Hund schenken - ja oder nein? :/

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17 Antworten

Grundsätzlich kann ein Mensch mit Down-Syndrom natürlich einen Hund halten, aber die Bedingungen sind eben speziell - Ich würde generell erstmal dazu raten einen Behindertenbegleithund bzw. Servicehund ausbilden zu lassen, auch wenn deine Tante gut zurecht kommt. Dieser kann deine Tante auch noch ein wenig unterstützen und hat von vorneherein eine adäquate Ausbildung (man sollte natürlich darauf achten, wer den Hund ausbildet: Hundetrainer ist keine geschützte Berufsbezeichnung). Wenn deine Tante wirklich einen Hund will ist das allerdings ein langer Weg. Sie selbst muss auch mit dem Hund arbeiten und zwar regelmäßig und so ein Hund wird im Übrigen nicht von den Kassen übernommen, das heißt er selbst muss inklusive Ausbildung und allen folgenden Kosten komplett selbst bezahlt werden. Da sie in einer betreuten Wohneinrichtung lebt, muss auch das noch abgeklärt werden. Generell finde ich die Idee aber gut: Auch behinderte Menschen sind lebensfähig und können - wenn auch mit Einschränkungen - gut zurecht kommen. Und ein Hund kann, wenn die Bedingungen stimmen, ein echtes Stück Lebensqualität bringen - hab ich selbst schon erlebt.

Schau mal hier: http://www.kynos-stiftung.de/cms/index.php?option=com_content&view=article&id=6&Itemid=17

Nur eines noch: Schenk ihr um Himmels Willen nicht einfach zu Weihnachten einen kleinen, unerzogenen Hund - damit wäre sie deiner Beschreibung nach schon überfordert, man verschenkt generell keine Tiere und schon gar nicht einen Hund, der mit einem zusammenlebt und dessen Haltung verlangt, dass man seinen Alltag nach ihm ausirchtet. Wenn deine Tante wirklich einen Hund will, dann kann sie auch den sicheren, "beschwerlicheren" Weg gehen.

Also einfach einen Hund verschenken würde ich nicht, denn das gesamte Umfeld deiner Tante muss zum Hund passen, und der richtige Hunde-Charakter auch.

Grundsätzlich sind Menschen mit Down fähig mit Tieren umzugehen, genauso wie sie fähig sind zu arbeiten und sich zu versorgen. Und Tiere sind häufig ein gutes Training. Trotzdem muss es der richtige Hund sein (ruhige und gelassene Type) und es muss geklärt sein, dass deine Tante auch in der Lage ist sich regelmäßig darum zu kümmern. Und sie darf mit dem Tier nicht dauerhaft allein gelassen werden um mögliche Krankheiten usw. zu erkennen. Außerdem muss die Erlaubnis der Hundehaltung wo sie wohnt geklärt sein.

Also von einem Überraschungsgeburtstagsgeschenk rate ich ab. Eher die Idee und das Unterstützen bei der Auswahl und Anschaffung des richtigen Tieres würde ich Dir raten

deine tante wohnt in einem betreutem wohnen, sprich doch bitte mit den betreuern dort ueber deine idee -denn sie muessen der haltung zustimmen und koennen auch abschaeten ob deine tante dazu faehig waere einen hund zu versorgen... dann kaemme auch evt ein spezieller theraphiehund in frage.

Ich weiß nicht so recht, ob sie sich wirklich so verantwortungsvoll um den Hund kümmern könnte - er muss ja gut versorgt sein und auch raus bei Regenwetter!

Da müßtest Du schon dafür sorgen, dass Deine Tante dabei Hilfe oder Anleitung erhält! Also sprich nochmal mit Deiner Oma - vielleicht würde er ihr ja auch gut tun und die beiden hätten zusammen eine schöne Aufgabe! Deiner Tante würde das sicher gut tun! Aber stell vorher sicher, dass der Hund auch gut versorgt wäre!

