Hund will mich abrammeln nichts hilft

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7 Antworten

Der Weg in Sachen Mensch führt über zwei Maßnahmen:

1) Die Arbeit mit dem Hund. Respekt muss man sich erarbeiten. Indem du regelmäßig (!) dafür sorgst, dass die Hündin sich an dir orientiert (Unterordnung, Hundesport, Clickertraining...), wird sie ganz nebenbei erkennen, dass du in der Lage bist, für Sicherheit zu sorgen.

2) Sie bis dahin ganz ruhig und undramatisch vom Bein abpflücken und wieder auf ihre vier Füße stellen. Springt sie wieder an, tut man es wieder. Und wieder. Und wieder. Die Kunst liegt darin, ausdauernder zu sein, als der Hund. An der Intensität, mit der der Hund das Aufreiten versucht, ist zu erkennen, wie groß der Diskussionsbedarf für ihn ist.

Dazu bedarf es keiner lauten Worte und keiner Aggression, sondern lediglich ruhiger Konsequenz.

In Sachen Hund:

Lass sie. Aufreiten ist ein probates Mittel der Rangklärung unter Hunden. Wenn die Hunde eine stabile Rangordnung etabliert haben, solltet ihr euch nicht einmischen. Wenn die anderen Hunde der Meinung sind, dass Madame zu weit geht, werden sie ihr das schon mitteilen.

Wenn ihr eingreift und ihren Status damit schwächt, kann man darauf warten, dass ein anderer Hund sofort in die Bresche springen und die Führung übernehmen wird. Keilereien sind dann vorprogrammiert.

Mehrere Hündinnen zu haben, die miteinander auskommen, ist ohnehin ein Glücksfall.

Bitte, bitte hör nicht auf komische Tipps a la Nackengriff und Hand in die Kehle - das bedeutet für deinen Hund einen lebensbedrohlichen Angriff! Das würde eure Beziehung nachhaltig schädigen. Hunde und Menschen sollten durch Vertrauen verbunden sein und nicht durch Gewalt und Angst.

Wie schon einige Male erwähnt wurde, ist das Rammeln deiner Hündin eine Darstellung ihrer Machtposition. Durch Aufreiten zeigt sie ihren höheren Status - unterbunden werde sollte das deshalb auf jeden Fall.

Euer Pudel scheint einen sehr starken Charakter zu haben - was grundsätzlich natürlich nicht schlecht ist, aber in die richtigen Bahnen gelenkt werden muss. Ich weiß absolut nicht, inwiefern mit dem Pudel gearbeitet wird oder wie genau sie so drauf ist, von daher kann man euch da nur bedingt weiterhelfen. Ich würde euch eine Hundeschule empfehlen, um dort mal zu erfahren, wie ihr mit eurer Hündin umgehen sollt. Auch im Umgang mit anderen Hunden sollte sie entspannter werden und sich durch den Drang, andere zu kontrollieren, nicht so stressen. Eure Cindy ist wahrscheinlich eher der unterwürfige Typ, aber wenn euer Pudel mal an einen Artgenossen gerät, der das nicht so lustig findet, habt ihr ein Problem. Eine Hundeschule kann euch eventuell helfen, eure Hündin etwas umgänglicher zu machen.

Frag deine Mutter, wie sie es geschafft hat, dass Ulla sie akzeptiert. Es ist sehr wichtig, dass sie Respekt vor dir hat, und das hat sie anscheinend vor deiner Mutter. Je nachdem, wie alt du bist, könnte es auch daran liegen, dass du zu jung bist, aber das ist nur eine Vermutung. Es gibt Hunde, die nur sehr starke, konsequente Persönlichkeiten akzeptieren, weil sie sich sonst unwohl fühlen.

Versuch bitte, der Hündin zu vermitteln, dass du alles im Griff hast. Trainiere viel mit ihr und sei immer entspannt und ruhig - dann wird sich eure Beziehung deutlich bessern. Und irgendwann wird sie dir die Führung glücklich überlassen, denn die wenigsten Hunde sind darauf aus, den Alphastatus innezuhaben - die meisten sind froh, wenn sie sich auf einen Menschen verlassen und sich an ihm orientieren können.

