Hund und Arbeiten, Erfahrungen

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8 Antworten

das ist voll n ordnung! du musst ja nich 24 stunden um deinen hund rum sein. der braucht auch mal seine pausen und wenn du dann wieder da bist kannst du ja in draußen auspowern :) es ist schwer wenn man 8 stunden am stück weg muss und man keinen hat der zwischen durch mal mit ihm rausgeht. Aber wenn du zwischendurch da bist, brauchst du dir sicher keine sorgen machen! gewöhn ihn aber von anfang an (als welpe) dran mal alleine zu sein, sprich auch alleine mal für ne kurze zeit im zimmer zu lassen! sonst hat er später angst alleine zu sein und er kann dann die wohnung verwüsten! (kein muss!) aber das passiert egtl nur, wenn man in der erziehungsphase den welpen überhaupt nicht alleine lässt!

Fazit: Du musst dir überhaupr keine Sorgen machen!!!

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Ein Hund ist ein Rudeltier und von daher nicht gerne allein. Sein Rudel bist Du. Acht Stunden Schicht, das sind acht Stunden alleine, das geht gar nicht! Mir ist klar: Es gibt mit Sicherheit eine Menge Hunde, die so leben müssen und mit eben solcher Sicherheit kann ein Hund derartige Lebensumstände erlernen, das macht aber den Umstand nicht erstrebenswerter!

Holst Du Dir einen Welpen, dann kannst Du den zunächst gar nicht allein lassen und ein dreiwöchiger Urlaub reicht nicht aus, das alleine bleiben zu konditionieren, das braucht sehr viel Zeit und Geduld. Außerdem gibt es in der Welpenzeit noch ganz andere, lebenswichtige Lernziele, die zunächst Vorrang haben...

Willst Du dennoch nicht auf einen Hund verzichten, solltest Du dafür Sorge tragen, dass der Hund in Deiner Abwesenheit ein Ersatzrudel hat: (Hunde)Freunde, Tierpension, Nachbarn mit Hund.

Bitte durchdenke die Anschaffung eines Hundes vorher in allen Einzelheiten, lese Dir Hundewissen an. Für einen Hund ist es sehr traumatisch, seinen Rudelführer zu verlieren, weil dieser im Nachhinein feststellt, der Hund läßt sich doch nicht wie vorgestellt in das eigene Leben integrieren... Die Tierheime sind voll mit solchen Hunden...

Einen Hund kann man nicht einfach so "haben", er ist ein Lebewesen, seine Bedürfnisse sind nicht einfach nur durch füttern und gassigehen gestillt...

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Kommentar von taigafee
16.03.2012, 05:43

schön geschrieben :-).

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Ja, das geht. Aber gewöhne ihn laaaagsam ans alleine sein. Mal nur den Müll runter bringen, dann immer längere Etappen. Und ansonsten natürlich schön für ihn da sein (vor, nach und ,bei Dir auch, zwischen der Arbeit). Ein Welpe braucht aber auch erstmal viel Hingabe. Du musst ihn stubenrein krigen und Ihr müsst Euch als Team zusammen ruafen. Das ist ein kleiner Kerl, getrennt von Mutter und Geschwistern und DU bist sein neues Rudel. Er wird, wenn alles gut läuft, über viele Jahre - in guten und in schlechten Zeiten - bei Dir sein... und Du hast die Verantwortung!

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Das was Du da aufzeigst, die Zeit in welcher der Hund allein ist, das passt schon, aber nur wenn der Hund erwachsen ist. und auch nur nach einer gewissen Eingewöhnungszeit. Ebenso nur wenn der Hund bevor Du dann arbeiten gehst ausreichend Bewegung hatte, nicht nur kurz um den Block.

Solltest Du Dich mit dem Gedanken tragen einen Welpen anzuschaffen dann geht das prinzipiell nicht.

Da diese Zeitpunkt jedoch noch etwas entfernt ist, würde ich Dich bitten die Anschaffung von Literatur zu dieser Thematik ins Auge zu fassen. Gerade dem Ersthundehalter werden sich viele Fragen stellen, einige Probleme auftun zu deren Lösung gewisse Grundkenntnisse welche man sich im Vorfeld aneignet beitragen.

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Also, Hunde sind sehr auf ihre Menschen bezogen, von daher ist es natürlich am allerschönsten für die Vierbeiner, wenn immer einer zu Hause ist. Das lässt sich nur meist nicht bewerkstelligen in der Praxis. Vier Stunden morgens weg, das lässt sich machen, da musst Du halt vorher ein halbes Stündchen oder so mit dem Wuffel raus und dann mittags mit dem Hund größere Runden drehen und für "Hundebespaßung" sorgen.

Bedenke aber bitte eines: wenn Du Dir einen jungen Hund holst, der noch keine Ahnung von irgendwas hat, womöglich gerade erst von Mama weg ist, dann nimm Dir auf jeden Fall für die ersten Wochen Urlaub oder sorge für einen Hundesitter!

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Tu dir und einem Hund das nicht an, wenn du Vollzeit arbeitest! Ich kann hier aus eigenen Erfahrungen sprechen. Ein Hund fordert genau soviel Zeit und Arbeit wie ein Kleinkind. Wenn es dir nichts ausmacht: Der Hund wird dich fordern auch nach einem anstrengenden Arbeitstag. Er versteht nicht, wenn du schlechte Laune hast oder es dir nicht gut geht. Du mußt dich neben der anfallenden Hausarbeit auch intensiv mit ihm beschäftigen. Ist er krank oder Unpässlich, dann rennst du u.U. die ganze Nacht und am nächsten Tag musst du für deine Arbeit aber wieder voll da sein! Bitte verstehe dies nicht falsch! Ein Hund ist ein wundervolles Lebewesen/Mitbewohner. Aber die Lebensumstände müssen passen; damit daraus kein Albtraum wird (für Dich und den Hund). Die Menschen machen sich viel zu wenig Gedanken um die Haltung eines Hundes. Und diese armen Geschöpfe landen dann in den Tierheimen! Es ist gut, daß du dir da vorher darüber Gedanken machst! Warte, bis du dein Leben eher planen kannst und dann wird dies ein wundervolles Erlebnis!!!!!!!!! LG manteltiger

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Natürlich kann ein Hund 4 Std. alleine bleiben. Vorausgesetzt, er hat es gelernt. Wenn du vollzeit arbeitest und nur Mittags mal schnell mit dem Hund raus hüpfst, ist das allerdings schlecht für das Tier. Man geht ja nicht nur arbeiten, sondern muss auch mal einkaufen, zum Arzt, zum Frisör oder hat sonst irgendwelche Termine. Und schon werden aus 8 Stunden mal schnell 10 Stunden.... Und das bisschen Freizeit geht dann komplett für den Hund drauf. Da hat schon der Ein oder Andere die Lust verloren.

Wenn der Hund ab Mittags betreut werden kann ist das zwar besser als alleine bleiben. Allerdings fragt sich dann, wie er zu dir eine Bindung bekommen soll?

Es gibt sicherlich einige, die Vollzeit arbeiten und einen Hund haben. Ideal ist das allerdings keineswegs.

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Einen Hund kannst Du nach Eingewöhnung 4 Stunden allein lassen.aber nicht alle Hund,meiner macht nach einer halben Stunde Krach.

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