Hund wurde gebissen was tun

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17 Antworten

Gibt es denn dort Leinenpflicht? Wenn nein, dann kannste nichts mache. Wenn ja, dann kannste ihn beim Ordnungsamt melden. Passieren wird aber erst mal nicht, da es keine Zeuge gab, oder? Vor allem war Deiner nun mal auch nicht angeleint - es ist völlig wurscht, daß die Leine riß - er war nun mal unangeleint. Von dem her, würde ich offiziell nichts gegen den anderen machen. Wenn dann mit ihm sprechen.

Es ist natürlich grausam, daß Dein Hund so extrem gebissen wurde. Aber Deiner ist frei gelaufen und hat ihn angekläfft. Also meine Hündin kann auch kläffende Hunde nicht leiden. Ob sie deswegen beissen würde, ich weiß es nicht - sie kommt nicht dazu, da ich die Problematik kenne und sie daher generell zu mir rufe u. anleine, wenn ein anderer Hund kommt. Wie auch immer, vom Sozialverhalten ist es normal, daß sich der andere das Ankläffen nicht gefallen läßt. Ob 4 Bisse normal sind, ist fraglich. Kommt aber auch wieder drauf an - denke jeweils 2 Löcher stammen von einem Biß - d. h. es waren 2 Bisse. Je nachdem wir extrem die Löcher sind und ob es einen Grund gab, daß der Hund zweimal zubiß (evt. weil Deiner weiter pöpelte) kann es normal oder nicht normal sein.

Wie auch immer - ohne Zeugen - bringt das ganze nichts. Daher würde ich mich an Deiner Stelle mit dem Besitzer des anderen Hundes sprechen. Freundlich sprechen. Evt. meldet er freiwillig den Vorfall seiner Versicherung und diese übernimmt einen Teil. Vor allem würde ich mit ihm sprechen, weil es ja schon der zweite Vorfall war - damit kein dritter Vorfall passiert.

Ich hatte den Fall, daß ein freilaufender Hund zu meiner angeleinten Hündin kam u. sie biß zu. Zwar leicht, aber sie hat gebissen. Fakt war, ich war im Recht. Da allerdings der Mann durch andere freilaufende Hunde genötigt wurde, seinen frei zu machen, er auch sehr nett war - habe ich die Tierarztrechnung ohne Anerkennung einer Schuld übernommen. So kann es gehen, wenn jemand nett ist.

Und dann kauf eine gute Leine. Ich habe 2 Hunde und sicher 6 Leinen - also für jeden Hund 2 Ersatzleinen. Wenn eine Leine alt ist, dann muß man die halt nun mal tauschen. Ob nun Dein Hund unangeleint war oder die Leine riß - kommt auf das gleiche raus. Er war frei.

Hallo, eigentlich sind beide schuld. Immerhin hat sich Deiner losgerissen. Da hast Du schlechte Karten. Dass der andere immer ohne Leine rumläuft wäre eine Sache für`s Ordnungsamt. Aber Deiner ist zum anderen hin. Sorry, selber schuld. Ich habe so etwas Ähnliches gerade hinter mir, nur dass meiner einen gebissen hat, der diesmal an der Leine war und sonst meinen (an der Leine) immer angefallen hat. Das Tollste war, dass der Besitzer Politzei/Ordnungsamt und so involviert hatt, nur weil meiner einmal eine Sekunde meiner Unachtsamkeit ausgenutzt hat, sich endlich mal revanchieren zu können. Meine Versicherung bezahlt natürlich die Tierarztrechnung. Das sollte die Versicherung Deines Gegners auch tun. Wäre es denn anders gelaufen, wenn der Husky an der Leine gewesen wäre? Der Besitzer hätte sich vielleicht auch die Schulter ausgerenkt wie ich, (mein Hund ist eine Dogge) beim Versuch, seinen Hund aus der Sache rauszuhalten. Gg

Egal was du schon an Antworten hast, der Huskybesitzer muss Deine Tierärztlichen Kosten übernehmen.

Jeder Hundehalter (auch Du) ist verpflichtet seinen Hund so zu führen, dass auch in unvorhergesehenen Situationen keine Gefahr von dem Hund ausgehen kann.

