(Hund) will der mich vollkommen verarschen?

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13 Antworten

Schau mal im Internet nach einem Hundetrainer in deiner Nähe. Das wird ein wenig mehr Arbeit, als man so einfach mal erklären könnte. Es wird sich aber lohnen, da du dann für viele Jahre kein Stress mehr haben wirst.

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Was du aktuell machst ist ein Machtkampf. Du willst recht haben und setzt es im Zweifel auch mit Druck durch. An manchen Punkte ist es durchaus sinnvoll mit ein wenig Nachdruck dem Hund zu zeigen was man will, aber du musst auch seine Zeichen sehen. Offensichtlich hat er an der Treppe wirklich Angst. Viele Hund rennen schnell über die Treppe, weil sie das dann schnell hinter sich gebracht haben und viele Hund machen das dann möglichst nah an der Wand entlang, weil die so stabil ist das man da aus Sicht des Hundes sicher nicht runter fallen kann. Die Richtung zu wechseln wenn der Hund zieht ist durchaus ein sinnvolles Mittel, aber das Timing muss stimmen. Du hast offensichtlich nicht viel Erfahrung mit Hunden, was nicht schlimm ist. Deshalb bitte ich dir sehr eine Hundeschule zu besuchen. hier bekommst du sehr genaue Anleitung wie du dem Hund mit Geduld und Zeit das beibringst das dir wichtig ist. Einen gut erzogenen Hund zu haben bedeutet viel Zeit und Energie und viel viel Übung zu investieren. Das Tier ist jetzt erst kurz bei dir, da kann noch nicht viel Effekt zu sehen sein.

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Kommentar von Sanja2
26.09.2016, 22:16

Ach ja, der Hund will sich nicht verarschen, das was er tut ist das einzige Verhalten das er bisher gelernt hat. Auch wenn es unsinnig erscheint, er weiß es im Moment noch nicht besser. Du musst ihm einfühlsam beibringen wie es anders gehen kann und das sich das für ihn lohnt. Da du ihm das ja leider nicht einfach mit Sprache erklären kannst musst du es ihm mühsam zeigen. Auch der Hund ist nicht glücklich wenn er merkt, dass er etwas tut das dir nicht gefällt, aber er weiß halt im Moment noch nicht was dir gefällt.

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Hey! Habe ich richtig gelesen: Ihr habt einen Einjährigen Hund seid einer Woche und Du wunderst Dich, dass er dieses oder jenes nicht macht (oder nicht kann) und er noch keinen Bezug zu Euch aufgebaut hat? Das ist viel zu früh. Woher kommt der Hund? Was hat er bisher gelernt? Du wirst viel Geduld aufbringen müssen ... und rechne nicht damit, dass das in 4 Wochen erledigt ist. Zeithorizont eher in Richtung halbes Jahr wenn es gut läuft !! Immer weiter konsequent üben. Gruss

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Kommentar von Lailarena
26.09.2016, 21:52

Ich wundere mich nicht über sein Verhalten,ich will daran arbeiten. 

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Kommentar von DonCredo
26.09.2016, 22:03

Okay, das ist doch die richtige Einstellung. Ich wollte das ja auch nicht in Frage stellen - Dein Text liest sich ein bisschen so, als ob Du das einfach anders erwartet hast. Überleg mal, warum soll der Hund das jetzt verstehen oder sogar gut finden? Er kann Dich ja auch noch nicht lesen und nachvollziehen, was Du von ihm willst. Wie gesagt, das braucht viel Geduld und Vertrauensbildung. viel erfolg dabei. Gruss

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Dein Hund hat zu Dir noch keine Bindung auf gebaut und ich kann Dir aus Erfahrung sagen, dass das ein bei einem einjährigen Hund nicht leicht wird. Noch dazu ist er jetzt in der Pubertät. Zuviel Strenge wird nicht viel nützen, weil er dann auf stur schaltet. Deine Erziehungsansätze sind nicht falsch, aber es ist noch zu früh. Geh am besten in eine Hundeschule. Er soll spielerisch lernen und nicht mit Druck. Alles Gute!

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Hey

Verlange von dem Hund docb bitte noch nicht soviel! Er ist erst eine Woche bei euch! Das A und O in der Hundeerziehung heisst GEDULD.

Mit dem Ziehen habe ich das früher so geregelt: Hat der Hund gezogen, bin ich stehen geblieben. Bei jedem Zug. Solange bis auch er irgendwann mal stehen geblieben ist. Konsequent die ganze gassirunde durch. Dadurch hat sich ein normalerweise 5minuten weg zu einer halben Stunde gehen-stoppen-runde entwickelt. Aber es lohnt sich.

LG - Friisk

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Kommentar von xttenere
27.09.2016, 06:44

dies war auch immer meine Methode bei meinen Hunden, wenn sie lernen mussten an der Leine zu gehen.

Braucht Nerven und Geduld...ist aber sehr effizient und vor allem Gewaltfrei.

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Kein Tier verarscht jemanden...diese Art des *Miteinander Umgehens*  beherrschen nur die Menschen .

