Hund zum Studienbeginn?

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15 Antworten

Sorry, ich kann Dir auch nur raten auf Deine Eltern zu hören. Sie haben nämlich recht.

Ich kann gut verstehen das man sich einen treuen Vierbeiner wünscht.

Da Du aber noch keinen Hund hattest und deshalb keine Erfahrungen hast, solltest Du Dich erst mal ganz genau informieren welche Bedürfnisse ein Hund hat. Erst wenn Du ganz genau darüber bescheid weißt was es bedeutet die Verantwortung für einen Hund zu haben solltest Du darüber nachdenken ob ein Hund in Dein Leben passt.

Nichts für ungut.

LG

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Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Hundehaltung und Studium vereinbar ist, wenn du das Ganze finanzieren kannst oder Unterstützung durch deine Eltern bekommst. Ein Hund sollte jedoch nicht länger als 4-5 Stunden am Tag allein bleiben müssen, da müsstest du dann schauen wie du das anstellst, und ein Welpe würde schonmal von Anfang an wegfallen, denn das Alleinbleiben muss langsam und minutenweise aufgebaut werden, das kann Monate dauern. Oder er bellt in deiner Abwesenheit, nimmt die Wohnung auseinander oder pinkelt alles voll, die müssen ja alle 2 Stunden ihr Geschäft machen, auch nachts. Auch bei nem erwachsenen Hund, da ist dann nach der Uni nicht noch schnell mit Freunden ins Cafe was trinken, du musst dann nach Hause und die Freizeit gehört quasi dem Hund. Und lernen musst du ja auch noch. Ist eben die Frage wie man seine Prioritäten setzt.

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Vergiss es während des Studiums wirst du nie und nimmer einen Hund gerecht werden können.
Ich hätte im Leben nicht während meines Studiums einen Hund halten können oder gerecht werden können. Schon die Kosten alleine, wenn der Hund eine Op benötigt die viele 1000 Euro kosten kann. Von ein bisschen Bafög und elterliche Unterstützung kommst du da nicht weit.
Alleine zum Semester Ende wenn Prüfungen anstehen. ich war oft von früh bis nachmittags in der Uni, dann BiB lernen , nachhause , einkaufen wieder lernen. Ich war oftmals von 8-19 Uhr außer Haus.

Im Schnitt bist du 6-9 Stunden in der Uni und hast eine 35-40 Stunden Woche.

Der Hund ist 6 Monate alt, und dann willst ihn alleine lassen so lange in einer fremden Umgebung?

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Wie stellst du dir das vor? Du wirst einen nicht unerheblichen Teil deiner Zeit außer Haus verbringen. Du wirst wenig Zeit haben, weil du eine Menge lernen mußt, vielleicht auch arbeiten gehst. Vermutlich wirst du auch am Sozialleben an der Uni teilnehmen wollen. Wie paßt da ein junger Hund rein, der erst noch lernen muß, daß Alleinsein nicht das Ende der Welt bedeutet? Der noch erzogen werden muß? Der viel Aufmerksamkeit braucht, auch dann, wenn du gerade ein Referat vorbereitest, auf eine Prüfung lernst, stundenlang in der Bibliothek sitzt.

Selbst wenn das während des Studiums noch klappt, was willst du machen, wenn du in ein paar Jahren fertig ist? Der Hund hat eine Lebenserwartung, die die Dauer deines Studiums deutlich übersteigt. Wenn alles gut läuft, wirst du danach vermutlich arbeiten gehen. Für die meisten von uns bedeutet das: für 8-9 Stunden bist du am Stück nicht zuhause, nicht beim Hund. Das ist zuviel für ein Rudeltier, das den Anschluß an seine Bezugsperson braucht. In der Mittagspause heimhetzen und kurz um den Block gehen reicht da nicht. Wie soll es dann weitergehen? Soll der arme Kerl dann endgültig versauern?

Wenn du jetzt mit dem Studium erwachsen und selbstständig sein willst, mußt du auch Verantwortung übernehmen. Das heißt: Weiter denken als für die nächsten paar Monate oder Jahre. "Wird schon irgendwie werden" hat schon viele Hunde ins Tierheim gebracht.

Ja, nicht alles im Leben ist absehbar, man kann nicht alles vorhersehen, aber DIESE Punkte werden kommen. Da hilft es auch nichts, wenn du dich jetzt nur für die Antworten bedankst, in denen das steht, was du gerne hören willst. Und jetzt reden wir noch gar nicht darüber, wie du den Hund finanzieren willst, was du machst, wenn er krank wird und richtig hohe Kosten auf dich zukommen.


