in Berliner wohnungen nicht regelmässig alleine sind. Wenn es nach diesen Radikalen ginge, dürften nur Rentner und Arbeitslose Hunde halten. Bzw Menschen, die die Hunde mitnehmen können.

DANKE :: VIELEN DANK DU BIST MEINE RETTERIN!!! Meine Eltern haben schon gesagt WAS?! NEIN DANN GEHT DAS NICHT! Aber der Hund hat es wohl viel besser daheim im kühlen Haus als 4h neben Herrchen im heißen shopping center?

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Mein Staff könnte 12 std alleine bleiben ohne einen mucks von sich zu geben oder gar etwas kaputt zu machen. Hauptsache die Hunde sind ausgeglichen. Das heisst er sollte gut ausgepowert werden regelmässig. Beim Staff ist das sehr einfach mein dobi braucht körperlich und geistig schon etwas mehr :D aber auch das passt schon irgendwie. Wenn es nach denen hier ginge, sollte der Hund immer bei einem sein und am besten noch im Btt mit dir pennen. ^^ wenn dein Hund geistig und körperlich ausgeglichen ist, geht das klar. Viele wollen es nicht einsehen, aber es ist nichts besonderes, einen Hund zu halten. Die tun so, als würde man sich einen Ferrari anschaffen (kosten für den Hund die ja sooo teuer sind das jeder zweite berliner einen hat) :D

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Du kannst einen Hund nicht 4-5Std einsperren... Meine laufen auch komplett run. schafft euren Katzen einen Rückzugsort und fertig

Euch ist bewusst das ihr die ersten 2,3 wochen den Hund gar nicht alleine lassen könnt?

Der Hund kann schon alleine bleiben! Und ich meine einmal bis 2 mal die woche

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@SS0p14

Dennoch muss sich der Hund erstmal einleben bevor man ihn allein lässt.

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Wozu einen zwinger?

Wenn der hund an einen externen ruheplatz gewohnt wird, so ist das sicher eine moeglichkeit, aber sinnvoll ist diese nicht.

Einfacher ist es den hund einen ruheplatz in einem ruheraum zuzuweisen. Das macht zu beginn etwas mehr arbeit, aber ist problemlos leistbar.

Grundsaetzlich ruht ein richtig ausgelasteter hund lang genug ... um 18h am tag ... und stellt bei richtiger ausbildung und eingewoehnung auch keinen schaden an. Es liegt eben am Menschen die ruhezeiten des hundes zu legen.

Was die Katze angeht, ein hund kann lernen andere tiere, die sogar im aussenbereich als beute gelten im haus eher zu schuetzen und zu tolerieren, also ist eine katze bei richtiger ausbildung des hundes oder eineer entsprechenden vergesellschaftung kein problem.

Was mich mal wieder "freut" ist, dass grundlegendes bei der hundehaltung **nicht** mit den betroffenen personen besprochen und umgesetzt wird, sondern eine ueberlegung aus einer mehrheitsmeinung gebildet werden soll. Wenn das an der stelle bereits gtescheit, dann laesst das nur " gutes" bei der hundehaltung vermuten

Die Katze wird eher den Hund ärgern. Wie alt wird der Hund sein wenn er zu euch kommt? Bei einem Welpen beginnt man mit acht Wochen fünf Min lang das allein sein zu üben und steigert es wöchentlich.

Ein Erwachsener der schon alleine bleiben kann! Das glaube ich eher nicht unsere Katz ist sehr ruhig und alt. ;)

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@SS0p14

Aber er braucht doch eine Eingewöhnungsphase. Unser Hund ist nun 9Monate und bleibt auch bis zu 3Std. alleine.Ohne bellen, heulen.  Aber wie gesagt begonnen wurde mit Übungen aus dem Zimmer gehen, aus dem Zimmer gehen und kurz die Türe schliessen,usw.

