Hund starrt essen an?

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19 Antworten

Und genau das ist einer der Punkte, warum ich diesen Typ so daneben finde.

Du schreibst, Du findest seine Methoden gut, weil sie sehr oft funktionieren. Nein, das tun sie ben nicht. Man löscht gewaltsam einen Brandherd und entzündet dabei an anderer Stelle Feuer, die man nie wieder auskriegt.

Seine Methoden sind immer mit Gewalt verbunden - physisch oder psychisch. Die Hunde haben keine Möglichkeit, wirklich frei zu lernen, da sie permanent im Meideverhalten sind.

Bringt Eurem Hund bei, auf seinen Platz zu gehen und da zu bleiben, bis Ihr ihn freigebt. Dann schickt Ihr ihn vorm essen dort hin und holt ihn danach wieder ab.

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Kommentar von skjonii
01.03.2017, 09:53

dazu gibt es ein nettes Zitat von Martin Rütter. Ohne hier wieder ne Diskussion anfachen zu wollen, bringt es die Methodik von Milan ziemlich gut auf den Punkt:

„Das ist wie ein überkochender Topf. Ich kann zwar den Deckel draufmachen und das Überkochen so unterbinden, aber wenn ich das Feuer nicht abstelle, wird der Topf über kurz oder lang explodieren.“

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Kommentar von LukaUndShiba
01.03.2017, 09:54

Mal abgesehen davon das man inzwischen weiß das viele seiner behandelten Hunde hinterher rückfällig wurden und dann meist noch schlimmer waren als zuvor und viele dann auch gezwungener Maßen eingeschläfert werden mussten.

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Bitte fangt als Laien nicht irgendwie mit "Hund bestrafen, Hund schlagen" an!

Strafe bei Tieren kann nach hinten los gehen und am Ende hat man das Verhalten unabsichtlich vielleicht verschlimmert!

Wenn ihr alleine an die Sache ran gehen wollt, würde ich empfehlen, Gehorsam zu üben (Routinen einschleifen, Hund aber hier für gutes Verhalten belohnen!) und etwas zu trainieren, das unvereinabar mit dem störenden Verhalten ist (z.B. Hund geht auf seinen Platz, wenn ihr esst, oder in ein anderes Zimmer). Dieses Verhalten würde ich langsam und ohne Ablenkung - außerhalb der Mahlzeiten ohne Essen im Raum - so lange üben, bis es hundertprozentig klappt und dann langsam Störungen einbauen (üben, wenn es laut ist, abends, wenn der Hund etwas müde ist etc.). Wenn es auch unter Ablenkung/ mit Störungen klappt, könnt ihr langsam mal etwas Essbares ins Zimmer legen und das Kommando geben (auf deinen Platz oder was immer ihr geübt habt) und den Hund stark belohnen (verbal und mit Leckerli?), wenn er das Essen ignoriert und auf seinen Platz geht.

Bedenkt bitte, dass jede Sendung, egal mit welchem Trainer, stark geschnitten ist und man nur das sieht, was man sehen soll. Als Laie kann man zudem oft nicht beurteilen, was gutes und schlechtes Training ist und ab wann man einem Tier schadet oder auch kontraproduktives Training ausführt (Probleme können dadurch verschlimmert werden).

Z.B. kann ein Hund durch "leichte Schläge" auch aggressiv oder unsicher (und dann evtl. mal aggressiv) werden.

Sucht euch den einfachsten Weg. Der einfachste Weg ist, das Problem zu vermeiden, solange der Hund das Fehlverhalten zeigt, und ein Alternativverahtlen anzutrainieren, an dem der Hund Spaß hat (durch Belohnung etc.). Zusätzlich kann es effektiv sein, dem Hund neben einem passiven Verhalten (auf deinen Platz/ in ein anderes Zimmer etc.) ein aktives Verhalten beizubringen, das nicht mit Essen vereinbar ist, also bspw. etwas zu tragen/ appportieren/ zu suchen etc. Möglichst etwas, mit dem er sich später so lange beschäftigen kann, bis ihr gegessen habt. Oder etwas Tolles, Spannendes, das er nur bekommt, wenn Essen im Raum ist (Spielzeug etc.). So dass er sich später freut: Ah, die essen jetzt, endlich kann ich ... machen!