Alle Lebewesen haben eine Sexualität. Auch wenn das der Pabst nicht gerne sieht. ;-) Selbstbefriedigung ist etwas völlig normales und ist nicht pfui. Weder bei Menschen noch bei Hunden. Lass doch die Cindy ihren Trieb an einem Stofftierchen abreagieren. Dass Du es bei Dir nicht möchtest ist verständlich, aber bitte komm von dem veralterten Denken weg, dass der Hund Dich damit dominieren will. Es macht einfach Spaß - ganz ohne Hintergedanken. Du musst dabei auch nicht aggressiv werden, sondern sie einfach beiseite stellen. Das musst Du sicherlich ein paar mal machen, aber blieb konsequent dabei, werd nicht wütend, sondern bleib gelassen. Bleib am längeren Hebel. Unterordnung gibt es nicht im Rudel. Leider auch noch so eine Denke, die längst überholt ist. Klar will jeder wissen, wo er im Rudel steht, aber es sind gerade die mittelrangingen Hunde, die immer ganz gerne mit etwas Geknurr und kleinen Streits es wissen wolln. Geh da bitte nicht dazwischen, die Hunde müssen sich, wenn sie zusammen leben, arrangieren dürfen. Ihr Rang ist ihnen mehr oder weniger in die Wiege gelegt. Da will niemand niemanden unterordnen oder dominieren, sondern wie schon erwähnt einfach nur wissen, welche Funktion er im Rudel hat. Ein ranghoher Hund muss den anderen nichts beweisen: Er wirkt durch sein Sein, durch seine Ausstrahlung, durch seine Gelassenheit und seine Souveränität. Und das ist, was wir als HUndehalter auch immer ersteben sollen, so ebenfalls zu sein. Liebe Grüße - Eva

Alle Lebewesen haben eine Sexualität...Selbstbefriedigung ist etwas völlig normales

Dir ist nicht entgangen, dass es sich um eine Hündin handelt? Diese praktizieren sexuelle Stimulation nicht durch Aufreiten, sondern dadurch, dass sie ihre Genitalien lecken. Wenn du dir die Anatomie einer Hündin vorstellst, dürfte dir auch klarwerden, dass sich eine Stimulation der Geschlechtsorgane durch Aufreiten recht schwierig gestalten dürfte.

Zudem unterliegt die Libido einer Hündin einem Zyklus - gemeinhin als "Läufigkeit" bekannt.

aber bitte komm von dem veralterten Denken weg, dass der Hund Dich damit dominieren will. Es macht einfach Spaß - ganz ohne Hintergedanken.

Dass Aufreiten ein Mittel der Rangklärung ist, ist anerkannter Stand der Wissenschaft. Deine abstrusen Theorien solltest du demzufolge sinnvollerweise belegen können.

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Sorry, aber bevor ich mir hier eine Antwort zutraue, würde ich gerne Näheres über euer Gesamtrudel wissen wollen:

Wohnst du mit Mutter und Schwester in einem Haus/einer Wohnung? Und die 3 Hündinnen mit euch zusammen? Und jede "gehört" jeweils einer anderen Person? (So etwas würden Hunde nie kapieren, denn das wäre für sie "ein Rudel" vermutlich mit eurer Mutter als Chef.)

Wie groß/klein sind die Hündinnen, und wie alt sind sie jeweils? Ist die eine oder andere kastriert? Wann kam welche in welchem Alter - in euer Haus?

Allgemein sieht es so aus, als ob Ulla schlicht dabei ist, ihren Weg aufwärts im Rudel zu gehen, was völlig natürlich wäre, bloß dabei vergisst, dass dazwischen auch menschliche Wesen sind, die sie in Hundemanier eben dominiert. Und wenn mensch ihr keinen EiNHALT gebietet, dann geht sie ihre "Strasse" weiter...

Als "anerkannte Chefin" wäre hier eure Mutter gefragt, auch die Rangordnung zwischen den Hündinnen zu regeln, und ihnen verdammt noch einmal klar zu machen, dass ALLE Hunde NACH den Töchtern kommen!

Bei der "Rammelsucht" würde ich ein ganz klares Zeichen setzen. Nackengriff, auf den Rücken zwingen und Hand an die Kehle (Ohne zudrücken) und ganz klar "Nein!" sagen. Damit der Hund auch versteht wer der Boss ist. Ein leichtes wegdrücken hilft bei sehr dominanten Hunden nicht. Du musst natürlich auf das Wesen des Hundes achten, nicht das er zubeißt.