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Wer täglich einen Hund 4-5 Stunden einsperren will, der soll doch bitte auf die Anschaffung dieses armen Tieres verzichten!

Ich meine 1 bis 2 mal die woche

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@SS0p14

Ein Hund will gar nicht alleine sein. Zumindest nicht regelmässig!

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Seid ihr jeden Tag 4-5 Stunden weg? Dann vergesst das bitte mal ganz schnell wieder mit dem Hund. MAL 4-5 Stunden sind ok, aber nicht jeden Tag. Warum ein Zwinger? Ein Kettchen bzw. Kissen reicht genauso aus wenn der Hund weiss das es sein Platz ist und von Anfang an drauf geachtet wird das er auf seinem Platz bleibt wenn er alleine ist. Ihr könnt so einen Hund (egal ob Welpe oder aus dem Tierheim) nicht schon am Anfang 4-5 Stunden alleine lassen. Am Anfang übt ihr es mit 2 Minuten, vor die Tür hören was er macht, dann 5, 10, 15 Minuten und immer so weiter bis er gelernt hat das ihr wieder kommt. Aber solange darf wirklich nur mal vorkommen sonst ist es Tierquälerei für den Hund, den Hunde sind Rudeltiere.

Ja er wäre in der Woche höchsten 8h allein! :) wäre das okay?

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@SS0p14

Pro Tag? Nein das wäre nicht ok, und auch nicht jeden Tag 2-3 Stunden.

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@NoLies

Nein so mein ich das nicht:) er wäre 2 mal die woche 4h allein nicht jeden Tag! :)

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@SS0p14

Das wäre auch zu viel. Gibt es keine Lösung? Können deine Eltern ihn nicht ins Büro mitnehmen?

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Zitat: >> .. MAL 4-5 Stunden sind ok, aber nicht jeden Tag ...<<

Ist durch was begruendet?

Es ist voelliger unfug und eine absolute legende, dass dies einem hund ernsthaft schaden wuerde. Nur weil das hundeliebhaber dauernd wiederholen ist es **nicht** wahr.

Was den tip zur ausbildung angeht ... nett gemeint, aber obder sinnvoll und fuer den individuellen hund richtig ist, wage ich zu bezweifeln

Zitat:>> ... den Hunde sind Rudeltiere. ...<<

Ist richtig, schliesst eben genau deshalb den menschen aus, denn mensch ist **kein** hund und kann damit auch **kein** rudel mit einem hund bilden. Die wenigen ausnahmen, die es gibt werden das, was Du schreibst eben **nicht*+ von sich geben. Desweiteren hat selbst Rudel nichts mit permanenter anwesenhait aller mitglieder eines rudels ..... in dem fall bestenfalls einen verbandes ...  zu tun, ganz im gegenteil. Es ist sogar **unnatuerlicht** dass canien permanent aufgeinander haengen.

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@James131

Und wo nimmst du deine Aussagen her. Was du da schreibst ist absoluter Schwachsinn. Ich Studiere im letzten Semester Tier Psychologie!

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@NoLies

Wo denn??

Willst Dich laecherlich machen? Was das bit nicht wert, was dafuere aufgewendet werden muss und ist genausowenig ein beleg, ausser fuer unwissen Deinerseits

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@NoLies

Im uebrigen .... der Zitat: >> absoluter Schwachsinn ... << ist anerkanntes wissen unter anderem von denen, die sich wirklich mit hund auskennen und denen, die eine **anerkanntes** studium ablegen und nicht mal so tun als ob ;-)

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@James131

*Das Zitat. Aber gut, deine Deutsch kentnisse scheinen genauso schlecht zu sein wie du vom Hund.