Das bedeutet, dass ein Hund welcher in der von Dir beschriebenen Weise einen Kleinhund beisst (so tötet ein Jagdhund Katzen) von seinem Halter - ab dem ersten Bekannt werden solchen Verhaltens nicht mehr frei laufend geführt werden darf.

Freilauf kann man nur Hunden gewähren welche - auch in völlig unvorhergesehenen Situationen - friedlich und defensiv reagieren und vollständig im Gehorsam ihrem Halter gegenüber stehen. Also Hunde von welchen auch in einer solchen Situation keine Gefahr ausgeht

Das selbe gilt aber auch für Dich mit deinem Hund. Dass die Leine reisst und er dort hin rennt sagt aus, dass er sich diesem Husky gegenüber auch sonst recht unflätig benimmt!

Das ist etwas wogegen Du erzieherisch vorgehen hättest müssen.

Nachdem beide Hunde nun frei laufend waren muss der Halter - dessen Hund den Schaden verursacht hat - ganz im Sinn Haftung Hundehalter der Schaden bezahlen!!

Sicher sind ruhige im Verhalten sichere grosse Hunde in einer solchen Situation gegenüber Kleinhunden tolerant und nehmen diese nicht ernst. So sollte es sein. Es ist aber nicht generell davon auszugehen, dass es so ist.

Im Fall dass der Huskyhalter davon Kenntnis hat hat er sozusagen "Leinenpflicht" für seinen Hund. Der Husky fällt häufig auf wegen hohem, innerartlichem Aggressionsverhalten. Vor allem auch das Jagdverhalten kann für kleine Hunde bedrohlich werden.

Nimmt er diese nicht wahr und es kommt zu einem Schaden so kann man auch eine Anzeige machen.

In deinem Fall würde ich aber darauf verzichten. Du hast einen guten Teil des Unfalles selbst verschuldet. Eine Anzeige würde bedeuten, dass du eine Strafanzeige bei der Polizei stellst. Du kannst aber durchaus eine Meldung über Hund & Halter beim Ordnungsamt abgeben. diese sollte immer schriftlich erfolgen. Dies würde ich aber nur empfehlen falls der Huskyhalter seinen Hund weiterhin - nach diesem Vorfall - frei ohne Leine laufen lässt.

Allerdings bin ich der Meinung, dass du deinen Dackel im Benehmen anderen Hunden gegenüber an der Leine auch erziehen solltest! Dann kann auch keine Leine mehr reissen.

Bei zwei freilaufenden Hunden übernehmen die Versicherungen i.d.R nur 50% der Kosten, siehe auch

Zahlt immer der Halter dessen Hund die Beißerei angefangen hat?

Wenn der Geschädigte an der Beißerei mitschuldig ist so hängt nach §254 BGB die Verpflichtung zum Schadenersatz davon ab, in wieweit der Schaden mehr von dem einen oder dem anderen verursacht wurde.

Bei einer Schadensersatzforderung wird z.B. berücksichtigt ob der Geschädigte seinen Hund unangeleint laufen ließ. In den meisten Fällen führt es zur Teilung des Verschuldens, da nicht eindeutig zu klären ist, wer die Beißerei begonnen hat

http://www.hundeschule-gowin-berlin.de/page13.html

Oder auch zig andere Seiten, wo genau dieses Problem erläutert wird. Einfach mal nach §254 BGB und Beißerei suchen.

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@MichaelKus

Nachdem der Dackel bereits schon einmal von diesem Husky gebissen (mit Schütteln = Tötungsabsicht) worden ist hätte der Huskyhalter seinen Hund an die Leine nehmen müssen !!!

In diesem Fall ist das Verhalten des Huskyhalters fahrlässiger als die "gerissene Leine" welche ja deutlich zeigt, dass der Dackelhalter seiner Verpflichtung nachgekommen ist den Hund anzuleinen.

Die Versicherung wird angesichts dieser Tatsache alles bezahlen.Ebenso ist es dem Huskyhalter zu empfehlen um einer Anzeige und einem zwingenden Verhaltenstest Gefahrhundeverordnung durch die Behörde vorzubeugen,

So ist das halt in Deutschland!