Wie alt ist deine Tante? Und bei wem lebt sie? Ist die Person die sie betreut auch damit einverstanden, denn ich denke nicht, dass sich deine Tante ganz alleine um ein Tier kümmern kann. Das sollte alles gründlich durchdacht sein. Auch wer anfallende Tierarztkosten übernimmt. Falls sie bei deiner Oma lebt, die ja ohnehin schon etwas dagegen hat, würde ihc dringend davon abraten!

Movielover1994 11.07.2011, 11:51

Sie wohnt in so betreubaren Wohnungen mit mehreren andern Leuten mit Behinderungen und tagsüber arbeiten... =/

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wildy03 11.07.2011, 11:57
@Movielover1994

Dann rede doch mit den Leuten die sie betreuen erstmal. Die werden am besten einschätzen können, ob es erstens erlaubt ist, dor einen Hund zu halten und zweitens ob sie dazu in der Lage ist. Viele Menschen mit Down-Syndrom sind trotz alledem sehr selbstständig.

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Movielover1994 11.07.2011, 14:14
@wildy03

Ja, also meine Tante geht arbeiten und selber einkaufen und so - seit sie ihre eigene Wohnung hat. Früher wurde sie von meiner Oma immer bevormundet, angezogen, usw. Sie kommt zwar oft im Sommer mit den Winterstiefel angerannt, ABER sie hat es selber entschieden ^^

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Das kann man schwer sagen. Es hängt von vielen Faktoren ab, deine Tante müsste immerhin eine Menge Verantwortung übernehmen. Man kann aus der Ferne nicht beurteilen, ob sie dazu in der Lage ist.

Das kannst Du nicht ohne die Genehmigung ihrer Mutter machen, denn sie wird sicher die meiste Arbeit davon haben. Versucht doch erstmal irgendwo vielleicht regelmässig einen Hund auszuführen oder ihr könnt kleine Arbeiten in einem Tierheim absolvieren, da hat sie ja dann auch reglmäßen Kontakt zu den Tieren. Ein Hund macht nämlich sehr viel Arbeit!

Ein Hund bedeutet sehr viel Arbeit und Verantwortung und diese müsste deine Oma tragen, wenn sie das nicht möchte solltest du deiner Tante keinen schenken.

Besuch deine Tante halt oft mit deinem, das freut sie sicherlich :)

Nein, du solltest ihr keinen Hund schenken. Du tust dem Tier ja auch keinen Gefallen wenn deine Oma dies nicht möchte.

Vielleicht kann deine Tante dich ja öfter besuchen und mit deinem Hund spielen. Aber einfach einen Hund schenken ist keine Lösung.

mit einem hund sollten alle haushaltsmitglieder einverstanden sein. konflikte gehen sonst gern mal zu lasten des hundes. du solltest mit deiner oma sachlich drüber reden, inwieweit sie die pflege des hundes mit übernehmen will und kann. mal mit nem hund spazieren gehen ist nicht dasselbe, als selber einen hund zu halten. du weißt das ja. einfach so zum geburtstag schenken, ich glaub, das wird nix. der hund landet dann schnell mal woanders oder im tierheim.

Movielover1994 11.07.2011, 11:49

Falls sie nicht mit ihm klar kommt würde ich ihn nehmen...wir haben einen großen Garten und so weiter...

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Hi,

bitte tu es nicht.

Erst einmal bin ich generell dagegen, Hunde zu verschenken. Der künftige Besitzer sollte sich seinen Hund selbst aussuchen. Die Chemie zwischen Mensch sollte stimmen und das kann nur derjenige selbst fühlen.

Ich bin nicht nur dagegen, weil sie das Down-Syndrom hat, ganz bestimmt nicht. Aber du hast erwähnt das deine Tante Angst hat, wenn der Hund bellt oder knurrt. Ich befürchte, sie wäre schnell überfordert.

