Hund weigert sich auf Hundewiese zu gehen?

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6 Antworten

Huhu!

Ich kann nicht ganz einordnen ob das nun Angst vor diesem Platz oder
den Hunden ist die man mittlerweile kennt (auch negative
Bekanntschaften) ...

Persoenlich bin ich kein grosser Fan von (zu) gut besuchten Hundewiesen. Lieber mag ich Spieldates mit Hunden die mein Hund kennt und mag. Wir treffen uns mit solchen Hunden meistens irgendwo am Land wo es ruhig ist und Hunde erlaubt sind oder bei jemandem im umzaeunten Garten.

Selten gehen wir auch auf eine Hundewiese. Mein Hund ist davon aber auch kein grosser Fan. Dadurch dass er leider vom Tierheim kastriert wurde wird er dort oft von anderen Rueden gerammelt und viele Hundehalter dort haben auch unerzogene/schlecht sozialisierte Hunde. Da versteh' ich Hund schon dass er da nicht mehr hin will!

Bin echt sehr ratlos, da solch ein Verhalten nicht sehr hilfreich für den
sozialen Kontakt mit Hunden darstellt und ich sie ungern mit Ball und
Stöckchen schmeißen auspowern will sondern durch Spiel mit ihres
Gleichen.

Auspowern sollst DU deinen Hund durch lange ausgedehnte Spaziergaenge (nach Rasse auch Laufen/Radfahren) sowie Denk- und Funspiele!

Fuer den sozialen Kontakt treffe dich mit befreundeten Hunden die sie mag! Gibt es keine dann ggf eine andere Hundewiese aufsuchen (erstmal ein paar mal alleine).

Zusaetzlich kann auch eine Hundeschule sehr foerderlich fuer soziale Kontakte sowie allgemeines Verhalten sein. Mehr als der Hund lernt dort der Halter. Vor allem hilft es den Hund und seine Beduerfnisse zu verstehen und Zeichen besser deuten zu koennen.

Weiters gibt es auch noch Doggie-Daycare. Das waere vor allem dann gut wenn du z.B. mehrere Stunden am Tag sowieso nicht beim Hund daheim bist.

Was passiert denn wenn du deinen Hund von der anderen Seite der Wiese rufst? "Komm!" sollte ein Hund mit 2 Jahren auf jeden Fall koennen. Falls er nicht auf dieses Grundkommando hoert gehoert eine Hundeschule besucht oder ein Hundetrainer angestellt.

LG

Sie kennt das Kommando aber da sie nicht auf die Wiese will hört sie auf mein Rufen auch nicht. Wenn sie solch eine Angst hat dort hin zu gehen (wieso auch immer) kann ich es aber verstehen. Ansonsten hört sie wie ne 1. ich treffe mich auch regelmäßig mit einer Bekannten und ihrem Hund aber es gibt nunmal auch Tage da muss ich mir selbst was einfallen lassen

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@Jacqueline10

Vielleicht kannst du ja mit weiteren Hundehaltern von Hunden die sie mag Nummern austauschen und dich privat mit denen treffen.

Dadurch dass auf solchen Hundewiesen leider immer Halter sind die ihre Hunde nicht im Griff haben gibt es viele Hunde die Hundewiesen meiden/nicht moegen. Ausserdem gibt es dort soviele Hunde dass es gut sein kann dass sie einfach einige 'nicht riechen kann'. Da hilft leider nur eine andere Hundewiese suchen... Jedenfalls wuerde ich persoenlich DIESE Hundewiese meiden wenn ich merke mein Hund mag es einfach nicht.

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Ich kann mir vorstellen, wenn Du 2 Jahre lang fast immer nur dort warst, daß er genug davon hat. Ich wohne am Stadtrand von Wien. Habe Wald und Wiesen vor der Haustüre. Wir fahren aber 3x die Woche kreuz und quer durch Wien, um möglichst nicht zu oft am selben Ort zu sein. So treffen wir auch viele verschiedene Spielkammeraden. Gehen wir, was selten vorkommt 2,3 Male bei uns im.Wald, bleibt sie auch manchmal stehen und geht keinen Schritt weiter. Dann gehen wir eben andere Wege. Den 70kg muß man überzeugen, nachziehen ist eher schwierig

Wir als Mensch können nicht alles gleich checken warum ein Tier dies und jenes ablehnt. Einen triftigen Grund hat es für das Tier auf jeden Fall.

Die Zeiten und Empfindungen ändern sich auch bei Hunden. Hundewiesen haben einen schalen "Beigeschmack" und zeigen eine gewisse, an Alternativen fehlende Hilfslosigkeit auf. Wohin mit dem Hund, wenn es nur ausgewiese Fläche für ein wenig Freilauf gibt?

Hund einsacken und wenigstens ab und an, egal mit welchem Verkehrsmittel, in weniger frequentierter Gegend gemeinsame Ruhe und Entspannung genießen.

Habe meine Hunde auch eine Zeit lang zum beruhigten Auslauf kutschiert.

siehst du dein Hund ist traumatisiert, es war in der Vergangenheit aus ihrer Sicht immer negativ diese Besuche auf der Wiese und nun hat sie eine Blockade und geht nicht mehr auf die Wiese. Mit Vertrauen und verantwortungsvollem Training kriegt man das wieder raus.

Negativ die Besuche? Sie ist vor einigen Wochen noch vor lauter Freude vorrausgerannt richtung Wiese und wollte unbedingt dahin. Traumatisiert? Von was? Oh man Leute können lustig sein.. so blöde Kommentare braucht auch niemand

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@Jacqueline10

es war sehr ernst gemeint, irgend etwas hat sie in den letzten Tagen verängstigt. Aber es gibt Fragesteller, die haben von Tuten und Blasen keine Ahnung und machen dann auch noch auf dicke Hose.

Suche besser für deinen Hund einen neuen Besitzer.

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kann diverse ursachen haben,2jahre lang täglich die selbe wiese,da hät ich auch kein bock mehr😉

wiesen wo viele hunde pinkeln u.kaaacken, werden gerne mal gemieden von hündinnen...kann auch sein das sie läufig wird...


 

Wer sagt denn dass ich 2 Jahr lang nur dort hin gehe? Wir gehen oft an unterschiedliche Orte aber eben auch immer wieder mal dort hin weil es nicht weit weg ist

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Hm genau weiß ich es auch nicht, aber ich tippe mal auf negative Erfahrungen die sie mal dort hatte. 

Versuche doch mal eine andere Wiese oder Umgebung. 

Sie hat dort nie etwas gravierendes erlebt. Klar, mal gibts die Assi-Hunde die bellend angerannt kommen und ne Szene machen, aber wirklich passiert ist nie was.

Bin auch ab und an woanders, jedoch gibts da keine Hunde ..

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assi hunde... und das als Hundehalter

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