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@YarlungTsangpo

Müssen ist immer relativ zu sehen wenn hier lese, dass der Hund des Threaderstellers unangeleint andere Hunde aggressiv anpöbelt. Hier müsste genauso die Anleinpflicht gelten. Eine angerissene Leine schützt vor Strafe nicht. Das ist in etwa so als ob ich die Schuld auf das 1mm Profil meiner Reifen schiebe wenn ich beim Abbremsen trotzdem auf der Stoßstange des Autos vor mir lande.

Da die einseitige Schilderung einer Einzelperson ohne Zeugen NICHT glaubhaft ist, wird sich jede Versicherung hüten den Schaden voll zu bezahlen.

Was denkst Du denn welches Rechtssystem wir hier haben? Ohne Zeugenaussage und besser noch Fotos läuft da gar nichts. Der gute Mann wird einfach behaupten, dass sein Hund angeleint war und was dann? Er könnte sogar noch weiter gehen und den Teckelhalter ebenso beim OA anschwärzen - unangeleinter, aggressiver Dackel.

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@MichaelKus

Die Verletzungen des Kleinhundes sind Beweis genug. Noch dazu wenn eine TA Rechnung des Erstvorfalles vorgelegt werden kann.

Eine gerissene Leine, eine losgelassene Leine ist im Haftungsrecht etwas anderes als "unangeleint" und freilaufend im Bezug auf das Wahrnehmen der Sicherungspflicht.

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@YarlungTsangpo

Nein, sind sie nicht, denn es ist NICHT ersichtlich, dass die Verletzungen von diesem Hund stammen. Verdreh doch nicht immer die Tatsachen und halt Dich an die Fakten.

  • Fakt 1: Es gibt keine Zeugen
  • Fakt 2: Es steht Aussage gegen Aussage
  • Fakt 3: Was soll denn eine Rechnung in diesem Fall "beweisen"?

Deiner Logik folgend nehme ich mir mal die Rechnung für die Ausbeulung meines Wagen, gehe zur Polizei und Ordnungsamt und zeige Dich an und behaupte, dass Du mir reingefahren bist. Funktioniert auch nicht ;)

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hund versorgen beim tierarzt.

dann mit dem husky besitzer sprechen und um uebernahem der kosten sprechen

schade, dass ihr beiden eure hund nicht im griff habt

-dein hund muesste auch ohne leine abrufbar sein und darf den husky auch nicht von hinten anpoeppeln!

der husky darf nicht frei laufen, wenn der besitzer weiss, dass er agressiv ist.

versuche eine friedliche einigung.

gehe mit deinem hund in die hundeschule, auch dackel koennen und sollten lernen, wie sich hund gegenuber mensch und hund verhaelt.das sitk eine frage der rasse -manche lernen nur schneller andere sind stuerer.

kauf die eine neue leine -die deinen 70kg hund aushaelt...

Du kannst eine Anzeige gegen Unbekannt machen, bringt aber nichts! Lass Deinen Hund vom TA untersuchen und behandeln. Das er von dem Husky gebissen wurde hat nichts damit zu tun das der Husky eventuell aggresiv ist, sondern das dein Hund ihm hinterher gelaufen ist und ihn angebellt hat. Der Husky wurde auf gut Deutsch gesagt von deinem Hund dumm angemacht und hat sich auf seine Art und Weise gewehrt. Ich persönlich würde den Huskyhalter ausfindig machen und mit ihm reden das er wenigstens die TA kosten übernimmt. Von der ganzen Anzeigerei und einschalten von Behörden halte ich persönlich nichts. Denke immer daran: " Es ist bei den Hunden wie bei den Menschen, zu einem Streit gehören immer Zwei"!!! Da sich Dein Hund nicht unterwürfoig gezeigt hathat er als kleinerer nunmal den kürzeren gezogen. Hört sich sicherlich Hart an, ist aber so! Trotzdem allles Gute für Dich und Deinen Hund.