Belohnung beim Training = Hund freut sich aufs Training = Hund übt Alternativverhalten gerne aus und dieses wird immer interessanter als Fehlerverhalten = Essen stehlen.

Man könnte auch üben "Hund bleibt vom Tisch weg", indem man ihn dafür belohnt (Leckerli), sich abzuwenden, wegzugehen, weiter weg zu bleiben. Das würde man anfangen, wenn kein Essen im Raum ist, langsam steigern( Essen im Raum, auf dem Tisch, Mahlzeit einnehmen), und nach und nach den Abstand zwischen den Belohnungen immer weiter ausdehnen, aber nur so kurz, dass er sein Zielverhalten (weg vom Tisch, abgewandt vom Tisch sitzen) noch zeigt. Am Ende wäre der Abstand zwischen den Leckerlis so groß, dass ihr die Mahlzeit einnehmen könnt und er wartet, weil er weiß, dass es danach eine Belohnung gibt (anfangs) oder evlt. eine Belohnung gibt (später). Nachteil: Das dauert sehr lange und ist für den Hund schwieriger, weil er nichts machen kann und nur auf seine Belohnung wartet. Besser, er hat eine Beschäftigung während er wartet.

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Kommentar von Berni74
01.03.2017, 09:38

Strafe bei Tieren kann nach hinten los gehen und am Ende hat man das Verhalten unabsichtlich vielleicht verschlimmert!

Die Situation der Fragesteller ist ein Paradebeispiel dafür.

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Man sollte sich nie ein Beispiel nehmen an César Milan. Der Typ arbeitet mit Druck und Gewalt. 

Gehört sowas für dich in eine heutige Hundeerziehung? 

Sorry aber euer Hund hat einfach aus Erfolg gelernt. 

Heißt mit jedem Mal wo er essen klaut,hat er ein Erfolgserlebnis. Das wird auch immer so bleiben in sofern der Hund essen klauen kann. 

Bei euch hilft Impulskontrolle üben,das der Hund nur auf Kommando Dresden nehmen darf. Und Unterordnungsübungen (ich hasse dieses Wort) 

Heißt nicht Hund unterwerfen sondern einfachen Grundgehorsam.sitz Platz bleib. Bring dem Hund ein alternatives verhalten bei. 

Der Hund wird sowie er sich den Tisch nähert auf seine Decke geschickt. Dazu solltest du erstmal "deckenübung" aufbauen. 

Während des essen kannst du ihn auch auf seinen Platz anbinden. So müsst ihr nicht permanent korrigieren und der Hund lernt ,ich habe eh kein Erfolg . War er brav gibt's was tolles auf seiner Decke. 

Bekommt ihr das selber nicht hin,sollet ihr euch einen Hundetrainer ins Haus holen. 

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Hallo, sicherlich habt ihr Euch für den Labrador entschieden weil ihr dachtet das ist ein idealer Familienhund. Der macht nicht so viel Arbeit und ist leicht zu erziehen.

Das ist tatsächlich oft der Fall beim Labbi aber wiederum ist das auch ein Jagdhund und die haben nun mal biss.

Gerade als Hundeanfänger hätte der Hund von Anfang an zur Welpengruppe gehen müssen. Dort hättet ihr gelernt den Hund zu korrigieren.

Der Zug ist Abgefahren. Tatsächlich habe ich schon mehrfach erlebt das sich ein Labrador sehr früh sehr aggressiv zeigt. Das zog sich immer durch die ganze Zucht auch die Wurfgeschwister waren so.

Die Besitzer waren immer unerfahren und haben das Verhalten der Hunde verstärkt.

Was tun? Ein Hundetrainer muss sich den Hund ansehen.

Der Hund darf gar nicht mehr in den Bereich in dem gegessen wird.  Außerdem sollte der Hund 3mal am Tag ausreichend gefüttert werden. Einige Leute glauben der Hund wird von 150gr. Trockenfutter am Tag satt. Das deckt aber nur seinen Energiebedarf. Das Tier hat trotzdem immer starken Hunger.

Wenn ihr es mit C. Milan Methoden versuchen wollt dann wird Euer Hund bissig werden. In 6 Monaten landet er dann im Tierheim.

M.Rütter ist ein guter Hundetrainer. Lies die Bücher und handel danach.

