Hund trotz Allergie..wie?

...komplette Frage anzeigen

12 Antworten

Also erstmal habe ich eine starke Katzenallergie und habe auch selbst zwei Katzen. Meine ganze Familie hat eine Katzenallergie, aber wir alle kommen damit jetzt seit etwa fünf Jahren gut aus. Bei mir geht es eigentlich immer mit der Allergie, außer wenn ich Haare von ihnen ins Gesicht bekomme, kriege ich ein bisschen Allergie und ich habe Stufe vier! Bei meiner Mutter war es so, dass sie am Anfang überhaupt keine Allergie hatte und dann, nach ungefähr einem halben Jahr, hat sie immer wieder Atemnot und Juckreize bekommen. Aber das war nach ein paar Monaten auch wieder weg. Jetzt haben wir alle eigentlich keine Allergie mehr, außer manchmal. Dann, wie oben beschrieben. Letztendlich hat sich meine ganze Familie an UNSERE Katzten gewönt, denn bei anderen Katzen bekomme ich auch noch Allergie. Es bei allen Mensche unterschiedlich, wie der Körper mit der Allergie umgeht, aber ich kann dir nur raten, dir einen Hund anzuschaffen. Es muss nicht grade eine Rasse sein, die sich das ganze Jahr über hährt. Auch wenn du manchmal Allergie bekommst ist ein Haustier doch eine große bereicherung im Leben. Ich hofe ich konnte dir mit meinen Erfahrungen ein bisschen weiterhelfen :)

Also erst einmal gibt es keine potentielle Rasse für Allergiker. Weder Pudel, noch Bolonka , auch nicht die so angepriesenen Doodles. Es heißt auch nicht, das du z.b bei allen Beagles keine allergische Reaktion zeigst. . Allergien entstehen auch nicht wegen des Fells, sondern wegen der Hautschuppen und bestimmter Proteine im Speichel und Urin. Allergietests sagen auch nicht viel aus, denn Allergien können sich auch erst später entwickeln. Wie du schon gemerkt hast, reagierst du auf einen Hund und auf den anderen nicht. Dies kann man halt vorher nicht einschätzen. Es ist nur halt für den Hund als auch für dich eine schlechte Situation, wenn du dir ein Tier zulegst, aber nach einiger Zeit merkst, das es doch nicht funktioniert.

Mit einem Risiko ist das in der Tat verbunden, aber bei dir scheint es für mich eher so zu sein, als könnte die Allergie aufhören, durch ständigen Kontakt und sich nicht unbedingt verschlimmern.

Ja, ich denke, dass du einen Hund halten könntest, bei uns war es so, dass mein Freund eine leichte Katzenhaarallergie hat, auch nur erkennbar durch laufende Nase nach intensivem Schmusen und dass Kratzer sich gerötet haben und minimal angeschwollen sind. Wir sind das Risiko dann eingegangen und siehe da, nach einem Monat hat er überhaupt nicht mehr auf die Katze reagiert. Sicher, das war nich unbedingt durchdacht, das ist uns klar, es hätte auch schiefgehen können, ich mchte nur darauf hinaus, dass man auch mit Allergie und Tier leben kann.

Du schreibst ja nun, dass du auf manche Hunde reagierst und auf andere nicht. Dann würde ich dir raten, dir einen Hund aus dem Tierheim zu holen, da könntest du vorher schon probeschmusen und feststellen, ob du reagierst oder nicht.

Zudem gibt es ja auch genügend homöopathische Mittel, die wirklich gut gegen solche leichten Allergien helfen. Natürlich bleibt immer ein Restrisiko, aber ich denke, dass einiges auch im Kopf entschieden wird und ein Risiko in der Tierhaltung hat man schließlich immer. Ich für meinen Teil habe schon von Leuten gehört, die jahrelang Hunde hatten und plötzlich allergisch reagiert haben.

Hast du's schon mal mit 'ner, ich glaube die heißt Hypersensibilisierungstherapie, probiert?? Also dadurch sollen viele Allergien weg gehen... Ansonsten würde ich sagen... Wenn du permanent nen roten Hals beim Kuscheln mit deinem Hund bekommst, dann würde ich es lassen. Man reagiert ja nur auf einen speziellen Stoff in dem Hundehaar allergisch... Vielleicht dfindest du ja einen Hund, der für dich geeignet ist?? Gibt ja auch schließlich Pferde für Allergiker ;)

Naja also permanent ist es ja nicht. Es ist nur gelegentlich und auch nicht jedes mal. Ich muss sagen, im Sommer reagiere ich so gut wie kaum auf Hunde und im Winter etwas öfter aber auch nur mit den Symptomen die ich genannt habe ;).