Wenn das ein paar mal geschehen ist, sollte der Hund gelernt haben, das du in der Hackordnung über ihm stehst.

Das Dominanzverhalten gegenüber deinem anderen Hund kann man ihm kaum noch abgewöhnen. Hunde brauchen aber auch eine Hackordnung. Man darf nicht vergessen, dass Hunde direkt vom Wolf abstammen.

@shogun - fuer deine unqualifizierte antwort, verdienst du auch einen "nackengriff"

  • laura hat eine gute antwort gegeben!
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erstens bedeutet so ein brutales vorgehen im wolfsrudel so gut wie ausschluss aus dem rudel, also letzte konsequenz, und zweitens stammen wir nicht vom wolf ab, und sollten möglichst auch nicht so tun.

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Nackengriff, auf den Rücken zwingen und Hand an die Kehle in Verbindung mit Du musst natürlich auf das Wesen des Hundes achten, nicht das er zubeißt

ist einfach unfassbar...

Informier Dich mal über Wölfe in freier Wildbahn... Mann, die leben in Familien, da wird nicht blöde rumgehackt...

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@aotearoa01

Ich habe mein ganzes Leben lang Hunde gehabt. Jeder Hund kommt an den Punkt wo er versucht die Rolle des Alphawolfes zu übernehmen.

Auch in freier Wildbahn kommt es zu solchen Rangkämpfen. Der Kehlenbiss ist unter Wölfen das Zeichen für "Bis hierhin und nicht weiter!". Das normale Verhalten vom unterlegenen Wolf ist dann Schwanz einkneifen und still liegen bleiben.

Auch jeder meiner Hunde kam irgendwann an diesen Punkt. Egal ob es darum ging, dass er mich angeknurrt hat, weil er in meinem Bett liegen wollte und ich nicht stören sollte, oder dass ich ihm nicht das Futter wegnehmen durfte.

Und in dem Moment habe ich gezielt zugegriffen.

Keiner meiner Hunde hat es ein zweites Mal versucht. Jeder dieser Hunde war absolut ausgeglichen, keine Angstbeißer, keiner der Angst vor mir oder Mitmenschen hatte. Diese Hunde haben mich allesamt geliebt(und Ich sie) und waren absolut familienfreundlich in ihrer Omega-Rolle.

Wenn ein Hund keine klare Rudelordnung hat, wird er immer wieder versuchen die Dominante Rolle zu übernehmen. Er wird nicht auf Befehle hören und sich viele Dinge nicht gefallen lassen.

Aber an den Kommentaren die ich hier bekommen habe, merke ich schon, wieso draußen soviele Herrchen und Frauchen kreischend hinter ihren Hunden hinterherlaufen, weil keiner hört. Und warum soviele sich dadrüber beschweren, dass ihr Hund sie anknurrt, wenn sie ihn von ihrem Sessel verscheuchen wollen.

Ps: Und wegen "Ausschluss aus dem Wolfsrudel". Hast du schonmal gesehen wie ein Alphawolf mit einem Omegawolf umgeht, wenn der Omega versucht sich ans Futter zu machen? Da fliegen richtig die Fetzen. Dagegen ist eine dominante Geste, den Hund auf den Rücken zu drehen, garnichts.

http://www.youtube.com/watch?v=v9Psv3e5CIw

Wolfsfütterung. Angesetzer Kehlenbiss + Unterwerfung auf dem Rücken ganz deutlich bei 1:08 zu sehen. Vorne schön zu erkennen die beiden Alphawölfe. Und dahinter geht die Post ab, wenn die Wölfe von niederem Rang an die Beute wollen.

Also bevor mir hier Unkenntnis und "brutales Verhalten" vorgeworfen wird... informiert euch doch bitte erstmal selber.

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@Shogun1000

Wenn man vorsorgt, braucht es keine rabiaten Methoden, weil der Hund gar nicht erst auf die Idee kommt, rumzuknurren. Haben alle Deine Hunde so dermaßen angetestet? Hattest Du diese aus dem TS oder von Welpenalter an?

Zu Deinem Video: das sind Wölfe in Gefangenschaft, die gefüttert werden... Schau Dir bitte mal Filme von jetzt neu einwandernden Wolfsfamilien an der ostdeutschen Grenze an. Da geht es sehr friedlich zu, weil solch ein Verhalten fürs Überleben absolut kontraproduktiv wäre.

