Hund verkauft - neuer besitzer hält sich nicht an Absprachen

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11 Antworten

Du hast keine Rechte mehr am Hund, egal was im Vertrag steht. Vergiss es einfach und lass die neuen Besitzer mit ihren Hund leben wie sie wollen. Wenn du einen Hund verkaufst, hast du kein Besuchsrecht und auch keine anderen Berührungspunkte mehr. Akzeptiere das, das tut allen besser.

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ich würde stinkfrech einen überraschungsbesuch machen!!! und wens dem hund nicht gut geht,umgehend das ordnungsamt/veterinärsamt informieren und unter umständen auch mit einem anwalt vorgehen,auch wen er den hund weitergegeben hat...

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Dies ist ein sehr interessanter Link zu Deiner Frage: http://www.anwalt.de/rechtstipps/tier-schutzvertraege-auf-dem-pruefstand_008867.html

Vor allem dieses Zitat wird Dich interessieren:

"Die Klauseln der Tierschutz-/Übergabeverträgen sind, soweit sie eine Eigentumsübertragung negieren und umfangreiche Besuchs- und Auskunftsrechte gewähren überraschend und somit gem. § 305c BGB unwirksam."

Solche Übergabeverträge haben leider rechtlich weder Hand noch Fuß, bisher ist wurde immer zugunsten des neuen Halters entschieden aus den verschiedensten Gründen..

Ich würde es vielleicht noch einmal im Guten versuchen. Mit dem Herrn zu reden.. Nicht auf den Vertrag pochen, sondern fragen, ob es möglich ist, den Hund nochmal zu sehen. Allerdings hat er auch recht, wenn er sagt, dass das für den Hund ziemlich verwirrend sein kann, wenn Ihr plötzlich wieder vor der Tür steht!! Vielleicht kann er Euch Fotos schicken?? Natürlich ist er dazu nicht verpflichtet, aber wenn man ihn höflich fragt und sagt, dass man eben mal sehr an dem Tier hing und natürlich Interesse an seinem Wohlbefinden hat??... Vielleicht habt Ihr Glück.

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Kommentar von aotearoa01
21.10.2012, 10:23

siehe meine andere antwort... die ist richtig ;))

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Ich habe nochmal nachgefragt... Weil mich das selbst interessiert hat. Es ist eine Sache, ob Tierschutzvereine in großen "Mengen" Schutzverträge abgeben mit eigenen Klauseln und Regeln. Da kann ein Richter gucken, ob das sog überraschende Klauseln sind (siehe meine andere antwort) usw, kann die prüfen und als unzulässig ansehen. d.h. tierschutzvereine haben dann schlechte karten.

DU hast einmalig einen Vertrag aufgesetzt mit allem was Dir wichtig war, Du hast Vertragsfreiheit. Du hast mit dem neuen Besitzer des Hundes einen Vertrag gemacht, den Ihr beide unterschrieben habt und somit übereingestimmt habt in den verschiedenen Punkten. Der Vertrag gilt! Wenn Du ein Besuchsrecht abgemacht hast, hast Du auch ein Recht darauf!! Alles so wie in Eurem Vertrag geregelt. Der andere ist Eigentümer des Hundes, da gibts nix dran zu rütteln, es sei denn, selbst das hast Du geregelt (bei Nichteinhaltung der Punkte abc geht der Hund wieder in meinen Besitz über...), aber bei Besuchsrecht etc gilt das, was im Vertrag steht. Trotz dessen er jetzt Eigentümer ist. Selbst wenn Ihr geregelt hättet, dass der Hund jeden Mittwoch fasten muss..., völlig wurscht. Müsste er alles machen. Das wird Dir jeder Anwalt bestätigen... Zumindest habe ich einen gefragt, der wirds wohl wissen ;)

Da er nicht kooperativ ist, würde ich zum Anwalt gehen und mich beraten lassen was jetzt zu tun ist.

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Such Dir einen Anwalt und lass Dich beraten, ob Dein Vertrag überhaupt rechtsgültig ist und welche Schritte Ihr unternehmen könnt.

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dIESE GANZEN KLAUSELN SIND SITTENWIDRIG: du HAST NICHT DAS RECHT ZU BESTIMMEN WIE UND WO UND WAS MIT hUND PASSIERT: dU HAST KEIN bESUCHSRECHT ODER KONTROLLRECHT - GANUSOWENIG WIE TUIERHEIM

Wenn du meinst der nbeue Eigentümer verhält sich nicht Tierschutzgerecht dann ruf das veterinäramt an und fertigh. Die haben nicht nur das 'Recht, sondern die Pflicht das zu überprüfen.