Man muss seinen Hund verstehen und einschätzen können. Auch eventuell die Hundeschule besuchen und wissen, was der Hund für Bedürfnisse hat. Kann sie ihn versorgen und auch im Notfall zum Tierarzt gehen?

Wenn alles nicht sooo funktioniert, was passiert dann mit dem Hund?

Bitte überlegt es euch sehr genau, was ihr tut.

Ich wünsche euch alles Gute. LG

Movielover1994 11.07.2011, 14:12

Ja, ich weiß - deshalb frag ich auch hier ob ich es tun soll :S

Im Notfall würde ich den Hund zu mir nehmen, wir haben großen Garten und so weiter..

Ich könnte auch in die Hundeschule gehen, aber dann wäre der Hund total auf mich fixiert, nicht auf sie....

trotzdem danke :)

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Biggi1963 11.07.2011, 14:51
@Movielover1994

Und wenn du sie zu Hundeschule begleitest? Sie sollte schon selber den Umgang mit dem Hund lernen.

Nun, wenn du den Hund u.U. zu dir nehmen würdest, spricht eigentlich nix dagegen. Nur bitte, lasst sie ihn selber aussuchen. Das ist besser für sie und auch für den Hund.

LG

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Hexetilly 11.07.2011, 16:58
@Biggi1963

Ich stimme mit dir überein liebe Biggi...DH dafür,denn das sollte man niemals tun. Lg Hexchen

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Warte erst noch ab und beobachte ganz genau, bevor Du Dich entscheidest.

Deine Oma ist sicher nicht sehr feinfühlig, wenn sie so etwas sagt. Aber eventuell hat sie Recht.

Es ist ein Unterschied, mal mit einem Hund spazieren zu gehen, oder sich ständig darum kümmern zu müssen. Könnte das deine Tante? Wenn sie jetzt schon Angst vor deinem Hund hat, den sie ja kennt!

Überleg dir das gut. Ein Tier ist schnell gekauft und es ist dann für den Hund schlimm, wenn er wieder weg muß, weil es einfach nicht paßt-

Ja sollst du... Deine Tante ist krank. Ein Hund bringt einen immer auf andere Gedanken. Sogar wenn es einem nicht gesundheitlich gut geht. Sie würde etwas verpassen. Und ein pflegeleichten Hund kann man ihr doch wohl kaufen. Muss ja keiner sein, der täglich 50 Kilometer laufen muss. Hauptsache man geht mal mit ihm eine Runde und er bekommt sein Happihappi. Am besten einer der leicht zu erziehen ist und erfrischend anhänglich zu sein scheint.

Axomonster 11.07.2011, 11:44

Es gibt keinen Pflegeleichten Hund!

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Terezza 11.07.2011, 11:48
@Axomonster

pflegeleichter hund, wenn ich sowas lese, wird mir schlecht! ein hund ist doch kein küchenfußboden!

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freezyderfrosch 11.07.2011, 11:48
@Axomonster

Hunde beschäftigen sich mit sich selber, wenn die Grunderziehung schon steht. Und jetzt lasst mal eure WWF-Weisheiten außerhalb, da hab ich grad kein Bock drauf.

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inicio 11.07.2011, 12:03
@freezyderfrosch

freezyderfrosch -enschuldigeung du hast wohl wenig ahnung -hunde beschaeftigen sich nicht mit sich selbst...

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inicio 11.07.2011, 12:03
@freezyderfrosch

freezyderfrosch -entschuldigeung du hast wohl wenig ahnung -hunde beschaeftigen sich nicht mit sich selbst...

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freezyderfrosch 11.07.2011, 12:05
@inicio

Ich bin stolzer Besitzer eines Labradors der A gut erzogen und B: Mit mir zufrieden ist. Ich lege halt wert auf meine erlebte Erfahrung und nicht was in Büchern für die Allgemeinheit gilt. Und Hunde beschäftigen sich: Knochen beißen, mit dem Ball spielen, schnüffeln, schlafen, sich hinlegen um gestreichelt zu werden... alles das passiert auch ohne Einfluss auf den Menschen.