Das beide Hunde nicht angeleint waren ist natürlich in diesem Fall nicht gut. Und das deiner der war der dahin gelaufen ist macht die Sache nicht besser. Rede doch mal mit dem Hundebesitzer. Normalerweise sollte der doch eine Haftpflichtversicherung für seinen Hund haben. Vielleicht kann er da den "Schaden" angeben. Anzeigen wäre wohl nicht umbedingt der richtige Weg. Wie du schon geschrieben hast war dein Hund ja auch nicht an der Leine und hat quasi den Streit angefangen.

Wichtig ist: Geh mit deinem Hund zum Tierarzt! heute noch!Zweitens: nach deutschem Recht war das eine Sacheschädigung §90a BGB, vielleicht bekommst du Schadensersatz, das ist allerding fraglich, denn du hast es selbst zu vertreten, weil du keine ordentliche Leine hast. Du hast Vorsatz und Fahrlässigkeit zu vertreten §276 I 1 BGB. Hier hast du fahrlässig gehandelt (§276 II BGB).

Alles in allem keine Chance!

Nein kannst du nicht, dein Hund ist doch hinterher und hat Zoff angefangen.

Hast Du die Daten von dem Halter des Husky?

Wenn nicht, kaum noch Chanceh. Im Notfall eine friedliche Lösung suchen und im Notfall die Tierarztkosten von dem Halter erst so einfordern. Wenn das nichts bringt, die Polizei einschalten.

Aber das wird wird wegen der Leine leider auf einen Vergleich rauslaufen. Und solange nur kleine Bisswunden sind, wird das dann meistens bei Dir hängen bleiben.

Beide Hunde waren ohne Leine unterwegs - Versicherung zahlt höchstens 50%.

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Also zum einen muss man in vielen Gemeiden den Hund angeleit führen, von daher hast du beim Husky recht, aber in dem Fall sitzt du im Glashaus, denn dein Hund war ja praktisch auch nicht angeleint.

Daher würde ich die Füße hier in dem Fall still halten.

Das dein Hund gebissen wurde, ist sehr schade, aber ehrlich, er war selbst daran schuld. Wenn er nicht zum Husky gelaufen wäre, dann wäre auch nichts passiert.

Das was ich hier schreibe ist eher moralisch begründet, rechtlich hast du sicher einen Teilanspruch auf Schadensersatz, aber ich würde es wenn unter euch regeln.

Welcher Hund dieser Welt rennt nicht auf einen Artgenossen zu. Und wenn die Leine dabei reißt ist das eigenes Risiko, da kann weder der Dackel noch der Husky was zu, wenn dann höchstens K1LL3R, da er die Leine frühzeitig hätte tauschen müssen. Wenn Sie schon bei einem dackel reist. Tja, gaslhasu ist richtig.

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@crazyrat

Ich kennen viele Hunde die ohne Leine bei Fuß gehen, egal ob ein ander Hund oder sonst was ankommt.

Alles andere ist doch keine Erziehung, wenn ein Auto kommt liegt er drunter.

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@SgtMiller

Dumme Antwort, wenn man keine Ahnung von Hunden hat sollte man solche Komentare lassen!!!!

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@SgtMiller

Und??? Teckel kann man nicht erziehen??? Na dann frag mal einen Förster?? Was soll der bitte mit einem Teckel der nicht erzogen ist???Bei jeder Rasse ist es nur eine Frage der Erziehung.LG spieli

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@Dogy2011

Die Leute die keine Ahnung von Hunden haben erkennt man ganz leicht, die laufen nämlich schreiend und bettelnd hinter den Hunden her.

Wenn ein Hund die Leine losreißt und dann nicht abgerufen werden kann, dann ist er kaum erzogen. Da spielt die Rasse keine Rolle.

Da scheinen einige noch nie was von einer Hundeschule gehört oder gar gesehen zu haben.

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@spaceflug

sehe ich genauso!!!! rasse hin oder her( selbst einen jagthund) kann man bei fuß beibringen ohne das er direkt los stürmt!!!!!

spaceflug....danke das es mal einer sagt!!!! wenn man keine ahnung hat..frage einfach nicht beantworten!!!!