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Kommentar von HamAsket
13.05.2017, 19:14

Gar nicht selber handeln wenn man keine Ahnung hat! Nur weil man ein Buch gelesen hat isst man noch lange kein Trainer. 

Labbis werden nie satt...

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Hallo,

wozu blenden die eigentlich immer die HInweise ein, dass man das bitte nicht alleine versuchen soll, wenn es doch jeder macht? Das ist der Hauptgrund warum ich solche "Erziehsendungen" vollkommen daneben finde.

Wenn man meint strafen zu müssen, sollte doch wenigstens in irgendeiner Form das Timing stimmen, sonst wird das ganze noch unfairer als es eh schon ist. Ihr seit gerade auf dem besten Weg euch einen Hund heranzuerziehen der zum Einen seine Ressourcen verteidigt und zum anderen anfängt seine Halter anzugehen.

Bitte melde dich mit deinem Hund in einer (guten) Hundeschule oder einem seriösen VErein an

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Ihr braucht eine Hundeschule oder besser eine Hundehalterschule, weil ihr überhaupt nicht wisst wie man mit einem Hund richtig kommuniziert und wie man ihn erzieht ... Hunde schlagen geht gar nicht .. ein Hund ist ein sozailes Wesen und möchte "dabei" sein ... dass das nicht heißt, dass er sich vom tisch bedienen darf, muss er lernen ... aber durch positive Verstärkung ... immer schon loben, wenn er auf seinem Platz bleibt und nach dem Essen eine Hundeleckerli fürs richtig machen ... und wenn er starrt, ist das doch nicht so schlimm, auch dass wird er irgendwann lassen, wen er weiß, dass sein Platz beim Essen nicht am Tisch, sondern auf seiner Decke ist ...

Rütter wurde schon erwähnt .. wenn Du schon aus dem Fernshen etwas lernen möchtest schau Dir Rütter an ....

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Also deine Frage ist schon ein bisschen älter aber mal ein paar Anmerkungen 

1. Diese TV witzfigur quält Hunde und ist ein wiederwärtiger Geldsack der Geld damit verdient Hunde nur durch bestrafen zu erziehen. 

2. Labradore haben kein Gefühl das sie satt sind. Die fressen bis sie umfallen, deswegen sind so viele so fett. Hätte euch der Züchter eigentlich sagen müssen. 

3. da der Hund immer Hunger hat wird er immer das Essen anstarren weil er denkt ihm knurrt der Magen und du gibst ihm nichts....

4. wenn das dein erster Hund ist wird dein Hund sein Leben lang essen anstarren, kenne nur sehr wenige Labradore die sich beim Anblick von essen wegdrehen oder weiter schlafen wenn sie es rascheln hören. 

5. essen anstarren könnt ihr ihm also nicht verbieten, sondern nur nicht zu schnappen oder zu betteln. 

6. holt euch einen Trainer weil euer Welpe mit unter einem halben Jahr schon beißt!

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Bitte hört auf damit! Die Methoden von CM sind Tierquälerisch und zudem steht doch extra immer dabei das man NICHTS davon anwenden soll ohne den Rat eines Fachmannes!

Holt euch einen vernünftigen Trainer und hört auf euren Hund zu Schikanieren.

Befasst euch mit ordentlicher und gewaltfreier Erziehung.

Sorry aber wie viel Bock Mist wollt ihr eurem Hund noch an tun?

Es wird von frage zu frage schlimmer!

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Kommentar von Filonacc
01.03.2017, 08:16

Dankeschön, am Samstag hat Maxi den ersten Termin bei der Hundeschule😘

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Kommentar von Filonacc
01.03.2017, 08:17

Ich habe auch schon einige fragen aufgelistet die ich den Trainer fragen möchte

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Kommentar von Filonacc
01.03.2017, 08:19

Du weißt doch gar nicht wie es bei mir zuhause ist, man macht nun mal Fehler, keiner ist perfekt. Besonders beim ersten Hund hat man ja noch keine Erfahrungen

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Achso Caesars These ist bullshit das der Hund Sachen anstarrt und dann überlegt ob er loslaufen soll. Wenn ich einen ausgebildeten Hütehund vor einem Schaf ablege wird der nicht losrennen bevor er kein weiteres Kommando bekommt, starren tut er trotzdem. 