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@aotearoa01

DH! leider gefällt das "machtgerangel" dem menschen so gut, dass er von der theorie nicht so schnell ablässt.

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@taigafee

ok ich weiß nicht wer recht hat und wer nicht aber ich glaube nicht das ich es mit dem nackengrif oder kehlgrif versuchen werde weil Ulla so stämmig und anführer süchtig sie auch sein mag eine extreme zimpeliese ist die jault schon wenn man ihr nurmal eine klette etwas unsanfter rauszieht und ich denke mal wenn ich das machen würde würde Ulla uns das ganze haus zusammenschreien für so 2 stunden aber dafür hab ich leider keine nerven..... vlt. ist das mit dem griff ein guter tipp also vlt. aber ich glaube nichts für Ulla....

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@CindyLooove

Finde ich gut, dass Du Dir Gedanken machst und Dich dagegen entscheidest. Ich denke auch, das würde nach hinten losgehen! :)

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Hallo. lache nun nicht. Rammeln ist Machtkampf. Sie will der Rudelfüher sein und das geht natürlich nicht. Draußen bei anderen Hunden ist das OK wenn das nicht ständig ist. Was kannst du machen? Eben das gleiche. Nehme sie und rammel sie ordendlich an. Dann begreift sie, dass ihr die Rudelfüher seid und nicht sie. Ist sie kastriert? Wenn nicht sollte man das überlegen. Auch das hilft dabei. Mit Stock, das ist völlig normal, wenn Hund knurrt, weil er seine Beute verteidigt. Das sollten Hunde unter sich ausmachen. Wir haben 3 aber alle verstehen sich - sind aber Therapiehunde. Die spielen nicht so wie Haushunde und geben auch alles ab ohne Kommando.

Also schnappe dir Ulla und rammel sie an. Fängt sie wieder an, dann bist du wieder dran. Solange durchhalten bis sie es lässt. kann einige Tage dauern aber nur das hilft wirklich. Jonas

Also schnappe dir Ulla und rammel sie an. Fängt sie wieder an, dann bist du wieder dran. Solange durchhalten bis sie es lässt. kann einige Tage dauern aber nur das hilft wirklich.

Wie hat man sich das vorzustellen? Ein erwachsener Mensch und ein kleiner Pudel? Und das soll der Hund dann verstehen? Nee, is klar.

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@aotearoa01

Ja, das wird so abtrainiert. Mein Vater ist Hundetrainer und das geht auch bei kleinen Rassen. Nicht gleich schreiben -ne alles klar - Das ist nun mal so. Es sieht etwas witzig aus, aber was anderes hilft da nicht. Nur so versteht er, dass du der Boss bist. Dann musst du dich weiter anrammeln lassen, dann viel Spaß für viele Jahre, denn er wird nicht damit aufhören. Jo

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@Jonas12timmy

Ich hatte noch nie Hunde, die "rammeln". Fürchte iwas mache ich richtig.. Trotzdem würde ich nicht meinen Hund hökern, sondern ihn schlicht erziehen, klar und konsequent. Da muss ich mich nicht zum Affen machen ;)))

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@aotearoa01

Das hat mit sich zum Affen machen nichts zu tun. Und du machst irgendwas richtig? Das kann ja nicht wenn er so rammelt oder sie.

Ziehe auch in betracht dich für eine Kastration zu entscheiden, weil auch das sehr hilft.

Ob Rüde oder Hündin ist egal. Man nennt es bei beiden Geschlechtern kastrieren. Was ist dabei deinen Hund zu höckern?

Mein Vater hat das tausendfach gemacht in der HS.

Ich hätte das oft gerne mal gefilmt und bei youtube eingestellt wie das aussieht. Aber das wirkt nun mal. Nackengriff ist Quatsch, das Jemanden schrieb. Das macht man nur bei Welpen bei einer Rammellei. Aber nicht bei einem erwachsenen Hund. Und Erziehen, das ist eine Erziehung ihn damit zu sagen, dass er das lässt. Ist ja peinlich, wenn er Gassi geht und Fremde Personen an den Beinen anrammelt. Wir haben hier auch so einen Jack Russel der meint an meinen Beinen zu Rammeln.

