Hund tobt nach Fressen

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Du sagst es selber, diese "Magenverschlingung", daher sollte ein Hund, ob klein oder gross, mindestens 1 Stunde ruhen, nach einer üppigen Mahlzeit. Das "Tobe-Verhalten" abzugewöhnen, wird nicht von heute auf morgen klappen, am besten nicht "beachten", auch wenn es mir alleine bei dem Gedanken schon in der Seele schmerzt. Vielleicht könnt Ihr Euch ja auf eine "Schmusestunde" einigen statt auf ne "Tobestunde", viel Erfolg!!!

das nur große hunde eine magendrehung bekommen ist ein gerücht.jeder hund kann betroffen sein. warum fütterst du den hund nur einmal am tag? gib ihm mehrere kleine portionen,dann ist das risiko kleiner. außerdem sinkt das risiko das der hund später an diabetes erkrankt.spiel vor dem füttern ausgiebig mit ihm,und zum nachtisch gibts einen kauknochen,dann ist er eine weile beschäftigt.

Wir haben es genauso versucht, das Ergebniss war, daß wir Elstern, Ratten und andere ungebetenen Gäste bekamen, weil er höchstens 2 MAhlzeiten am Tag zu sich nimmt.

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Wie gesagt, sie bekommt das Futter schon morgens angeboten. Fressen tut sie dann abends.

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@jennyblomma

Ganz einfach, teile das Essen auf 2 oder 3 Portionen auf. Falls er am Morgen nichts isst, erhält er genau die gleiche Ration am Abend wieder und hat dann einen halben Fastentag. Es schadet dem Hund sicher nicht, wenn er ein bisschen weniger erhält, aber so ist die Chance gross, dass er sich vielleicht an Deinen Fütterungswunsch gewöhnt.

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Also füttern würde ich auch über den Tag verteilen. Das wilde toben kann eventuell daher kommen, dass mit der Hündin einmal oder mehrmals nach dem Essen direkt mit ihr gespielt wurde und sie dies positiv mit dem Essen assoziiert hat. Ich kann Dir nur empfehlen, das nach aller Möglichkeit zu unterbinden um eine Ruhephase nach der Fütterung zu haben. Eine Magendrehung ist zwar bei grossen Hunden wahrscheinlicher, kann aber auch durchaus bei kleinen Hunden vorkommen.

Alles außer Tiernahrung - mein Hund treibt mich in den Wahnsinn!

Hallo liebe Leute :)

Meine Hündin (Terriermix) (3 Jahre) war schon immer ein schlechter Fresser. Noch nie hab ich sie so richtig gierig schlingen sehen. Erst gar nicht ihr Hundefutter. Egal ob Trockenfutter, Nassfutter oder Rohfütterung - unserm Hund schmeckt einfach nichts (ich glaube wir haben fast schon alle Marken dieser Welt probiert). Außerdem haben wir es schon mit Speisezusätzen wie Quark, Hüttenkäse, Ei oder Joghurt versucht - kommt auch nicht an.

Viele haben uns geraten, unserem Hund nichts anderes als ein bestimmtes Futter in den Napf zu machen ihm 10 Minuten zeit zum Fressen geben und es dann wegräumen. So lange, bis er kapiert hat, dass das seine einzige Chance zum Fressen ist. Naja... unser Hund hat den längeren Atem wie wir. Er frisst dann eben tote Tiere, Kot von Tieren, Holz, Gras... - fündig wird er immer.

Bei meiner Mama frisst er überhaupt gar nicht. Bei mir nur, wenn ich ihm sein Nassfutter direkt mit der Hand ins Maul führe. Außerdem macht sie auch immer den Eindruck, als ob sie sich nicht traut zu fressen. Sie guckt verunsichert und schleicht um ihren Napf herum, bis sie dann weggeht.

Bei uns gibt es noch einen Napf für die Katze. Auf den bzw. das Katzenfutter ist mein Hund ganz scharf. Darf es aber nicht fressen (heißt ja immer ist schlecht für Hunde). Also bekommt er eine "Standpauke" wenn er sich am Futter für die Miez vergreift. (Hat er deshalb vllt Angst zu fressen?)

Hat jemand das gleiche heikle Hundetierchen zu Hause? Hat jemand eine Idee, was mein Hund da für ein Problem hat? Was machen wir falsch? Was können wir ändern? Wie können wir unsere Hündin zum normalen Fressen bewegen?

Ich bin sooo dankbar für hilfreiche Tipps - die Kleine treibt uns wirklich zum Wahnsinn :)

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