Ich kann Dir Deine Frage kurz und einfach beantworten.

Ihr hat sehr wenig Erfahrung ( Ahnung ) wie man einen Hund erzieht...führt...resp. mit ihm umgeht.

Ich empfehle Dir daher schnellstmöglich eine gute und gewaltfreie Hundeschule zu besuchen, bevor noch mehr Probleme auf Dich zukommen. Und die werden kommen, wenn Du nichts unternimmst.

Wir können Dir hier zwar Erziehungsratschläge geben, nur wirst Du diese nicht umsetzen können....daher empfehle ich die Hundeschule

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Nicht böse gemeint, aber Ihr scheint überhaupt keine Erfahrungen mit Hunden zu haben. Anleitungen werden Dir deshalb nicht viel helfen, weil das Timing extrem wichtig ist und weil das, was Du erreichen willst, weder in einer Woche zu machen, noch schnell zu erklären ist.

Ich würde Euch dringend dazu raten, kurzfristig nach einer Hundeschule zu suchen und Euch dort erklären zu lassen, wie Ihr mit dem Hund arbeitet. Probier bitte nicht wild die Tipps aus, die Du hier bekommst. Der Hund ist neu und dürfte mitten in der Pubertät stecken. Wenn Du jetzt falschen Tipps folgst, brockst Du Dir u.U. massive Probleme ein, die sich nicht mehr leicht beheben lassen.

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Kommentar von Lailarena
26.09.2016, 21:53

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Wir sind beide mit Hunden groß geworden die super waren. Es ist jetzt etwas anderes weil wir ihn nicht von Welpe auf an haben. Kein Wunder warum ich so lange hier in diesem Forum nicht geschrieben habe 

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Zu der Frage mit dem Treppensteigen. Ich frage mich warum du dort ebenfalls deine Machtposition durchsetzen möchtest, das er neben dir die Treppen hoch laufen soll. Hunde wollen meist die Treppen schnell hochlaufen, das solltest du deinem Hund erlauben. Muss er langsam hochgehen, kann das eine Unsicherheit bei ihm auslösen. Als angeblich erfahrener Hundebesitzer müsstest du sein Verhalten an der Treppe wesentlich besser deuten können. denn verarschen will er dich sicherlich nicht. So erziehst du dir einen Hund, der irgend wann Treppensteigen als großen Stress ansieht und das Treppenlaufen aus angst verweigern wird.

Zu der Leinenführigkeit und deinen anderen aufgeführten Problemen kann ich nur raten, einen Trainer oder eine Hundeschule zu kontaktieren. Denn deine unsouveräne und ungeduldige Führungsweise, stresst deinen Hund und so kompensiert er es mit " nicht hören". Ebenso kommt hinzu, das er sicherlich noch nicht viel Erziehungstraining erfahren hat und noch nicht weiß, was von ihm erwartet wird. Dazu kommt, das deine Kommunikation undurchsichtig für ihn sein wird, er sich noch nicht auf dich verlassen kann, da weder eine stabile Bindung noch Vertrauen in der kurzen Zeit aufgebaut werden konnte.

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Ihr habt so viele Probleme, da wäre es besser sich einen guten Trainer ins Haus zu holen. Und am besten einen der sich speziell mit Bulldoggenartigen Hunden beschäftigt. Da wurden wohl einige Fehler in der Erziehung gemacht. Da helfen euch ein paar gut gemeinte Ratschläge aus dem Internet nicht. Die können noch so gut sein, wenn ihr sie nicht richtig umsetzt wird es Umständen noch schlechter.

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Kommentar von adventuredog
27.09.2016, 13:24

Danke! Kurz und bündig auf den Punkt gebracht. Absolut meine Meinung.

Wenn diese sogenannten "Fehler in der Erziehung" mal nicht der (wirkliche) Abgabegrund waren..... 

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Hey, scheint ja echte Probleme zu geben:/ das Thema mit dem Ziehen hatten wir wo 3 Jahren als mein Rüde(Australian Shepherd) in dem Alter war. Jetzt läuft er mit Bravour draußen ohne sowie mit Leine an fast jedem Mensch/Hund vorbei ohne nur einmal hin zu wollen wenn ich es nicht erlaube. Für Frage A) kann ich nur sagen was wir damals gemacht haben. Bei meinem Aussi hat das sehr geholfen, heißt aber nicht dass das auch bei deinem Rüden klappt, sprich keine Garantie ;) Ich habe Ihn erstmal mit guten Leckerlis (je nach dem Worauf dein Hund abfährt, kann Fleisch sein, Hühner Herzen,...) aufmerksam gemacht und bin dann auf einem Reizunempfindlichen Terrain mit ihm gerade aus gelaufen. Wenn er gezogen hat egal in welche Richtung bin ich schnurrstracks in die Andere Richtung gelaufen und er musste mit Laufen wegen der Leine. Wenn er dann wieder nach vorn Prescht dann drehst du dich wieder um und läufst ohne ein Wort zu sagen in die andere Richtung. Hört sich jetzt vllt blöd an aber mach es weder zu ruckartig aber auch nicht zu sanft. Lauf einfach auch wenn er nicht will. Immer wiederholen, und irgendwann wird er vllt auf dich achten, weil für ihn dieses Umhergelaufe gar keinen Sinn ergibt und es ihn letztendlich nervt dass er nicht bestimmen darf wo hin es geht. Wenn mein Rüde heute manchmal noch zieht (etwa einmal die Woche;) dann brauch ich nur kurz mit meinem Schuh schlürfen, der weiß was das bedeutet: letzte chance, hör auf zu ziehen oder ich dreh kurz um. Wenn das nix hilft dreh ich mich auch kurz um und er läuft ein wenig in die Leine, spätestens da hört er auf zu ziehen. 