Das was ceasar macht ist den Hund schon dafür zu bestrafen das er überhaupt etwas in seinem Umfeld bemerkt, das wäre wie wenn das Kind fragt ob es Fernsehen darf und du es gleich schlägst weil es ja den tv gesehen hat

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Nein, so geht das nicht! Nie den Hund auch nur leicht schlagen. Ein klares Nein, ausgesprochen in unterschiedlich gesteigerter Lautstärke genügt.

Der Hund ist auf Essen fixiert, er ist neugierig, er will teilhaben, er ist noch jung und muss lernen, dass Menschenessen das eine ist und seins das andere. Das Eine ist verboten, das andere erlaubt.

Wenn ihr esst, bringt den Hund in einen anderen Raum. Füttere ihn zu festen Zeiten. Kein Trockenfutter, das herumsteht und ab und zu gefressen werden kann. Futter nur im Napf, ist er leer, kommt er wieder weg.

Stört dich der aufmerksame Blick des Tieres, starre nicht zurück. Ignoriere das, iss in Ruhe und lobe ihn, wenn er im Körbchen sitzt und nicht zum Tisch kommt.

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Kommentar von Filonacc
01.03.2017, 08:28

Danke, aber ein "nein" hält sie leider nicht auf. Egal wie man es ausspricht

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Am besten hörst du auf Cesar Milan zu schauen und gehst in eine Hundeschule oder holst dir einen Trainer nach Hause. Da läuft einiges schief bei euch.

P.S.: Wenn Cesars Methoden so gut funktionieren, warum dann bei euch nicht? Merkste selbst oder?

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genau das ist das Problem, Menschen die über kein Wissen verfügen wie eine hundgerechte Haltung, Erziehung geht ,schauen sich solche Sendungen an und übernehmen die oft nicht geeigneten Erziehungsmethoden der sogenannten Hundeflüsterer. Dabei ist es immer wieder nach zu lesen, das man seine Methoden ohne die Hilfe eines Trainers nixht nach machen soll. Schicke deinen Hund in ein anderes Zimmer wenn ihr esst und gut ist. Du erziehst deinen Hund gerade dazu, sich mit schnappen und knurren zu wehren, dies zeigt das eure Bindung , euer Vertrauen zueinander, sowie eure Kommunikation nicht die Beste ist.

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Also zuerst einmal, wie richtig genannt: CM ist kein kompetenter Trainer und seine Methoden funktionieren auch nicht. Er arbeitet mit dem Meideverhalten der Hunde. So lernt der Hund aber nicht, sondern wird verunsichert.
Ihr habt, so glaube ich, sicher viele längst überholte Mythen im Kopf, dass es Alphas und Omegas gibt und der Mensch durch Stärke zeigen muss wie es läuft. Bitte das alles vergessen und durch aktuelle Literatur neu lernen.
Das verhalten des Hundes müsste man sich in einem Video ansehen, ist er unsicher, ist er defensiv Aggressiv oder verstört ... das kann man so nicht pauschal beantworten.
Aber es ist klar zu erkennen, dass das gesamte Miteinander bei euch nicht artgerecht ist. Ihr denkt nun: "Halt die Klappe" ... aber glaubt bitte, dass ihr euer gesamtes Miteinander neu ausrichten müsst bevor ihr anständig mit dem Hund arbeiten könnt.
Bitte senden eine konkrete Frage, dann gehe ich da gern drauf ein.

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Kommentar von LukaUndShiba
01.03.2017, 15:09

Der Welpe ist am ersten Tag bei denen vor Angst vom Tisch gefallen ... Da läuft einiges falsch..,

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Wenn du deinen Hund so erziehst, bitte deine Eltern drum dir auch jedes Mal einen Schlag in die Seite zu verpassen wenn du etwas tust was du nicht sollst :-)

Was beim Hund hilft, sollte bei dir ja auch helfen! Gutes Gelingen!

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CM ist ein inkompetenter Tierquäler und euer Hund tut mir leid.

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Mein miniyorkshire ist auch so einer...starrt und knurrt wenn er nichts bekommt...habe ihm angewöhnt auf seinen Platz zu gehen auf Kommando wenn wir essen...macht er dann so blöd weiter muss er auf seinen Platz im Gang ohne Sicht zu uns...

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Kommentar von skjonii
01.03.2017, 09:49

Es gibt die winzigen yorkies auch noch in mini ??