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Kommentar von ninaisabel
22.11.2015, 10:52

Und ich dachte sich zu bedanken wäre schön die Hälfte der Miete... ;-) Kostentechnisch gesehen wäre ein Hund kein Problem, - auch hohe Tierarztrechnungen, wenn dies tatsächlich mal vorkommen sollte.
Zeittechnisch ist mir natürlich bewusst, dass das Ganze schwierig wird. Hatte eigentlich mehr auf Erfahrungsberichte gehofft als auf Kritik, aber okay.
Dir auch vielen Dank!

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Hallo, das ist leider kein guter Zeitpunkt für einen eigenen Hund. Mach zuerst das Studium fertig und dann sortiere dein Leben Neu. Das erste Jahr ist am intensivsten mit dem Hund. Der Zeitaufwand ist enorm. Alleine bleiben kann gerade so ein junger Hund noch nicht. Du kannst im Tierheim freiwillig Arbeiten und in der Zeit Erfahrungen im Umgang mi Hunden sammeln.

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Kommentar von ninaisabel
22.11.2015, 11:01

Von anderen höre ich, dass genau jetzt der beste Zeitpunkt ist, da man als Student deutlich mehr Zeit hat als Berufstätige. Zu den Vorlesungen (22Std/Woche) sollte man natürlich da sein, ansonsten kann man sich die Zeit ganz gut selber einteilen wann man lernen möchte, wo -muss ja nicht die BIB sein?! - und in wie fern man am Sozialleben der Uni teilhaben möchte.
Danke!

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Wie wäre es, wenn du erst mal praktische Erfahrungen in einem Tierheim als Gassigeher sammeln würdest?

Da kannst du testen, ob ein Hund wirklich das richtige für dich ist und deine , aus Internetseitenangelesenen, theoretischen Kenntnisse in der Praxis überprüfen.
Wahrscheinlich wird auch einer dabei sein, der dein Herz berührt.

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Wie hast du es dir denn selbst vorgestellt? Je nach Studienrichtung bist du den ganzen Tag an der Uni und lässt das Tier dann alleine? Du solltest deinen Wunsch zum Wohle des Tieres zurückstecken, bis du auch die Zeit für das Tier hast.

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Tipps und Ratschläge?

Du solltest auf deine Eltern hören. Welpen dürfen nicht lange allein bleiben, du musst tagsüber lange in der Uni bleiben. Und das wäre nur eins von vielen Problemen.

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Ich glaube auch nicht das das eine soo gute Idee ist.. Ein Studium ist eine schwere Sache.. Das muss auch finanziert werden.. Ein Hund aufzuziehen ist auch eine schwere und teure! Sachen.. Außerdem kostet beides sehr viel Zeit... Ich würde soger sagen dass es fast unmöglich ist beides organisatorisch unter einen Hut zu bringen

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Kommentar von ninaisabel
22.11.2015, 00:12

Wirtschaftsrecht möchte ich studieren.
Hab schon viel in Foren gelesen und viele scheinen es gut hinbekommen - möchte jedoch so viele Meinungen wie möglich einholen.
Danke für eure Antworten! :-)

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Hallo :-) Ich kann deinen Wunsch gut verstehen aber du tust dem Hund keinen Gefallen damit. Er wäre zu lange alleine. Ein Hund braucht viel Auslauf und muss erzogen werden. Warte doch einfach noch ein paar Jahre bis du mehr Zeit hast denn alles andere wäre Tierquälerei! Alles Liebe für dich!

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Lass es bleiben. Für einen Welpen brauchst du viel Zeit. Schau mal wie das Studium läuft.

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Hallo!
Ich würde dir auch von einem Hund abraten, solange du studierst. Es wird einfach zu stressig, glaub mir. Ein Hund möchte auch beschäftigt werden.

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ich denke du musst dir da gar keine gedanken machen. du musst nur aufpassen das der kleiner nicht all zu lange alleine zuhause ist da welpen gerne an schuhen und möbeln kauen und sonst halt einfach mit ihm rausgehen. Versuche ihm einen alltag zu bieten an den er sich gewöhnt

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Kommentar von ninaisabel
22.11.2015, 00:20

Danke :-)

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Kommentar von spikecoco
22.11.2015, 09:35

erst einmal muss man dem Welpen beibringen alleine zu bleiben. dies kann schon länger dauern bis er für 2-3 Stunden alleine bleiben kann.Tut man dies nicht kann es zu erheblichen Problemverhalten führen. Meine Tochter studiert in der gleichen Richtung und hätte keine Zeit für den Hund. Denn sie ist 3 mal die Woche für 7 Stunden in der Uni und hat noch einen Fahrtweg von 45 Minuten. So lange sollte kein Hund alleine bleiben müssen.

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Bitte hol dir keinen Hund, wenn du nicht gewährleisten kannst, dass du dich genug um ihn kümmern kannst... Damit tust du dem Tier ganz sicher keinen Gefallen...

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