Hund und Job - Betreuung?

11 Antworten

Wenn du mal ehrlich zu dir selbst bist: DU hast gar nicht die Zeit für einen Hund. Die meiste Zeit würde Fiffi doch nicht mit dir, sondern mit anderen Menschen verbringen. Gerade wenn du ihn bei deinen Eltern lässt - der Hund wird sich an deine Eltern binden, nicht an dich. Abgesehen davon bist du immer auf andere Menschen angewiesen, was die Betreuung deines Hundes betrifft. Das ist aber kein "mal kurz auf den Hund aufpassen", sondern ein Dauerzustand. Wissen deine Eltern überhaupt schon von ihrem Glück oder hast du sie mal eben ganz selbstverständlich eingebunden? Gleiches gilt für die Nichte: Jetzt würde sie sich freuen - ich wette aber, sie hat auf Dauer auch nicht die Lust ihre Freizeit nach einem Hund zu richten, der nicht mal ihr gehört.

Kurz: Wer nicht ausreichend Zeit für einen Hund hat, sollte sich keinen anschaffen.

Also die meiste Zeit schiebst du deinen Hund ab.

Auch will ein Hund nicht stundenlang gelangweilt in einem Garten rum gammeln.

Warum möchtest du einen Hund wenn du ihn die meiste Zeit abschieben musst?

Ich halte das für ungeeignet für einen Hund.

In deinem Leben ist kein platz für einen Hund.

Danke für deine Antwort. Ich mache mir gerne Gedanken, bevor ich eine lebenslange Verantwortung eingehe. Leider sind wir nicht alle arbeitslose Millionäre und wünschen uns trotzdem die Liebe und Zuneigung, die wir einem Tier geben können.

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@Sissi711

Ich hab 3 Hunde und arbeite Vollzeit. Luka hat noch mehr Hunde und arbeitet ebenfalls ;)

Bei manchen lässt sich die Hundehaltung eben mit dem Job vereinbaren, bei anderen nicht.

Du gehörst leider zu denen, bei denen es sich nicht vereinbaren lässt.

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@Csarasz

Mag sein, dass du recht hast. Deshalb habe ich die Frage gestellt, um möglichst viele Antworten von verschiedenen Menschen zu bekommen. Eben weil ich mir Gedanken mache und mich und das Tier zufrieden wissen möchte. Dass es nicht 100% perfekt ist, ist mir auch klar. Ich denke bei den Antworten nur immer, der Ton macht die Musik ;-)

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Kommt auf den Hund an... In welche Richtung solls denn gehen?

Im Garten allein ist langweilig und der Hund wird sich Beschäftigungen suchen... oder stiften gehen. Außerdem ist er dort ja auch allein.

Ganz schönes rumgehampel. Was spricht gegen morgens mit in die Arbeit und nachmittags allein oder auch mit in die Arbeit?

Kannst und willst du das auf Dauer zahlen? Außerdem macht das nicht jeder Hund mit. Ich hab so ein Exemplar hier... Fremde Sitter werden nicht akzeptiert, Punkt. Da schaut man auch erstmal dumm aus der Wäsche.

Dagegen sprechen meine Arbeitsbedingungen. Mittags heim bringen geht dann auch nicht, weil die Stecke in der Mittagspause kaum zu schaffen ist. Das wäre eine riesige Hetzerei.

Natürlich habe ich mir über die möglicherweise anfallenden Kosten bereits Gedanken gemacht. Und ja, es bleibt auch noch was übrig, das ich für größere Tierarztrechnungen zur Seite legen kann.

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