Hund Rücknahme

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10 Antworten

ja, das ist oft vertrraglich so geregelt! schliesslich muessen die zuechter jetzt den hund wieder neu vermitteln...

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Ein Welpe ist mit 9 Wochen am meisten Wert. Sozusagen ein Rohdiamant. Deine Freundin hat mit Einsetzten der Pubertät genug von dem Hund.

Ein Welpe der sechs Monate ist, ist nicht so einfach zu vermitteln. Er ist in der Pubertät, nicht mehr so knuffig, schwierig im Charakter und für einen Hund ist es ein Schock in der Zeit sich an neue Leute zu gewöhnen.

Damit ist der Hund viel weniger Wert, als am Anfang. Ihr habt also keinen Anspruch auf die volle Summe. Der Züchter, der den Hund zurücknimmt, muss ihn neu vermitteln. Das ist gar nicht so einfach. Manchmal kann das länger dauern. In der Zeit enstehen auch kosten. Bei dem Spottpreis von 350 Euro, bleibt da nach meiner Rechnung nichts übrig.

Deine Freundin hat also die Wahl zu versuchen den Hund selbst zu vermitteln, oder ihn vermitteln zu lassen. Wenn sie ihn im Tierheim abgibt, so ist das auch nicht kostenlos. Da muss sie sogar noch Geld bezahlen. Sie sollte also froh sein, wenn jemand sich darum kümmert, den Hund den sie "wegwirft" neu zu vermitteln.

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ja das können die. Deine Freundin hat einen Kaufvertrag beim Züchter unterschrieben und für Geld einen Hund bekommen. Damit ist der vertrag erfüllt. Die züchter können nix dafür wenn deine Freundin den Hund nicht behalten kann/will. Sie kann froh sein, dass der Züchter so kulland war und den Hund zurück genommen hat.

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was wurde denn vertraglich vereinbart? und normalerweise überlegt man doch vorher ob man zeit für einen hund hat. wenn eine ausbildung,berufliche oder familiäre veränderungen anstehen bleibt oft keine zeit mehr für das tier,dann sollte man sich keins anschaffen.

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das geht nur dann wenn im Kaufvertrag steht, dass man den Hund gegen Erstattung des Kaufpreises oder einer geringeren Summe zurückgeben kann.

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Da müsste sie mal in ihren Kaufvertrag rein schauen. Da steht das bestimmt drin.

Es kommt aber auch auf den Grund der Rückgabe an.

Hat der Hund einen "Mangel", z. B. wurde jetzt eine Erkrankung festgestellt, die schon VOR dem Kauf bestanden haben muss, weil z. B. genetisch,

  • muss der Züchter den Hund zurücknehmen und den Kaufpreis erstatten ODER
  • für die TA-Kosten aufkommen ODER
  • Schadenersatz leisten

Wie genau das jetzt nochmal war, weiß ich nicht. Ich habe aber gestern eine Sendung darüber gesehen. Aber mein Gedächtnis schäm ...

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Ja, sie müssen euch rechtlich gesehen, dass Geld nicht zahlen. Das Geld, was du für ein Tier bezahlst ist gesetzlich eine sogenannte Ablösesumme nicht nicht ein Verkaufspreis.

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Kommentar von ralosaviv
26.08.2012, 10:15

Ablösesumme? Wo steht denn so ein Unsinn? Selbstverständlich ist der Preis für einen Hund ein Kaufpreis, wie bei jedem anderen Kaufgeschäft auch. Und selbst wenn die Bezeichnung eine andere wäre: was ändert das an der Rechtslage bei Rückgabe?

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warum erst hund und dann nich.ich würde sagen das lehrgeld macht sich gut

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ja klar

warum sollte sie den zurückgeben können

wenn da nix von im vertrag steht, geht es halt nicht

aber weil sie nett sind, nehmen sie ihr den hund halt ab

aber das geld wollen sie lieber behalten, ist ihr gutes recht

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Nein, wenn der Hund bezahlt ist, dann haben die keinen Anspruch mehr auf Rückgabe

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Kommentar von inicio
26.08.2012, 10:14

das kommt auf den kaufvertrag an!

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