Übrigens kann ich mein Eigentum jederzeiot verkaufen - ohne irgendwen zu fragen.

So sieht es rechtlich aus. Alles andere ist guter wille des neuen Eigentümers

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Kommentar von aotearoa01
21.10.2012, 10:27

es gibt vertragsfreiheit. ich kann mit dem käufer meines hundes alles mögliche vereinbaren. übereinstimmen unsere willenserklärungen bei abschluß und beide unterschreiben, ist er dran gebunden. punkt. "sittenwidrig" ist das im großen stil bei tierheimen und dann im kleingedruckten. so dass das für jemanden komplett überraschend ist im nachhinein (§305c bgb). das hat der richter zu prüfen. bei "einzel"verträgen wie diesem hier ist das etwas anderes!! das sagt zumindest mein anwalt..

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Durch den Vertrag hast du ein Recht den Hund zu sehen!Es ist sehr merkwuerdig ,dass er sich straeubt dich zu empfangen.Da er aber der Besitzer des Hundes ist,kann er ihn wieder verkaufen!Mit Gewinn wahrscheinlich. Du solltest aber auf jeden Fall schauen , wie es dem Hund geht.Vielleicht Nachbarn ansprechen und umAuskunft bitten.Sonst bleibt nur ein Anwalt!

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Kommentar von mensch1982
19.10.2012, 13:56

nein er kann den Hund nicht verkaufen .. zumindest nicht lt Vertrag . Und wofür macht man dann verträge wenn sich sowieso keiner dran hält ? Das widerspricht sich

ich will ihm den Hund doch nicht wegnehmen

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Am besten ist es da einen Anwalt einzuschalten! Bist du rechtsschutzversichert?

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Kommentar von mensch1982
19.10.2012, 13:54

Ja bin ich , hab ich überhaupt Chancen ?

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Armer Hund das kann ich nur sagen. Schafft euch keinen Hund mehr an.

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Kommentar von mensch1982
21.10.2012, 13:53

Ist auch leider nicht mehr möglich , da ich im April ungeplant einen Autounfall hatte und seitdem im Rollstuhl sitze .. ich hoffe du kannst sehen was dir die zukunft bringt und zügelst deine zunge etwas :-)

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In dem SChutzvertrag stehen BESUCHSZEITEN???

Kenne Schutzverträge aus den Tierheimen, hier wird aber nur belehrt...

Demnach weil mir das andere zu müßig ist...

Der Neue Hundehalter ist rechtmäßig BESITZER UND EIGENTÜMER, da hat sich keiner einzumischen oder sonstiges und kein anderer irgendwelchen Anspruch oder Rechte...

Das Tier hat allerdings auch Rechte im Sinne des Tierschutzgesetzes und der Besitzer bzw. Eigentümer auch seine Gesetze woran er sich zu halten hat... und da kommt ihr nicht mehr drin vor und auch kein Tierheim!

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Kommentar von SuicideSquad
19.10.2012, 13:49

Nein, da stehen keine Besuchszeiten, sondern ein besuchsrecht um sich über den zustand des tieres zu informieren, das machen übrigens auch Tierheime so.

Wer einen Vertrag abschließt muss sicha uch daran halten, du ahst offensichtlich überhaupt keine Ahnung davon, also halt dich doch einfach zurück.

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Kommentar von mensch1982
19.10.2012, 13:53

Es ist kein Tierheimvertrag sondern jediglich ein vertrag den ich mir im TH habe schreiben lassen , den Hund haben wir damals von einem Züchter .

Im vertrag stehen Bedingungen drin , wie z.b : keine Zwingerhaltung, kein Einsatz als Deckrüde .. Wir haben für den Hund im Januar 900€ bezahlt , haben ihn chipen und impfen lassen , grundausbildung, bluttests da er auf futter reagierte etc.

Wir mussten ihn leider und wirklich leider abgeben , da ich nichts von Google verträgen halte bin ich ins TH und habe mir dort einen zusammen stellen lassen .

Unter anderem steht dort drin dass dem vorbesitzer ein besucherrecht eingräumt werden muss , das heisst ich rufe beim neuem besitzer an , sage ich will dann und dann kommen und er sollte es mir ermöglichen. Er hat den Hund für 250€ gekauft , mit Absicht so günstig da ich eben Bedingungen hatte .

und diese werden durch den neuen Besitzer nicht erfüllt

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Warum fahrt ihr denn nicht einfach mal hin?!

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Kommentar von mensch1982
19.10.2012, 13:53

Wir waren dort , aber keine machte uns auf . Jeden Tag gehts nicht da es auch 200 km sind

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