Ich bin da knallhart und schnappe mir den Kleinen und höcker dne ein paar mal. Man tut ja nur so. Dann macht er aber einen weiten Bogen um mich wenn er mich sieht. Nun lässt er das zumindest bei mir, weil er mich als sein Rudelführer sieht.

Man kann das leider nicht anders aberziehen. Das sitzt in ihn drin, eben du hattest noch nie einen Rammlerhund. Er ist zu dominant und spielt den Boss bei euch.

Warum probierst du das nicht mal aus bei euch zu Hause? Da sieht es doch keiner. Du wirst sehen, dass das funktioniert. Mehr schreibe ich aber nicht mehr dazu. Sonst gehe zur Hundeschule, aber die machen das genauso. Rufe da doch sonst mal an und Frage nach was man da so macht. Du wirst dich wundern.

( Nochmal antworte ich aber nicht) Jo

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@Jonas12timmy

Mein Vater ist Hundetrainer

und was soll uns das sagen? jeder kann sich so nennen. mensch rammelt hund, ... kopfschüttel... wenn man das nötig hat, sollte man vielleicht mal ein ordentliches trainerseminar mitmachen, bevor man an anderer leute hunde geht.

Ziehe auch in betracht dich für eine Kastration zu entscheiden, weil auch das sehr hilft. du meinst, wenn das rammeln dann doch nicht geholfen hat? :-D

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@taigafee

Ich bin da knallhart und schnappe mir den Kleinen und höcker dne ein paar mal. Man tut ja nur so. Dann macht er aber einen weiten Bogen um mich wenn er mich sieht. Nun lässt er das zumindest bei mir, weil er mich als sein Rudelführer sieht.

Ob das mit dem Rudelführer auch der Vater erklärt hat???

Meine Güte, der Hund macht nen riesigen Bogen, weil er Dich höchst seltsam findet und Schiss hat.

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@CindyLooove

Und was hat das mit Ulla zu tun. Es gibt immer nun mal Ausnahmen. Nicht jeder Hund ist gleich. Aber dominante Hunde machen das schon mal. Jo

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@taigafee

Nein ich meinet , dass man auch durch eine Kastartion das änern kann, aber das klappt nicht imme rund nicht bei jeden Hnd. Aber es gibt eben Halter die wollen eine Kastration nicht. Dann schlägt man den Hudn mit gleichen Waffen. Und der Mensch rammelt nicht den Hund. Man macht es nur nach damit er lernt wer der Rudelfüherer ist. Und unsere Hunde rammelen nicht, Das waren Trainingshunde, bei denen das so gemacht wurde. Der Hund einer Freundin rammelt und dann rammel ich zurück. Nach 3 Tagen hörte er auf damit.

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@aotearoa01

Du hast ja keien Ahnung. Es ist nicht unser Hund, sondern der einer Freundin den ich mir mal geschnappt hatte, weil er mir am Bein hing. Danach machte er einen Bogen um mich für vielelicht 3 -4 Tage. Dann wusste er, dass ich ihn nicht mehr unterordne und seid dem ist es gut. Hunde gehen nur wenige Tage denen dann aus dem Weg oder auch nur Stunden oder garnicht. Und ja, mein Vater hat es nicht nur so erklärt, sondern mir auch gezeigt in der HS wie man das macht - bei Trainingshunden die eben auch rammelten. Blöde Frage von dir oder? Ich habe geschrieben, dass ich viel mit in der HS bin und mit lerne wie man Hunde ausbildet. Und , dass gehört eben dazu.

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Für dich tut mir das nun leid, aber ich stelle das nun hier ab. Das wird mir zu dumm. Keiner scheint auch nur etwas Ahnung von einer Hunderziehung zu haben. Nur gut, dass bei neuen Hundeanschaffung der Hundeführerschein Pflicht ist.

Ich kann dir nur raten das aus zu probieren oder gehe in eine Hundeschule. Falls du nochmal schreibst, ich kann es nun nicht mehr lesen. Jo

und du glaubst allen ernstes, dass so ein quark wie zurückrammeln im hundeführerschein steht? nene, lieber, steht da nicht drin, ich hab den schon gelesen. den hat nämlich keine selbsternannte trainerin geschrieben, sondern eine ausgelernte hundepsychologin :-)

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