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Das, was du da schilderst, ist nicht dein/euer einziges Problem.

Das Verhalten des Hundes zeigt, dass er dich/euch garnicht als "Chef" sieht und gerade versucht dich/euch zu erziehen.

Mein Tip: besucht eine gute Hundeschule!

Denn hier im Netz hat jeder so seine eigenen Erziehungsmethoden und sich überall ein paar Tipps heraus zu suchen ist nicht zielführend.

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Ich vermute einmal, dass du zu früh aufgegeben hast. Vermutlich hat dein Hund nach dem Essen geschnappt, du hast ihn berührt und der Hund hat weiter auf das Essen gestarrt. Jetzt hast du aufgegeben und ihn machen lassen, weil er sich ja ein wenig vom Essen entfernt hat.

Das hieß für deinen Hund, dass er sich durch deine Berührung zwar von dir gestört fühlte, aber dass du das Essen nicht für dich beansprucht hast. Daraus hat er die einzig logische Schlussfolgerung gezogen. Das Essen gehörte ihm und du hattest kein Recht es einfach so zu nehmen.

Hättest du es für dich beansprucht, hättest du dich vollkommen ruhig darüber gestellt und gewartet bis dein Hund aufgibt, so lange bis er verstanden hat dass du das Essen wirklich für dich beanspruchst, dann hätte er sich nach einer Weile weg gedreht und aufgegeben. Dann hättest du die "Schlacht" gewonnen. Beim nächsten Mal zieh es durch bis dein Hund von selbst aufgibt. Auch wenn es eine halbe Stunde dauert, die Geduld musst du einfach aufbringen.

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Kommentar von Filonacc
01.03.2017, 08:26

Kannst du bitte nochmal erklären was ich machen soll, danke für deine nette Antwort, ich habe viel geduld nur ich habe nicht verstanden was ich deiner Meinung nach machen sollte.

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Ich finde Cesar Milan super, ich weiss, dass viele etwas anderes behaupten, aber da hat jeder seine Meinung. Aber es als Tierquälerei zu bezeichnen finde ich eine Frechheit...

Ist wie in der Kindererziehung, da schimpfen sich auch immer alle gegenseitig aus, nimm es nicht zu ernst ;)

Aber anwenden würde ich das ganze auch nicht unbedingt auf meinen eigenen Hund, ohne ein Fachmann.
Man kann bei seinen Methoden so viel falsch machen...

Nicht, dass dein Hund noch das Vertrauen in dich verliert.

Deswegen, geh doch in eine Hundeschule deines Vertrauens und frage dort mal nach.

Ich wünsche dir viel Erfolg mit deinem Hund, das schafft ihr bestimmt!

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Kommentar von Filonacc
01.03.2017, 08:31

Dankeschön, am Samstag hat Maxi den ersten Termin bei der Hundeschule😘😘😎

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Kommentar von LukaUndShiba
01.03.2017, 08:49

Also hälst du Elektro-,  würge- und Stachelhalsbänder nicht für Tierquälerei?

CM bricht die Hunde und erzieht sie nicht.

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Kommentar von skjonii
01.03.2017, 08:56

Komischerweise ist man sich in der Kindererziehung aber mittlerweile einig, dass der Rohrstock in die Vergangenheit gehört. CM macht genau das mit Hunden. 

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Kommentar von Berni74
01.03.2017, 09:45

Aber es als Tierquälerei zu bezeichnen finde ich eine Frechheit...

Was der Typ mit den Hunden macht, ist eine Frechheit.

Aber anwenden würde ich das ganze auch nicht unbedingt auf meinen eigenen Hund, ohne ein Fachmann.

Ach... und warum? Wo er doch so gut ist? Weil man Hunde nur unter fachkundiger Anleitung quälen sollte? Weil sich die Fellnasen auch mal wehren könnten? Denk mal drüber nach...

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Kommentar von TheVega
01.03.2017, 15:33

Es ist keine Frechheit sondern eine Tatsache. Wir können gern jeden Fall oder jede Situation durchgehen und fachlich aufarbeiten. Du wirst sehen, dass CM sich ganz schlimm daneben benimmt. Das was solche Trainer, die es übrigens auch in Deutschland sehr, sehr, sehr viele gibt, müssen andere Therapeuten dann mühsam wieder austherapieren. 

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