Hund schläft Nachts nicht mehr.

... komplette Frage anzeigen

7 Antworten

Laste Deinen Hund artgerechter aus. Ist sie den ganzen Tag draussen, ohne Euch? Dort ruht sie sich vermutlich aus. Wenn Ihr dann abends sie ins Haus holt, versucht Eure Aufmerksamkeit zu erlangen. Sicherlich könnte sie jetzt erst mit 3 Jahren sein. Hat sich in der Umgebung etwas verändert? Habt Ihr plötzlich weniger Zeit oder ist ein anderer Bewohner (Kind oder anders Tier) hinzugekommen? 12 Km am Tag ist für einen Hund mit großen Bewegungsdrang zu wenig. Such Dir einen Hundeverein. Und bitte lass den Hund, nicht, wie hier so beispielhaft beschrieben ist, kastrieren. Dies könnte die Situtation noch verschlimmern.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Liebes Girly93, genau die gleichen Sympthome hatte meine Berner Senn Hündin. Nächtliches Herumlaufen. Ich wechselte den Raum, schlief nachts mit ihr auf dem Sofa im WZ weil sie Theater machte, wenn ich nicht bei ihr war. Keine Besserung. Einzig im Auto fand sie ein wenig Ruhe. Auslöser war eine chronische Blasenerkrankung und Scheinschwangerschaften. Wie oft ich zum TA mit ihr gelaufen bin und wie lange es dauerte, bis die richtige Diagnose gestellt wurde kann ich nicht beschreiben. Wir ließen sie mit 8 Jahren kastrieren und von heute auf morgen war sie wie umgewandelt. Sämtliche Symptome waren wie weggeblasen. Wenn wir es nur ehr erkannt hätten, wäre ihre Lebensqualität viel besser gewesen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Also zunächst einmal ist es keine Belastung für einen Hund, draußen zu sein! Selbst laufen wie deine 12km Theorie, ist keine körperliche Anstrengung für einen Hund. Ein Hund will und muss zwingend Ausgelastet werden. 10 Minuten mit dem Hund geistiges Training mit Spiel und Spaß zu verknüpfen, bringt mehr als 12km Dauerlauf. Das nur am Rande.

Zunächst einmal würde ich den Hund schon mal gar nicht ins Bett lassen. Ich gehe davon aus das dein Hund gern bei dir im Bett ist, ihm aber zu heiß wird. schickst du ihn dann raus, will er wieder zu euch. Daher pennt er nicht wirklich. Tipp von meiner Seite her wäre: bevor ihr schlafen geht, den Hund geistig für ca. 10 Minuten voll fordern. Das kann man spielerisch machen, in dem der Hund Sitz, Platz, Rolle oder sonst was auf Kommando für Belohnung tun soll. Befehlen, ausführen und belohnen, durch Toben, leckerlies und Streicheleinheiten. Dies fordert den Hund und lässt ihn rasch sehr müde werden.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

12 km sind nicht allzuviel für einen Hund. Wenn der Hund den Rest des Tages draussen ist, hat er genug Zeit zum Schlafen. Und da er das tagsüber tut, braucht er das nachts nicht mehr. Vielleicht seid ihr nicht mehr so oft draußen beim Hund/ mit dem Hund, weil es jetzt kälter ist und ihr deswegen nicht mehr draußen. Vorher war es ihm dann nicht so langweilig, jetzt schon.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

In deinem Hund steckt ein Border, die brauchen nicht nur einen Haufen Bewegung, sondern vor allem Kopfarbeit. Bloßes Gassi gehen, bei dem nicht viel passiert, ist da viel zu wenig. Auch mit einem Garten kann ein Hund nicht sooo viel anfangen, wenn einmal alles abgescnuppert ist. Ihr solltet versuchen, den Hund wirklich zu fordern (Kommandos/Tricks beibringen, Suchspiele, Agility, Obedience). Dabei solltet ihr darauf achten, viel Ruhe in die Arbeit mit dem Hund zu bringen. Wenn der Hund ordentlich ausgelastet ist, dann wird er auch nachts durchschlafen. Je nachdem, wieviel Border in ihm steckt, wird er aber wohl kein Hund werden, der 10 Stunden schläft, ohne einen Muks zu machen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich vermut mal, dass er abends ausgeschlafen hat. Du solltest vor dem Schlafengehen nochmal was mit ihm machen, was ihn müde macht: Leckerchensuche, Clickertraining usw.

Wie viel schläft er denn tagsüber?

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Unruhe vermutlich. Frag mal deinen Hundetrainer aus der Hundeschule :)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?