Hund und "Chemotherapie"

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man kann homöopathische medikamente auf keinen fall mit einer chemotherapie vergleichen. ausser einer eventuellen erstverschlimmerung, die durch eine fachlich versierte auswahl verhindert wird, gibt es kaum nebenwirkungen.

hier mal infos über den krebs deines hundes und die behandlungesmöglichkeiten. informationen nehmen meist die angst. ich denke du bist mit deinem tier in guten händen. eine "richtige" chemotherapie würde ich dem tier nicht zumuten. http://www.mastzellentumor.de/

danke für den stern

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hallo, toll, dass du deiner hündin helfen möchtest, aber manchmal sollte man der natur ihren lauf lassen und das tier nicht unnötig leiden lassen. du schreibst selbst, dass du sie liebst - wenn das so ist, lass dich von der tierärztin beraten, was für das tier das beste ist. chemo ist für uns menschen schon schlimm, nicht nur der haarausfall, sondern vor allem vom allgemeinbefinden her, aber wir menschen wissen ja, warum das so ist und hoffen, dass uns diese kur hilft, wieder gesund zu werden. beim tier ist das anders. es gibt viele medikamente, da kannst du bei gf wohl keine fundierte antwort bekommen, ob davon dem tier die haare ausfallen - dazu nur soviel, ich habe bis auf die pervers gezüchteten haarlosen hunde noch keinen gesehen, dessen fell durch medikamente komplett ausgefallen ist - auch diese frage kann dir der tierarzt am besten beantworten... ich wünsche dir alles gute, und dass du die richtige entscheidung für den hund triffst♥

So wie es aussieht, wird sie die Haare nicht verlieren. Meine Freundin hat das auch grad nachgesehn. Es ist nicht so wie beim Menschen. Die Medikamente, die sie bekommt, sind auch pflanzlich. Ist nur die Frage, ob man den Hund mit Schmerzmitteln vollpumpt und abwartet, bis es zu Ende geht, sie vorsorglich einschläfern lässt, obwohl es ihr noch gut geht, oder man versucht, sie zu heilen. Die Tierärztin hat meinen Vater ja auch dazu geraten. Ich selber hab da nicht viel mit zu reden. Mein Vater würde aber nie etwas tun, was ihr Leid zufügen würde. Ich halte unsere Tierärztin eigentlich auch für sehr vertrauensvoll. Unser Hund ist schon seit Jahren bei ihr in Behandlung und unser erster war das auch. Du hast aber auf jeden Fall Recht, dass man sie nicht unnötig leiden lassen sollte.

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@sandra2986

liebe sandra2986, da hast du ja schon deine antwort. wenn du der tierärztin vertraust und sie der meinung ist, dass die heilungschancen gut sind und die pflanzlichen medikamente nicht die nebenwirkungen der beim menschen angewendeten "chemo-keule" haben, versuche es. ich habe selbst einen hund, erst 6 jahre alt, und kann voll mitfühlen, wie schwer es ist, im falle einer krankheit die richtige entscheidung für das tier zu treffen...

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@kleopatra6572

Ja, das ist es wirklich. Zumal man oft gar nichts machen kann. Unser erster Hund ist 2006 an Krebs gestorben. Da konnten wir praktisch wirklich nur die Hände in den Schoß legen und warten, bis es zu Ende geht. Als wir dann gemerkt haben, dass er nicht mehr will, sind wir ohne zu Zögern zum Tierarzt und haben ihn einschläfern lassen. Wenn man weiß, dass man seinem Tier damit einen großen Gefallen tut, fällt es auch sehr leicht, es gehen zu lassen, weil man ja nicht will, dass es leidet. Solange bei ihr aber noch Hoffnung besteht, werden wir tun, was in unserer Macht steht. Eine echte Chemotherapie will ich ihr aber nun wirklich nicht zumuten. Ich hoffe es geht so. Der Krebs ist ja schon entfernt. Man muss nur verhindern, dass er wieder kommt.

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@sandra2986

schön zu merken, dass es wirklich noch echte tierfreunde wie dich gibt. du hast eine super einstellung zu diesem thema, die ich voll und ganz teile. viele tierhalter denken sehr egoistischen, denen ist es völlig egal, was das beste für das tier ist. gute besserung für deine hündin und liebe grüsse kerstin.

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@kleopatra6572

Danke, das ist lieb von dir. Man kann ja auch nicht allen Ernstes wollen, dass es dem Hund schlecht geht, nur, damit er bei einem bleibt. Das ist doch kein Leben. Wir müssen ja froh sein, dass wir unsere Lieblinge erlösen können. Klar trauert man danach sehr lange, aber man weiß, dass man etwas Gutes getan hat. Ich war damals beim Einschläfern auch dabei. Das Schlimme war nur, dass ich das Bild ewig nicht mehr aus dem kopf bekommen hab.

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also was ich bis jetzt gehört habe, waren übelkeit und dass der hund total schlapp war. von fellausfall hab ich noch nichts gehört. und bei den hunden hat die chemo auch wirklich geholfen. nach absetzen der chemo haben sie sich alle wieder wunderbar erholt.

Das hört sich ja schonmal sehr positiv an. Es ist nur so eine lange Zeit. Mein Vater sagte etwas von einem halben Jahr.

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