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@NoLies

Oh gott. Musst du jetzt überall deine Besserwisserei verbreiten? Dein Deutsch ist kaum lesbar und du machst hier einen auf wichtig. Bitte gib doch mal deine Quellen an! Derweil kannst du ja mal evtl. ein Buch über Hundepsychologie lesen: http://www.amazon.de/Probleme-mit-Hunden-l%C3%B6sen-Hundebesitzer/dp/3656557756/

Oder geh einfach mal auf eine Hundewiese. Was sieht man da: genau Jagdverhalten. Der eine Hund spielt die "Beute" der andere den "Jäger" , fairplay dannach wird umgedreht.

Hier noch ein paar Links von Diplom! Hunde-Psychologen welche das Rudeltier verhalten bei Hunden beschreiben: - tier-verhaltensprobleme.at/hunde/hunde-sind-rudeltiere - al-hundetraining.de/Aktuell/Rudeltier.html - dalmatiner-vom-teutoburger-wald.de/290_de_.html

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@NoLies

Also ein kinderbuch .... ein kochbuch ... ein spassratgeber als disskusionsgrundlage, wie gut :-D scheinen die Leerbuecher (ist bewusst so geschrieben und richtig) fuer das nirgend anerkannte studium zu sein, was Du da so erfolgreich betreibst.

Als referenz kann ich Universitaet Laiptiz, Universitaet Rostock, Ausbilderhandbuch diverser Rettungsorganisationen, publikationen des kc, des ankc, des akc, des VDH und diverser netter rasseverbaende nennen, ohne, mich anstrengen zu muessen.

Es gibt kein anerkannte Diplom hundepsychologie, was da schreibst ist angeberei. Darueber musst auch nicht versuchen zu streiten, denn kein Verband, kein Staat, kein Bundesland in .de und .at oder Kanton in .ch erkannt das was da machst an.

Wenn Du belgegen kannst, dass es rasseuebergreifende rudel und herden gibt, dann bekommst sicher den Nobelpreis, denn **alle** serioesen Leute sagen und belegen, dass es daws **nicht** gibt. Bei einem echten Studium haettest dasbereits als grundlage gelernt und in der entsprechenden Qualifikation noch intensiver auch fuer Canien.

Deine Wiese ist schlicht eine plumpe und primitive vermenschlichung und gilt nicht mal fuer hunde ohne oder mit eingeschraenktem natuerlichen sozialverhalten.

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@James131

Wow, nichtmal die Artikel Lesen (geschweige denn das Buch) und dann doof Kommentieren. Du kannst immernoch keine Links bereitstellen? Schon komisch. Achja und was noch komisch ist: Die Autorin des Buches hat einen Doktor titel in Verhaltenskunde, schon seltsam, oder? (Hat an der LMU München studiert).

Soweit mir bekannt ist gibt es keine Uni namens "Uni Laiptiz" und die Uni Rostock bietet keine Vorlesungen und Studiengänge im raum Verhaltenspsychologie bei Hunden an. Ach ja und der VDH schreibt folgendes: "Gesellschaft: Ein Einzelhund sollte nicht länger als fünf Stunden allein gelassen werden. Einzelhunde sollten nur dann auf unbewohnten Grundstücken gehalten werden, wenn die tägliche Anwesenheit des Halters/ Betreuers über mindestens acht Stunden gesichert ist."

Ein Hund ist vieleicht in dem Sinne kein Rudeltier mehr, hat aber immer noch einen solchen Instinkt, fühlt sich unsicher alleine.

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N Zwinger? Also manche Menschen haben nemme alle Latten am Zaun. Lasst den Hund laufen! Unsere dürfen auch ständig rumlaufen und sind lieb.

Ne latte hab ich schon gar nicht und der Hund kann schon alleine bleiben und nur 1 bis 2 mal die woche alleine bleiben! Dass er lieb ist bin ich mir bewusst aber ich möchte nicht dass ee umherstreunt und die katze ärgert oder auf das Sofa springt!

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Für sowas gibt es die Erziehung des Hundes.

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SORRY!!! Schreibfehler höchstens 5h einmal bis 2 mal die Woche!!!

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