Hund zittert Stunden nach Wundenspülung

6 Antworten

Ich würde euch dringendst raten den TA zu wechseln. Der arme Hund hat schmerzen, ausserdem sollte ein guter TA eine Wunde richtig vernähen können sodas sie nicht suppt. Warum müsst ihr jeden tag dorthin? Nur damit der TA geld kassiert? Mann kann so eine sache auch sehr gut selber machen, wenn der TA es einem ordentlich zeigt. Der will nur geld, wie leider heutzutage die meisten TA. (Ihr lasst euren Hund warscheinlich auch jedes Jahr impfen richtig? Impfstoffe sind noch bis zu 10 Jahre nach dem Impfen im Blut!!! Jede 3 Jahre Impfen reicht völlig.) Ich empfehle mal dieses Buch zu lesen: http://www.amazon.de/Hunde-w%C3%BCrden-l%C3%A4nger-leben-wenn/dp/3868822348/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1390417131&sr=8-1&keywords=schwarzbuch+tierarzt

Nee, genau da haben wir die richtige TÄ , den wir impfen nicht jedes Jahr und Geld will sie auch nicht, ( Service ) Wie äußert sich denn ein Hund der Schmerzen hat ???? Mein Hund hatte noch nie Schmerzen. Sie jault nicht. Lässt sich überall anpacken, auch in der Nähe der Wunde. Zittern geht jetzt einigermaßen, jetzt hechelt sie ein bischen

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@Bienivonundzu

Jeder Hund aussert sich anders... manche lassen sich auch anfassen... Zittern ist ein anzeichen von schwäche und angst oder auch schmerz. Ich würde trozdem mal noch einen anderen TA dazu holen.

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Ein Tierheilpraktiker könnte die Wundheilung mit homöopathischen Mitteln gut behandeln, dann brauchst du nicht dem Hund die ständigen Spülungen und Tierarztbesuche zuzumuten.

Das ist pures Stressverhalten.-- Ihr schnappt die Hündin und geht zum Dr. und da muß sie sich die Behandlung gefallen lassen. Sie hat Angst, Schmerzen und Stress. Solange wie es dauert, steht sie unter "Strom". Und zu Hause kommt sie dann zur Ruhe und die Anzeichen können nun auftreten. Geht den meisten Menschen doch auch so. In einer Stresssituation "funktioniert" man und zu Hause klappen die Menschen dann zusammen. Es ist gut, das ihr bei der Kleinen seid, aber bitte nicht noch groß streicheln und bedauern. Da kann sie sich auch reinsteigern. Ruhe ausstrahlen und als "Normalität" ansehen. Fällt schwer, aber so helft Ihr ihr am Besten.

Danke, das hoffe ich auch. Sind die ganze Zeit bei ihr und legen nur die Hand auf und wenn sie wieder mal zittern wil dann reden wir leise mit ihr und dann beruhigt sie sich auch wieder ein bischen

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@Bienivonundzu

Ich würde sie nicht direkt ansprechen. Lies aus einem Buch oder Zeitung etwas vor. Klingt blöd, aber eine ruhige, gleichmäßige Stimme ist beruhigender. Bei der direkten "Ansprache" muß sie reagieren und sie soll ja entspannen.

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Wundheilungsstörung nach Gallenblasen-OP

Ich habe kurz vor Weihnachten die Gallenblase operiert bekommen. Nach der OP war die Wunde entzündet, ich bekam Antibiotika. Nach der Entlassung aus der Klinik habe ich Fieber bekommen und ging zur Behandlung wieder in die Klinik. Die Wunde war vereitert und entsprechend entzündet. Die Ärzte ha´ben 2 Wochen lang täglich meine Wunde gespült und versorgt. Gleichzeitig bekam ich Antibiotika. Ich entwickelte außerdem eine heftige Pflasterallergie, was die Wundheilung bis jetzt sehr erschwert. Dann hat mein Hausarzt alle 2 Tage die Wunde versorgt. Nach 5 Wochen war mein Hausarzt am Ende seiner Weisheit und hat mich wieder zum Chirurgen in die Klinik geschickt. Der hat dann untersucht und gesagt, es hätte sich eine Fistel gebildet, die operiert werden müßte. Die Fistel wurde am 29.2.12 operiert. Nach einer Woche begann eine Ärztin in der Klinik die Fäden zu entfernen. Die Wunde fing wieder an Sekret mit Blut auszuscheiden. Zwei Tage später wurden die restlichen Fäden entfernt. Der Arzt meinte, die Wunde wäre in 1 Woche zugeheilt Eine weitere Behandlung sei nicht notwendig. Letzten Freitag stellte ich die Wunde meiner Hausärztin vor. Zu dem Zeitpunkt hatte sich die Wunde wieder teilweise geöffnet. Inzwischen ist die Wunde wieder ganz offen und sieht schlimmer aus wie je zuvor. Ein Abstrich wurde gemacht, um zu sehen, ob wieder Bakterien drin sind. Ach, ich hab vergessen zu erwähnen, daß mein Hausarzt zwischendrin auch einen Abstrich ins Labor geschickt hatte mit dem Ergebnis "Staphylokokkos aureus", Antibiotikabehandlung über 3 Wochen war angesagt. Ich bin ziemlich fertig, meine Nerven total strapaziert. Ich weiß nicht, zu welchem Arzt ich noch Vertrauen Haben kann. ICh war über Wochen krankgeschrieben, das hat mir auch zugesetzt, weil ich sehr gerne arbeite. Ich fühle mich hilflos und weiß mir keinen Rat mehr. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und Lösungen/Heilung gefunden? Christa

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