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Das bezahlt ganz sicher keine Versicherung, ausser sie hat eine Unfallversicherung für ihren eigenen Hund.

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mein hund warangeleint aber die leine ist ausgerissen weil die schon bisschen älter war

Für eine Leine sorgen welche nicht reißt.

Bring dein Hund zum Tierarzt und kauf dir eine anständige Leine welche die geballte Kraft deines kleinen Dackels standhält.

In diesem Fall hier wirst du wohl keine Ansprüche geltend machen können, da du deinen Dackel nicht unter Kontrolle hattest.

Irgendwie gleichen sich diese Beiß-Fragen immer mehr an.

Grundsätzlich reißt entweder die Leine oder man ist unachtsam und grundsätzlich ist der andere Hund bzw. dessen Besitzer immer der "Böse", den man unbedingt anzeigen will/muß.

Fakt ist: Du hast Deinen Hund ausreichend zu sichern, d.h. eine funktionierende Leine.Fakt ist: Dein Hund hat sich in aggressiver Weise einem anderen Hund genähert (sozialisierte Hunde kläffen nicht)!Fakt ist: Die Verletzungen durch einen großen Hund an einem Kleinen sind meist immer groß!

Mit dem Besitzer des Huskys sprechen, damit der seine Versicherung einschaltet. Mit etwas Glück bekommst du ca. 50% der TA-Kosten ersetzt. Ansonsten steht Aussage gegen Aussage. Das OA wird ohne Zeugenaussage wenig aktiv werden und da Du den Vorfall selbst provoziert hast, bin ich mir auch nicht sicher, ob das überhaupt eine gute Idee ist.

Gute Antwort!!!

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sehr gute Antwort, mehr gibts nicht hinzuzufügen

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@GreifeldIT

Absolut.

Eins möchte ich trotzdem hinzufügen, auch wenn Dackelbesitzer mich dafür steinigen möchten.

Gerade, wenn ich in solchen Zusammenhängen "Dackel" lese, kann ich mir sehr gut vorstellen, wie die Vorgeschichte abgelaufen ist. Dackel sind kleine, eigenwillige §$%&?-Viecher, mit einem "großen Maul" (und natürlich nichts dahinter).

Mich hat auch schon einmal grundlos einer gebissen, obwohl er (bzw. eine "sie") mich vorher wochenlang immer nur als Spiel-/Streichelkameraden kennengelernt hat.Da hab ich ihn halt zwei Meter weggelupft...

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@Nils2

Und das sind Menschen die keine Ahnung von Hunden haben. Ersten, Teckel sind keine Viecher!!! Zweitens ein großes Maul habe die nur, weil der Mensch sie dann falsch erzogen hat.Meinst du ein Förster kann etwas mit einem unerzogenen Teckel anfangen???Und dann mach dich bitte mal Sachkundig, warum teckel so sind.Teckel wurden zum Eigensinn gezüchtet. Es handelt sich hier um Erdhunde. Heißt, sie werden in Fuchs, Dachs, Hasenbau eingeschlieft, wo sie dann vollkommen auf sich allein gestellt sind. Sie können unter der Erde keine Befehle mehr entgegen nehmen, sondern sie müßen selbst Überlegen, Handeln, Reagieren.Teilweise sind solche Teckel Stundenlang unter der Erde und arbeiten. Der Förster hinerläßt dann meist nur eine Decke da, wo der Teckel sich nach getaner Arbeit ablegt und auf seinem Herrn wartet.Deswegen haben Teckel, wie andere Erdhunde auch, einen gewissen Eigensinn.Mein Opa, Vaterseits, war Förster, er hatte 2 Rauhhaarteckel die sogar so erzogen waren, dass sie Stundenlang unter einem Hochsitz gesessen haben und gewartet haben, und nicht irgendwo befestigt.Und Grundlos jemanden Beißen, können alle Rassen, das sind nicht nur die Teckel.Klar ist deine erfahrung schlecht mit der Rasse, aber du kannst sie nicht gerell verfluchen.Es sind sehr Hilfreiche Jagdgefährten.LG spieli

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@spieli

Kann alles sein. Das streite ich gar nicht ab.