Danke, werde ich machen ! :)

0
@Amaliaa

Mhhh... Du bist komisch xD Aber da es ja Hunde gibt, auf die du nicht reagierst, würde ich mir so einen zulegen... Ich denke, vielleicht wird auch die Allergie durch den häufigen Kontakt abklingen... Bei ner Hypersensibilisierungstherapie wird ja auch nichts anderes gemacht, als den Körper mit dem zu konfrontieren, gegen was er reagiert. Vielleicht hilft es ja sogar :) Gerne!

0

Ja, du könntest dir einen Hund zulegen. Deine Symptome (rote, juckende Haut, Hautquaddeln, wenige), sowie das Ergebnis des Allergietests sprechen erstmal für eine schwache Allergieausprägung. Interessant finde ich, wie "haargenau" du weißt, auf welche Rassen du wie reagierst ;). Gut!

Warum rate ich dir nicht ab?... Das Wissen um eine Allergie hast du ja... Ich selbst bin "ziemlich" allergisch, wohnte aber bis vor kurzem in einem Haushalt mit Hund und Katze. Die Anfangszeit war ein Drama, doch nach einigen Wochen wurde es zunehmend besser, (ich habe allerdings auch Cyrtec eingenommen), nach ca 3 Monaten merkte ich rein gar nichts mehr. Mein Körper hat gelernt, damit umzugehen.

-> Das ist übrigens eine Dessensibilisierung! So, wie man sie auch beim Arzt durch Spritzen durchführen lassen kann!

Zwischendurch, gerade bei Kontakt mit der Schnauze, oder beim "Spiel mit der Katze", wenn ich einen Kratzer abbekomme, schwillt meine Haut noch immer an und ich bekomme Pusteln, aber alles ist erträglich.

Wenn du dir das gut überlegt hast, und das vermute ich, dann würde ich dir hoffnungsvoll und mit guten Aussichten sagen: Tu es!

Wenn man unbedingt etwas will, dann kann man auch etwas machen. Personen mit Heuschnupfen gehen ja auch über Wiesen und Felder. Ich kenne Leute die sind gegen Pferde allergisch und gehen reiten.

Wenn man sich das gut überlegt, und bereit ist mit den Konsequenzen zu leben, kann man sein Glück versuchen. Mich würde auch keine Allergie der Welt davon abhalten, einen Hund zu halten.

Wie einige schon gesagt haben, würde ich beim Züchter meiner Traumrasse vorbeischauen, und schauen ob man auf den Hund seiner Träume reagiert oder nicht.

also wenn du schon leichte reaktionen zeigst, soltest du es nicht herausfordern. die allergie kann schnell ausufern auf chronisches asthma etc. dann mus der hund weg und dem is auch nicht geholfen. zudem gibt es wirklich rassen die eher eine allergie hervorrufen.

Die Allergie kommt möglicherweise nicht vom Hundehaar sondern vom Speichel des Hundes ,der sich ja Putzt.Wissen kann bei Allergien wohl noch nicht mal der Arzt.Möglicherweise passiert bei dem Einen Hund nichts,und beim Anderen bist Du allergisch. Kannst Du nur ausprobieren.

Ich weiß nicht ob ich ein "Wissender" bin aber geh doch einfach mal in's Tierheim oder zum Züchter & wenn die dort ein Hund gefällt- beschäftige dich mit ihm Dann solltest du merken ob du auf ihn allergisch reagierst, oder?

Du hast wohl den gleichen Gedanken,wie Ich.

0

also zuerst würde ich sagen hast du den befehl im kopf eine allergie zu bekommen wenn ein hund in der nähe ist, wie bekommst du jetzt diesen befehl oder diese information aus dem kopf?

wenn du nicht mit dem hund zusammen in einem raum leben mußt kann das sicher funktionieren, wichtig ist sicher dass der hund regelmäßig gebürstet wird

habe gehört die allergie bezieht sich meist auf die abgefallenen haare und fusseln, nicht direkt der hund ist allergieauslöser

Auslöser der Allergie sind Urin und Kotrückstände im Fell, sowie Proteine und Hautschuppen.

0

Es gibt Hunde die man auch als Allergiker halten kann. Z.B. den Hund den auch Barack Obama hat ;=

Denn sicher ist sicher, Allergien können schlimmer werden ;)

0

Es gibt auch für Allergiker Hunde. z.B Bolonka Zwetna

google einfach ;)

Was möchtest Du wissen?