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wildy03 11.07.2011, 11:49

Ein Hund ist kein Spielzeug!!! Ein Hund braucht extrem viel Aufmerksamkeit und Pflege..egal welche Rasse!!

Stimme Axomonster zu 100% zu

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wildy03 11.07.2011, 11:50
@wildy03

Hunde beschäftigen sich mit sich selber? Wie dumm kann ein Mensch sein?

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freezyderfrosch 11.07.2011, 11:51
@wildy03

Ja war mir klar, dass ich jetzt die halbe Tierschutzfraktion gegen mich habe. HABE ICH IRGENDWO GESAGT DASS EIN HUND EIN SPIELZEUG IST? NÖ... Punkt 1: Aufmerksamkeit hat meines Erachtens nichts mit Erziehung zu tun. Wenn man den Hund dann hat, kommt das von alleine wenn man den haben will. Punkt 2: Pflege macht man nicht jede Minute.

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freezyderfrosch 11.07.2011, 11:52
@wildy03

Wie dumm kann ein Mensch sein, der andere ohne Gegenargumente für dumm hält.

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wildy03 11.07.2011, 11:54
@freezyderfrosch

Das hat nichts mit Tierschutz zu tun.sondern mit logischem Menschenverstand, dass man einem Menschen der geistig nicht in der Lage ist sich um sich selbst zu kümmern, kein Lebewesen anvertraut, wenn sich, in dem Fall die Oma nicht um das Tier mitkümmern will!

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freezyderfrosch 11.07.2011, 11:58
@wildy03

Ich verstehe unter "pflegeleicht" vielleicht etwas anderes als ihr. Ist eine Frage der Definition. Ich beispielsweise habe einen Labrador, der mit sich selber spielt, der sich oft auch schlafen legt und ankommt zum Streicheln und besonders familienfreundlich ist. Da fällt erstmal ne ganze Ecke Stress raus. Gerade wenn ein Hund zu viel Aufmerksamkeit bekommt, ist es auch nicht gut. Das muss man abmischen können. Am Anfang ist es noch schwer vielleicht, aber danach kann ein Hund einfach gepflegt werden, weil schon die Grunderziehung steht. Ich hab nichts dagegen wenn man Tiere verteidigt, aber auf gutefrage.net treiben sich Leute rum die meinen die Tierliebe erfunden zu haben. Übertreibt es nicht!

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inicio 11.07.2011, 12:09

freezyderfrosch -bitte lies mal gruendlich -die tante wohnt in einem wohnheim -da kann man nicht einfach so einen hund verschenken -sondern nu mit erlaubnis von betreuer und heimleitung! kein hund ist "pflegeleicht" von natur aus, sondern eine gewisse erziehungsrabeit ist immer noetig -

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cmjsr 11.07.2011, 13:24
@Sammy35

Die Hundeschule erzieht keinen Hund. Die gibt nur Tipps und zeigt einem wie man seinen Hund erziehen kann. Klar ist nicht jeder Hund wie der Andere. genau wie bei Menschen. Aber wenn sie ihrer Tante nicht einen ausgebildeten Hilfshund schenken will´und kann der sehr viel Geld kostet, sollte sie es lassen. Normalerweise hielt man früher Hunde zur arbeit (Schafe hüten u.s.w.). Es gibt nichts schlimmeres als ein Hund dem langweilig ist und der nicht ausgelastet ist. Der hat meist nur Dummheiten im Kopf und dann wird er wieder abgeschoben und landet im Tierheim. Wie so viele seiner Artgenossen.

Ich finde so was traurig. Er ist zwar kein Mensch aber ein Lebewesen und man sollte nicht mit ihm wie mit einem Gebrauchsgegenstand umgehen.