Allerdings ist nicht jeder Hundebesitzer auf diese Eigenschaften angewiesen bzw. nutzt diese. Sie habe sie aber trotzdem.

Deshalb bleibe ich bei meiner Aussage. Es ist anzunehmen, dass der Dackel provoziert hat und von seinem Herrchen nicht davon abgehalten wurde.

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@Nils2

Was manche über Dackel denken das geht ja wohl mal garnicht...! Sie sind liebenswert und es kommt eigentlich meistens auch auf den besitzer an wie das wesen des hundes so ist

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stimmt mehr kann man nicht sagen..... DEIN hund muss gesichert sein!!! deiner ist hinterher.... wie meine vorgängerin schrieb: gutsozialisierte hunde kläffen nun mal nicht!!!!!!

das gesetzt besagt es so: wird dein hund angegriffen und deiner ist an der leine...kannst du etwas unternehmen... ist deiner von der leine und der andere ist angeleint...ist das echt pech....es ist nun mal leinen zwang in d land!!!sind beide von der leine (zbsp: hundegebiet etc..haftet jeder für sich..da wie die vorgängerin sagt aussage gegen aussage)

ich würde an deine stelle eine leine kaufen die nicht reisst..und deinen hund mal gründlich sozialisieren falls noch möglich!!!!!......

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keine chance.In Deutschland gibt es kein Recht mehr.Meine kleiner wurde sogar von einem Menschen angegriffen bzw getreten und die Polizei sagte nur "Keine Beweise.Wir können ihnen nicht helfen".

es gibt ja beweise die wunden und zeugen es waren paar nachbarn drausen und haben es gesehen und einige leute haben sich schon über den hund beschwert

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@K1LL3R

bei mir ist es genauso.Meinem Hund fehlt ein Teil seines Schwanzes und Jeder kennt diesen Rechtsradikalen von der Ecke.Trotzdem ist das Ergebnis gleich

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ich würde morgen mal mit dem Tierarzt in Verbindung setzen. Denn die Wunde kann sich Entzünden und so. Und da mit ist nicht zu Spaßen.

Anzeige ist nicht.

Strafrechtlich ist ein Hund eine Sache (so hart das klingen mag). Es wurde also Deine Sache beschädigt.

Fahrlässig zudem, weil nicht mit Absicht gemacht (vom Halter).

Es gibt keine fahrlässige Sachbeschädigung, ist nicht strafbar. Ansonsten würde jeder Unfall strafrechtlich verfolgt. Wäre Unsinn.

Man kann nur anzeigen, was auch bestraft werden würde.

Haftungsrechtlich - Du 50%, er 50%, weil beide nicht angeleint.

Aber das wirst Du wohl einfordern müssen. gerichtlich gar. Lohnt kaum.

OWi-Anzeige wegen nicht angeleintem Hund, kosten 20 Euronen oder so.

Hast Du eigentlich zuerst mal Deinen Hund ärztlich versorgen lassen ?

Warum sorgst du nicht für eine sichere Leine???? Erstens. Zwitens, waum ist dein Teckel nicht erzogen, so das er erst keine Hunde anpöpelt???An allem dem, ist nicht der Husky schuld, sondern Du!!!!Weil du deinem Teckel keine Erziehung erteielt hast.

Da wirst du nun in den saueren Apfel beißen müßen, und es selbst ausbaden.

Auch wenn du einen kleinen Hund hast ( ich hatte auch 16 Jahre lang einen Teckel), mußt du deinen Hund erziehen.Ich habe nun eine Jack Russell Terrier ( die ja angeblich so giftig seien sollen). Der ist so erzogen, da können ihm Hunde entgegen kommen, in ankläffen anknurren usw. Er läuft dran vorbei.Nur wenn er wirklich mal angeriffen wird, ist leider schon 5x passiert, da wehrt er sich natürlich.Selbst wenn es klingelt an der Tür oder klopft, er ist die Ruhe selbst.Du bist mit der Erziehung deines Teckels etwas überfordert. Da kann ich dir nur ganz dringend den Rat geben, dir professionelle Hilfe zu holen. Sprich Hundetrainer oder Hundeschule.LG spieli

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