Hund schmeißt mich immer um

...komplette Frage anzeigen

4 Antworten

Sofort Knie hochziehen, so springt der Hund mit dem Brustkorb in dein Knie. Das macht ihm keinen Spass mehr. Der Hund deiner Oma ist übel schlecht erzogen. Warum nur lassen deine Oma und deine Eltern das zu?! Hunde die Menschen anspringen verursachen oft schwere Verletzungen.

Auch diese Methode verbirgt ein hohes Verletzungsrisiko. Einfaches Umdrehen und ignorieren reicht meist völlig.

2
@xAdmiralAckbarx

Das sehe ich anders! Umdrehen und ignorieren hindert den Hund keineswegs das Anspringen zu unterlassen. Ignoriert wurden die schlechten Manieren des Hundes schon viel zu lange.

0

Du vermutlich gar nicht. Deine Oma muss ihm beibringen das er Menschen nicht anspringen darf.

Oder du isst mehr. Kann es sein das du Untergewichtig bist? Aber lebst wenn: Der Hund muss lernen das er das eben nicht darf.

Indem Du Deiner Oma sagst, daß sie es unterbinden muß. Das ist Erziehungssache, der Hund kann nichts dafür, er weiß es nicht besser. Deine Oma ist der Schlüssel zum Erfolg. Wenn der Hund das nächstemal an Dir hochspringen möchte, halt Deine Hand vor seine Nase, so daß er, wenn er springt, mit seiner Nase gegen Deine Hand springt. Im selben Moment sagst Du laut und energisch "nein" und drehst Dich weg. Aber wie gesagt, Deine Oma sollte dem Hund beibringen, daß er das nicht darf.

Wer hier gleich mit Gewalt arbeitet und/oder es in Kauf nimmt, dass sich der Hund verletzt, dem sollte eigentlich die Hundehaltung untersagt werden, da diese Methoden m.E. gegen das Tierschutzgesetz verstoßen.

Eigentlich ist es die Aufgabe der Oma, dass dieses Verhalten komplett eingestellt wird. Hier gibt es dann auch ganz anderer Herangehensweisen. Aber du selbst kannst bei dir erreichen, dass er es bei dir nicht mehr macht. Wenn der Hund stürmisch auf dich zukommt, wende dich von dem Hund ab. Ignoriere ihn und dreh dem Hund den Rücken zu. Mach dies so lange bis sich der Hund beruhigt hat und dann wende dich ihm zu und lobe sein Verhalten und/oder begrüße ihn. Mach dies ohne Ausnahme und nach einer kurzen Weile wird der Hund dieses Verhalten bei dir einstellen.

Das ist zwar richtig was du schreibst aber ich bin meiner auch schon auf den Fuß gelatscht weil sie mir davor gerannt ist und ich nicht stoppen konnte.

Die ist weder Verhaltensgestört noch hat die Verletzungen. Aber sie achtet jetzt besser auf mich durch diese Kollisionen die nicht! provoziert waren.

0
@Rottimaus89

Das ist auch ein erheblicher Unterschied, wenn sowas einfach passiert. Mein Hund ist mir auch schon ins Fahrrad gelaufen und hat sich weh getan und passt jetzt dadurch natürlich besser auf. Aber ich habe ihm die Schmerzen nicht bewusst zugefügt und damit die Verletzung riskiert. Nur weil mein Hund mal einen Stromschlag am Zaun abbekommen hat und danach wirklich extrem gut gehört hat, muss ich das ja nicht mit Telemac nachmachen. Je nach Hund kann passieren, dass man garnicht merkt, dass man seinem Hund so einen Knochen der Pfote gebrochen hat. Es gibt Situationen da kann man seinen Hund auch mal Handfest tadeln. Ich petze meinen z.B. in den Hintern oder ähnliches. Hier geht es aber um den Schrecken und nicht um den Schmerz. Gezielt Verletzungen in Kauf nehmen ist falsch. Ich muss ergänzend sagen, dass mein Hund dieses Verhalten auch auf andere Hunde überträgt. Sei es Junghund, Welpe oder sonstwas. Er ignoriert bestimmtes Verhalten bis zu einem bestimmten Maß und setzt, wenn überhaupt ein kurzes bestimmtes Zeichen, wie z.B. der Kneifer in den Hintern. In der Natur bekommen Wölfe auch nicht bei jeder Kleinigkeit gleich eine Drauf. Sondern auch dort wird bestimmtes Verhalten mit ignorieren bestraft. Auch dort nimmt man nur in wirklich ernsthaften Dingen die Verletzung des Rudelmitglieds in Kauf. Schmerzen verursachen Angst und ich möchte nicht, dass mein Hund Angst vor mir hat sondern er soll mich als Rudelführer respekt- und akzeptieren.

0

Was möchtest Du wissen?