)

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cmjsr 11.07.2011, 13:24
@Sammy35

Die Hundeschule erzieht keinen Hund. Die gibt nur Tipps und zeigt einem wie man seinen Hund erziehen kann. Klar ist nicht jeder Hund wie der Andere. genau wie bei Menschen. Aber wenn sie ihrer Tante nicht einen ausgebildeten Hilfshund schenken will´und kann der sehr viel Geld kostet, sollte sie es lassen. Normalerweise hielt man früher Hunde zur arbeit (Schafe hüten u.s.w.). Es gibt nichts schlimmeres als ein Hund dem langweilig ist und der nicht ausgelastet ist. Der hat meist nur Dummheiten im Kopf und dann wird er wieder abgeschoben und landet im Tierheim. Wie so viele seiner Artgenossen.

Ich finde so was traurig. Er ist zwar kein Mensch aber ein Lebewesen und man sollte nicht mit ihm wie mit einem Gebrauchsgegenstand umgehen.

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freezyderfrosch 11.07.2011, 14:48
@cmjsr

Es gibt aber eben Hunde die besonders schnell lernfähig sind. Sie wollen dem Herrchen gefallen und dazu zählt beispielsweise der Laprador. Und unter pflegeleicht versteh ich Hunde die man auch alleine lassen kann. Insgesamt rät mein Hundebuch 4 Stunden kann man den Hund alleine lassen. Ich schrei zum Beispiel mein Hund nicht an, wie andere, wenn er nicht so direkt will wie ich will. Mit leisen Worten kann man da viel erreichen. Mein Hund ist sehr schnell stubenrein geworden. Nach 5 Wochen hat er nicht mehr in die Wohnung gemacht. Er spielt mit seinem Knochen und seinem Ball alleine, wenn ich mal aufhöre mit ihm zu spielen. Er legt sich hin, schaut mit mir fern und ihm was zu fressen geben und ihn zu kämmen ist nicht wirklich viel Arbeit. Das meine ich mit pflegeleicht. Und spazieren gegangen bin ich schon immer, somit fällt es mir gar nicht auf, dass ich mehr draußen mit ihm unterwegs bin,

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cmjsr 11.07.2011, 16:35
@freezyderfrosch

Das ist ja alles o.k. und mit den Sachen haste ja auch vielleicht recht. Aber in dem obigen speziellen Fall ist es eben nicht so einfach. Da die Frau behindert und auf hilfe angewiesen ist. Deshalb bin ich dagegen ihr einfach einen Hund zu schenken ohne sich über die Konsequenzen gedanken zu machen.

Im Tierheim hilft der Hund niemand und dort wird er landen wenn es eben nicht richtig läuft. Das wäre gemein für den Hund und für die Tante.

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cmjsr 11.07.2011, 16:35
@freezyderfrosch

Das ist ja alles o.k. und mit den Sachen haste ja auch vielleicht recht. Aber in dem obigen speziellen Fall ist es eben nicht so einfach. Da die Frau behindert und auf hilfe angewiesen ist. Deshalb bin ich dagegen ihr einfach einen Hund zu schenken ohne sich über die Konsequenzen gedanken zu machen.

Im Tierheim hilft der Hund niemand und dort wird er landen wenn es eben nicht richtig läuft. Das wäre gemein für den Hund und für die Tante.

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Bitte nicht! Das Verschenken von Tieren ist generell eine blöde Idee. Gerade wenn die Tante geistig zurück ist. Ich stimme da Axomonster 100%ig zu!

ihr könntet euch einen Familienhund anschaffen, um den sich jeder in der Familie kümmert. Ach, ich lese gerade, du hast ja schon einen Hund. Damit ist meine Antwort Quatsch. Sorry!

Schenk ihr zum Geburtstag einen Hund!

inicio 11.07.2011, 16:49

tiere sind keine geschenke -nicht u weihnachten -nicht zum geburtstag. in diesem fall muss das gesamte umfeld gefragt werden und evt die tante in eine hundeschule gehen etc um festzustellen, ob sie damit zurecht kaeme oder es sie mehr belasten wuerde. dein vorschlag ist leichsinnig!

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