Tipp :---->Geschirr verwenden ansonsten Verletzungsgefahr der Atemwege!

Frage B) sollte sich mal vor Ort ein Hundetrainer anschauen, dass kann man so per Internet schlecht beantworten ;)

Frage C) wie oben schon erwähnt: probier es mal mit Fleisch oder gekochten Hühnerherzen:) darauf fahren die eigentlich total drauf ab. Ansonsten alles was ihm schmeckt, kann Ei sein (liebt mein Aussi=), kräuterlose Wurst,... Nimm die Leine in die Rechte hand, nimm das futter in die Linke und lass ihn andocken an deine Hand, sprich links von dir. Wenn er rechts laufen soll dann alles umgekehrt machen. Er muss dir für den Anfang nicht ins Gesicht schauen, sondern es ist schon sehr viel damit getan wenn er deinen Leckerlis hinterherläuft;)

Hoffe wir konnten wenigstens etwas helfen

Lg: Lea mit Limo, Yosita u. Bonny 

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Das erste was ihr braucht ist Geduld ^^

Ganz viieell Geduld!!!!

 Wenn man sich einen jungen Hund anschafft muss man damit rechnen, dass er nicht nach 7 Tagen der wohlerzogenste Hund ist. 

Wir haben unsere fast 4-Jährige Hündin seit Dezember und sind sie immer noch am erziehen. Mir macht das aber Spaß.

Wenns euch zu sehr auf die Nerven geht, dann geht zur Hindeschule 

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Kommentar von dogdancing
26.09.2016, 22:07

Ja Hundeschule wäre ein Guter Ansatz, hatte ich ganz vergessen;)

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Ihr habt ihn seit einer Woche aber soll schon perfekt funktonieren - bei deiner Ungeduld wird das nix. Besser, du gibst ihn wieder ab. Leider hast du nicht die allergeringste Ahnung von Hunden und so wird das nix. Alles was du willst, ist einem Tier, das dich kaum kennt und das kein Vertrauen zu dir hat, kontollieren und zwingen zu tun, was du willst. Du willst keinen Hund, du willst nen Hunderobot.

Der Hund scheint bereits Angst vor dir zu haben, er versucht dir zu entkommen. Bitte gib ihn wieder ab. Der hund hat mein ganzes Mitleid. Jeses Wort, das du schreibst, zeigt die Unsicherheit und Angst des Hundes.


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Kommentar von Lailarena
26.09.2016, 21:51

Totaler Müll was du da redest ! Wenn ich nicht mit ihm arbeiten wollen würde,würde ich wohl kaum nach Hilfe fragen ! Denk mal bisschen nach bevor du so ein Unfug schreibst 

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Kommentar von dogdancing
26.09.2016, 22:06

Kommt mal runter... Falls er mit Druck arbeiten wi ist dass natürlich ein völlig falscher ansatz aber ehrlich gesagt mich würde es auch total nerven wenn mein neuer Hund irgendein Problem mit den Treppen z.b. Hat, deshalb wurde hier die Frage gestellt. Geduld ist natürlich erforderlich!

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Kommentar von Prettylilthing
27.09.2016, 03:17

Sowas sollte aber nicht nerven..nicht nach einer Woche. Bei Welpen geht ja auch nicht alles sofort und der FS meinte ja sie kenne sich mit Welpen aus.

Egal wo der Hund herkommt..es kann sein das er die Treppen runtergeschubst worden ist, dass ihm der Boden angst macht, dass er irgendwelche anderen schlimmen Erlebnisse dort hatte. Ihn zu zwingen links daneben hoch zu gehen sind in dem Fall 3 verschieden Arbeiteschritte. Das links daneben laufen an der Leine, das nicht ziehen und das Treppen laufen und der Hund hat ja nichts davon gelernt.

Geduld klingt für mich anders. Muss Bitterkraut da teilweise schon recht geben.

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Wichtigste Frage zuerst: besucht ihr eine kompetente Hundeschule?

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Kommentar von Lailarena
26.09.2016, 21:49

Nein,wir haben ihn erst seid einer Woche und er braucht erstmal noch Eingewöhnungszeit,danach nützt alles nichts er muss in die 'Schule' nur das wir in dieser Zeit wenigsten normal spazieren können 

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